Ulm
Stifterweg 98, 89075 Ulm, Deutschland
Stifterweg 98 | Quartierszentrale & Eselsberg
Der Stifterweg 98 in Ulm ist kein klassischer Eventort mit Bühne und Ticketkasse, sondern vor allem eine lebendige Quartiersadresse mit sozialem Auftrag. Im Mittelpunkt steht die Quartierszentrale in der Ladenzeile am Eselsberg: Sie existiert seit 2019, ging aus dem Projekt „Inklusiver Alter Eselsberg“ hervor und wird seit 2023 von Oberlin e.V. getragen. Wer nach Stifterweg 98 sucht, findet deshalb vor allem einen Ort für Nachbarschaft, Beratung, Austausch und praktische Unterstützung im Alltag. Genau diese Mischung macht die Adresse für viele Menschen im Stadtteil so wichtig, denn hier treffen sich Initiativen, Beratungstermine und regelmäßige Treffpunkte an einem Ort. ([ulm.de](https://www.ulm.de/rathaus/ortsteile-und-sozialr%C3%A4ume/sozialr%C3%A4ume/einrichtungen-und-zentren/quartierstreffs/quartierszentrale?utm_source=openai))
Quartierszentrale am Eselsberg: mehr als nur eine Adresse
Die Quartierszentrale versteht sich laut Stadt Ulm als kultursensibler Raum für Kommunikation, Beratung und Kreativität für alle Eselsberger:innen. Das bedeutet: Hier geht es nicht um eine exklusive Einrichtung für eine kleine Zielgruppe, sondern um einen offenen Ort, an dem Menschen unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, Weltanschauung, Sprache oder Familienstand willkommen sind. Gerade diese breite Ausrichtung erklärt, warum der Standort im Alltag so viele unterschiedliche Suchanfragen auslöst. Manche suchen eine konkrete Beratung, andere einen Treffpunkt, wieder andere möchten wissen, welche Aktionen, Sprechstunden oder sozialen Angebote am Stifterweg 98 stattfinden. Die Quartierszentrale ist damit ein Baustein für das Zusammenleben im Quartier und zugleich eine niedrigschwellige Anlaufstelle für praktische Fragen. ([ulm.de](https://www.ulm.de/rathaus/ortsteile-und-sozialr%C3%A4ume/sozialr%C3%A4ume/einrichtungen-und-zentren/quartierstreffs/quartierszentrale?utm_source=openai))
Besonders prägend ist der Charakter als Ort des Austauschs. Laut den offiziellen Angaben gibt es dort ein nachhaltiges Tauschsystem mit Givebox, Kleidertauschbörse und Büchertauschregal. Hinzu kommt eine SUCHE-BIETE-Wand, auf der Dienste gesucht und angeboten werden können. Das klingt unspektakulär, ist für den Alltag im Quartier aber sehr wertvoll, weil daraus ein konkreter sozialer Nutzen entsteht: Dinge weitergeben statt wegwerfen, Unterstützung sichtbar machen und Nachbarschaftshilfe organisieren. Auch ein Infobildschirm im Schaufenster gehört zur Quartierszentrale und zeigt unabhängig von der Öffnungszeit Informationen zu Projekten, Veranstaltungen und Hilfegesuchen am Eselsberg. Damit ist Stifterweg 98 nicht nur ein Raum, den man betritt, sondern auch ein Knotenpunkt, an dem Informationen sichtbar werden und das Quartier in Echtzeit zusammenlaufen kann. ([ulm.de](https://www.ulm.de/rathaus/ortsteile-und-sozialr%C3%A4ume/sozialr%C3%A4ume/einrichtungen-und-zentren/quartierstreffs/quartierszentrale?utm_source=openai))
Geschichte und Trägerschaft seit 2019
Wer die Geschichte des Standorts verstehen will, sollte den Blick auf die Entstehungsgeschichte richten. Die Quartierszentrale wurde 2019 im Rahmen des Projekts „Inklusiver Alter Eselsberg“ aufgebaut. Zunächst lag die Leitung bei der Stadt Ulm, seit 2023 ist Oberlin e.V. Träger der Einrichtung. Diese Entwicklung ist mehr als eine organisatorische Randnotiz. Sie zeigt, dass der Standort nicht statisch gedacht ist, sondern als Teil einer längerfristigen Quartiersentwicklung. Aus einer städtisch initiierten Struktur ist ein dauerhaftes Angebot geworden, das von einem erfahrenen Träger im Sozialraum weitergeführt wird. Für Suchende ist das relevant, weil sich daraus ableiten lässt: Stifterweg 98 ist kein kurzlebiges Pop-up-Projekt, sondern eine feste Adresse im Stadtteilgeschehen. ([ulm.de](https://www.ulm.de/rathaus/ortsteile-und-sozialr%C3%A4ume/sozialr%C3%A4ume/einrichtungen-und-zentren/quartierstreffs/quartierszentrale?utm_source=openai))
Die Einbindung in städtische Programme zeigt außerdem, wie eng der Standort mit dem Sozialraum Eselsberg verbunden ist. Auf der Webseite der Stadt Ulm erscheint die Quartierszentrale im Zusammenhang mit Quartierstreffs, mit kostenlosen Angeboten im Sozialraum und mit der digitalen Quartiersarbeit. Auf diese Weise wird deutlich, dass der Stifterweg 98 nicht isoliert steht, sondern Teil eines Netzwerks aus Begegnung, Beratung und Stadtteilentwicklung ist. Auch der digitale Blick ist wichtig: Die Stadt verweist darauf, dass im Schaufenster der Quartierszentrale Informationen zu Projekten, Veranstaltungen und Hilfegesuchen gebündelt werden. Genau dadurch wird aus einer Adresse ein sichtbarer sozialer Mittelpunkt. Für die SEO-Logik heißt das: Wer nach Stifterweg 98 sucht, meint oft nicht nur einen Ort, sondern ein ganzes Bündel aus Nachbarschaftsangeboten, sozialer Infrastruktur und Quartiersarbeit. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/digitale-stadt/im-digitalen-wandel/it?utm_source=openai))
