
Illertissen
Jungviehweide 3, 89257 Illertissen-Jungviehweide, Deutschland
Staudengärtnerei Gaißmayer | Öffnungszeiten & Veranstaltungen
Die Staudengärtnerei Gaißmayer in Illertissen ist weit mehr als ein klassischer Pflanzenverkauf: Auf der Jungviehweide ist im Laufe der Jahre ein Ort entstanden, an dem Staudenkultur, Gartenwissen, Ausstellungsflächen, Veranstaltungen und Beratung miteinander verschmelzen. Wer hierher kommt, erlebt keine austauschbare Handelsfläche, sondern eine lebendige Gartenlandschaft mit Schaugarten, Mutterpflanzenquartieren, Informationsangeboten und regelmäßigem Veranstaltungsprogramm. Die Gärtnerei ist seit 1980 gewachsen und hat sich auf rund vier Hektar Anbaufläche zu einer bekannten Adresse für Pflanzenfreunde entwickelt. Das Unternehmen legt Wert auf Sortenechtheit, biologische Kultivierung und die Vermittlung von Fachwissen, sodass Besucher nicht nur einkaufen, sondern auch lernen, vergleichen und sich inspirieren lassen können. Besonders reizvoll ist die Lage auf der Jungviehweide, die sich im Zusammenspiel mit dem Museum der Gartenkultur zu einem eigenständigen Erlebnisraum entwickelt hat. Dazu kommen wechselnde Märkte und Gartentage, die weit über die Region hinaus bekannt sind. Genau diese Mischung aus Fachkompetenz, Atmosphäre und Gartenkultur macht die Staudengärtnerei Gaißmayer für private Gartenfreunde ebenso interessant wie für Gruppen, Fachbesucher und Veranstaltungsinteressierte. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Kontakt und Besuchszeiten
Für einen Besuch in der Staudengärtnerei lohnt sich der Blick auf die saisonalen Öffnungszeiten, denn die Gärtnerei arbeitet nicht mit einem starren Ganzjahresmodell, sondern passt ihre Zeiten an das Gartenjahr an. Im März ist montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, samstags von 9.00 bis 12.00 Uhr. Von April bis Oktober sind die Zeiten erweitert: montags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 9.00 bis 14.00 Uhr. Im November gilt montags bis freitags 9.00 bis 16.00 Uhr und samstags 9.00 bis 12.00 Uhr. Zwischen Dezember und Februar ist ein Besuch nur nach telefonischer Anmeldung möglich. Zusätzlich weist das Team darauf hin, dass Beratung besonders von Montag bis Donnerstag mehr Raum findet, während Freitag und Samstag oft stärker frequentiert sind. Für Kundinnen und Kunden, die gezielt Pflanzen auswählen, vergleichen oder sich beraten lassen möchten, sind diese Hinweise wichtig, weil sie den Besuch deutlich angenehmer machen. Auch telefonisch ist die Gärtnerei erreichbar; die Servicezeiten liegen montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr. Damit bleibt die Staudengärtnerei nicht nur ein Ort für spontane Besuche, sondern auch ein gut planbarer Ansprechpartner für Pflanzenfreunde, Gruppen und Stammkunden. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/kontakt/))
Die Kontaktinformationen sind klar und präzise: Die Adresse lautet Jungviehweide 3, 89257 Illertissen, Deutschland. Wer per Telefon Kontakt aufnehmen möchte, erreicht die Gärtnerei unter 07303 60896-0; zusätzlich stehen Fax und E-Mail für organisatorische Fragen, Bestellungen und Rückmeldungen bereit. Auf der Website wird außerdem erwähnt, dass Gruppenführungen auf Anfrage möglich sind und Busgruppen sich im Vorfeld anmelden müssen, weil die Parkmöglichkeiten für Busse begrenzt sind. Das ist nicht nur für Reiseveranstalter relevant, sondern auch für Vereine, Gartenstammtische oder größere Freundeskreise, die den Standort gemeinsam besuchen wollen. Gerade in den Monaten mit hohem Besucheraufkommen empfiehlt es sich daher, nicht nur die Öffnungszeiten, sondern auch die persönliche Anreise und mögliche Beratungstermine frühzeitig einzuplanen. Die Staudengärtnerei zeigt damit sehr deutlich, dass sie Besucher nicht im Vorbeigehen abfertigt, sondern auf geordneten, angenehmen und fachlich sinnvollen Austausch setzt. Diese Mischung aus Erreichbarkeit, Service und Saisonlogik ist ein wichtiger Teil ihres Profils als spezialisierte Staudenadresse in Illertissen. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/kontakt/))
Anfahrt und Parken an der Jungviehweide
Die Anfahrt zur Staudengärtnerei Gaißmayer ist an Veranstaltungstagen gut ausgeschildert. Besucher mit dem Auto orientieren sich am zentralen Kreisverkehr P+M Illertissen an der A7-Ausfahrt Illertissen und folgen von dort der Beschilderung zur Veranstaltung. Laut FAQ sind ausreichend Parkplätze vorhanden, und das Team vor Ort weist die Fahrzeuge ein. Für Veranstaltungen wird jedoch auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen hingewiesen, deshalb sollte man etwas zusätzliche Fahrzeit einplanen. Bei vielen Gartenevents fällt außerdem eine Parkgebühr von 2 Euro an. Wer mit dem Bus anreist, muss besonders früh planen: Busgruppen sollen sich im Vorfeld anmelden, weil nur eine begrenzte Anzahl an Busparkplätzen zur Verfügung steht. Das ist ein praktischer Hinweis, der zeigt, dass die Jungviehweide vor allem an großen Markttagen stark frequentiert sein kann. Gleichzeitig vermittelt die Beschilderung ab der Autobahn und die Einweisung vor Ort eine klare Besucherführung, die auch Erstbesuchern die Orientierung erleichtert. So bleibt die Ankunft übersichtlich, obwohl sich auf dem Gelände oft viele Menschen, Stände, Pflanzen und Programmangebote begegnen. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/faq/))
Neben dem Auto spielen auch Bahn, Shuttle und Fahrrad eine wichtige Rolle. Die Gärtnerei empfiehlt die Anreise mit der Bahn bis zum Bahnhof Illertissen; dort gibt es regelmäßige Verbindungen aus Richtung Ulm und Memmingen. An Veranstaltungstagen fährt ein Shuttlebus etwa alle 20 Minuten vom Bahnhof zur Jungviehweide. Der Fußweg von der Bushaltestelle der Gärtnerei bis zum Eingang beträgt ungefähr 900 Meter und ist befestigt sowie gut begehbar. Wer lieber radelt, erreicht die Staudengärtnerei ebenfalls bequem: Vom Bahnhof aus führt ein ausgeschilderter Radweg in etwa 10 bis 15 Minuten direkt zur Gärtnerei, und auch aus der Umgebung wie Vöhringen, Senden oder Bellenberg gibt es gute Verbindungen. Wichtig ist nur, dass Fahrräder, E-Roller und ähnliche Fahrzeuge nicht auf das Marktgelände mitgenommen oder dort geschoben werden dürfen. Es gibt dafür vorgesehene Abstellplätze vor dem Eingang. Diese Mischung aus Pkw-, Bahn- und Fahrradoptionen macht die Jungviehweide auch für Besucher ohne Auto attraktiv und unterstreicht den offenen, zugleich geordneten Charakter der Anlage. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/faq/))
Illertisser Gartentage und aktuelle Veranstaltungen
