
Ulm
Hans-Krebs-Weg, 89081 Ulm, Deutschland
Botanischer Garten der Universität Ulm | Anfahrt & Parken
Der Botanische Garten der Universität Ulm ist weit mehr als eine grüne Kulisse am Rand des Campus. Er verbindet Forschung, Lehre, Naturschutz und Erholung in einer Anlage, die sich über rund 28 Hektar am Oberen Eselsberg erstreckt und damit zu den großen wissenschaftlichen Gärten in Baden-Württemberg zählt. Die Universität beschreibt den Garten als zentrale Einrichtung, in der wissenschaftliche Sammlungen im Freiland, in den Gewächshäusern und im Herbarium gepflegt und weiterentwickelt werden. Wer den Garten besucht, erlebt also nicht nur Pflanzenvielfalt, sondern auch ein Stück lebendige Universitätsgeschichte: Das Gelände entstand auf einem ehemaligen Schießplatz, wurde 1980 topographisch modelliert und 1981 als zentrale Einrichtung gegründet. Heute ist der Botanische Garten ein Ort, an dem sich Bildung, Biodiversität und entspannte Spaziergänge auf natürliche Weise verbinden. Besucherinnen und Besucher finden hier Naturflächen, tropische Sammlungen, Lehrangebote und ein vielseitiges Jahresprogramm, das vom ruhigen Rundgang bis zu Sonderveranstaltungen reicht. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/gartenueberblick/geschichte/))
Öffnungszeiten, Eintritt und Tickets
Für die Besuchsplanung sind die aktuellen Öffnungszeiten besonders wichtig, denn der Botanische Garten unterscheidet zwischen Freigelände und Gewächshäusern. Auf der Startseite der Universität wird das Freigelände derzeit täglich von 9:00 bis 20:00 Uhr als geöffnet und kostenfrei ausgewiesen. Die Gewächshäuser sind nach den aktuellen Besucherinformationen dienstags und donnerstags von 13:00 bis 15:00 Uhr sowie sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr zugänglich; an Feiertagen bleiben sie geschlossen, mit den auf der Webseite genannten Ausnahmen. Wer gezielt die tropischen Sammlungen sehen möchte, sollte also die Zeitfenster für die Gewächshäuser im Blick behalten, während für einen Spaziergang durch das Freiland deutlich mehr Flexibilität besteht. Diese klare Trennung macht den Botanischen Garten Ulm für unterschiedliche Besuchsanlässe attraktiv: ein kurzer Rundgang am Nachmittag, ein längerer Familienausflug am Wochenende oder ein konzentrierter Besuch im Rahmen einer Führung. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/))
Auch das Thema Tickets ist einfach geregelt. Das Freigelände ist kostenfrei zugänglich und kann ohne Eintrittsgebühr besucht werden. Für die Gewächshäuser erhebt die Universität einen Eintritt von 3 Euro; gleichzeitig gibt es freien Eintritt für Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie für Mitglieder des Freundeskreises des Botanischen Gartens e.V. Damit bleibt der Botanische Garten sowohl für spontane Besuche als auch für regelmäßige Wiederbesuche attraktiv. Besonders praktisch ist, dass das Angebot nicht auf einen einzigen Saisonhöhepunkt reduziert ist: Die Universität stellt auf ihrer Seite immer wieder aktuelle Veranstaltungen, Führungen und Lernangebote bereit, sodass ein Besuch je nach Interesse ganz unterschiedlich aussehen kann. Wer also nach einem zielgerichteten Ausflug mit klaren Kosten sucht, findet hier eine übersichtliche Struktur aus freiem Gartenerlebnis, bezahltem Gewächshausbesuch und zusätzlichen Programmpunkten. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/))
Anfahrt und Parken am Hans-Krebs-Weg
Die Lage am Oberen Eselsberg macht den Botanischen Garten der Universität Ulm sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar. Die Universität beschreibt den Garten als südöstlich der Universität gelegen; für Besucherinnen und Besucher mit Bus und Straßenbahn sind mehrere Wege möglich. Zum Eingang Gewächshäuser fahren die Straßenbahnlinie 2 sowie die Buslinien 5, 6, 8 und 13 bis zu den Haltestellen Botanischer Garten und Universität Süd. Zum Eingang Eselsberg gelangt man mit der Straßenbahnlinie 2 und den Buslinien 5, 6 und 8 bis Eselsberg Hasenkopf. Für den Eingang Lehrer Tal ist die Buslinie 49 bis zur Haltestelle Schießstände vorgesehen. Diese Vielfalt ist praktisch, weil sie je nach Startpunkt in Ulm unterschiedliche Anreiseoptionen bietet und den Garten auch ohne Parkplatzsuche gut erschließt. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/information/informationen-fuer-besucher/))
Mit dem Auto ist vor allem der Eingang Gewächshäuser relevant. Die Universität empfiehlt das Parkhaus Ost in der Helmholtzstraße, das gebührenpflichtig ist. Die Wegbeschreibung führt von der B10-Ausfahrt Universität über die große Kreuzung, dann links und im Kreisverkehr über die dritte Ausfahrt in die Helmholtzstraße; auf der linken Seite liegt das Parkhaus Ost. Gleichzeitig weist die Universität darauf hin, dass auf dem Campus seit Einführung der Parkraumbewirtschaftung keine kostenfreien Parkflächen mehr zur Verfügung stehen. Eine wichtige Ausnahme ist der Eingang Lehrer Tal: Dort gibt es einen kostenlosen Parkplatz. Für Navigation und Orientierung ist die Adresse Hans-Krebs-Weg beziehungsweise der Bereich rund um das Parkhaus Helmholtzstraße Uni Ulm hilfreich. Wer einen entspannten Besuch plant, sollte also frühzeitig entscheiden, ob die kostenpflichtige, aber sehr nahe Option am Parkhaus Ost oder der kostenlose Parkplatz am Lehrer Tal besser passt. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/information/informationen-fuer-besucher/))