Beratung, Sprechstunden und Hilfe im Alltag
Ein zentrales Thema am Stifterweg 98 sind Beratungs- und Unterstützungsangebote. Die offiziellen Seiten nennen montags von 10 bis 14 Uhr Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen, ausdrücklich ohne Asylanträge. Dienstags gibt es wöchentlich das Angebot „engagiert am eselsberg“ für Menschen, die sich engagieren möchten. Mittwochs findet eine Hebammensprechstunde statt, und zusätzlich gibt es an jedem 1. und 3. Mittwoch eine digitale Sprechstunde. Diese Bandbreite zeigt, wie praxisnah die Quartierszentrale arbeitet: Es geht nicht um abstrakte Formate, sondern um Hilfe im konkreten Alltag. Genau deshalb ist der Standort für Menschen interessant, die Antworten auf organisatorische, gesundheitliche oder digitale Fragen suchen. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Auch der Pflegestützpunkt ist ein wichtiger Baustein. Laut Pflegestützpunkt der Stadt Ulm findet die Außensprechstunde im Eselsberg jeweils am 1. Dienstag im Monat von 9 bis 13 Uhr in der Quartierszentrale im Stifterweg 98 statt. Zusätzlich ist die Beratung des Pflegestützpunkts werktags telefonisch erreichbar und kann nach Terminvereinbarung erfolgen. Für ältere Menschen, Angehörige oder Personen mit Pflegefragen ist das besonders praktisch, weil die Beratung nicht nur an einem zentralen Hauptstandort in der Innenstadt stattfindet, sondern direkt im Quartier ankommt. Dasselbe gilt für die Hebammenberatung: Die Stadt Ulm nennt für die Quartierszentrale Eselsberg eine persönliche Sprechzeit mittwochs von 13 bis 15 Uhr. Damit deckt der Standort sowohl Fragen rund um Pflege als auch frühe Hilfen und Familienberatung ab. ([pflegestuetzpunkt.ulm.de](https://pflegestuetzpunkt.ulm.de/kontakt?utm_source=openai))
Regelmäßige Angebote für Nachbarschaft und Begegnung
Besonders stark ist der Standort in den wöchentlichen Begegnungsangeboten. Freitags von 11.30 bis 13 Uhr gibt es die Suppenküche: eine leckere, warme und kostenlose Mahlzeit für Bewohner:innen am Eselsberg. Ebenfalls freitags von 17 bis 18.30 Uhr findet das Sprachcafé statt. Donnerstags gibt es in ungeraden Wochen die Nachbarschaftsbäckerei und das Nachbarschaftscafé zur Marktzeit. Dazu kommt ungefähr einmal im Monat ein Mitbring-Frühstück, bei dem alle Interessierten eine Kleinigkeit zum Essen mitbringen. Diese Formate sind mehr als nette Zusatzangebote. Sie bringen Menschen ins Gespräch, schaffen wiederkehrende Begegnungen und machen die Quartierszentrale zu einem Ort, den viele nicht nur für einen Termin, sondern auch für soziale Nähe aufsuchen. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Hinzu kommen weitere Aktionen, die in regelmäßigen Abständen stattfinden. Die offiziellen Informationen nennen unter anderem Herzenssprechstunde, Hochbeet und Pflanzentauschbörse, Erzähl-Spaziergänge, Engagement ON the LINE, Backaktionen, Let’s Putz, Flohmarkt, Kursangebote und vieles mehr. Auch das gemeinschaftliche Hochbeet auf dem Vorplatz beziehungsweise in der Ladenzeile gehört zum Bild des Standorts. Es steht allen für Bepflanzung und Ernte zur Verfügung und wird im Jahresverlauf immer wieder gemeinsam genutzt. Gerade solche Angebote zeigen, dass Stifterweg 98 keine reine Verwaltungsstelle ist, sondern ein Ort mit Mitmach-Charakter. Wer also nach Quartierszentrale, Nachbarschaftscafé, Suppenküche oder Hochbeet am Eselsberg sucht, landet am gleichen Standort, weil sich dort Alltagskultur und soziale Infrastruktur direkt verbinden. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Öffnungszeiten und Anfahrt zum Stifterweg 98
