Rathausplatz Neu-Ulm
(191 Bewertungen)

Augsburger Str. 15, Neu-Ulm

Augsburger Str. 15, 89231 Neu-Ulm, Germany

Rathausplatz Neu-Ulm | Veranstaltungen & Parken

Der Rathausplatz Neu-Ulm ist weit mehr als nur ein Platz vor dem Rathaus: Er ist einer der wichtigsten Treffpunkte der Innenstadt, ein Ort für Feste, Märkte, Begegnungen und kurze Pausen im Alltag. Wer nach Fotos, aktuellen Terminen, Anfahrt, Parken oder der Rolle des Platzes im Stadtleben sucht, landet hier genau richtig. Die offizielle Stadt beschreibt den Rathausplatz als sehr lebendigen Ort, an dem Wochenmarkt, Kunsthandwerk, Töpfermarkt, Stadtfest und weitere Veranstaltungen das Bild prägen. Gleichzeitig ist der Platz architektonisch und historisch interessant, weil er seit Jahrzehnten bewusst als öffentlicher Raum mit Bühne, Brunnen und Aufenthaltsqualität entwickelt wurde. Heute verbindet er die Verwaltungsfunktion des Rathauses mit der offenen, urbanen Atmosphäre eines innerstädtischen Veranstaltungsorts. Wer Neu-Ulm erleben will, findet hier einen Platz, der im Alltag funktioniert und zu großen Momenten erst recht seine Stärke zeigt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

Neu-Ulm Rathausplatz heute: Programm, Stadtfest und Veranstaltungen

Wer nach dem Rathausplatz Neu-Ulm heute sucht, meint in der Regel nicht nur den reinen Platz, sondern das, was dort und in seiner direkten Umgebung passiert. Genau hier liegt seine besondere Stärke: Der Rathausplatz ist ein fester Baustein des Neu-Ulmer Veranstaltungskalenders. Die Stadt nennt ihn als Ort für den Wochenmarkt, verschiedene Märkte, das Stadtfest, kulturelle Aktionen und Veranstaltungen für die ganze Familie. Dadurch entsteht ein Platz, der nicht statisch wirkt, sondern im Jahreslauf immer wieder neu bespielt wird. Für Besucher ist das praktisch, weil der Platz zu vielen Anlässen direkt erlebbar wird: morgens als Markt- und Alltagsort, tagsüber als Treffpunkt und am Abend als Bühne für Konzerte, Tanz und Stadtleben. Gerade die Kombination aus zentraler Lage und offener Platzgestaltung macht den Reiz aus. Wer also Fotos sucht oder wissen will, warum der Platz online häufig auftaucht, sucht eigentlich nach einer Innenstadtfläche, die regelmäßig zur Bühne wird und sich dabei nicht wie ein abgeschotteter Veranstaltungsort anfühlt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

Ein besonders gutes Beispiel dafür ist das Neu-Ulmer Stadtfest. Die offizielle Stadtseite nennt für 2026 den 16. Mai als Termin und zeigt, wie eng Rathausplatz, Johannesplatz und Petrusplatz im Veranstaltungsgeschehen zusammengehören. Auf dem Rathausplatz beginnt das Fest laut Programm bereits um 11 Uhr mit dem traditionellen Fassanstich und einem Weißwurstfrühstück. Danach spielen die Stadtkapelle Neu-Ulm, später die Schützenkapelle Reutti und abends eine Partyband. Damit ist der Rathausplatz nicht einfach einer von mehreren Festpunkten, sondern der Ort für den Auftakt und für einen großen Teil der Tagesstimmung. Rund um den Platz werden Speisen, Getränke und ein breit gefächertes Programm angeboten, sodass der Platz im Stadtfest-Kontext seine Funktion als Herzstück der Innenstadt besonders klar zeigt. Wer nach dem Suchbegriff Stadtfest Neu-Ulm Rathausplatz sucht, sucht also vor allem nach einem Platz mit echter Eröffnungsrolle und hoher Besucherfrequenz. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/veranstaltungen/feste-maerkte/stadtfest))