Gewächshäuser und tropische Sammlungen
Die Gewächshäuser gehören zu den spannendsten Teilen des Botanischen Gartens und zeigen, wie stark der Standort als wissenschaftliche und pädagogische Einrichtung ausgerichtet ist. In den Häusern werden für Studierende und Besucher eine Vielzahl wichtiger Nutz- und Heilpflanzen, Epiphyten, Farne, Usambaraveilchen und Ananasgewächse kultiviert. Ergänzt werden die Sammlungen durch Forschungsreisen und Pflanzentausch mit anderen Gärten, sodass der Bestand laufend erweitert wird. Gerade dieser lebendige Charakter macht die Gewächshäuser so wertvoll: Sie sind nicht einfach eine Ausstellung, sondern ein Ort, an dem sich botanische Vielfalt, Forschung und anschauliche Vermittlung direkt begegnen. Die Universität beschreibt zudem, dass Tropenpflanzen einen großen Anteil an der weltweiten Blütenpflanzenvielfalt haben und dass in den Gewächshäusern die Faszination des Regenwaldes erlebbar wird. Das ist besonders für Gruppen, Schulklassen und naturinteressierte Besucherinnen und Besucher attraktiv, die Pflanzen nicht nur sehen, sondern im Zusammenhang verstehen möchten. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/garten/gewaechshaeuser/))
Die Führungsangebote in den Gewächshäusern vertiefen dieses Erlebnis mit Themen, die vom tropischen Regenwald über Gewürzpflanzen bis zu urzeitlichen Landschaften reichen. Die Universität bietet unter anderem Führungen wie „Bunte Vielfalt der Tropen“, „In einem Wald vor unserer Zeit“ und saisonale Themenrundgänge an. Dabei werden auffällige Pflanzen wie Baumstrelitzie, Bananenstauden, Ceylonzimt, Jadewein oder verschiedene Würgefeigen ebenso erklärt wie wirtschaftlich wichtige Arten etwa Kakaobaum, Vanille oder Kautschukbaum. Wer die Gewächshäuser besucht, erlebt also eine Mischung aus anschaulichem Unterricht und sinnlicher Entdeckung. Das ist ein wichtiger SEO- und Informationspunkt, denn viele Suchanfragen rund um den Botanischen Garten zielen genau auf diese Art von Erlebnis: Was gibt es zu sehen, wie läuft eine Führung ab und warum lohnt sich der Besuch auch bei schlechtem Wetter? Die offizielle Seite liefert darauf eine klare Antwort: Die Gewächshäuser sind ein kompaktes, aber inhaltlich sehr dichtes Fenster in tropische Lebensräume. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/en/einrichtungen/garten/information/fuehrungen/))
Freiland, Rosarium und die thematischen Gartenbereiche
Das Freiland ist das Herzstück des Botanischen Gartens und verbindet unterschiedliche Lebensräume zu einem großen, begehbaren Lernraum. Auf der offiziellen Freilandseite werden zahlreiche Bereiche genannt: Ackerwildkräuter, Alte Ulmer Nutzpflanzen, Anzucht, Arboretum, Bauerngarten, Biologische Abteilung, Blumenwiese, Dreifelderwirtschaft, Farntal, Feuchtbiotope, Nutzpflanzen-Abteilung, Pergola, Rosarium, Streuobstwiese und Tagliliengarten. Diese thematische Vielfalt macht den Garten besonders interessant, weil der Rundgang nicht monoton wirkt, sondern immer wieder neue Perspektiven eröffnet. Die Pergola mit Kletterpflanzen und Sitzgelegenheiten bildet einen zentralen Punkt, das Rosarium wird mit etwa 200 Rosenarten beziehungsweise -sorten beschrieben, und der nahe Bauerngarten zeigt bekannte Nutz- und Zierpflanzen. Direkt davor liegt die Abteilung Alte Ulmer Nutzpflanzen, während Richtung Ausgang Eselsberg die traditionelle Dreifelderwirtschaft und die Streuobstwiese mit alten Obstbäumen Akzente setzen. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/garten/freiland/))
Besonders stark ist der Freilandbereich dort, wo ökologische Zusammenhänge sichtbar werden. Das Farntal vermittelt mit seinen schattigen, ruhigen Bereichen eine eigene Atmosphäre, die Feuchtbiotope zeigen Lebensräume mit hoher Strukturvielfalt, und die Streuobstwiese ist laut Universität ein ökologisch wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Zusätzlich beschreibt die Universität den freien Zugang zum Garten als häufig genutzt; jährlich besuchen einige Zehntausend Menschen das Gelände, darunter auch viele, die Führungen oder Unterricht im Grünen Klassenzimmer wahrnehmen. Genau dadurch wird verständlich, warum der Botanische Garten nicht nur als Ausflugsziel, sondern auch als Bildungsraum so relevant ist: Er bietet eine Mischung aus Spaziergang, Naturbeobachtung und wissenschaftlicher Vermittlung. Für Menschen, die nach Fotos, Eindrücken oder einer ersten Orientierung suchen, sind diese Themenbereiche besonders hilfreich, weil sie den Garten in klaren, wiedererkennbaren Motiven erklären: Pergola, Rosen, Wiese, Obstbäume, Farn und Nutzpflanzen. Das ist botanische Vielfalt, die sich auf einem einzigen Rundgang erleben lässt. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/garten/freiland/))