Die Illertisser Gartentage sind der bekannteste Veranstaltungshöhepunkt auf der Jungviehweide. Für 2026 sind sie auf Samstag, 12. September, und Sonntag, 13. September 2026, terminiert und finden gemeinsam auf dem Gelände der Staudengärtnerei Gaißmayer und des Museums der Gartenkultur statt. Das Format richtet sich ausdrücklich an Freunde der Gartenkultur und vereint rund 100 hochwertige Anbieter rund um Pflanzen, Garten und Natur. Dazu kommen musikalische Beiträge, kulinarische Angebote und ein informatives wie unterhaltsames Begleitprogramm. Der Eintritt kostet 8 Euro, Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt, und die Parkgebühr beträgt 2 Euro. Samstag ist von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr. Zeitgleich findet in der Stadtmitte der Kraut- und Rübenmarkt statt; zwischen den Veranstaltungsorten sowie den Parkplätzen verkehrt ein kostenloser Shuttlebus. Wer sich also für Pflanzenvielfalt, besondere Stände und ein lebendiges Gartenwochenende interessiert, bekommt hier ein dichtes Programm an einem einzigen Ort. Die Gartentage sind damit nicht nur ein Markt, sondern ein regionales Gartenfestival mit hoher Aufenthaltsqualität. ([out.gaissmayer.de](https://out.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/events/illertisser-gartentage-2026/?utm_source=openai))
Auch abseits der Gartentage bleibt der Veranstaltungskalender der Gärtnerei lebendig. Für 2026 sind auf der Website unter anderem der Illertisser Saatguttag, Gras & Krempel mit Genussmarkt, der Tag der offenen Gartentür und Immergrün & Tannenduft zu finden. Der Illertisser Saatguttag im März widmet sich der Vielfalt von Kultur- und Wildpflanzen, während Gras & Krempel im Oktober Gräservielfalt, Gartenflohmarkt und Genussmarkt verbindet. Im November folgt mit Immergrün & Tannenduft eine Verkaufsausstellung rund um Kränze und Floristik für den Advent. Die Veranstaltungen machen deutlich, dass die Jungviehweide nicht nur im Spätsommer, sondern über das ganze Gartenjahr hinweg ein Treffpunkt für Pflanzeninteressierte bleibt. Viele Formate sind auf Austausch, Wissen und Mitmachen ausgelegt, und bei mehreren Veranstaltungen sind Vorträge, Demos oder begleitende Angebote bereits im Eintrittspreis enthalten. Wer die Staudengärtnerei also vor allem mit dem Suchbegriff anstehende Veranstaltungen verbindet, findet tatsächlich ein sehr breites und saisonal gut abgestimmtes Programm. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/events/illertisser-saatguttag-2026/?utm_source=openai))
Schaugarten, Mutterpflanzenquartier und Staudenvielfalt
Ein Kernmerkmal der Staudengärtnerei Gaißmayer ist der Schaugarten mit den Mutterpflanzenquartieren. Der Garten dient nicht nur der Präsentation, sondern auch der Pflanzenvermehrung. Besucher können dort viele tausend Stauden im ausgewachsenen Zustand kennenlernen, vergleichen und mit Beschilderung studieren. Gerade für Menschen, die nicht nur kaufen, sondern Pflanzbilder, Kombinationen und Standortwirkung verstehen wollen, ist das ein enormer Mehrwert. Die Gärtnerei betont selbst, dass möglichst viele Stauden von der Pike auf selbst kultiviert werden. Zugleich wachsen auf dem Gelände mehr als 3000 aufgepflanzte Arten und Sorten, die laufend beobachtet und kultiviert werden. Diese Dimension erklärt, warum der Standort in Fachkreisen als Quelle der Inspiration gilt. Der Schaugarten ist damit weder bloße Dekoration noch reine Verkaufsfläche, sondern ein lebendiges Versuchsfeld für Gartenideen, Sortenvergleich und Gestaltungsanregungen. Wer besondere Stauden, robuste Gartenpflanzen oder ungewöhnliche Kombinationen sucht, findet hier nicht nur Ware, sondern auch Wissen über deren Verwendung. Genau diese Verbindung aus Praxis und Anschauung macht den Ort für ambitionierte Hobbygärtner ebenso interessant wie für Profis. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/vorort/bildergalerien/schaugarten-und-mutterpflanzen/?utm_source=openai))
Auch die ökologischen und handwerklichen Grundlagen sind Teil des Profils. Die Staudengärtnerei beschreibt sich als Bio-Betrieb und verweist darauf, dass Pflanzen nach Bioland-Richtlinien weiterkultiviert werden. Zusätzlich betont das Unternehmen, dass biologische Kultivierung nicht nur eine Qualitätsfrage, sondern auch eine Frage der Haltung und des Mitarbeiterschutzes ist. Bei einem so großen Sortiment wird nicht alles vollständig im eigenen Haus herangezogen, doch die Kulturweise bleibt konsequent auf ökologische Standards ausgerichtet. Für Besucher bedeutet das: Wer durch den Schaugarten geht, sieht keine zufällige Pflanzenansammlung, sondern eine bewusst zusammengestellte, fachlich geprüfte und nachhaltig gedachte Staudenwelt. Der Standort auf der Jungviehweide funktioniert dadurch wie ein offenes Kompetenzzentrum für Staudenfreunde. Für Suchanfragen wie Fotos, Schaugarten oder Sortenechtheit ist genau dieser Mix aus Bildwirkung und Fachinformation entscheidend, weil er die Gärtnerei deutlich von einem gewöhnlichen Gartencenter unterscheidet. Die Anlage ist ein Ort, an dem Pflanzen nicht nur verkauft, sondern kultiviert, beobachtet und gärtnerisch gedacht werden. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/unternehmen/?utm_source=openai))
Museum der Gartenkultur und die Jungviehweide als Erlebnisort
Direkt in der Nachbarschaft der Gärtnerei liegt das Museum der Gartenkultur, das den Standort auf der Jungviehweide zusätzlich aufwertet. Die Staudengärtnerei empfiehlt ausdrücklich einen Abstecher dorthin, weil das Museum mit Ausstellung, antiquarischen Gartenbüchern, seltenem und besonderem Saatgut sowie einem Museumscafé ergänzt, was die Gärtnerei botanisch und kulturell bereits anlegt. In einem Pressebeitrag wird beschrieben, dass die Stiftung Gartenkultur 2010 gegründet wurde und das Museum der Gartenkultur am 1. März 2013 seine Tore öffnete. Damit ist auf der Jungviehweide nicht nur ein Einkaufs- oder Veranstaltungsort entstanden, sondern ein ganzes Ensemble für Gartenkultur und Wissensvermittlung. Besucher profitieren von dieser räumlichen Nähe besonders an Markttagen, weil sich Pflanzenverkauf, Ausstellung, Vorträge und kulturelle Angebote gegenseitig ergänzen. Wer also die Staudengärtnerei nur als Handelsadresse betrachtet, unterschätzt den Ort. In Wahrheit ist die Jungviehweide ein inhaltlich dichter Erlebnisraum, in dem historische und zeitgenössische Aspekte von Gartenkultur aufeinandertreffen. Genau diese Verbindung ist ein wichtiger Grund, warum viele Gäste immer wieder zurückkehren. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/vorort/))