Für die praktische Planung sind die Öffnungszeiten wichtig. Die Quartierszentrale ist laut Oberlin e.V. montags von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr geöffnet, dienstags von 14 bis 16 Uhr, mittwochs von 14 bis 19 Uhr, donnerstags während der Nachbarschaftsbäckerei und des Nachbarschaftscafés in ungeraden Wochen und freitags von 10 bis 12 Uhr. Diese Zeiten sind besonders hilfreich, wenn man spontan vorbeischauen möchte oder wissen will, wann die Anlaufstelle tatsächlich besetzt ist. Sie zeigen auch, dass die Offerten nicht nur auf Terminbasis funktionieren, sondern in mehreren Zeitfenstern für das Quartier geöffnet sind. Wer den Stifterweg 98 für eine Beratung, einen Kaffee oder eine soziale Aktion ansteuern möchte, sollte deshalb vorab auf die offiziellen Öffnungszeiten achten. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Bei der Anfahrt ist vor allem der öffentliche Nahverkehr naheliegend. Die offiziellen Seiten verweisen auf die Fahrplanauskunft, und in städtischen Materialien zum Eselsberg werden die Haltestellen Burgunderweg und Wilhelmsburgkaserne genannt. Das passt gut zum Charakter des Standorts, der als Quartiersadresse im Stadtteil funktioniert und nicht als klassischer Großveranstaltungsort mit eigenem Parkhaus auftritt. Für die Suchanfrage „Anfahrt Stifterweg 98“ ist deshalb vor allem wichtig zu wissen: Die Adresse gehört zum Eselsberg-Quartier, und die Stadt stellt ihre Angebote in diesem Umfeld klar über den ÖPNV-Kontext dar. Wer den Termin sicher planen möchte, sollte die Route also am besten über die aktuelle Fahrplanauskunft prüfen und die quartiersbezogenen Hinweise der Stadt nutzen. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Digitale Quartiersarbeit, Informationen im Schaufenster und sichtbare Nachbarschaft
Der Stifterweg 98 ist auch deshalb interessant, weil hier digitale Quartiersarbeit sichtbar wird. Die Stadt Ulm beschreibt einen Infobildschirm im Schaufenster der Quartierszentrale, der unabhängig von Öffnungszeiten Informationen zu Projekten, Veranstaltungen und Hilfegesuchen am Eselsberg anzeigt. Das ist inhaltlich wichtig, weil dadurch Informationen nicht nur während der Öffnungszeiten verfügbar sind, sondern auch von außen wahrgenommen werden können. In Kombination mit digitalen Mentoring-Angeboten, digitalen Sprechstunden und dem allgemeinen Fokus auf den digitalen Wandel entsteht ein moderner Nachbarschaftsort, der soziale und digitale Teilhabe zusammen denkt. Für viele Menschen ist genau das der entscheidende Mehrwert: Man bekommt nicht nur Hilfe, sondern auch Orientierung, welche Angebote und Kontakte es im Quartier überhaupt gibt. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/digitale-stadt/im-digitalen-wandel/it?utm_source=openai))
Gleichzeitig bleibt die Quartierszentrale stark im Alltag verankert. Die Stadt Ulm nennt dort auch Veranstaltungen wie Spaziergänge, Erzählspaziergänge und weitere Mitmachformate im Sozialraum Eselsberg. Das zeigt, dass der Standort nicht auf eine einzige Funktion reduziert werden kann. Er ist Treffpunkt, Beratungsraum, Informationsfläche und Startpunkt für gemeinschaftliche Aktivitäten. Wer nach Stifterweg 98 sucht, sucht deshalb oft nach mehr als einer Adresse: gesucht wird ein Ort, an dem Hilfe, Begegnung und lokale Zugehörigkeit zusammenkommen. Genau darin liegt die besondere Stärke des Standorts. Die Quartierszentrale am Eselsberg verbindet soziale Angebote, nachbarschaftliche Beteiligung und sichtbare Quartierskommunikation zu einem stimmigen Gesamtbild. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/mit-wenig-geld-in-ulm/kostenlose-angebote/spazieren-in-ulm?utm_source=openai))
Quellen:
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Stifterweg 98 | Quartierszentrale & Eselsberg
Der Stifterweg 98 in Ulm ist kein klassischer Eventort mit Bühne und Ticketkasse, sondern vor allem eine lebendige Quartiersadresse mit sozialem Auftrag. Im Mittelpunkt steht die Quartierszentrale in der Ladenzeile am Eselsberg: Sie existiert seit 2019, ging aus dem Projekt „Inklusiver Alter Eselsberg“ hervor und wird seit 2023 von Oberlin e.V. getragen. Wer nach Stifterweg 98 sucht, findet deshalb vor allem einen Ort für Nachbarschaft, Beratung, Austausch und praktische Unterstützung im Alltag. Genau diese Mischung macht die Adresse für viele Menschen im Stadtteil so wichtig, denn hier treffen sich Initiativen, Beratungstermine und regelmäßige Treffpunkte an einem Ort. ([ulm.de](https://www.ulm.de/rathaus/ortsteile-und-sozialr%C3%A4ume/sozialr%C3%A4ume/einrichtungen-und-zentren/quartierstreffs/quartierszentrale?utm_source=openai))
Quartierszentrale am Eselsberg: mehr als nur eine Adresse
Die Quartierszentrale versteht sich laut Stadt Ulm als kultursensibler Raum für Kommunikation, Beratung und Kreativität für alle Eselsberger:innen. Das bedeutet: Hier geht es nicht um eine exklusive Einrichtung für eine kleine Zielgruppe, sondern um einen offenen Ort, an dem Menschen unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, Weltanschauung, Sprache oder Familienstand willkommen sind. Gerade diese breite Ausrichtung erklärt, warum der Standort im Alltag so viele unterschiedliche Suchanfragen auslöst. Manche suchen eine konkrete Beratung, andere einen Treffpunkt, wieder andere möchten wissen, welche Aktionen, Sprechstunden oder sozialen Angebote am Stifterweg 98 stattfinden. Die Quartierszentrale ist damit ein Baustein für das Zusammenleben im Quartier und zugleich eine niedrigschwellige Anlaufstelle für praktische Fragen. ([ulm.de](https://www.ulm.de/rathaus/ortsteile-und-sozialr%C3%A4ume/sozialr%C3%A4ume/einrichtungen-und-zentren/quartierstreffs/quartierszentrale?utm_source=openai))
