Flora galactica im Botanischen Garten Ulm: Eine Lesung nicht von dieser Welt


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Eine phantastische Lesung zwischen tropischen Pflanzen und kosmischen Floren
Am Freitag, dem 25. September 2026, verwandelt sich der Botanische Garten der Universität Ulm in eine Bühne für außerirdische Pflanzenwelten. Bei der Lesung Nicht von dieser Welt ... Flora galactica var. fictionalis führt das Übermorgenwelt-Team das Publikum in den Gewächshäusern durch eine literarische Übermorgenwelt, in der botanische Vorstellungskraft und Science-Fiction aufeinandertreffen.
Literatur im lebendigen Gewächshaus
Zwischen feuchter Luft, üppigen Blattformen, filigranen Strukturen und dem besonderen Licht der Gewächshäuser entsteht eine intensive Ausstellungsatmosphäre ohne klassische Ausstellung. Die Werkbetrachtung richtet sich hier auf die Natur selbst: Pflanzen werden zu architektonischen Formen, fremdartigen Körpern und möglichen Bewohnern ferner Welten.
Flora galactica als poetische Zukunftsvision
Der Titel verbindet botanische Nomenklatur mit fiktionaler Welterfindung. Flora galactica var. fictionalis klingt wie die wissenschaftliche Bezeichnung einer noch unentdeckten Art und öffnet zugleich einen literarischen Raum für Spekulation. Die Lesung nutzt diese Spannung zwischen botanischer Expertise, fantastischer Literatur und kultureller Bildung, um vertraute Gewächse mit einem neuen Blick wahrzunehmen.
Übermorgenwelt: Geschichten von morgen und übermorgen
Das Übermorgenwelt-Team steht für phantastische Erzählformen und eine Verbindung von wissenschaftlicher Neugier mit literarischer Imagination. Im Botanischen Garten erhält die Lesung eine sinnliche Dimension: Stimmen, Pflanzen, Raumwirkung und die konzentrierte Atmosphäre der Gewächshäuser verbinden sich zu einem ungewöhnlichen Kunsterlebnis.
Ein Abend für Literatur- und Naturfreunde
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die Science-Fiction, Fantastik, Botanik und ästhetische Erfahrung miteinander verbinden möchten. Der Botanische Garten wird zum Resonanzraum für Fragen nach fremden Lebensformen, möglichen Zukünften und der schöpferischen Kraft des Erzählens.
Die Lesung beginnt am Eingang der Gewächshäuser und dauert voraussichtlich etwa eine Stunde. Eine Anmeldung beim Übermorgenwelt-Team ist erforderlich.
Fazit: Eine Reise in die botanische Fantasie
Nicht von dieser Welt ... Flora galactica var. fictionalis verspricht eine atmosphärische Verbindung aus literarischer Lesung, botanischer Umgebung und Science-Fiction. Wer Pflanzen einmal als fremde, geheimnisvolle und erzählende Wesen erleben möchte, findet hier eine besondere kulturelle Bereicherung. Dieses Kunsterlebnis sollte live zwischen den Gewächshäusern des Botanischen Gartens entdeckt werden.
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