Die Veranstaltungs-FAQ macht außerdem klar, dass an Markttagen das gesamte Gelände Teil der Veranstaltung ist, also Gärtnerei und Museum gemeinsam genutzt werden. Selbst wenn man nur einkaufen möchte, ist an solchen Tagen der Eintritt erforderlich. Das zeigt, wie sehr die Jungviehweide als kuratierter Erlebnisraum verstanden wird. Vor Ort helfen Lagepläne, Info-Points und Mitarbeitende dabei, sich zurechtzufinden; im Eingangsbereich des Privatverkaufs gibt es eine Hauptinfo, an der Geländepläne, Programmübersichten und vorbestellte Pflanzen erhältlich sind. Auch das Programm wird online und an den Kassen sowie auf Aufstellern vor Ort angezeigt. Für Besucher bedeutet das eine sehr gute Orientierung, selbst wenn parallel mehrere Programmpunkte laufen. Der Standort lebt also nicht von einem einzelnen Highlight, sondern von der Summe vieler Angebote: Schaugarten, Museum, Märkte, Vorträge, Mitmachaktionen und Gartenbuchkultur ergeben gemeinsam ein in Deutschland ungewöhnlich dichtes Gartenareal. Diese Vielschichtigkeit ist ein wesentlicher Teil des Suchinteresses rund um Illertissen, Jungviehweide und Museum der Gartenkultur. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/faq/))
Unternehmen, Bio-Qualität und Stellenangebote
Auch als Unternehmen hat die Staudengärtnerei Gaißmayer ein klares Profil. Die offiziellen Seiten betonen seit Jahren, dass der Betrieb 1980 gegründet wurde und sich seitdem stetig weiterentwickelt hat. In einem historischen Rückblick wird die Entwicklung von den Anfängen im Jahr 1980 bis heute dokumentiert, und ein Presseporträt beschreibt, dass der Standort auf dem ehemaligen Gelände einer Krankenhausgärtnerei entstand. 2025 feierte die Staudengärtnerei ihr 45-jähriges Bestehen, und 2026 wird außerdem die 30-jährige Mitgliedschaft im Bioland-Verband hervorgehoben. Diese Eckdaten sind wichtig, weil sie zeigen, dass die Marke nicht nur auf schöne Bilder setzt, sondern auf lange gewachsene Erfahrung, fachliche Kontinuität und ökologische Prinzipien. Für viele Suchanfragen wie nach Inhaber, Unternehmen oder Geschichte ist genau diese Kombination entscheidend: ein traditionsreicher Betrieb, der sich fachlich weiterentwickelt und gleichzeitig seine gärtnerische Handschrift bewahrt. Die Staudengärtnerei vermittelt damit Verlässlichkeit, glaubwürdige Qualität und ein über Jahre aufgebautes Sortiment, das weit mehr ist als kurzfristiger Trend. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/vorort/bildergalerien/historisch/?utm_source=openai))
Hinzu kommt der Blick auf Team, Beratung und Karriere. Auf der Team-Seite beschreibt die Gärtnerei, dass auf gut vier Hektar Anbaufläche qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten, die nicht nur verkaufen, sondern auch Wissen über Staudenvielfalt und fachgerechte Verwendung vermitteln. Auf der Karriereseite wird zudem betont, dass mit über 2500 Sorten im Bereich Stauden und Bio-Kräuter sowie dem großen Mutterpflanzenquartier immer viel zu tun ist. Für Bewerberinnen und Bewerber ist das interessant, weil hier sowohl gärtnerische Praxis als auch Beratung, Verkauf, Veranstaltung und Pflanzenkultur zusammenlaufen. Die Stellenangebote sind daher nicht bloß eine Randnotiz, sondern Teil eines lebendigen Betriebsmodells, das auf Handarbeit, Geduld, Wissen und nachhaltige Produktion setzt. Wer nach Jobs, Ausbildung oder Mitarbeit sucht, findet hier einen Unternehmenstyp, der Fachlichkeit und Naturverbundenheit verbindet. Genau deshalb taucht die Staudengärtnerei Gaißmayer in Suchanfragen so häufig nicht nur als Ort, sondern als Name eines angesehenen Gartenbetriebs auf. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/unternehmen/team/?utm_source=openai))
Quellen:
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Standort & Öffnungszeiten
- Staudengärtnerei Gaißmayer - FAQ Veranstaltungen
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Veranstaltungen
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Vor Ort auf der Jungviehweide
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Unternehmen
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Historische Impressionen
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Illertisser Gartentage 2026
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Unser Team
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Staudengärtnerei Gaißmayer | Öffnungszeiten & Veranstaltungen
Die Staudengärtnerei Gaißmayer in Illertissen ist weit mehr als ein klassischer Pflanzenverkauf: Auf der Jungviehweide ist im Laufe der Jahre ein Ort entstanden, an dem Staudenkultur, Gartenwissen, Ausstellungsflächen, Veranstaltungen und Beratung miteinander verschmelzen. Wer hierher kommt, erlebt keine austauschbare Handelsfläche, sondern eine lebendige Gartenlandschaft mit Schaugarten, Mutterpflanzenquartieren, Informationsangeboten und regelmäßigem Veranstaltungsprogramm. Die Gärtnerei ist seit 1980 gewachsen und hat sich auf rund vier Hektar Anbaufläche zu einer bekannten Adresse für Pflanzenfreunde entwickelt. Das Unternehmen legt Wert auf Sortenechtheit, biologische Kultivierung und die Vermittlung von Fachwissen, sodass Besucher nicht nur einkaufen, sondern auch lernen, vergleichen und sich inspirieren lassen können. Besonders reizvoll ist die Lage auf der Jungviehweide, die sich im Zusammenspiel mit dem Museum der Gartenkultur zu einem eigenständigen Erlebnisraum entwickelt hat. Dazu kommen wechselnde Märkte und Gartentage, die weit über die Region hinaus bekannt sind. Genau diese Mischung aus Fachkompetenz, Atmosphäre und Gartenkultur macht die Staudengärtnerei Gaißmayer für private Gartenfreunde ebenso interessant wie für Gruppen, Fachbesucher und Veranstaltungsinteressierte. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Kontakt und Besuchszeiten
Für einen Besuch in der Staudengärtnerei lohnt sich der Blick auf die saisonalen Öffnungszeiten, denn die Gärtnerei arbeitet nicht mit einem starren Ganzjahresmodell, sondern passt ihre Zeiten an das Gartenjahr an. Im März ist montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, samstags von 9.00 bis 12.00 Uhr. Von April bis Oktober sind die Zeiten erweitert: montags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 9.00 bis 14.00 Uhr. Im November gilt montags bis freitags 9.00 bis 16.00 Uhr und samstags 9.00 bis 12.00 Uhr. Zwischen Dezember und Februar ist ein Besuch nur nach telefonischer Anmeldung möglich. Zusätzlich weist das Team darauf hin, dass Beratung besonders von Montag bis Donnerstag mehr Raum findet, während Freitag und Samstag oft stärker frequentiert sind. Für Kundinnen und Kunden, die gezielt Pflanzen auswählen, vergleichen oder sich beraten lassen möchten, sind diese Hinweise wichtig, weil sie den Besuch deutlich angenehmer machen. Auch telefonisch ist die Gärtnerei erreichbar; die Servicezeiten liegen montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr. Damit bleibt die Staudengärtnerei nicht nur ein Ort für spontane Besuche, sondern auch ein gut planbarer Ansprechpartner für Pflanzenfreunde, Gruppen und Stammkunden. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/kontakt/))
