Podiumsgespräch im m25 in Ulm: Queere Geschichte live erleben


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Ein Abend für Erinnerung, Haltung und lebendige Debatte im m25
Das Podiumsgespräch im m25 am Münsterplatz bringt am 22. September 2026 Menschen aus Forschung, Stadtgesellschaft und queerer Community zusammen. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte queerer Lebenswelten, die Verfolgung im Nationalsozialismus und die Frage, wie sich diese Erfahrungen heute in Ulm und darüber hinaus sichtbar machen lassen.
Queere Geschichte trifft Gegenwart
Der Abend ist eng mit der Sonderausstellung gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945 verbunden. Das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg setzt damit ein starkes Zeichen für Erinnerungskultur, historische Einordnung und gesellschaftliche Verantwortung. Genau diese Mischung verleiht dem Format eine besondere Tiefe: fundiert, nah an den Themen der Zeit und offen für neue Perspektiven.
Starke Stimmen auf dem Podium
Auf dem Podium sitzen Jan Heidtmann von der Stadt Ulm, Alexandra Kriebisch von Pride Ulm.Neu-Ulm e. V., Volker Kujawski von der Aidshilfe Schwäbisch Gmünd, Johannes Lehmann vom DZOK, Muriel Lorenz von der Universität Freiburg und Jonárosa Oremek von der Universität Konstanz. Moderiert wird der Abend von Divi Divine, die als Drag-Queen, Entertainerin und Community-Aktivistin für Präsenz und Energie sorgt.
Atmosphäre mit Substanz
Wer das Veranstaltungserlebnis im m25 besucht, erlebt kein klassisches Bühnenformat, sondern ein Gespräch mit historischer Tiefe und aktueller Relevanz. Die Event-Atmosphäre verspricht Konzentration, Austausch und eine Publikumstimmung, die von Neugier und Respekt getragen ist. Durch den Bezug zur Sonderausstellung entsteht ein inhaltlicher Rahmen, der das Podiumsgespräch weit über einen einzelnen Abend hinaus verankert.
Warum sich der Besuch lohnt
Das Podiumsgespräch bietet ein anspruchsvolles Kultur- und Bildungsformat für alle, die sich für Erinnerungskultur, queere Geschichte, Stadtgesellschaft und politische Bildung interessieren. Im Zentrum stehen nicht nur historische Fakten, sondern auch Fragen nach Sichtbarkeit, Diskriminierung und gesellschaftlichem Wandel.
Fazit: Dieses Podiumsgespräch verbindet historische Aufarbeitung mit einer lebendigen Gegenwartsdebatte. Wer Impulse, Einordnung und Perspektiven sucht, sollte diesen Abend im m25 live erleben.
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