Führungen, Veranstaltungen und Fledermausnacht
Ein weiterer Grund für die hohe Attraktivität des Botanischen Gartens der Universität Ulm ist das breite Veranstaltungs- und Führungsangebot. Die Universität betont, dass im Jahresprogramm zahlreiche öffentliche Veranstaltungen für Einzelpersonen ebenso enthalten sind wie Führungen für Gruppen. Freilandführungen sind laut offizieller Seite vor allem von Mitte April bis Ende September möglich, und die Themen reichen von tropischer Vielfalt über Spezialführungen zu Weihnachtsgewürzen bis hin zu naturkundlichen Rundgängen durch verschiedene Gartenbereiche. Hinzu kommen regelmäßige Programmpunkte wie die Botanische Mittagspause, Workshops und Angebote für Kinder und Jugendliche. Das zeigt, dass der Garten nicht nur saisonal wahrgenommen werden sollte, sondern als Ort, an dem das ganze Jahr über Wissen, Begegnung und Naturerlebnis zusammenkommen. Für Suchanfragen nach Programm, Führungen oder Kalender ist das ein besonders wichtiger Punkt, weil die Universität regelmäßig aktuelle Termine veröffentlicht und damit eine echte, fortlaufende Veranstaltungsstruktur bietet. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/en/einrichtungen/garten/information/fuehrungen/))
Ein konkretes Highlight ist die Fledermausnacht. Die offizielle Terminseite nennt für Freitag, den 19. Juni 2026, einen Start um 21:00 Uhr, eine Laufzeit von zwei Stunden, den Treffpunkt am Eingang Gewächshäuser, Kosten von 6 Euro pro Person und eine erforderliche Anmeldung. Veranstaltet wird die Führung im Freigelände gemeinsam mit Fledermausschutz Neu-Ulm. Solche Formate zeigen den besonderen Charakter des Botanischen Gartens: Es geht nicht nur um Pflanzen, sondern um ökologische Zusammenhänge, Nachtleben im Garten und naturpädagogische Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben. Ergänzt wird das durch größere Programmpunkte wie Sommerfest, Bildungsangebote und das Jahr 2026 mit dem Schwerpunkt auf „Wilde Vielfalt im Garten“. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer die Location nur als ruhige Grünanlage sieht, verpasst ihren eigentlichen Mehrwert. Der Botanische Garten ist eine lebendige Bühne für Naturwissenschaft, Familienerlebnisse, Führungen und thematische Veranstaltungen, die den Besuch immer wieder neu interessant machen. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/terminansicht/article/fledermausnacht/))
Quellen:
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Botanischer Garten der Universität Ulm | Anfahrt & Parken
Der Botanische Garten der Universität Ulm ist weit mehr als eine grüne Kulisse am Rand des Campus. Er verbindet Forschung, Lehre, Naturschutz und Erholung in einer Anlage, die sich über rund 28 Hektar am Oberen Eselsberg erstreckt und damit zu den großen wissenschaftlichen Gärten in Baden-Württemberg zählt. Die Universität beschreibt den Garten als zentrale Einrichtung, in der wissenschaftliche Sammlungen im Freiland, in den Gewächshäusern und im Herbarium gepflegt und weiterentwickelt werden. Wer den Garten besucht, erlebt also nicht nur Pflanzenvielfalt, sondern auch ein Stück lebendige Universitätsgeschichte: Das Gelände entstand auf einem ehemaligen Schießplatz, wurde 1980 topographisch modelliert und 1981 als zentrale Einrichtung gegründet. Heute ist der Botanische Garten ein Ort, an dem sich Bildung, Biodiversität und entspannte Spaziergänge auf natürliche Weise verbinden. Besucherinnen und Besucher finden hier Naturflächen, tropische Sammlungen, Lehrangebote und ein vielseitiges Jahresprogramm, das vom ruhigen Rundgang bis zu Sonderveranstaltungen reicht. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/gartenueberblick/geschichte/))
Öffnungszeiten, Eintritt und Tickets
Für die Besuchsplanung sind die aktuellen Öffnungszeiten besonders wichtig, denn der Botanische Garten unterscheidet zwischen Freigelände und Gewächshäusern. Auf der Startseite der Universität wird das Freigelände derzeit täglich von 9:00 bis 20:00 Uhr als geöffnet und kostenfrei ausgewiesen. Die Gewächshäuser sind nach den aktuellen Besucherinformationen dienstags und donnerstags von 13:00 bis 15:00 Uhr sowie sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr zugänglich; an Feiertagen bleiben sie geschlossen, mit den auf der Webseite genannten Ausnahmen. Wer gezielt die tropischen Sammlungen sehen möchte, sollte also die Zeitfenster für die Gewächshäuser im Blick behalten, während für einen Spaziergang durch das Freiland deutlich mehr Flexibilität besteht. Diese klare Trennung macht den Botanischen Garten Ulm für unterschiedliche Besuchsanlässe attraktiv: ein kurzer Rundgang am Nachmittag, ein längerer Familienausflug am Wochenende oder ein konzentrierter Besuch im Rahmen einer Führung. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/))