Die Kontaktinformationen sind klar und präzise: Die Adresse lautet Jungviehweide 3, 89257 Illertissen, Deutschland. Wer per Telefon Kontakt aufnehmen möchte, erreicht die Gärtnerei unter 07303 60896-0; zusätzlich stehen Fax und E-Mail für organisatorische Fragen, Bestellungen und Rückmeldungen bereit. Auf der Website wird außerdem erwähnt, dass Gruppenführungen auf Anfrage möglich sind und Busgruppen sich im Vorfeld anmelden müssen, weil die Parkmöglichkeiten für Busse begrenzt sind. Das ist nicht nur für Reiseveranstalter relevant, sondern auch für Vereine, Gartenstammtische oder größere Freundeskreise, die den Standort gemeinsam besuchen wollen. Gerade in den Monaten mit hohem Besucheraufkommen empfiehlt es sich daher, nicht nur die Öffnungszeiten, sondern auch die persönliche Anreise und mögliche Beratungstermine frühzeitig einzuplanen. Die Staudengärtnerei zeigt damit sehr deutlich, dass sie Besucher nicht im Vorbeigehen abfertigt, sondern auf geordneten, angenehmen und fachlich sinnvollen Austausch setzt. Diese Mischung aus Erreichbarkeit, Service und Saisonlogik ist ein wichtiger Teil ihres Profils als spezialisierte Staudenadresse in Illertissen. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/kontakt/))
Anfahrt und Parken an der Jungviehweide
Die Anfahrt zur Staudengärtnerei Gaißmayer ist an Veranstaltungstagen gut ausgeschildert. Besucher mit dem Auto orientieren sich am zentralen Kreisverkehr P+M Illertissen an der A7-Ausfahrt Illertissen und folgen von dort der Beschilderung zur Veranstaltung. Laut FAQ sind ausreichend Parkplätze vorhanden, und das Team vor Ort weist die Fahrzeuge ein. Für Veranstaltungen wird jedoch auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen hingewiesen, deshalb sollte man etwas zusätzliche Fahrzeit einplanen. Bei vielen Gartenevents fällt außerdem eine Parkgebühr von 2 Euro an. Wer mit dem Bus anreist, muss besonders früh planen: Busgruppen sollen sich im Vorfeld anmelden, weil nur eine begrenzte Anzahl an Busparkplätzen zur Verfügung steht. Das ist ein praktischer Hinweis, der zeigt, dass die Jungviehweide vor allem an großen Markttagen stark frequentiert sein kann. Gleichzeitig vermittelt die Beschilderung ab der Autobahn und die Einweisung vor Ort eine klare Besucherführung, die auch Erstbesuchern die Orientierung erleichtert. So bleibt die Ankunft übersichtlich, obwohl sich auf dem Gelände oft viele Menschen, Stände, Pflanzen und Programmangebote begegnen. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/faq/))
Neben dem Auto spielen auch Bahn, Shuttle und Fahrrad eine wichtige Rolle. Die Gärtnerei empfiehlt die Anreise mit der Bahn bis zum Bahnhof Illertissen; dort gibt es regelmäßige Verbindungen aus Richtung Ulm und Memmingen. An Veranstaltungstagen fährt ein Shuttlebus etwa alle 20 Minuten vom Bahnhof zur Jungviehweide. Der Fußweg von der Bushaltestelle der Gärtnerei bis zum Eingang beträgt ungefähr 900 Meter und ist befestigt sowie gut begehbar. Wer lieber radelt, erreicht die Staudengärtnerei ebenfalls bequem: Vom Bahnhof aus führt ein ausgeschilderter Radweg in etwa 10 bis 15 Minuten direkt zur Gärtnerei, und auch aus der Umgebung wie Vöhringen, Senden oder Bellenberg gibt es gute Verbindungen. Wichtig ist nur, dass Fahrräder, E-Roller und ähnliche Fahrzeuge nicht auf das Marktgelände mitgenommen oder dort geschoben werden dürfen. Es gibt dafür vorgesehene Abstellplätze vor dem Eingang. Diese Mischung aus Pkw-, Bahn- und Fahrradoptionen macht die Jungviehweide auch für Besucher ohne Auto attraktiv und unterstreicht den offenen, zugleich geordneten Charakter der Anlage. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/faq/))
Illertisser Gartentage und aktuelle Veranstaltungen
Die Illertisser Gartentage sind der bekannteste Veranstaltungshöhepunkt auf der Jungviehweide. Für 2026 sind sie auf Samstag, 12. September, und Sonntag, 13. September 2026, terminiert und finden gemeinsam auf dem Gelände der Staudengärtnerei Gaißmayer und des Museums der Gartenkultur statt. Das Format richtet sich ausdrücklich an Freunde der Gartenkultur und vereint rund 100 hochwertige Anbieter rund um Pflanzen, Garten und Natur. Dazu kommen musikalische Beiträge, kulinarische Angebote und ein informatives wie unterhaltsames Begleitprogramm. Der Eintritt kostet 8 Euro, Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt, und die Parkgebühr beträgt 2 Euro. Samstag ist von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr. Zeitgleich findet in der Stadtmitte der Kraut- und Rübenmarkt statt; zwischen den Veranstaltungsorten sowie den Parkplätzen verkehrt ein kostenloser Shuttlebus. Wer sich also für Pflanzenvielfalt, besondere Stände und ein lebendiges Gartenwochenende interessiert, bekommt hier ein dichtes Programm an einem einzigen Ort. Die Gartentage sind damit nicht nur ein Markt, sondern ein regionales Gartenfestival mit hoher Aufenthaltsqualität. ([out.gaissmayer.de](https://out.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/events/illertisser-gartentage-2026/?utm_source=openai))
Auch abseits der Gartentage bleibt der Veranstaltungskalender der Gärtnerei lebendig. Für 2026 sind auf der Website unter anderem der Illertisser Saatguttag, Gras & Krempel mit Genussmarkt, der Tag der offenen Gartentür und Immergrün & Tannenduft zu finden. Der Illertisser Saatguttag im März widmet sich der Vielfalt von Kultur- und Wildpflanzen, während Gras & Krempel im Oktober Gräservielfalt, Gartenflohmarkt und Genussmarkt verbindet. Im November folgt mit Immergrün & Tannenduft eine Verkaufsausstellung rund um Kränze und Floristik für den Advent. Die Veranstaltungen machen deutlich, dass die Jungviehweide nicht nur im Spätsommer, sondern über das ganze Gartenjahr hinweg ein Treffpunkt für Pflanzeninteressierte bleibt. Viele Formate sind auf Austausch, Wissen und Mitmachen ausgelegt, und bei mehreren Veranstaltungen sind Vorträge, Demos oder begleitende Angebote bereits im Eintrittspreis enthalten. Wer die Staudengärtnerei also vor allem mit dem Suchbegriff anstehende Veranstaltungen verbindet, findet tatsächlich ein sehr breites und saisonal gut abgestimmtes Programm. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/events/illertisser-saatguttag-2026/?utm_source=openai))
Schaugarten, Mutterpflanzenquartier und Staudenvielfalt