Auch andere Formate zeigen, wie vielseitig der Rathausplatz genutzt wird. Beim Spieleaktionstag „Neu-Ulm spielt“ verwandelt sich die Innenstadt laut Stadtseite in eine bunte Spielwiese für Familien, mit Stationen auf dem Rathausplatz, dem Johannesplatz und der Ludwigstraße. Das Programm reicht dort von Brettspielen über Geschicklichkeits- und Reaktionsspiele bis zu Kletter-, Fecht-, Basketball- und Kreativstationen. Auf dem Rathausplatz ist also nicht nur Platz für große Bühnen, sondern auch für Mitmachaktionen und Familienprogramme. Beim Töpfermarkt wird der Rathausplatz zusätzlich zum Treffpunkt für Tanz, Musik und Genuss; die Stadt beschreibt dort ein Begleitprogramm mit internationalen Tanzformen, Mitmachangeboten und gastronomischen Ständen. Selbst der Lebendige Kreuzweg beginnt auf dem Rathausplatz und führt von dort weiter über den Petrusplatz nach Ulm. Das zeigt: Der Platz ist im Stadterlebnis fest verankert und wird je nach Anlass mal festlich, mal kulturell, mal besinnlich genutzt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/veranstaltungen/feste-maerkte/neu-ulm-spielt))

Rathausplatz und Johannesplatz: Die gemeinsame Innenstadtbühne

Das Keyword „Rathausplatz und Johannesplatz Neu-Ulm“ beschreibt sehr treffend, wie die Innenstadt hier funktioniert: nicht als einzelner Hotspot, sondern als zusammenhängende Bühne. Die Stadt setzt bei großen Veranstaltungen bewusst auf mehrere Plätze zugleich. Beim Stadtfest sind Rathausplatz, Johannesplatz und Petrusplatz gemeinsam Teil der Partymeile. Auch beim Spieleaktionstag „Neu-Ulm spielt“ gehören Rathausplatz, Johannesplatz und Ludwigstraße zu den Hauptflächen. Wer durch Neu-Ulm spaziert, erlebt deshalb oft keine isolierte Eventzone, sondern einen räumlichen Übergang zwischen Verwaltung, Handel, Gastronomie und Kultur. Genau dieser Verbund macht die Innenstadt attraktiv, weil man zwischen den einzelnen Orten schnell wechseln kann und immer wieder neue Eindrücke bekommt. Für Besucher bedeutet das: Der Rathausplatz ist selten allein zu betrachten, sondern fast immer als Teil eines größeren Stadtraums, der in Bewegung ist und bei Veranstaltungen spürbar zusammenrückt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/veranstaltungen/feste-maerkte/stadtfest))

Die Verbindung zwischen Rathausplatz und Johannesplatz ist auch gestalterisch und funktional interessant. Die Ludwigstraße verbindet laut Stadtentwicklung die wichtige Nord-Süd-Achse der Innenstadt mit dem Bereich Bahnhof, ZUP und Glacis-Galerie auf der einen Seite und dem alten Kern mit Augsburger Straße, Rathausplatz und Petrusplatz auf der anderen Seite. Damit werden Wege kurz gehalten, und Veranstaltungen können sich entlang dieser Achse entfalten. Gerade bei Großereignissen entsteht so ein fließender Raum, in dem Besucher nicht nur auf einen Platz beschränkt sind, sondern sich zwischen Bühnen, Essensständen, Aktionsflächen und Treffpunkten bewegen können. Auch der Johannesplatz profitiert davon, dass er mit dem Rathausplatz gemeinsam wahrgenommen wird: Der eine Platz gibt dem urbanen Zentrum eine repräsentative Kulisse, der andere ergänzt es als weitere offene Fläche für Programm und Besucherlenkung. Zusammen erzeugen beide Plätze eine Innenstadtatmosphäre, die für Neu-Ulm prägend ist und den Suchanfragen nach Veranstaltung, Bilder und heutiges Programm einen klaren räumlichen Rahmen gibt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/stadt-politik/stadtentwicklung/stadtplanung/ludwigstrasse?utm_source=openai))

Für Besucher ist diese Mehrplatz-Struktur auch deshalb angenehm, weil sie Vielfalt schafft. Auf dem Rathausplatz selbst finden sich häufig der offizielle Auftakt, Musik und größere Publikumsströme, während andere Bereiche der Innenstadt unterschiedliche Schwerpunkte übernehmen. Beim Stadtfest sind das zum Beispiel der frühe Fassanstich, die Blasmusik am Mittag und das spätere Partyprogramm am Abend. Beim Spieleaktionstag werden die Flächen stärker familienorientiert genutzt, beim Töpfermarkt mit Tanz und kulinarischem Angebot eher kultur- und genussorientiert. Das bedeutet: Der Rathausplatz ist kein starres Bild, sondern ein Raum mit verschiedenen Rollen innerhalb derselben Innenstadtlogik. Wer Neu-Ulm verstehen will, sollte den Rathausplatz deshalb immer gemeinsam mit dem Johannesplatz lesen. Erst im Zusammenspiel wird deutlich, warum diese Achse so häufig in Suchanfragen erscheint: Sie steht für kurze Wege, viele Optionen und ein Innenstadtleben, das sich nicht nur auf eine Fläche beschränkt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/veranstaltungen/feste-maerkte/stadtfest))