Besonders prägend ist der Charakter als Ort des Austauschs. Laut den offiziellen Angaben gibt es dort ein nachhaltiges Tauschsystem mit Givebox, Kleidertauschbörse und Büchertauschregal. Hinzu kommt eine SUCHE-BIETE-Wand, auf der Dienste gesucht und angeboten werden können. Das klingt unspektakulär, ist für den Alltag im Quartier aber sehr wertvoll, weil daraus ein konkreter sozialer Nutzen entsteht: Dinge weitergeben statt wegwerfen, Unterstützung sichtbar machen und Nachbarschaftshilfe organisieren. Auch ein Infobildschirm im Schaufenster gehört zur Quartierszentrale und zeigt unabhängig von der Öffnungszeit Informationen zu Projekten, Veranstaltungen und Hilfegesuchen am Eselsberg. Damit ist Stifterweg 98 nicht nur ein Raum, den man betritt, sondern auch ein Knotenpunkt, an dem Informationen sichtbar werden und das Quartier in Echtzeit zusammenlaufen kann. ([ulm.de](https://www.ulm.de/rathaus/ortsteile-und-sozialr%C3%A4ume/sozialr%C3%A4ume/einrichtungen-und-zentren/quartierstreffs/quartierszentrale?utm_source=openai))
Geschichte und Trägerschaft seit 2019
Wer die Geschichte des Standorts verstehen will, sollte den Blick auf die Entstehungsgeschichte richten. Die Quartierszentrale wurde 2019 im Rahmen des Projekts „Inklusiver Alter Eselsberg“ aufgebaut. Zunächst lag die Leitung bei der Stadt Ulm, seit 2023 ist Oberlin e.V. Träger der Einrichtung. Diese Entwicklung ist mehr als eine organisatorische Randnotiz. Sie zeigt, dass der Standort nicht statisch gedacht ist, sondern als Teil einer längerfristigen Quartiersentwicklung. Aus einer städtisch initiierten Struktur ist ein dauerhaftes Angebot geworden, das von einem erfahrenen Träger im Sozialraum weitergeführt wird. Für Suchende ist das relevant, weil sich daraus ableiten lässt: Stifterweg 98 ist kein kurzlebiges Pop-up-Projekt, sondern eine feste Adresse im Stadtteilgeschehen. ([ulm.de](https://www.ulm.de/rathaus/ortsteile-und-sozialr%C3%A4ume/sozialr%C3%A4ume/einrichtungen-und-zentren/quartierstreffs/quartierszentrale?utm_source=openai))
Die Einbindung in städtische Programme zeigt außerdem, wie eng der Standort mit dem Sozialraum Eselsberg verbunden ist. Auf der Webseite der Stadt Ulm erscheint die Quartierszentrale im Zusammenhang mit Quartierstreffs, mit kostenlosen Angeboten im Sozialraum und mit der digitalen Quartiersarbeit. Auf diese Weise wird deutlich, dass der Stifterweg 98 nicht isoliert steht, sondern Teil eines Netzwerks aus Begegnung, Beratung und Stadtteilentwicklung ist. Auch der digitale Blick ist wichtig: Die Stadt verweist darauf, dass im Schaufenster der Quartierszentrale Informationen zu Projekten, Veranstaltungen und Hilfegesuchen gebündelt werden. Genau dadurch wird aus einer Adresse ein sichtbarer sozialer Mittelpunkt. Für die SEO-Logik heißt das: Wer nach Stifterweg 98 sucht, meint oft nicht nur einen Ort, sondern ein ganzes Bündel aus Nachbarschaftsangeboten, sozialer Infrastruktur und Quartiersarbeit. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/digitale-stadt/im-digitalen-wandel/it?utm_source=openai))
Beratung, Sprechstunden und Hilfe im Alltag
Ein zentrales Thema am Stifterweg 98 sind Beratungs- und Unterstützungsangebote. Die offiziellen Seiten nennen montags von 10 bis 14 Uhr Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen, ausdrücklich ohne Asylanträge. Dienstags gibt es wöchentlich das Angebot „engagiert am eselsberg“ für Menschen, die sich engagieren möchten. Mittwochs findet eine Hebammensprechstunde statt, und zusätzlich gibt es an jedem 1. und 3. Mittwoch eine digitale Sprechstunde. Diese Bandbreite zeigt, wie praxisnah die Quartierszentrale arbeitet: Es geht nicht um abstrakte Formate, sondern um Hilfe im konkreten Alltag. Genau deshalb ist der Standort für Menschen interessant, die Antworten auf organisatorische, gesundheitliche oder digitale Fragen suchen. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Auch der Pflegestützpunkt ist ein wichtiger Baustein. Laut Pflegestützpunkt der Stadt Ulm findet die Außensprechstunde im Eselsberg jeweils am 1. Dienstag im Monat von 9 bis 13 Uhr in der Quartierszentrale im Stifterweg 98 statt. Zusätzlich ist die Beratung des Pflegestützpunkts werktags telefonisch erreichbar und kann nach Terminvereinbarung erfolgen. Für ältere Menschen, Angehörige oder Personen mit Pflegefragen ist das besonders praktisch, weil die Beratung nicht nur an einem zentralen Hauptstandort in der Innenstadt stattfindet, sondern direkt im Quartier ankommt. Dasselbe gilt für die Hebammenberatung: Die Stadt Ulm nennt für die Quartierszentrale Eselsberg eine persönliche Sprechzeit mittwochs von 13 bis 15 Uhr. Damit deckt der Standort sowohl Fragen rund um Pflege als auch frühe Hilfen und Familienberatung ab. ([pflegestuetzpunkt.ulm.de](https://pflegestuetzpunkt.ulm.de/kontakt?utm_source=openai))