Ein Kernmerkmal der Staudengärtnerei Gaißmayer ist der Schaugarten mit den Mutterpflanzenquartieren. Der Garten dient nicht nur der Präsentation, sondern auch der Pflanzenvermehrung. Besucher können dort viele tausend Stauden im ausgewachsenen Zustand kennenlernen, vergleichen und mit Beschilderung studieren. Gerade für Menschen, die nicht nur kaufen, sondern Pflanzbilder, Kombinationen und Standortwirkung verstehen wollen, ist das ein enormer Mehrwert. Die Gärtnerei betont selbst, dass möglichst viele Stauden von der Pike auf selbst kultiviert werden. Zugleich wachsen auf dem Gelände mehr als 3000 aufgepflanzte Arten und Sorten, die laufend beobachtet und kultiviert werden. Diese Dimension erklärt, warum der Standort in Fachkreisen als Quelle der Inspiration gilt. Der Schaugarten ist damit weder bloße Dekoration noch reine Verkaufsfläche, sondern ein lebendiges Versuchsfeld für Gartenideen, Sortenvergleich und Gestaltungsanregungen. Wer besondere Stauden, robuste Gartenpflanzen oder ungewöhnliche Kombinationen sucht, findet hier nicht nur Ware, sondern auch Wissen über deren Verwendung. Genau diese Verbindung aus Praxis und Anschauung macht den Ort für ambitionierte Hobbygärtner ebenso interessant wie für Profis. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/vorort/bildergalerien/schaugarten-und-mutterpflanzen/?utm_source=openai))
Auch die ökologischen und handwerklichen Grundlagen sind Teil des Profils. Die Staudengärtnerei beschreibt sich als Bio-Betrieb und verweist darauf, dass Pflanzen nach Bioland-Richtlinien weiterkultiviert werden. Zusätzlich betont das Unternehmen, dass biologische Kultivierung nicht nur eine Qualitätsfrage, sondern auch eine Frage der Haltung und des Mitarbeiterschutzes ist. Bei einem so großen Sortiment wird nicht alles vollständig im eigenen Haus herangezogen, doch die Kulturweise bleibt konsequent auf ökologische Standards ausgerichtet. Für Besucher bedeutet das: Wer durch den Schaugarten geht, sieht keine zufällige Pflanzenansammlung, sondern eine bewusst zusammengestellte, fachlich geprüfte und nachhaltig gedachte Staudenwelt. Der Standort auf der Jungviehweide funktioniert dadurch wie ein offenes Kompetenzzentrum für Staudenfreunde. Für Suchanfragen wie Fotos, Schaugarten oder Sortenechtheit ist genau dieser Mix aus Bildwirkung und Fachinformation entscheidend, weil er die Gärtnerei deutlich von einem gewöhnlichen Gartencenter unterscheidet. Die Anlage ist ein Ort, an dem Pflanzen nicht nur verkauft, sondern kultiviert, beobachtet und gärtnerisch gedacht werden. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/unternehmen/?utm_source=openai))
Museum der Gartenkultur und die Jungviehweide als Erlebnisort
Direkt in der Nachbarschaft der Gärtnerei liegt das Museum der Gartenkultur, das den Standort auf der Jungviehweide zusätzlich aufwertet. Die Staudengärtnerei empfiehlt ausdrücklich einen Abstecher dorthin, weil das Museum mit Ausstellung, antiquarischen Gartenbüchern, seltenem und besonderem Saatgut sowie einem Museumscafé ergänzt, was die Gärtnerei botanisch und kulturell bereits anlegt. In einem Pressebeitrag wird beschrieben, dass die Stiftung Gartenkultur 2010 gegründet wurde und das Museum der Gartenkultur am 1. März 2013 seine Tore öffnete. Damit ist auf der Jungviehweide nicht nur ein Einkaufs- oder Veranstaltungsort entstanden, sondern ein ganzes Ensemble für Gartenkultur und Wissensvermittlung. Besucher profitieren von dieser räumlichen Nähe besonders an Markttagen, weil sich Pflanzenverkauf, Ausstellung, Vorträge und kulturelle Angebote gegenseitig ergänzen. Wer also die Staudengärtnerei nur als Handelsadresse betrachtet, unterschätzt den Ort. In Wahrheit ist die Jungviehweide ein inhaltlich dichter Erlebnisraum, in dem historische und zeitgenössische Aspekte von Gartenkultur aufeinandertreffen. Genau diese Verbindung ist ein wichtiger Grund, warum viele Gäste immer wieder zurückkehren. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/vorort/))
Die Veranstaltungs-FAQ macht außerdem klar, dass an Markttagen das gesamte Gelände Teil der Veranstaltung ist, also Gärtnerei und Museum gemeinsam genutzt werden. Selbst wenn man nur einkaufen möchte, ist an solchen Tagen der Eintritt erforderlich. Das zeigt, wie sehr die Jungviehweide als kuratierter Erlebnisraum verstanden wird. Vor Ort helfen Lagepläne, Info-Points und Mitarbeitende dabei, sich zurechtzufinden; im Eingangsbereich des Privatverkaufs gibt es eine Hauptinfo, an der Geländepläne, Programmübersichten und vorbestellte Pflanzen erhältlich sind. Auch das Programm wird online und an den Kassen sowie auf Aufstellern vor Ort angezeigt. Für Besucher bedeutet das eine sehr gute Orientierung, selbst wenn parallel mehrere Programmpunkte laufen. Der Standort lebt also nicht von einem einzelnen Highlight, sondern von der Summe vieler Angebote: Schaugarten, Museum, Märkte, Vorträge, Mitmachaktionen und Gartenbuchkultur ergeben gemeinsam ein in Deutschland ungewöhnlich dichtes Gartenareal. Diese Vielschichtigkeit ist ein wesentlicher Teil des Suchinteresses rund um Illertissen, Jungviehweide und Museum der Gartenkultur. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/faq/))
Unternehmen, Bio-Qualität und Stellenangebote
Auch als Unternehmen hat die Staudengärtnerei Gaißmayer ein klares Profil. Die offiziellen Seiten betonen seit Jahren, dass der Betrieb 1980 gegründet wurde und sich seitdem stetig weiterentwickelt hat. In einem historischen Rückblick wird die Entwicklung von den Anfängen im Jahr 1980 bis heute dokumentiert, und ein Presseporträt beschreibt, dass der Standort auf dem ehemaligen Gelände einer Krankenhausgärtnerei entstand. 2025 feierte die Staudengärtnerei ihr 45-jähriges Bestehen, und 2026 wird außerdem die 30-jährige Mitgliedschaft im Bioland-Verband hervorgehoben. Diese Eckdaten sind wichtig, weil sie zeigen, dass die Marke nicht nur auf schöne Bilder setzt, sondern auf lange gewachsene Erfahrung, fachliche Kontinuität und ökologische Prinzipien. Für viele Suchanfragen wie nach Inhaber, Unternehmen oder Geschichte ist genau diese Kombination entscheidend: ein traditionsreicher Betrieb, der sich fachlich weiterentwickelt und gleichzeitig seine gärtnerische Handschrift bewahrt. Die Staudengärtnerei vermittelt damit Verlässlichkeit, glaubwürdige Qualität und ein über Jahre aufgebautes Sortiment, das weit mehr ist als kurzfristiger Trend. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/vorort/bildergalerien/historisch/?utm_source=openai))