Parken und Anfahrt zum Rathausplatz Neu-Ulm

Bei einem zentralen Platz wie dem Rathausplatz ist die Frage nach Parken und Anfahrt besonders wichtig, und die offiziellen Seiten liefern dafür klare Hinweise. Das Rathaus ist laut Stadt bequem per Bahn oder Bus erreichbar. Wer mit dem Zug anreist, steigt am Neu-Ulmer Bahnhof aus und folgt der Ludwigstraße vorbei am Heiner-Metzger-Platz und der Kasernstraße; das Rathaus befindet sich am Ende der Ludwigstraße auf der rechten Seite. Für den ÖPNV nennt die Stadt unter anderem die Haltestellen „Rathaus Neu-Ulm“ und „Petrusplatz“. Zusätzlich führt die Anfahrtseite verschiedene Buslinien auf, die zur Stadtverwaltung gelangen. Damit ist der Standort für Besucher, die ohne Auto kommen möchten, sehr gut erschlossen. Gerade für Veranstaltungen im Zentrum ist das ein großer Vorteil, weil Besucher direkt im urbanen Kern ankommen und nicht erst längere Wege zurücklegen müssen. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/stadt-politik/rathaus))

Wer mit dem Auto anreist, findet ebenfalls offizielle Informationen. Die Stadt nennt den Parkplatz am Rathaus beziehungsweise den Rathaus-Innenplatz als gebührenpflichtige Parkmöglichkeit; die Zufahrt erfolgt über die Ludwigstraße. Außerdem wird die Tiefgarage Petrusplatz genannt. Für den Bereich rund um den Wochenmarkt verweist die Stadt zusätzlich auf die Tiefgarage Petrusplatz direkt beim Markt, Zufahrt über die Hermann-Köhl-Straße. Das ist vor allem dann praktisch, wenn mehrere Innenstadtorte gleichzeitig besucht werden sollen, etwa Rathausplatz, Petrusplatz oder Johannesplatz. Für manche Besucher ist auch interessant, dass es im Umfeld der Innenstadt zeitweise weitere Regelungen geben kann, etwa bei Großveranstaltungen oder beim Festbetrieb. Der Platz selbst ist laut der historischen Platzbeschreibung mittlerweile vor allem für Veranstaltungen gedacht; dauerhaftes Parken steht dort nicht im Vordergrund. Wer also stressfrei ankommen will, sollte gezielt die offiziellen Parkangebote nutzen und nicht auf spontane Stellplätze direkt am Platz setzen. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/stadt-politik/rathaus))

Ein zusätzlicher Komfortfaktor ist das freie WLAN der Stadt Neu-Ulm. Laut offizieller Seite ist das kostenfreie Netz seit 2017 auf dem Rathausplatz verfügbar, ohne Registrierung, für bis zu drei Stunden am Tag und mit einer Tagesobergrenze von 200 Megabyte. Gerade für Besucher, die Fotos machen, Termine checken, eine Adresse suchen oder spontan eine Veranstaltung recherchieren möchten, ist das sehr praktisch. Das WLAN ergänzt die gute Erreichbarkeit und macht den Platz auch digital attraktiv. Wer also nach Rathausplatz Neu-Ulm parken sucht, denkt oft auch an Aufenthaltsqualität vor Ort: an kurze Wege, gute Orientierung, einfache Verbindung zum Bahnhof und die Möglichkeit, mitten in der Innenstadt vernetzt zu bleiben. Diese Kombination erklärt, warum der Platz nicht nur als Eventfläche, sondern auch als alltäglicher Orientierungspunkt funktioniert. Zwischen Rathaus, Bussen, Tiefgarage und freiem WLAN entsteht ein urbaner Standort, der Besucher freundlich empfängt und die Suche nach Anfahrt und Parken sehr direkt beantwortet. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/buerger-service/buergerservice/anliegen-a-z/w/wlan/))

