Auf den Bergen wohnt die Freiheit, auf dem Asperg aber nicht: Schubart-Abend im GenerationenTreff Ulm


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Ein Abend über Schubart, Freiheit und den Hohen Asperg
Am Dienstag, 16. Juni 2026, wird der GenerationenTreff Ulm zum Ort für einen klugen, historischen Vortragsabend: Unter dem Titel „Auf den Bergen wohnt die Freiheit, auf dem Asperg aber nicht" begegnen sich Literatur, Politik und Stadtgeschichte in einem spannenden Veranstaltungserlebnis. Im Mittelpunkt steht Christian Friedrich Daniel Schubart, der von 1775 bis 1777 in Ulm lebte und später auf dem Hohen Asperg in Haft war. Der Abend wird von Olaf Krischker und Kristin Weigand gestaltet. ([kultur-in-ulm.de](https://www.kultur-in-ulm.de/veranstaltung/52059/))
Geschichte mit Spannung und Gegenwartsbezug
Schubart gilt als Literat, Journalist und Komponist, vor allem aber als pointierter Zeitkritiker. Die Schubart-Gesellschaft beschreibt ihn als wichtigen Vordenker der südwestdeutschen Demokratiebewegung. Genau diese Reibung zwischen Geist, Macht und Freiheit prägt auch den Abend in Ulm: Wer sich für Kulturgeschichte, Aufklärung und biografische Grenzgänge interessiert, findet hier eine besondere Form der Zielgruppenansprache jenseits klassischer Routinevorträge. ([schubart-gesellschaft.de](https://www.schubart-gesellschaft.de/schubarts-wirken/?utm_source=openai))
Der Ort passt zum Format
Der GenerationenTreff Ulm am Grünen Hof 5 ist für Begegnung und Austausch gemacht. Der Standort verfügt über einen barrierefreien Eingang und einen Aufzug; im Haus befindet sich außerdem der Felix-Fabri-Saal mit Platz für über 100 Personen. Auch die ÖPNV-Anbindung ist gut: Der Standort ist mit den Linien 4, 5 und 6 erreichbar. Das spricht für eine angenehme Organisation und ein entspanntes Veranstaltungserlebnis in zentraler Lage. ([gt-ulm.de](https://www.gt-ulm.de/unsere-haeuser/haus-ulm/?utm_source=openai))
Publikumsstimmung zwischen Nachdenken und Neugier
Die Veranstaltung setzt auf ruhige, konzentrierte Atmosphäre statt Tempo und Lärm. Gerade das macht sie so reizvoll: Die Mischung aus historischem Stoff, literarischem Hintergrund und lokalem Bezug schafft ein dichtes Ambiente, das kulturinteressierte Besucherinnen und Besucher ebenso anspricht wie alle, die gern tiefer in regionale Geschichte eintauchen. Der Abend dürfte besonders bei einem Publikum ankommen, das Vorträge mit Substanz, klare Einordnung und guten Erzählfluss schätzt. ([kultur-in-ulm.de](https://www.kultur-in-ulm.de/veranstaltung/52059/))
Fazit
Wer einen fundierten Abend über Schubart, Freiheit und die Kulturgeschichte der Region sucht, erlebt hier einen Termin mit echtem Mehrwert. Der Vortrag verbindet Wissen, Persönlichkeit und Ort zu einem stimmigen Ganzen. Ein Besuch lohnt sich für alle, die Ulmer Geschichte nicht nur hören, sondern spüren wollen.
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