Regelmäßige Angebote für Nachbarschaft und Begegnung
Besonders stark ist der Standort in den wöchentlichen Begegnungsangeboten. Freitags von 11.30 bis 13 Uhr gibt es die Suppenküche: eine leckere, warme und kostenlose Mahlzeit für Bewohner:innen am Eselsberg. Ebenfalls freitags von 17 bis 18.30 Uhr findet das Sprachcafé statt. Donnerstags gibt es in ungeraden Wochen die Nachbarschaftsbäckerei und das Nachbarschaftscafé zur Marktzeit. Dazu kommt ungefähr einmal im Monat ein Mitbring-Frühstück, bei dem alle Interessierten eine Kleinigkeit zum Essen mitbringen. Diese Formate sind mehr als nette Zusatzangebote. Sie bringen Menschen ins Gespräch, schaffen wiederkehrende Begegnungen und machen die Quartierszentrale zu einem Ort, den viele nicht nur für einen Termin, sondern auch für soziale Nähe aufsuchen. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Hinzu kommen weitere Aktionen, die in regelmäßigen Abständen stattfinden. Die offiziellen Informationen nennen unter anderem Herzenssprechstunde, Hochbeet und Pflanzentauschbörse, Erzähl-Spaziergänge, Engagement ON the LINE, Backaktionen, Let’s Putz, Flohmarkt, Kursangebote und vieles mehr. Auch das gemeinschaftliche Hochbeet auf dem Vorplatz beziehungsweise in der Ladenzeile gehört zum Bild des Standorts. Es steht allen für Bepflanzung und Ernte zur Verfügung und wird im Jahresverlauf immer wieder gemeinsam genutzt. Gerade solche Angebote zeigen, dass Stifterweg 98 keine reine Verwaltungsstelle ist, sondern ein Ort mit Mitmach-Charakter. Wer also nach Quartierszentrale, Nachbarschaftscafé, Suppenküche oder Hochbeet am Eselsberg sucht, landet am gleichen Standort, weil sich dort Alltagskultur und soziale Infrastruktur direkt verbinden. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Öffnungszeiten und Anfahrt zum Stifterweg 98
Für die praktische Planung sind die Öffnungszeiten wichtig. Die Quartierszentrale ist laut Oberlin e.V. montags von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr geöffnet, dienstags von 14 bis 16 Uhr, mittwochs von 14 bis 19 Uhr, donnerstags während der Nachbarschaftsbäckerei und des Nachbarschaftscafés in ungeraden Wochen und freitags von 10 bis 12 Uhr. Diese Zeiten sind besonders hilfreich, wenn man spontan vorbeischauen möchte oder wissen will, wann die Anlaufstelle tatsächlich besetzt ist. Sie zeigen auch, dass die Offerten nicht nur auf Terminbasis funktionieren, sondern in mehreren Zeitfenstern für das Quartier geöffnet sind. Wer den Stifterweg 98 für eine Beratung, einen Kaffee oder eine soziale Aktion ansteuern möchte, sollte deshalb vorab auf die offiziellen Öffnungszeiten achten. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Bei der Anfahrt ist vor allem der öffentliche Nahverkehr naheliegend. Die offiziellen Seiten verweisen auf die Fahrplanauskunft, und in städtischen Materialien zum Eselsberg werden die Haltestellen Burgunderweg und Wilhelmsburgkaserne genannt. Das passt gut zum Charakter des Standorts, der als Quartiersadresse im Stadtteil funktioniert und nicht als klassischer Großveranstaltungsort mit eigenem Parkhaus auftritt. Für die Suchanfrage „Anfahrt Stifterweg 98“ ist deshalb vor allem wichtig zu wissen: Die Adresse gehört zum Eselsberg-Quartier, und die Stadt stellt ihre Angebote in diesem Umfeld klar über den ÖPNV-Kontext dar. Wer den Termin sicher planen möchte, sollte die Route also am besten über die aktuelle Fahrplanauskunft prüfen und die quartiersbezogenen Hinweise der Stadt nutzen. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Digitale Quartiersarbeit, Informationen im Schaufenster und sichtbare Nachbarschaft