Auch das Thema Tickets ist einfach geregelt. Das Freigelände ist kostenfrei zugänglich und kann ohne Eintrittsgebühr besucht werden. Für die Gewächshäuser erhebt die Universität einen Eintritt von 3 Euro; gleichzeitig gibt es freien Eintritt für Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie für Mitglieder des Freundeskreises des Botanischen Gartens e.V. Damit bleibt der Botanische Garten sowohl für spontane Besuche als auch für regelmäßige Wiederbesuche attraktiv. Besonders praktisch ist, dass das Angebot nicht auf einen einzigen Saisonhöhepunkt reduziert ist: Die Universität stellt auf ihrer Seite immer wieder aktuelle Veranstaltungen, Führungen und Lernangebote bereit, sodass ein Besuch je nach Interesse ganz unterschiedlich aussehen kann. Wer also nach einem zielgerichteten Ausflug mit klaren Kosten sucht, findet hier eine übersichtliche Struktur aus freiem Gartenerlebnis, bezahltem Gewächshausbesuch und zusätzlichen Programmpunkten. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/))
Anfahrt und Parken am Hans-Krebs-Weg
Die Lage am Oberen Eselsberg macht den Botanischen Garten der Universität Ulm sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar. Die Universität beschreibt den Garten als südöstlich der Universität gelegen; für Besucherinnen und Besucher mit Bus und Straßenbahn sind mehrere Wege möglich. Zum Eingang Gewächshäuser fahren die Straßenbahnlinie 2 sowie die Buslinien 5, 6, 8 und 13 bis zu den Haltestellen Botanischer Garten und Universität Süd. Zum Eingang Eselsberg gelangt man mit der Straßenbahnlinie 2 und den Buslinien 5, 6 und 8 bis Eselsberg Hasenkopf. Für den Eingang Lehrer Tal ist die Buslinie 49 bis zur Haltestelle Schießstände vorgesehen. Diese Vielfalt ist praktisch, weil sie je nach Startpunkt in Ulm unterschiedliche Anreiseoptionen bietet und den Garten auch ohne Parkplatzsuche gut erschließt. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/information/informationen-fuer-besucher/))
Mit dem Auto ist vor allem der Eingang Gewächshäuser relevant. Die Universität empfiehlt das Parkhaus Ost in der Helmholtzstraße, das gebührenpflichtig ist. Die Wegbeschreibung führt von der B10-Ausfahrt Universität über die große Kreuzung, dann links und im Kreisverkehr über die dritte Ausfahrt in die Helmholtzstraße; auf der linken Seite liegt das Parkhaus Ost. Gleichzeitig weist die Universität darauf hin, dass auf dem Campus seit Einführung der Parkraumbewirtschaftung keine kostenfreien Parkflächen mehr zur Verfügung stehen. Eine wichtige Ausnahme ist der Eingang Lehrer Tal: Dort gibt es einen kostenlosen Parkplatz. Für Navigation und Orientierung ist die Adresse Hans-Krebs-Weg beziehungsweise der Bereich rund um das Parkhaus Helmholtzstraße Uni Ulm hilfreich. Wer einen entspannten Besuch plant, sollte also frühzeitig entscheiden, ob die kostenpflichtige, aber sehr nahe Option am Parkhaus Ost oder der kostenlose Parkplatz am Lehrer Tal besser passt. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/information/informationen-fuer-besucher/))
Gewächshäuser und tropische Sammlungen
Die Gewächshäuser gehören zu den spannendsten Teilen des Botanischen Gartens und zeigen, wie stark der Standort als wissenschaftliche und pädagogische Einrichtung ausgerichtet ist. In den Häusern werden für Studierende und Besucher eine Vielzahl wichtiger Nutz- und Heilpflanzen, Epiphyten, Farne, Usambaraveilchen und Ananasgewächse kultiviert. Ergänzt werden die Sammlungen durch Forschungsreisen und Pflanzentausch mit anderen Gärten, sodass der Bestand laufend erweitert wird. Gerade dieser lebendige Charakter macht die Gewächshäuser so wertvoll: Sie sind nicht einfach eine Ausstellung, sondern ein Ort, an dem sich botanische Vielfalt, Forschung und anschauliche Vermittlung direkt begegnen. Die Universität beschreibt zudem, dass Tropenpflanzen einen großen Anteil an der weltweiten Blütenpflanzenvielfalt haben und dass in den Gewächshäusern die Faszination des Regenwaldes erlebbar wird. Das ist besonders für Gruppen, Schulklassen und naturinteressierte Besucherinnen und Besucher attraktiv, die Pflanzen nicht nur sehen, sondern im Zusammenhang verstehen möchten. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/garten/gewaechshaeuser/))
Die Führungsangebote in den Gewächshäusern vertiefen dieses Erlebnis mit Themen, die vom tropischen Regenwald über Gewürzpflanzen bis zu urzeitlichen Landschaften reichen. Die Universität bietet unter anderem Führungen wie „Bunte Vielfalt der Tropen“, „In einem Wald vor unserer Zeit“ und saisonale Themenrundgänge an. Dabei werden auffällige Pflanzen wie Baumstrelitzie, Bananenstauden, Ceylonzimt, Jadewein oder verschiedene Würgefeigen ebenso erklärt wie wirtschaftlich wichtige Arten etwa Kakaobaum, Vanille oder Kautschukbaum. Wer die Gewächshäuser besucht, erlebt also eine Mischung aus anschaulichem Unterricht und sinnlicher Entdeckung. Das ist ein wichtiger SEO- und Informationspunkt, denn viele Suchanfragen rund um den Botanischen Garten zielen genau auf diese Art von Erlebnis: Was gibt es zu sehen, wie läuft eine Führung ab und warum lohnt sich der Besuch auch bei schlechtem Wetter? Die offizielle Seite liefert darauf eine klare Antwort: Die Gewächshäuser sind ein kompaktes, aber inhaltlich sehr dichtes Fenster in tropische Lebensräume. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/en/einrichtungen/garten/information/fuehrungen/))