Hinzu kommt der Blick auf Team, Beratung und Karriere. Auf der Team-Seite beschreibt die Gärtnerei, dass auf gut vier Hektar Anbaufläche qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten, die nicht nur verkaufen, sondern auch Wissen über Staudenvielfalt und fachgerechte Verwendung vermitteln. Auf der Karriereseite wird zudem betont, dass mit über 2500 Sorten im Bereich Stauden und Bio-Kräuter sowie dem großen Mutterpflanzenquartier immer viel zu tun ist. Für Bewerberinnen und Bewerber ist das interessant, weil hier sowohl gärtnerische Praxis als auch Beratung, Verkauf, Veranstaltung und Pflanzenkultur zusammenlaufen. Die Stellenangebote sind daher nicht bloß eine Randnotiz, sondern Teil eines lebendigen Betriebsmodells, das auf Handarbeit, Geduld, Wissen und nachhaltige Produktion setzt. Wer nach Jobs, Ausbildung oder Mitarbeit sucht, findet hier einen Unternehmenstyp, der Fachlichkeit und Naturverbundenheit verbindet. Genau deshalb taucht die Staudengärtnerei Gaißmayer in Suchanfragen so häufig nicht nur als Ort, sondern als Name eines angesehenen Gartenbetriebs auf. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/unternehmen/team/?utm_source=openai))
Quellen:
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Standort & Öffnungszeiten
- Staudengärtnerei Gaißmayer - FAQ Veranstaltungen
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Veranstaltungen
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Vor Ort auf der Jungviehweide
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Unternehmen
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Historische Impressionen
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Illertisser Gartentage 2026
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Unser Team
Staudengärtnerei Gaißmayer | Öffnungszeiten & Veranstaltungen
Die Staudengärtnerei Gaißmayer in Illertissen ist weit mehr als ein klassischer Pflanzenverkauf: Auf der Jungviehweide ist im Laufe der Jahre ein Ort entstanden, an dem Staudenkultur, Gartenwissen, Ausstellungsflächen, Veranstaltungen und Beratung miteinander verschmelzen. Wer hierher kommt, erlebt keine austauschbare Handelsfläche, sondern eine lebendige Gartenlandschaft mit Schaugarten, Mutterpflanzenquartieren, Informationsangeboten und regelmäßigem Veranstaltungsprogramm. Die Gärtnerei ist seit 1980 gewachsen und hat sich auf rund vier Hektar Anbaufläche zu einer bekannten Adresse für Pflanzenfreunde entwickelt. Das Unternehmen legt Wert auf Sortenechtheit, biologische Kultivierung und die Vermittlung von Fachwissen, sodass Besucher nicht nur einkaufen, sondern auch lernen, vergleichen und sich inspirieren lassen können. Besonders reizvoll ist die Lage auf der Jungviehweide, die sich im Zusammenspiel mit dem Museum der Gartenkultur zu einem eigenständigen Erlebnisraum entwickelt hat. Dazu kommen wechselnde Märkte und Gartentage, die weit über die Region hinaus bekannt sind. Genau diese Mischung aus Fachkompetenz, Atmosphäre und Gartenkultur macht die Staudengärtnerei Gaißmayer für private Gartenfreunde ebenso interessant wie für Gruppen, Fachbesucher und Veranstaltungsinteressierte. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Kontakt und Besuchszeiten
Für einen Besuch in der Staudengärtnerei lohnt sich der Blick auf die saisonalen Öffnungszeiten, denn die Gärtnerei arbeitet nicht mit einem starren Ganzjahresmodell, sondern passt ihre Zeiten an das Gartenjahr an. Im März ist montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, samstags von 9.00 bis 12.00 Uhr. Von April bis Oktober sind die Zeiten erweitert: montags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 9.00 bis 14.00 Uhr. Im November gilt montags bis freitags 9.00 bis 16.00 Uhr und samstags 9.00 bis 12.00 Uhr. Zwischen Dezember und Februar ist ein Besuch nur nach telefonischer Anmeldung möglich. Zusätzlich weist das Team darauf hin, dass Beratung besonders von Montag bis Donnerstag mehr Raum findet, während Freitag und Samstag oft stärker frequentiert sind. Für Kundinnen und Kunden, die gezielt Pflanzen auswählen, vergleichen oder sich beraten lassen möchten, sind diese Hinweise wichtig, weil sie den Besuch deutlich angenehmer machen. Auch telefonisch ist die Gärtnerei erreichbar; die Servicezeiten liegen montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr. Damit bleibt die Staudengärtnerei nicht nur ein Ort für spontane Besuche, sondern auch ein gut planbarer Ansprechpartner für Pflanzenfreunde, Gruppen und Stammkunden. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/kontakt/))
Die Kontaktinformationen sind klar und präzise: Die Adresse lautet Jungviehweide 3, 89257 Illertissen, Deutschland. Wer per Telefon Kontakt aufnehmen möchte, erreicht die Gärtnerei unter 07303 60896-0; zusätzlich stehen Fax und E-Mail für organisatorische Fragen, Bestellungen und Rückmeldungen bereit. Auf der Website wird außerdem erwähnt, dass Gruppenführungen auf Anfrage möglich sind und Busgruppen sich im Vorfeld anmelden müssen, weil die Parkmöglichkeiten für Busse begrenzt sind. Das ist nicht nur für Reiseveranstalter relevant, sondern auch für Vereine, Gartenstammtische oder größere Freundeskreise, die den Standort gemeinsam besuchen wollen. Gerade in den Monaten mit hohem Besucheraufkommen empfiehlt es sich daher, nicht nur die Öffnungszeiten, sondern auch die persönliche Anreise und mögliche Beratungstermine frühzeitig einzuplanen. Die Staudengärtnerei zeigt damit sehr deutlich, dass sie Besucher nicht im Vorbeigehen abfertigt, sondern auf geordneten, angenehmen und fachlich sinnvollen Austausch setzt. Diese Mischung aus Erreichbarkeit, Service und Saisonlogik ist ein wichtiger Teil ihres Profils als spezialisierte Staudenadresse in Illertissen. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/kontakt/))
Anfahrt und Parken an der Jungviehweide
Die Anfahrt zur Staudengärtnerei Gaißmayer ist an Veranstaltungstagen gut ausgeschildert. Besucher mit dem Auto orientieren sich am zentralen Kreisverkehr P+M Illertissen an der A7-Ausfahrt Illertissen und folgen von dort der Beschilderung zur Veranstaltung. Laut FAQ sind ausreichend Parkplätze vorhanden, und das Team vor Ort weist die Fahrzeuge ein. Für Veranstaltungen wird jedoch auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen hingewiesen, deshalb sollte man etwas zusätzliche Fahrzeit einplanen. Bei vielen Gartenevents fällt außerdem eine Parkgebühr von 2 Euro an. Wer mit dem Bus anreist, muss besonders früh planen: Busgruppen sollen sich im Vorfeld anmelden, weil nur eine begrenzte Anzahl an Busparkplätzen zur Verfügung steht. Das ist ein praktischer Hinweis, der zeigt, dass die Jungviehweide vor allem an großen Markttagen stark frequentiert sein kann. Gleichzeitig vermittelt die Beschilderung ab der Autobahn und die Einweisung vor Ort eine klare Besucherführung, die auch Erstbesuchern die Orientierung erleichtert. So bleibt die Ankunft übersichtlich, obwohl sich auf dem Gelände oft viele Menschen, Stände, Pflanzen und Programmangebote begegnen. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/faq/))