Der Stifterweg 98 ist auch deshalb interessant, weil hier digitale Quartiersarbeit sichtbar wird. Die Stadt Ulm beschreibt einen Infobildschirm im Schaufenster der Quartierszentrale, der unabhängig von Öffnungszeiten Informationen zu Projekten, Veranstaltungen und Hilfegesuchen am Eselsberg anzeigt. Das ist inhaltlich wichtig, weil dadurch Informationen nicht nur während der Öffnungszeiten verfügbar sind, sondern auch von außen wahrgenommen werden können. In Kombination mit digitalen Mentoring-Angeboten, digitalen Sprechstunden und dem allgemeinen Fokus auf den digitalen Wandel entsteht ein moderner Nachbarschaftsort, der soziale und digitale Teilhabe zusammen denkt. Für viele Menschen ist genau das der entscheidende Mehrwert: Man bekommt nicht nur Hilfe, sondern auch Orientierung, welche Angebote und Kontakte es im Quartier überhaupt gibt. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/digitale-stadt/im-digitalen-wandel/it?utm_source=openai))
Gleichzeitig bleibt die Quartierszentrale stark im Alltag verankert. Die Stadt Ulm nennt dort auch Veranstaltungen wie Spaziergänge, Erzählspaziergänge und weitere Mitmachformate im Sozialraum Eselsberg. Das zeigt, dass der Standort nicht auf eine einzige Funktion reduziert werden kann. Er ist Treffpunkt, Beratungsraum, Informationsfläche und Startpunkt für gemeinschaftliche Aktivitäten. Wer nach Stifterweg 98 sucht, sucht deshalb oft nach mehr als einer Adresse: gesucht wird ein Ort, an dem Hilfe, Begegnung und lokale Zugehörigkeit zusammenkommen. Genau darin liegt die besondere Stärke des Standorts. Die Quartierszentrale am Eselsberg verbindet soziale Angebote, nachbarschaftliche Beteiligung und sichtbare Quartierskommunikation zu einem stimmigen Gesamtbild. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/mit-wenig-geld-in-ulm/kostenlose-angebote/spazieren-in-ulm?utm_source=openai))
Quellen:
Stifterweg 98 | Quartierszentrale & Eselsberg
Der Stifterweg 98 in Ulm ist kein klassischer Eventort mit Bühne und Ticketkasse, sondern vor allem eine lebendige Quartiersadresse mit sozialem Auftrag. Im Mittelpunkt steht die Quartierszentrale in der Ladenzeile am Eselsberg: Sie existiert seit 2019, ging aus dem Projekt „Inklusiver Alter Eselsberg“ hervor und wird seit 2023 von Oberlin e.V. getragen. Wer nach Stifterweg 98 sucht, findet deshalb vor allem einen Ort für Nachbarschaft, Beratung, Austausch und praktische Unterstützung im Alltag. Genau diese Mischung macht die Adresse für viele Menschen im Stadtteil so wichtig, denn hier treffen sich Initiativen, Beratungstermine und regelmäßige Treffpunkte an einem Ort. ([ulm.de](https://www.ulm.de/rathaus/ortsteile-und-sozialr%C3%A4ume/sozialr%C3%A4ume/einrichtungen-und-zentren/quartierstreffs/quartierszentrale?utm_source=openai))
Quartierszentrale am Eselsberg: mehr als nur eine Adresse
Die Quartierszentrale versteht sich laut Stadt Ulm als kultursensibler Raum für Kommunikation, Beratung und Kreativität für alle Eselsberger:innen. Das bedeutet: Hier geht es nicht um eine exklusive Einrichtung für eine kleine Zielgruppe, sondern um einen offenen Ort, an dem Menschen unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, Weltanschauung, Sprache oder Familienstand willkommen sind. Gerade diese breite Ausrichtung erklärt, warum der Standort im Alltag so viele unterschiedliche Suchanfragen auslöst. Manche suchen eine konkrete Beratung, andere einen Treffpunkt, wieder andere möchten wissen, welche Aktionen, Sprechstunden oder sozialen Angebote am Stifterweg 98 stattfinden. Die Quartierszentrale ist damit ein Baustein für das Zusammenleben im Quartier und zugleich eine niedrigschwellige Anlaufstelle für praktische Fragen. ([ulm.de](https://www.ulm.de/rathaus/ortsteile-und-sozialr%C3%A4ume/sozialr%C3%A4ume/einrichtungen-und-zentren/quartierstreffs/quartierszentrale?utm_source=openai))
Besonders prägend ist der Charakter als Ort des Austauschs. Laut den offiziellen Angaben gibt es dort ein nachhaltiges Tauschsystem mit Givebox, Kleidertauschbörse und Büchertauschregal. Hinzu kommt eine SUCHE-BIETE-Wand, auf der Dienste gesucht und angeboten werden können. Das klingt unspektakulär, ist für den Alltag im Quartier aber sehr wertvoll, weil daraus ein konkreter sozialer Nutzen entsteht: Dinge weitergeben statt wegwerfen, Unterstützung sichtbar machen und Nachbarschaftshilfe organisieren. Auch ein Infobildschirm im Schaufenster gehört zur Quartierszentrale und zeigt unabhängig von der Öffnungszeit Informationen zu Projekten, Veranstaltungen und Hilfegesuchen am Eselsberg. Damit ist Stifterweg 98 nicht nur ein Raum, den man betritt, sondern auch ein Knotenpunkt, an dem Informationen sichtbar werden und das Quartier in Echtzeit zusammenlaufen kann. ([ulm.de](https://www.ulm.de/rathaus/ortsteile-und-sozialr%C3%A4ume/sozialr%C3%A4ume/einrichtungen-und-zentren/quartierstreffs/quartierszentrale?utm_source=openai))
Geschichte und Trägerschaft seit 2019