Freiland, Rosarium und die thematischen Gartenbereiche
Das Freiland ist das Herzstück des Botanischen Gartens und verbindet unterschiedliche Lebensräume zu einem großen, begehbaren Lernraum. Auf der offiziellen Freilandseite werden zahlreiche Bereiche genannt: Ackerwildkräuter, Alte Ulmer Nutzpflanzen, Anzucht, Arboretum, Bauerngarten, Biologische Abteilung, Blumenwiese, Dreifelderwirtschaft, Farntal, Feuchtbiotope, Nutzpflanzen-Abteilung, Pergola, Rosarium, Streuobstwiese und Tagliliengarten. Diese thematische Vielfalt macht den Garten besonders interessant, weil der Rundgang nicht monoton wirkt, sondern immer wieder neue Perspektiven eröffnet. Die Pergola mit Kletterpflanzen und Sitzgelegenheiten bildet einen zentralen Punkt, das Rosarium wird mit etwa 200 Rosenarten beziehungsweise -sorten beschrieben, und der nahe Bauerngarten zeigt bekannte Nutz- und Zierpflanzen. Direkt davor liegt die Abteilung Alte Ulmer Nutzpflanzen, während Richtung Ausgang Eselsberg die traditionelle Dreifelderwirtschaft und die Streuobstwiese mit alten Obstbäumen Akzente setzen. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/garten/freiland/))
Besonders stark ist der Freilandbereich dort, wo ökologische Zusammenhänge sichtbar werden. Das Farntal vermittelt mit seinen schattigen, ruhigen Bereichen eine eigene Atmosphäre, die Feuchtbiotope zeigen Lebensräume mit hoher Strukturvielfalt, und die Streuobstwiese ist laut Universität ein ökologisch wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Zusätzlich beschreibt die Universität den freien Zugang zum Garten als häufig genutzt; jährlich besuchen einige Zehntausend Menschen das Gelände, darunter auch viele, die Führungen oder Unterricht im Grünen Klassenzimmer wahrnehmen. Genau dadurch wird verständlich, warum der Botanische Garten nicht nur als Ausflugsziel, sondern auch als Bildungsraum so relevant ist: Er bietet eine Mischung aus Spaziergang, Naturbeobachtung und wissenschaftlicher Vermittlung. Für Menschen, die nach Fotos, Eindrücken oder einer ersten Orientierung suchen, sind diese Themenbereiche besonders hilfreich, weil sie den Garten in klaren, wiedererkennbaren Motiven erklären: Pergola, Rosen, Wiese, Obstbäume, Farn und Nutzpflanzen. Das ist botanische Vielfalt, die sich auf einem einzigen Rundgang erleben lässt. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/garten/freiland/))
Führungen, Veranstaltungen und Fledermausnacht
Ein weiterer Grund für die hohe Attraktivität des Botanischen Gartens der Universität Ulm ist das breite Veranstaltungs- und Führungsangebot. Die Universität betont, dass im Jahresprogramm zahlreiche öffentliche Veranstaltungen für Einzelpersonen ebenso enthalten sind wie Führungen für Gruppen. Freilandführungen sind laut offizieller Seite vor allem von Mitte April bis Ende September möglich, und die Themen reichen von tropischer Vielfalt über Spezialführungen zu Weihnachtsgewürzen bis hin zu naturkundlichen Rundgängen durch verschiedene Gartenbereiche. Hinzu kommen regelmäßige Programmpunkte wie die Botanische Mittagspause, Workshops und Angebote für Kinder und Jugendliche. Das zeigt, dass der Garten nicht nur saisonal wahrgenommen werden sollte, sondern als Ort, an dem das ganze Jahr über Wissen, Begegnung und Naturerlebnis zusammenkommen. Für Suchanfragen nach Programm, Führungen oder Kalender ist das ein besonders wichtiger Punkt, weil die Universität regelmäßig aktuelle Termine veröffentlicht und damit eine echte, fortlaufende Veranstaltungsstruktur bietet. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/en/einrichtungen/garten/information/fuehrungen/))
Ein konkretes Highlight ist die Fledermausnacht. Die offizielle Terminseite nennt für Freitag, den 19. Juni 2026, einen Start um 21:00 Uhr, eine Laufzeit von zwei Stunden, den Treffpunkt am Eingang Gewächshäuser, Kosten von 6 Euro pro Person und eine erforderliche Anmeldung. Veranstaltet wird die Führung im Freigelände gemeinsam mit Fledermausschutz Neu-Ulm. Solche Formate zeigen den besonderen Charakter des Botanischen Gartens: Es geht nicht nur um Pflanzen, sondern um ökologische Zusammenhänge, Nachtleben im Garten und naturpädagogische Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben. Ergänzt wird das durch größere Programmpunkte wie Sommerfest, Bildungsangebote und das Jahr 2026 mit dem Schwerpunkt auf „Wilde Vielfalt im Garten“. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer die Location nur als ruhige Grünanlage sieht, verpasst ihren eigentlichen Mehrwert. Der Botanische Garten ist eine lebendige Bühne für Naturwissenschaft, Familienerlebnisse, Führungen und thematische Veranstaltungen, die den Besuch immer wieder neu interessant machen. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/terminansicht/article/fledermausnacht/))