Geschichte, Architektur und Besonderheiten des Rathausplatzes

Die Geschichte des Rathausplatzes beginnt mit einem Umbruch. Laut der städtischen Tourismusseite wurde nach der Zerstörung des Gebäudekomplexes aus Rathaus und Schule das neue Rathaus 1953/54 durch den Ulmer Architekten Josef Joraschky mit einem großzügigen Platz als Mittelpunkt der neuen Stadt gestaltet. Damit war der Platz von Beginn an mehr als ein Vorbereich: Er war als urbanes Zentrum gedacht, das Verwaltung, Öffentlichkeit und städtebauliche Ordnung miteinander verbindet. 1969 kam die Bronzeskulptur „Drei Männer im Boot“ von Edwin Scharff auf einer Brunnenstele hinzu, wodurch der Platz zusätzlich ein markantes Kunstobjekt erhielt. In dieser frühen Phase war der Platz allerdings noch stark vom Parken geprägt. Die Stadt beschreibt, dass er zunächst vorrangig als Parkplatz genutzt wurde und später mit Blumenkästen und Sitzgelegenheiten aufgewertet wurde. Schon hier zeigt sich also ein typischer Neu-Ulmer Weg: Der Raum wurde nicht nur gebaut, sondern Schritt für Schritt zu einem öffentlichen Ort mit Aufenthaltsqualität weiterentwickelt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

Eine weitere prägende Phase folgte 2001. Der renommierte Architekt Gottfried Böhm entwarf die Umgestaltung des Rathausplatzes zu einem Platz, der vor allem für Veranstaltungen genutzt werden sollte. Die Stadt betont, dass dort nur noch kurzzeitig und mit Ausnahmegenehmigung geparkt werden darf. Gleichzeitig erhielt der Platz zusammen mit dem Johannesplatz einen interessanten Belag in Anlehnung an die Fassade der katholischen Kirche St. Johann Baptist. Damit wurde der Platz nicht nur funktional verändert, sondern auch ästhetisch stärker mit dem Stadtbild verknüpft. Eine Bühne wurde an den Südflügel gebaut, und das überspannende Segel schützt bei Hochzeiten und Open-Air-Veranstaltungen vor Regen. Diese Details sind wichtig, weil sie den Rathausplatz als bewusst gestalteten Veranstaltungsort zeigen. Er ist nicht zufällig offen, sondern bewusst offen gehalten. Die Architektur unterstützt also die Nutzung, statt sie zu behindern. Gerade deshalb wirkt der Platz bei Events großzügig, klar gegliedert und trotzdem einladend. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

Auch die Verbindung von Geschichte und Gegenwart macht den Platz spannend. Der Rathausplatz trägt die Spuren von Wiederaufbau, Kunst am Bau, städtebaulicher Modernisierung und öffentlicher Nutzung in sich. Wer vor Ort steht, sieht nicht nur eine freie Fläche, sondern ein Stück Stadtentwicklung im Kleinen. Die Skulptur, der Brunnen, die Bühne und die in der Gestaltung erkennbare Haltung zur Innenstadt machen deutlich, dass der Platz immer als Mittelpunkt gedacht war. Genau deshalb eignet er sich so gut für Feiern, politische Anlässe, Märkte und kulturelle Formate. Selbst die offizielle Beschreibung als lebendiger Platz mit Markt- und Veranstaltungsnutzung zeigt: Hier ist die Geschichte nicht abgeschlossen, sondern wird täglich fortgeschrieben. Wer nach Bildern von Rathausplatz Neu-Ulm sucht, bekommt also nicht einfach nur ein hübsches Motiv, sondern ein Stück bewusst kuratierte Stadträumlichkeit, in dem Vergangenheit, Architektur und heutige Nutzung zusammenspielen. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