Neben dem Auto spielen auch Bahn, Shuttle und Fahrrad eine wichtige Rolle. Die Gärtnerei empfiehlt die Anreise mit der Bahn bis zum Bahnhof Illertissen; dort gibt es regelmäßige Verbindungen aus Richtung Ulm und Memmingen. An Veranstaltungstagen fährt ein Shuttlebus etwa alle 20 Minuten vom Bahnhof zur Jungviehweide. Der Fußweg von der Bushaltestelle der Gärtnerei bis zum Eingang beträgt ungefähr 900 Meter und ist befestigt sowie gut begehbar. Wer lieber radelt, erreicht die Staudengärtnerei ebenfalls bequem: Vom Bahnhof aus führt ein ausgeschilderter Radweg in etwa 10 bis 15 Minuten direkt zur Gärtnerei, und auch aus der Umgebung wie Vöhringen, Senden oder Bellenberg gibt es gute Verbindungen. Wichtig ist nur, dass Fahrräder, E-Roller und ähnliche Fahrzeuge nicht auf das Marktgelände mitgenommen oder dort geschoben werden dürfen. Es gibt dafür vorgesehene Abstellplätze vor dem Eingang. Diese Mischung aus Pkw-, Bahn- und Fahrradoptionen macht die Jungviehweide auch für Besucher ohne Auto attraktiv und unterstreicht den offenen, zugleich geordneten Charakter der Anlage. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/faq/))
Illertisser Gartentage und aktuelle Veranstaltungen
Die Illertisser Gartentage sind der bekannteste Veranstaltungshöhepunkt auf der Jungviehweide. Für 2026 sind sie auf Samstag, 12. September, und Sonntag, 13. September 2026, terminiert und finden gemeinsam auf dem Gelände der Staudengärtnerei Gaißmayer und des Museums der Gartenkultur statt. Das Format richtet sich ausdrücklich an Freunde der Gartenkultur und vereint rund 100 hochwertige Anbieter rund um Pflanzen, Garten und Natur. Dazu kommen musikalische Beiträge, kulinarische Angebote und ein informatives wie unterhaltsames Begleitprogramm. Der Eintritt kostet 8 Euro, Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt, und die Parkgebühr beträgt 2 Euro. Samstag ist von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr. Zeitgleich findet in der Stadtmitte der Kraut- und Rübenmarkt statt; zwischen den Veranstaltungsorten sowie den Parkplätzen verkehrt ein kostenloser Shuttlebus. Wer sich also für Pflanzenvielfalt, besondere Stände und ein lebendiges Gartenwochenende interessiert, bekommt hier ein dichtes Programm an einem einzigen Ort. Die Gartentage sind damit nicht nur ein Markt, sondern ein regionales Gartenfestival mit hoher Aufenthaltsqualität. ([out.gaissmayer.de](https://out.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/events/illertisser-gartentage-2026/?utm_source=openai))
Auch abseits der Gartentage bleibt der Veranstaltungskalender der Gärtnerei lebendig. Für 2026 sind auf der Website unter anderem der Illertisser Saatguttag, Gras & Krempel mit Genussmarkt, der Tag der offenen Gartentür und Immergrün & Tannenduft zu finden. Der Illertisser Saatguttag im März widmet sich der Vielfalt von Kultur- und Wildpflanzen, während Gras & Krempel im Oktober Gräservielfalt, Gartenflohmarkt und Genussmarkt verbindet. Im November folgt mit Immergrün & Tannenduft eine Verkaufsausstellung rund um Kränze und Floristik für den Advent. Die Veranstaltungen machen deutlich, dass die Jungviehweide nicht nur im Spätsommer, sondern über das ganze Gartenjahr hinweg ein Treffpunkt für Pflanzeninteressierte bleibt. Viele Formate sind auf Austausch, Wissen und Mitmachen ausgelegt, und bei mehreren Veranstaltungen sind Vorträge, Demos oder begleitende Angebote bereits im Eintrittspreis enthalten. Wer die Staudengärtnerei also vor allem mit dem Suchbegriff anstehende Veranstaltungen verbindet, findet tatsächlich ein sehr breites und saisonal gut abgestimmtes Programm. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/events/illertisser-saatguttag-2026/?utm_source=openai))
Schaugarten, Mutterpflanzenquartier und Staudenvielfalt
Ein Kernmerkmal der Staudengärtnerei Gaißmayer ist der Schaugarten mit den Mutterpflanzenquartieren. Der Garten dient nicht nur der Präsentation, sondern auch der Pflanzenvermehrung. Besucher können dort viele tausend Stauden im ausgewachsenen Zustand kennenlernen, vergleichen und mit Beschilderung studieren. Gerade für Menschen, die nicht nur kaufen, sondern Pflanzbilder, Kombinationen und Standortwirkung verstehen wollen, ist das ein enormer Mehrwert. Die Gärtnerei betont selbst, dass möglichst viele Stauden von der Pike auf selbst kultiviert werden. Zugleich wachsen auf dem Gelände mehr als 3000 aufgepflanzte Arten und Sorten, die laufend beobachtet und kultiviert werden. Diese Dimension erklärt, warum der Standort in Fachkreisen als Quelle der Inspiration gilt. Der Schaugarten ist damit weder bloße Dekoration noch reine Verkaufsfläche, sondern ein lebendiges Versuchsfeld für Gartenideen, Sortenvergleich und Gestaltungsanregungen. Wer besondere Stauden, robuste Gartenpflanzen oder ungewöhnliche Kombinationen sucht, findet hier nicht nur Ware, sondern auch Wissen über deren Verwendung. Genau diese Verbindung aus Praxis und Anschauung macht den Ort für ambitionierte Hobbygärtner ebenso interessant wie für Profis. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/vorort/bildergalerien/schaugarten-und-mutterpflanzen/?utm_source=openai))
Auch die ökologischen und handwerklichen Grundlagen sind Teil des Profils. Die Staudengärtnerei beschreibt sich als Bio-Betrieb und verweist darauf, dass Pflanzen nach Bioland-Richtlinien weiterkultiviert werden. Zusätzlich betont das Unternehmen, dass biologische Kultivierung nicht nur eine Qualitätsfrage, sondern auch eine Frage der Haltung und des Mitarbeiterschutzes ist. Bei einem so großen Sortiment wird nicht alles vollständig im eigenen Haus herangezogen, doch die Kulturweise bleibt konsequent auf ökologische Standards ausgerichtet. Für Besucher bedeutet das: Wer durch den Schaugarten geht, sieht keine zufällige Pflanzenansammlung, sondern eine bewusst zusammengestellte, fachlich geprüfte und nachhaltig gedachte Staudenwelt. Der Standort auf der Jungviehweide funktioniert dadurch wie ein offenes Kompetenzzentrum für Staudenfreunde. Für Suchanfragen wie Fotos, Schaugarten oder Sortenechtheit ist genau dieser Mix aus Bildwirkung und Fachinformation entscheidend, weil er die Gärtnerei deutlich von einem gewöhnlichen Gartencenter unterscheidet. Die Anlage ist ein Ort, an dem Pflanzen nicht nur verkauft, sondern kultiviert, beobachtet und gärtnerisch gedacht werden. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/unternehmen/?utm_source=openai))
Museum der Gartenkultur und die Jungviehweide als Erlebnisort