Wer die Geschichte des Standorts verstehen will, sollte den Blick auf die Entstehungsgeschichte richten. Die Quartierszentrale wurde 2019 im Rahmen des Projekts „Inklusiver Alter Eselsberg“ aufgebaut. Zunächst lag die Leitung bei der Stadt Ulm, seit 2023 ist Oberlin e.V. Träger der Einrichtung. Diese Entwicklung ist mehr als eine organisatorische Randnotiz. Sie zeigt, dass der Standort nicht statisch gedacht ist, sondern als Teil einer längerfristigen Quartiersentwicklung. Aus einer städtisch initiierten Struktur ist ein dauerhaftes Angebot geworden, das von einem erfahrenen Träger im Sozialraum weitergeführt wird. Für Suchende ist das relevant, weil sich daraus ableiten lässt: Stifterweg 98 ist kein kurzlebiges Pop-up-Projekt, sondern eine feste Adresse im Stadtteilgeschehen. ([ulm.de](https://www.ulm.de/rathaus/ortsteile-und-sozialr%C3%A4ume/sozialr%C3%A4ume/einrichtungen-und-zentren/quartierstreffs/quartierszentrale?utm_source=openai))
Die Einbindung in städtische Programme zeigt außerdem, wie eng der Standort mit dem Sozialraum Eselsberg verbunden ist. Auf der Webseite der Stadt Ulm erscheint die Quartierszentrale im Zusammenhang mit Quartierstreffs, mit kostenlosen Angeboten im Sozialraum und mit der digitalen Quartiersarbeit. Auf diese Weise wird deutlich, dass der Stifterweg 98 nicht isoliert steht, sondern Teil eines Netzwerks aus Begegnung, Beratung und Stadtteilentwicklung ist. Auch der digitale Blick ist wichtig: Die Stadt verweist darauf, dass im Schaufenster der Quartierszentrale Informationen zu Projekten, Veranstaltungen und Hilfegesuchen gebündelt werden. Genau dadurch wird aus einer Adresse ein sichtbarer sozialer Mittelpunkt. Für die SEO-Logik heißt das: Wer nach Stifterweg 98 sucht, meint oft nicht nur einen Ort, sondern ein ganzes Bündel aus Nachbarschaftsangeboten, sozialer Infrastruktur und Quartiersarbeit. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/digitale-stadt/im-digitalen-wandel/it?utm_source=openai))
Beratung, Sprechstunden und Hilfe im Alltag
Ein zentrales Thema am Stifterweg 98 sind Beratungs- und Unterstützungsangebote. Die offiziellen Seiten nennen montags von 10 bis 14 Uhr Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen, ausdrücklich ohne Asylanträge. Dienstags gibt es wöchentlich das Angebot „engagiert am eselsberg“ für Menschen, die sich engagieren möchten. Mittwochs findet eine Hebammensprechstunde statt, und zusätzlich gibt es an jedem 1. und 3. Mittwoch eine digitale Sprechstunde. Diese Bandbreite zeigt, wie praxisnah die Quartierszentrale arbeitet: Es geht nicht um abstrakte Formate, sondern um Hilfe im konkreten Alltag. Genau deshalb ist der Standort für Menschen interessant, die Antworten auf organisatorische, gesundheitliche oder digitale Fragen suchen. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Auch der Pflegestützpunkt ist ein wichtiger Baustein. Laut Pflegestützpunkt der Stadt Ulm findet die Außensprechstunde im Eselsberg jeweils am 1. Dienstag im Monat von 9 bis 13 Uhr in der Quartierszentrale im Stifterweg 98 statt. Zusätzlich ist die Beratung des Pflegestützpunkts werktags telefonisch erreichbar und kann nach Terminvereinbarung erfolgen. Für ältere Menschen, Angehörige oder Personen mit Pflegefragen ist das besonders praktisch, weil die Beratung nicht nur an einem zentralen Hauptstandort in der Innenstadt stattfindet, sondern direkt im Quartier ankommt. Dasselbe gilt für die Hebammenberatung: Die Stadt Ulm nennt für die Quartierszentrale Eselsberg eine persönliche Sprechzeit mittwochs von 13 bis 15 Uhr. Damit deckt der Standort sowohl Fragen rund um Pflege als auch frühe Hilfen und Familienberatung ab. ([pflegestuetzpunkt.ulm.de](https://pflegestuetzpunkt.ulm.de/kontakt?utm_source=openai))
Regelmäßige Angebote für Nachbarschaft und Begegnung
Besonders stark ist der Standort in den wöchentlichen Begegnungsangeboten. Freitags von 11.30 bis 13 Uhr gibt es die Suppenküche: eine leckere, warme und kostenlose Mahlzeit für Bewohner:innen am Eselsberg. Ebenfalls freitags von 17 bis 18.30 Uhr findet das Sprachcafé statt. Donnerstags gibt es in ungeraden Wochen die Nachbarschaftsbäckerei und das Nachbarschaftscafé zur Marktzeit. Dazu kommt ungefähr einmal im Monat ein Mitbring-Frühstück, bei dem alle Interessierten eine Kleinigkeit zum Essen mitbringen. Diese Formate sind mehr als nette Zusatzangebote. Sie bringen Menschen ins Gespräch, schaffen wiederkehrende Begegnungen und machen die Quartierszentrale zu einem Ort, den viele nicht nur für einen Termin, sondern auch für soziale Nähe aufsuchen. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Hinzu kommen weitere Aktionen, die in regelmäßigen Abständen stattfinden. Die offiziellen Informationen nennen unter anderem Herzenssprechstunde, Hochbeet und Pflanzentauschbörse, Erzähl-Spaziergänge, Engagement ON the LINE, Backaktionen, Let’s Putz, Flohmarkt, Kursangebote und vieles mehr. Auch das gemeinschaftliche Hochbeet auf dem Vorplatz beziehungsweise in der Ladenzeile gehört zum Bild des Standorts. Es steht allen für Bepflanzung und Ernte zur Verfügung und wird im Jahresverlauf immer wieder gemeinsam genutzt. Gerade solche Angebote zeigen, dass Stifterweg 98 keine reine Verwaltungsstelle ist, sondern ein Ort mit Mitmach-Charakter. Wer also nach Quartierszentrale, Nachbarschaftscafé, Suppenküche oder Hochbeet am Eselsberg sucht, landet am gleichen Standort, weil sich dort Alltagskultur und soziale Infrastruktur direkt verbinden. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Öffnungszeiten und Anfahrt zum Stifterweg 98
Für die praktische Planung sind die Öffnungszeiten wichtig. Die Quartierszentrale ist laut Oberlin e.V. montags von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr geöffnet, dienstags von 14 bis 16 Uhr, mittwochs von 14 bis 19 Uhr, donnerstags während der Nachbarschaftsbäckerei und des Nachbarschaftscafés in ungeraden Wochen und freitags von 10 bis 12 Uhr. Diese Zeiten sind besonders hilfreich, wenn man spontan vorbeischauen möchte oder wissen will, wann die Anlaufstelle tatsächlich besetzt ist. Sie zeigen auch, dass die Offerten nicht nur auf Terminbasis funktionieren, sondern in mehreren Zeitfenstern für das Quartier geöffnet sind. Wer den Stifterweg 98 für eine Beratung, einen Kaffee oder eine soziale Aktion ansteuern möchte, sollte deshalb vorab auf die offiziellen Öffnungszeiten achten. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Bei der Anfahrt ist vor allem der öffentliche Nahverkehr naheliegend. Die offiziellen Seiten verweisen auf die Fahrplanauskunft, und in städtischen Materialien zum Eselsberg werden die Haltestellen Burgunderweg und Wilhelmsburgkaserne genannt. Das passt gut zum Charakter des Standorts, der als Quartiersadresse im Stadtteil funktioniert und nicht als klassischer Großveranstaltungsort mit eigenem Parkhaus auftritt. Für die Suchanfrage „Anfahrt Stifterweg 98“ ist deshalb vor allem wichtig zu wissen: Die Adresse gehört zum Eselsberg-Quartier, und die Stadt stellt ihre Angebote in diesem Umfeld klar über den ÖPNV-Kontext dar. Wer den Termin sicher planen möchte, sollte die Route also am besten über die aktuelle Fahrplanauskunft prüfen und die quartiersbezogenen Hinweise der Stadt nutzen. ([oberlin-ulm.org](https://oberlin-ulm.org/quartierssozialarbeit?utm_source=openai))
Digitale Quartiersarbeit, Informationen im Schaufenster und sichtbare Nachbarschaft
Der Stifterweg 98 ist auch deshalb interessant, weil hier digitale Quartiersarbeit sichtbar wird. Die Stadt Ulm beschreibt einen Infobildschirm im Schaufenster der Quartierszentrale, der unabhängig von Öffnungszeiten Informationen zu Projekten, Veranstaltungen und Hilfegesuchen am Eselsberg anzeigt. Das ist inhaltlich wichtig, weil dadurch Informationen nicht nur während der Öffnungszeiten verfügbar sind, sondern auch von außen wahrgenommen werden können. In Kombination mit digitalen Mentoring-Angeboten, digitalen Sprechstunden und dem allgemeinen Fokus auf den digitalen Wandel entsteht ein moderner Nachbarschaftsort, der soziale und digitale Teilhabe zusammen denkt. Für viele Menschen ist genau das der entscheidende Mehrwert: Man bekommt nicht nur Hilfe, sondern auch Orientierung, welche Angebote und Kontakte es im Quartier überhaupt gibt. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/digitale-stadt/im-digitalen-wandel/it?utm_source=openai))
Gleichzeitig bleibt die Quartierszentrale stark im Alltag verankert. Die Stadt Ulm nennt dort auch Veranstaltungen wie Spaziergänge, Erzählspaziergänge und weitere Mitmachformate im Sozialraum Eselsberg. Das zeigt, dass der Standort nicht auf eine einzige Funktion reduziert werden kann. Er ist Treffpunkt, Beratungsraum, Informationsfläche und Startpunkt für gemeinschaftliche Aktivitäten. Wer nach Stifterweg 98 sucht, sucht deshalb oft nach mehr als einer Adresse: gesucht wird ein Ort, an dem Hilfe, Begegnung und lokale Zugehörigkeit zusammenkommen. Genau darin liegt die besondere Stärke des Standorts. Die Quartierszentrale am Eselsberg verbindet soziale Angebote, nachbarschaftliche Beteiligung und sichtbare Quartierskommunikation zu einem stimmigen Gesamtbild. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/mit-wenig-geld-in-ulm/kostenlose-angebote/spazieren-in-ulm?utm_source=openai))
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