Rathaus Neu-Ulm: Öffnungszeiten und Service vor Ort

Wer nach den Öffnungszeiten des Rathauses Neu-Ulm sucht, hat meist einen praktischen Anlass: Termin im Standesamt, Behördengang, Beratung oder allgemeine Orientierung. Die Stadt weist auf ihrer offiziellen Seite darauf hin, dass das Rathaus seit Juni 2025 neue Öffnungszeiten hat. Montags ist von 8:00 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 16:00 Uhr geöffnet. Dienstags und mittwochs gelten dieselben Zeiten, wobei der Nachmittag nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich ist. Donnerstags öffnet das Rathaus von 8:00 bis 12:30 Uhr sowie 13:30 bis 18:00 Uhr. Freitags ist von 8:00 bis 12:30 Uhr nur nach vorheriger Terminvereinbarung geöffnet, samstags ist geschlossen. Diese Zeiten sind für alle wichtig, die ihre Innenstadt-Route mit einem Behördentermin kombinieren möchten. Die Adresse ist Augsburger Straße 15 in 89231 Neu-Ulm. Damit liegt das Rathaus in unmittelbarer Nähe zum Platz und ist klar mit dem suchten Standort verbunden. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/buerger-service/buergerservice/anliegen-a-z/w/wlan/))

Besonders interessant ist auch das Standesamt, das sich im ersten Stock des Neu-Ulmer Rathauses befindet. Die offizielle Seite nennt das Gebäude ausdrücklich als Ort für Dienstleistungen rund um Geburten, Urkunden und Trauungen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, im Rathaus zu heiraten; der Trauraum bietet Platz für 30 Personen. Wer es noch besonderer möchte, kann laut Stadt sogar im Wasserturm heiraten, und bei schönem Wetter auf dem Balkon des Wasserturms. Damit bekommt die Frage nach dem Rathausplatz eine zusätzliche, emotionale Dimension: Der Ort ist nicht nur Verwaltung und Verkehrsknoten, sondern auch Teil persönlicher Lebensereignisse. Gerade deshalb taucht er bei Suchanfragen zu Öffnungszeiten so häufig auf. Viele Besucher verbinden mit dem Platz nicht nur einen Termin, sondern ein konkretes Erlebnis im Stadtraum. Die Kombination aus offiziellem Service, repräsentativer Lage und historisch gewachsenem Umfeld macht den Standort weit mehr als eine bloße Amtsadresse. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/buerger-service/buergerservice/standesamt/?utm_source=openai))

Auch inhaltlich passt das Rathaus gut zum Charakter des Platzes. Die Stadt verweist dort auf das Organigramm, öffentliche Auslegungen und weitere Verwaltungsangebote. Gleichzeitig ist der Rathausplatz über seine Rolle im Stadtleben hinaus ein Eingangstor zu weiteren Themen der Stadt Neu-Ulm: Stadtplanung, Bürgerbeteiligung, Veranstaltungen und städtische Informationen sind hier gebündelt. Wer also den Suchbegriff Rathaus Neu-Ulm Öffnungszeiten verwendet, will oft ganz konkret wissen, wann das Gebäude geöffnet ist, wie man hinkommt und ob man einen Termin braucht. Die offizielle Informationslage ist dafür eindeutig und serviceorientiert. In Verbindung mit der nahen Haltestelle, den Parkplätzen und dem zentralen Platz ist das Rathaus damit ein sehr zugänglicher Anlaufpunkt für Bürgerinnen, Bürger und Gäste. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/stadt-politik/rathaus))

Fotos, Rezensionen und Atmosphäre am Rathausplatz

Die Suchanfragen nach Bildern und Fotos vom Rathausplatz Neu-Ulm sind leicht nachvollziehbar, denn der Platz liefert sehr klare Motive: das Rathaus als städtebauliche Kante, der Brunnen mit der Skulptur, die offene Fläche, die Bühne und bei Veranstaltungen die dichte Atmosphäre mit Besuchern, Ständen und Licht. Die offizielle Tourismusseite zeigt den Rathausplatz ausdrücklich mit Brunnen und beschreibt ihn als lebendigen Platz. Wer Bilder sucht, findet hier also keine austauschbare Stadtfläche, sondern ein Ensemble mit Wiedererkennungswert. Gerade die Kombination aus Architektur und Nutzung macht den Platz fotogen: Im Alltag wirkt er offen und ruhig, bei Festen dicht, farbig und bewegungsreich. Für Social Media und lokale Berichterstattung ist das ideal, weil sich der Platz sowohl als Anlassmotiv wie auch als Hintergrundkulisse eignet. Gleichzeitig zeigt die Stadtseite mit den Eventbildern, dass der Platz in unterschiedlichen Situationen gut funktioniert. Das macht ihn für Besucher interessant, die nicht nur „ein Foto“, sondern einen Ort mit Atmosphäre suchen. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