Quellen:
Botanischer Garten der Universität Ulm | Anfahrt & Parken
Der Botanische Garten der Universität Ulm ist weit mehr als eine grüne Kulisse am Rand des Campus. Er verbindet Forschung, Lehre, Naturschutz und Erholung in einer Anlage, die sich über rund 28 Hektar am Oberen Eselsberg erstreckt und damit zu den großen wissenschaftlichen Gärten in Baden-Württemberg zählt. Die Universität beschreibt den Garten als zentrale Einrichtung, in der wissenschaftliche Sammlungen im Freiland, in den Gewächshäusern und im Herbarium gepflegt und weiterentwickelt werden. Wer den Garten besucht, erlebt also nicht nur Pflanzenvielfalt, sondern auch ein Stück lebendige Universitätsgeschichte: Das Gelände entstand auf einem ehemaligen Schießplatz, wurde 1980 topographisch modelliert und 1981 als zentrale Einrichtung gegründet. Heute ist der Botanische Garten ein Ort, an dem sich Bildung, Biodiversität und entspannte Spaziergänge auf natürliche Weise verbinden. Besucherinnen und Besucher finden hier Naturflächen, tropische Sammlungen, Lehrangebote und ein vielseitiges Jahresprogramm, das vom ruhigen Rundgang bis zu Sonderveranstaltungen reicht. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/gartenueberblick/geschichte/))
Öffnungszeiten, Eintritt und Tickets
Für die Besuchsplanung sind die aktuellen Öffnungszeiten besonders wichtig, denn der Botanische Garten unterscheidet zwischen Freigelände und Gewächshäusern. Auf der Startseite der Universität wird das Freigelände derzeit täglich von 9:00 bis 20:00 Uhr als geöffnet und kostenfrei ausgewiesen. Die Gewächshäuser sind nach den aktuellen Besucherinformationen dienstags und donnerstags von 13:00 bis 15:00 Uhr sowie sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr zugänglich; an Feiertagen bleiben sie geschlossen, mit den auf der Webseite genannten Ausnahmen. Wer gezielt die tropischen Sammlungen sehen möchte, sollte also die Zeitfenster für die Gewächshäuser im Blick behalten, während für einen Spaziergang durch das Freiland deutlich mehr Flexibilität besteht. Diese klare Trennung macht den Botanischen Garten Ulm für unterschiedliche Besuchsanlässe attraktiv: ein kurzer Rundgang am Nachmittag, ein längerer Familienausflug am Wochenende oder ein konzentrierter Besuch im Rahmen einer Führung. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/))
Auch das Thema Tickets ist einfach geregelt. Das Freigelände ist kostenfrei zugänglich und kann ohne Eintrittsgebühr besucht werden. Für die Gewächshäuser erhebt die Universität einen Eintritt von 3 Euro; gleichzeitig gibt es freien Eintritt für Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie für Mitglieder des Freundeskreises des Botanischen Gartens e.V. Damit bleibt der Botanische Garten sowohl für spontane Besuche als auch für regelmäßige Wiederbesuche attraktiv. Besonders praktisch ist, dass das Angebot nicht auf einen einzigen Saisonhöhepunkt reduziert ist: Die Universität stellt auf ihrer Seite immer wieder aktuelle Veranstaltungen, Führungen und Lernangebote bereit, sodass ein Besuch je nach Interesse ganz unterschiedlich aussehen kann. Wer also nach einem zielgerichteten Ausflug mit klaren Kosten sucht, findet hier eine übersichtliche Struktur aus freiem Gartenerlebnis, bezahltem Gewächshausbesuch und zusätzlichen Programmpunkten. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/))
Anfahrt und Parken am Hans-Krebs-Weg
Die Lage am Oberen Eselsberg macht den Botanischen Garten der Universität Ulm sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar. Die Universität beschreibt den Garten als südöstlich der Universität gelegen; für Besucherinnen und Besucher mit Bus und Straßenbahn sind mehrere Wege möglich. Zum Eingang Gewächshäuser fahren die Straßenbahnlinie 2 sowie die Buslinien 5, 6, 8 und 13 bis zu den Haltestellen Botanischer Garten und Universität Süd. Zum Eingang Eselsberg gelangt man mit der Straßenbahnlinie 2 und den Buslinien 5, 6 und 8 bis Eselsberg Hasenkopf. Für den Eingang Lehrer Tal ist die Buslinie 49 bis zur Haltestelle Schießstände vorgesehen. Diese Vielfalt ist praktisch, weil sie je nach Startpunkt in Ulm unterschiedliche Anreiseoptionen bietet und den Garten auch ohne Parkplatzsuche gut erschließt. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/information/informationen-fuer-besucher/))