Direkt in der Nachbarschaft der Gärtnerei liegt das Museum der Gartenkultur, das den Standort auf der Jungviehweide zusätzlich aufwertet. Die Staudengärtnerei empfiehlt ausdrücklich einen Abstecher dorthin, weil das Museum mit Ausstellung, antiquarischen Gartenbüchern, seltenem und besonderem Saatgut sowie einem Museumscafé ergänzt, was die Gärtnerei botanisch und kulturell bereits anlegt. In einem Pressebeitrag wird beschrieben, dass die Stiftung Gartenkultur 2010 gegründet wurde und das Museum der Gartenkultur am 1. März 2013 seine Tore öffnete. Damit ist auf der Jungviehweide nicht nur ein Einkaufs- oder Veranstaltungsort entstanden, sondern ein ganzes Ensemble für Gartenkultur und Wissensvermittlung. Besucher profitieren von dieser räumlichen Nähe besonders an Markttagen, weil sich Pflanzenverkauf, Ausstellung, Vorträge und kulturelle Angebote gegenseitig ergänzen. Wer also die Staudengärtnerei nur als Handelsadresse betrachtet, unterschätzt den Ort. In Wahrheit ist die Jungviehweide ein inhaltlich dichter Erlebnisraum, in dem historische und zeitgenössische Aspekte von Gartenkultur aufeinandertreffen. Genau diese Verbindung ist ein wichtiger Grund, warum viele Gäste immer wieder zurückkehren. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/vorort/))
Die Veranstaltungs-FAQ macht außerdem klar, dass an Markttagen das gesamte Gelände Teil der Veranstaltung ist, also Gärtnerei und Museum gemeinsam genutzt werden. Selbst wenn man nur einkaufen möchte, ist an solchen Tagen der Eintritt erforderlich. Das zeigt, wie sehr die Jungviehweide als kuratierter Erlebnisraum verstanden wird. Vor Ort helfen Lagepläne, Info-Points und Mitarbeitende dabei, sich zurechtzufinden; im Eingangsbereich des Privatverkaufs gibt es eine Hauptinfo, an der Geländepläne, Programmübersichten und vorbestellte Pflanzen erhältlich sind. Auch das Programm wird online und an den Kassen sowie auf Aufstellern vor Ort angezeigt. Für Besucher bedeutet das eine sehr gute Orientierung, selbst wenn parallel mehrere Programmpunkte laufen. Der Standort lebt also nicht von einem einzelnen Highlight, sondern von der Summe vieler Angebote: Schaugarten, Museum, Märkte, Vorträge, Mitmachaktionen und Gartenbuchkultur ergeben gemeinsam ein in Deutschland ungewöhnlich dichtes Gartenareal. Diese Vielschichtigkeit ist ein wesentlicher Teil des Suchinteresses rund um Illertissen, Jungviehweide und Museum der Gartenkultur. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/veranstaltungen/faq/))
Unternehmen, Bio-Qualität und Stellenangebote
Auch als Unternehmen hat die Staudengärtnerei Gaißmayer ein klares Profil. Die offiziellen Seiten betonen seit Jahren, dass der Betrieb 1980 gegründet wurde und sich seitdem stetig weiterentwickelt hat. In einem historischen Rückblick wird die Entwicklung von den Anfängen im Jahr 1980 bis heute dokumentiert, und ein Presseporträt beschreibt, dass der Standort auf dem ehemaligen Gelände einer Krankenhausgärtnerei entstand. 2025 feierte die Staudengärtnerei ihr 45-jähriges Bestehen, und 2026 wird außerdem die 30-jährige Mitgliedschaft im Bioland-Verband hervorgehoben. Diese Eckdaten sind wichtig, weil sie zeigen, dass die Marke nicht nur auf schöne Bilder setzt, sondern auf lange gewachsene Erfahrung, fachliche Kontinuität und ökologische Prinzipien. Für viele Suchanfragen wie nach Inhaber, Unternehmen oder Geschichte ist genau diese Kombination entscheidend: ein traditionsreicher Betrieb, der sich fachlich weiterentwickelt und gleichzeitig seine gärtnerische Handschrift bewahrt. Die Staudengärtnerei vermittelt damit Verlässlichkeit, glaubwürdige Qualität und ein über Jahre aufgebautes Sortiment, das weit mehr ist als kurzfristiger Trend. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/vorort/bildergalerien/historisch/?utm_source=openai))
Hinzu kommt der Blick auf Team, Beratung und Karriere. Auf der Team-Seite beschreibt die Gärtnerei, dass auf gut vier Hektar Anbaufläche qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten, die nicht nur verkaufen, sondern auch Wissen über Staudenvielfalt und fachgerechte Verwendung vermitteln. Auf der Karriereseite wird zudem betont, dass mit über 2500 Sorten im Bereich Stauden und Bio-Kräuter sowie dem großen Mutterpflanzenquartier immer viel zu tun ist. Für Bewerberinnen und Bewerber ist das interessant, weil hier sowohl gärtnerische Praxis als auch Beratung, Verkauf, Veranstaltung und Pflanzenkultur zusammenlaufen. Die Stellenangebote sind daher nicht bloß eine Randnotiz, sondern Teil eines lebendigen Betriebsmodells, das auf Handarbeit, Geduld, Wissen und nachhaltige Produktion setzt. Wer nach Jobs, Ausbildung oder Mitarbeit sucht, findet hier einen Unternehmenstyp, der Fachlichkeit und Naturverbundenheit verbindet. Genau deshalb taucht die Staudengärtnerei Gaißmayer in Suchanfragen so häufig nicht nur als Ort, sondern als Name eines angesehenen Gartenbetriebs auf. ([gaissmayer.de](https://www.gaissmayer.de/web/gaertnerei/unternehmen/team/?utm_source=openai))
Quellen:
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Standort & Öffnungszeiten
- Staudengärtnerei Gaißmayer - FAQ Veranstaltungen
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Veranstaltungen
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Vor Ort auf der Jungviehweide
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Unternehmen
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Historische Impressionen
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Illertisser Gartentage 2026
- Staudengärtnerei Gaißmayer - Unser Team
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
William Fox
19. April 2017
Eine sehr große Auswahl an vielen verschiedenen Pflanzenarten. Sie waren schön sortiert nach Anforderungen (Sonne/ Schatten/ viel Wasser/ fast kein Wasser ...). Selbst wenn man nichts kaufen möchte, ist es ein schöner Spaziergang durch die Gärten. Das Personal war freundlich und bereit, sich Zeit zu nehmen, um die besten Pflegehinweise für die neuen Pflanzen zu erklären.
Denise
11. Juli 2021
Das ist eine fantastische Baumschule. Alles, was wir hier gekauft haben, war fantastisch. Wir waren im Café. Sehr schön. Das Personal ist brillant. Sie sind sehr hilfsbereit.
Maria Rautsi
8. August 2021
Schlechter Kundenservice. Die Hälfte der Stauden, die im Mai angekommen sind, war in sehr schlechtem Zustand, man könnte sagen tot. Ich habe Bilder geschickt, aber... Nichts. Ich bin seit Jahren langjähriger Kunde, aber das war das letzte Mal, dass ich bestellt habe, und ich würde Gaissmayer niemandem mehr empfehlen. Traurig.
Mike Jannetta ( )
24. März 2025
Der fantastischste Ort, den man besuchen kann. Große Auswahl an Zwiebeln und Pflanzen. ☺️ Fabelhaftes Café auch 👍
Ina Revnic
8. April 2018
Wunderschöner Garten, nette Leute!
