Seht, was die Liebe tut.... in Ulm: Orgel- und Sopranabend in der Basilika St. Martin


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Ein Sommerabend voller Klang, Andacht und großer Emotionen in der Basilika St. Martin
Am Sonntag, 2. August 2026, um 17:00 Uhr lädt die Wiblinger Basilika St. Martin zu einem besonderen Konzertmoment ein: „Seht, was die Liebe tut....“ verbindet Orgelklang und Sopran zu einem feinsinnigen, festlichen und zugleich sehr nahbaren Veranstaltungserlebnis. Wolfgang Treß an der Orgel und Maria Rosendorfsky als Sopranistin bringen Musik in einen Raum, der für seine eindrucksvolle Atmosphäre und seine sakrale Wirkung wie geschaffen ist.
Ein Konzert, das den Kirchenraum atmen lässt
Die Basilika schafft mit ihrer Akustik und ihrem historischen Ambiente jene besondere Event-Atmosphäre, die Kirchenmusik so intensiv macht. Gerade bei einer Vorberichterstattung wie dieser steht eines schon fest: Hier geht es nicht um schnelle Effekte, sondern um eine musikalische Reise, die Publikum und Raum miteinander verbindet. Die Verbindung aus Orgel, Stimme und sakralem Ambiente sorgt für einen ruhigen, konzentrierten und emotionalen Konzertabend.
Wolfgang Treß und Maria Rosendorfsky: Erfahrung trifft Ausdruck
Wolfgang Treß ist in der Wiblinger Kirchenmusik seit Jahrzehnten eine prägende Persönlichkeit. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart würdigte ihn 2021 als langjährigen Organisten und Chorleiter; in Wiblingen ist sein Name eng mit musikalischer Kontinuität und kirchenmusikalischer Autorität verbunden. Maria Rosendorfsky präsentiert sich als Sopranistin mit eigener künstlerischer Präsenz und einem klaren Profil im klassischen Repertoire. Gemeinsam formen die beiden ein Konzert, das Fachwissen, Klangkultur und feine Zielgruppenansprache für Liebhaber geistlicher Musik vereint.
Wiblinger Basilika als besonderer Konzertort
Veranstaltungsort ist die Basilika St. Martin in Ulm-Wiblingen, eine der markantesten Kirchen der Region. Das Konzert profitiert von der besonderen Raumwirkung dieser Kirche und vom Charakter eines Orgelkonzerts, das ohne große Distanz auskommt. Wer das Zusammenspiel aus Architektur, Musik und Publikumsstimmung schätzt, erlebt hier ein eindrucksvolles Live-Format mit hoher kultureller Dichte.
Eintritt frei, Spenden willkommen
Für das Konzert wird kein Eintritt verlangt; in den veröffentlichten Hinweisen der Wiblinger Klostermusiken heißt es, dass der Eintritt frei ist und um Spenden gebeten wird. Das macht den Termin für ein breites Publikum attraktiv und senkt die Schwelle für alle, die hochwertige Kirchenmusik in besonderer Kulisse erleben möchten.
Fazit: Dieses Konzert verspricht einen klangvollen Sommerabend mit spiritueller Tiefe, kunstvollem Orgelspiel und einer Sopranstimme, die den Raum trägt. Wer Musik in ihrer unmittelbaren, lebendigen Form erleben will, sollte sich diesen Termin in der Basilika St. Martin nicht entgehen lassen.
Offizielle Kanäle von St. Martin / Ulm-Basilika:
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