Mit dem Auto ist vor allem der Eingang Gewächshäuser relevant. Die Universität empfiehlt das Parkhaus Ost in der Helmholtzstraße, das gebührenpflichtig ist. Die Wegbeschreibung führt von der B10-Ausfahrt Universität über die große Kreuzung, dann links und im Kreisverkehr über die dritte Ausfahrt in die Helmholtzstraße; auf der linken Seite liegt das Parkhaus Ost. Gleichzeitig weist die Universität darauf hin, dass auf dem Campus seit Einführung der Parkraumbewirtschaftung keine kostenfreien Parkflächen mehr zur Verfügung stehen. Eine wichtige Ausnahme ist der Eingang Lehrer Tal: Dort gibt es einen kostenlosen Parkplatz. Für Navigation und Orientierung ist die Adresse Hans-Krebs-Weg beziehungsweise der Bereich rund um das Parkhaus Helmholtzstraße Uni Ulm hilfreich. Wer einen entspannten Besuch plant, sollte also frühzeitig entscheiden, ob die kostenpflichtige, aber sehr nahe Option am Parkhaus Ost oder der kostenlose Parkplatz am Lehrer Tal besser passt. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/information/informationen-fuer-besucher/))
Gewächshäuser und tropische Sammlungen
Die Gewächshäuser gehören zu den spannendsten Teilen des Botanischen Gartens und zeigen, wie stark der Standort als wissenschaftliche und pädagogische Einrichtung ausgerichtet ist. In den Häusern werden für Studierende und Besucher eine Vielzahl wichtiger Nutz- und Heilpflanzen, Epiphyten, Farne, Usambaraveilchen und Ananasgewächse kultiviert. Ergänzt werden die Sammlungen durch Forschungsreisen und Pflanzentausch mit anderen Gärten, sodass der Bestand laufend erweitert wird. Gerade dieser lebendige Charakter macht die Gewächshäuser so wertvoll: Sie sind nicht einfach eine Ausstellung, sondern ein Ort, an dem sich botanische Vielfalt, Forschung und anschauliche Vermittlung direkt begegnen. Die Universität beschreibt zudem, dass Tropenpflanzen einen großen Anteil an der weltweiten Blütenpflanzenvielfalt haben und dass in den Gewächshäusern die Faszination des Regenwaldes erlebbar wird. Das ist besonders für Gruppen, Schulklassen und naturinteressierte Besucherinnen und Besucher attraktiv, die Pflanzen nicht nur sehen, sondern im Zusammenhang verstehen möchten. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/garten/gewaechshaeuser/))
Die Führungsangebote in den Gewächshäusern vertiefen dieses Erlebnis mit Themen, die vom tropischen Regenwald über Gewürzpflanzen bis zu urzeitlichen Landschaften reichen. Die Universität bietet unter anderem Führungen wie „Bunte Vielfalt der Tropen“, „In einem Wald vor unserer Zeit“ und saisonale Themenrundgänge an. Dabei werden auffällige Pflanzen wie Baumstrelitzie, Bananenstauden, Ceylonzimt, Jadewein oder verschiedene Würgefeigen ebenso erklärt wie wirtschaftlich wichtige Arten etwa Kakaobaum, Vanille oder Kautschukbaum. Wer die Gewächshäuser besucht, erlebt also eine Mischung aus anschaulichem Unterricht und sinnlicher Entdeckung. Das ist ein wichtiger SEO- und Informationspunkt, denn viele Suchanfragen rund um den Botanischen Garten zielen genau auf diese Art von Erlebnis: Was gibt es zu sehen, wie läuft eine Führung ab und warum lohnt sich der Besuch auch bei schlechtem Wetter? Die offizielle Seite liefert darauf eine klare Antwort: Die Gewächshäuser sind ein kompaktes, aber inhaltlich sehr dichtes Fenster in tropische Lebensräume. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/en/einrichtungen/garten/information/fuehrungen/))
Freiland, Rosarium und die thematischen Gartenbereiche
Das Freiland ist das Herzstück des Botanischen Gartens und verbindet unterschiedliche Lebensräume zu einem großen, begehbaren Lernraum. Auf der offiziellen Freilandseite werden zahlreiche Bereiche genannt: Ackerwildkräuter, Alte Ulmer Nutzpflanzen, Anzucht, Arboretum, Bauerngarten, Biologische Abteilung, Blumenwiese, Dreifelderwirtschaft, Farntal, Feuchtbiotope, Nutzpflanzen-Abteilung, Pergola, Rosarium, Streuobstwiese und Tagliliengarten. Diese thematische Vielfalt macht den Garten besonders interessant, weil der Rundgang nicht monoton wirkt, sondern immer wieder neue Perspektiven eröffnet. Die Pergola mit Kletterpflanzen und Sitzgelegenheiten bildet einen zentralen Punkt, das Rosarium wird mit etwa 200 Rosenarten beziehungsweise -sorten beschrieben, und der nahe Bauerngarten zeigt bekannte Nutz- und Zierpflanzen. Direkt davor liegt die Abteilung Alte Ulmer Nutzpflanzen, während Richtung Ausgang Eselsberg die traditionelle Dreifelderwirtschaft und die Streuobstwiese mit alten Obstbäumen Akzente setzen. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/garten/freiland/))
Besonders stark ist der Freilandbereich dort, wo ökologische Zusammenhänge sichtbar werden. Das Farntal vermittelt mit seinen schattigen, ruhigen Bereichen eine eigene Atmosphäre, die Feuchtbiotope zeigen Lebensräume mit hoher Strukturvielfalt, und die Streuobstwiese ist laut Universität ein ökologisch wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Zusätzlich beschreibt die Universität den freien Zugang zum Garten als häufig genutzt; jährlich besuchen einige Zehntausend Menschen das Gelände, darunter auch viele, die Führungen oder Unterricht im Grünen Klassenzimmer wahrnehmen. Genau dadurch wird verständlich, warum der Botanische Garten nicht nur als Ausflugsziel, sondern auch als Bildungsraum so relevant ist: Er bietet eine Mischung aus Spaziergang, Naturbeobachtung und wissenschaftlicher Vermittlung. Für Menschen, die nach Fotos, Eindrücken oder einer ersten Orientierung suchen, sind diese Themenbereiche besonders hilfreich, weil sie den Garten in klaren, wiedererkennbaren Motiven erklären: Pergola, Rosen, Wiese, Obstbäume, Farn und Nutzpflanzen. Das ist botanische Vielfalt, die sich auf einem einzigen Rundgang erleben lässt. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/garten/freiland/))