In den vorliegenden Rezensionen wird vor allem die gute Organisation bei Veranstaltungen, die strategische Lage und das Gefühl angesprochen, dass der Platz für Programme ausreichend Raum bietet. Das passt sehr gut zu dem, was die offiziellen Seiten vermitteln: Der Rathausplatz ist ein funktionaler und zugleich angenehmer öffentlicher Raum, der sich für Märkte, Feste und Aktionen eignet. Wenn Besucher nach „Rezensionen“ suchen, wollen sie meist wissen, ob sich ein Besuch lohnt, wie voll es wird und ob die Fläche praktisch nutzbar ist. Genau hier liegt die Stärke des Rathausplatzes: Er ist kein isolierter Eventkorridor, sondern ein Ort, an dem Besucher sich gut orientieren können, der über Bus, Bahn und Parken erreichbar ist und der durch die Innenstadtlage kurze Wege bietet. Das Ergebnis ist ein Platz, der im Alltag unspektakulär wirken kann, bei Veranstaltungen aber genau die richtige Größe und Struktur mitbringt. Wer Neu-Ulm erlebt, erlebt am Rathausplatz deshalb immer auch ein Stück Stadtidentität. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/stadt-politik/rathaus))

Besonders schön ist die Mischung aus offiziellen Informationen und tatsächlicher Nutzung. Der Platz dient als Treffpunkt für Familien beim Spieleaktionstag, als Bühne beim Stadtfest, als Rahmen für Tanz und Genuss beim Töpfermarkt und als Ort für behördliche Termine im Rathaus nebenan. Diese Vielseitigkeit erklärt, warum der Rathausplatz online so häufig fotografiert, bewertet und gesucht wird. Er steht für das, was viele Besucher von einer Innenstadt erwarten: gute Erreichbarkeit, echte Nutzung, eine gewisse Großzügigkeit und ein Ort, der nicht nur funktioniert, sondern auch Erinnerungen schafft. Wer also nach Bildern von Rathausplatz Neu-Ulm, nach Erfahrungen oder nach dem Gefühl des Platzes sucht, wird vor allem auf eines stoßen: einen urbanen Raum, der durch wiederkehrende Veranstaltungen und seine zentrale Lage immer wieder neu lebendig wird. Genau darin liegt seine Stärke und sein Charme. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

Quellen:

Mehr anzeigen

Rathausplatz Neu-Ulm | Veranstaltungen & Parken

Der Rathausplatz Neu-Ulm ist weit mehr als nur ein Platz vor dem Rathaus: Er ist einer der wichtigsten Treffpunkte der Innenstadt, ein Ort für Feste, Märkte, Begegnungen und kurze Pausen im Alltag. Wer nach Fotos, aktuellen Terminen, Anfahrt, Parken oder der Rolle des Platzes im Stadtleben sucht, landet hier genau richtig. Die offizielle Stadt beschreibt den Rathausplatz als sehr lebendigen Ort, an dem Wochenmarkt, Kunsthandwerk, Töpfermarkt, Stadtfest und weitere Veranstaltungen das Bild prägen. Gleichzeitig ist der Platz architektonisch und historisch interessant, weil er seit Jahrzehnten bewusst als öffentlicher Raum mit Bühne, Brunnen und Aufenthaltsqualität entwickelt wurde. Heute verbindet er die Verwaltungsfunktion des Rathauses mit der offenen, urbanen Atmosphäre eines innerstädtischen Veranstaltungsorts. Wer Neu-Ulm erleben will, findet hier einen Platz, der im Alltag funktioniert und zu großen Momenten erst recht seine Stärke zeigt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

Neu-Ulm Rathausplatz heute: Programm, Stadtfest und Veranstaltungen

Wer nach dem Rathausplatz Neu-Ulm heute sucht, meint in der Regel nicht nur den reinen Platz, sondern das, was dort und in seiner direkten Umgebung passiert. Genau hier liegt seine besondere Stärke: Der Rathausplatz ist ein fester Baustein des Neu-Ulmer Veranstaltungskalenders. Die Stadt nennt ihn als Ort für den Wochenmarkt, verschiedene Märkte, das Stadtfest, kulturelle Aktionen und Veranstaltungen für die ganze Familie. Dadurch entsteht ein Platz, der nicht statisch wirkt, sondern im Jahreslauf immer wieder neu bespielt wird. Für Besucher ist das praktisch, weil der Platz zu vielen Anlässen direkt erlebbar wird: morgens als Markt- und Alltagsort, tagsüber als Treffpunkt und am Abend als Bühne für Konzerte, Tanz und Stadtleben. Gerade die Kombination aus zentraler Lage und offener Platzgestaltung macht den Reiz aus. Wer also Fotos sucht oder wissen will, warum der Platz online häufig auftaucht, sucht eigentlich nach einer Innenstadtfläche, die regelmäßig zur Bühne wird und sich dabei nicht wie ein abgeschotteter Veranstaltungsort anfühlt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