Führungen, Veranstaltungen und Fledermausnacht
Ein weiterer Grund für die hohe Attraktivität des Botanischen Gartens der Universität Ulm ist das breite Veranstaltungs- und Führungsangebot. Die Universität betont, dass im Jahresprogramm zahlreiche öffentliche Veranstaltungen für Einzelpersonen ebenso enthalten sind wie Führungen für Gruppen. Freilandführungen sind laut offizieller Seite vor allem von Mitte April bis Ende September möglich, und die Themen reichen von tropischer Vielfalt über Spezialführungen zu Weihnachtsgewürzen bis hin zu naturkundlichen Rundgängen durch verschiedene Gartenbereiche. Hinzu kommen regelmäßige Programmpunkte wie die Botanische Mittagspause, Workshops und Angebote für Kinder und Jugendliche. Das zeigt, dass der Garten nicht nur saisonal wahrgenommen werden sollte, sondern als Ort, an dem das ganze Jahr über Wissen, Begegnung und Naturerlebnis zusammenkommen. Für Suchanfragen nach Programm, Führungen oder Kalender ist das ein besonders wichtiger Punkt, weil die Universität regelmäßig aktuelle Termine veröffentlicht und damit eine echte, fortlaufende Veranstaltungsstruktur bietet. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/en/einrichtungen/garten/information/fuehrungen/))
Ein konkretes Highlight ist die Fledermausnacht. Die offizielle Terminseite nennt für Freitag, den 19. Juni 2026, einen Start um 21:00 Uhr, eine Laufzeit von zwei Stunden, den Treffpunkt am Eingang Gewächshäuser, Kosten von 6 Euro pro Person und eine erforderliche Anmeldung. Veranstaltet wird die Führung im Freigelände gemeinsam mit Fledermausschutz Neu-Ulm. Solche Formate zeigen den besonderen Charakter des Botanischen Gartens: Es geht nicht nur um Pflanzen, sondern um ökologische Zusammenhänge, Nachtleben im Garten und naturpädagogische Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben. Ergänzt wird das durch größere Programmpunkte wie Sommerfest, Bildungsangebote und das Jahr 2026 mit dem Schwerpunkt auf „Wilde Vielfalt im Garten“. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer die Location nur als ruhige Grünanlage sieht, verpasst ihren eigentlichen Mehrwert. Der Botanische Garten ist eine lebendige Bühne für Naturwissenschaft, Familienerlebnisse, Führungen und thematische Veranstaltungen, die den Besuch immer wieder neu interessant machen. ([uni-ulm.de](https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/garten/terminansicht/article/fledermausnacht/))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen

Vogelexkursion für Frühaufsteher
Früh raus, Vogelstimmen hören, Artenvielfalt erleben: Die Vogelexkursion im Botanischen Garten Ulm startet mit Leon Wischenbarth in den Tag. 17.05.2026, 5 €. #Artenvielfalt #Ulm

Kennst du 200 - oder sogar 400 Pflanzenarten deiner Region?
Vorbereitungskurs zum BANU-Feldbotanik-Zertifika im Rahmen der Woche der Artenvielfalt

Nachtblüher & Schattenflieger – vom Abendlied der Singvögel zu den Jägern der Nacht
Ein besonderer Naturabend in Ulm: Nachtblüher & Schattenflieger verbindet Pflanzen, Tiere und Dämmerungsstimmung. 22.05.2026, kostenlos. #Artenvielfalt
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Subha Jana
14. Juli 2025
Unglaublicher Ort! Es gibt verschiedene Bereiche im Park wie Rosengarten, Bonsai usw. Der Park ist nicht flach und hat eine hügelige Atmosphäre, daher ist die Aussicht von einigen Stellen einfach fantastisch. In der Nähe des Rosengartens gibt es einen süßen Platz zum Picknicken oder Entspannen.
Expat Properties Mumbai
2. November 2021
Wilderbliss vom Feinsten. Unzählige Besuche im Paradies, die angehängten Fotos zeigen die Liebesaffäre, die ich mit der Natur habe. 26 Hektar Grünfläche mit einer Vielzahl von verrückten Pflanzen/Blumen und Bäumen. Ein Muss für alle, die gerne mit der Natur in Kontakt treten.
Luis Lopez Videla G.
30. September 2025
Wirklich schöner Ort zum Spazierengehen und Entspannen, viele verschiedene Arten von Pflanzen, Blumen und Bäumen, die alle beschriftet sind. Man merkt, dass dieser Garten wirklich gepflegt wird.
Piter Pan
14. Juni 2025
Ein schöner, großer, nahezu unberührter Wald. Ein kleiner Tipp: Gehe nicht zum Ost-Eingang von der Lerher-Tal Straße. Nimm die Straßenbahn Nr. 2 und fahre zur Haltestelle Botanischer Garten, gleich nach der Universität Süd. Folge den Schildern und gehe von Westen in den Garten. So gehst du durch den Park nach UNTEN, nicht nach OBEN, was viel einfacher ist. Es sei denn, du möchtest dich natürlich bewegen.
Anton Ivanov
24. April 2021
Berührung mit der riesigen Vielfalt der Flora im Botanischen Garten Ulm...