Ein besonders gutes Beispiel dafür ist das Neu-Ulmer Stadtfest. Die offizielle Stadtseite nennt für 2026 den 16. Mai als Termin und zeigt, wie eng Rathausplatz, Johannesplatz und Petrusplatz im Veranstaltungsgeschehen zusammengehören. Auf dem Rathausplatz beginnt das Fest laut Programm bereits um 11 Uhr mit dem traditionellen Fassanstich und einem Weißwurstfrühstück. Danach spielen die Stadtkapelle Neu-Ulm, später die Schützenkapelle Reutti und abends eine Partyband. Damit ist der Rathausplatz nicht einfach einer von mehreren Festpunkten, sondern der Ort für den Auftakt und für einen großen Teil der Tagesstimmung. Rund um den Platz werden Speisen, Getränke und ein breit gefächertes Programm angeboten, sodass der Platz im Stadtfest-Kontext seine Funktion als Herzstück der Innenstadt besonders klar zeigt. Wer nach dem Suchbegriff Stadtfest Neu-Ulm Rathausplatz sucht, sucht also vor allem nach einem Platz mit echter Eröffnungsrolle und hoher Besucherfrequenz. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/veranstaltungen/feste-maerkte/stadtfest))

Auch andere Formate zeigen, wie vielseitig der Rathausplatz genutzt wird. Beim Spieleaktionstag „Neu-Ulm spielt“ verwandelt sich die Innenstadt laut Stadtseite in eine bunte Spielwiese für Familien, mit Stationen auf dem Rathausplatz, dem Johannesplatz und der Ludwigstraße. Das Programm reicht dort von Brettspielen über Geschicklichkeits- und Reaktionsspiele bis zu Kletter-, Fecht-, Basketball- und Kreativstationen. Auf dem Rathausplatz ist also nicht nur Platz für große Bühnen, sondern auch für Mitmachaktionen und Familienprogramme. Beim Töpfermarkt wird der Rathausplatz zusätzlich zum Treffpunkt für Tanz, Musik und Genuss; die Stadt beschreibt dort ein Begleitprogramm mit internationalen Tanzformen, Mitmachangeboten und gastronomischen Ständen. Selbst der Lebendige Kreuzweg beginnt auf dem Rathausplatz und führt von dort weiter über den Petrusplatz nach Ulm. Das zeigt: Der Platz ist im Stadterlebnis fest verankert und wird je nach Anlass mal festlich, mal kulturell, mal besinnlich genutzt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/veranstaltungen/feste-maerkte/neu-ulm-spielt))

Rathausplatz und Johannesplatz: Die gemeinsame Innenstadtbühne

Das Keyword „Rathausplatz und Johannesplatz Neu-Ulm“ beschreibt sehr treffend, wie die Innenstadt hier funktioniert: nicht als einzelner Hotspot, sondern als zusammenhängende Bühne. Die Stadt setzt bei großen Veranstaltungen bewusst auf mehrere Plätze zugleich. Beim Stadtfest sind Rathausplatz, Johannesplatz und Petrusplatz gemeinsam Teil der Partymeile. Auch beim Spieleaktionstag „Neu-Ulm spielt“ gehören Rathausplatz, Johannesplatz und Ludwigstraße zu den Hauptflächen. Wer durch Neu-Ulm spaziert, erlebt deshalb oft keine isolierte Eventzone, sondern einen räumlichen Übergang zwischen Verwaltung, Handel, Gastronomie und Kultur. Genau dieser Verbund macht die Innenstadt attraktiv, weil man zwischen den einzelnen Orten schnell wechseln kann und immer wieder neue Eindrücke bekommt. Für Besucher bedeutet das: Der Rathausplatz ist selten allein zu betrachten, sondern fast immer als Teil eines größeren Stadtraums, der in Bewegung ist und bei Veranstaltungen spürbar zusammenrückt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/veranstaltungen/feste-maerkte/stadtfest))

Die Verbindung zwischen Rathausplatz und Johannesplatz ist auch gestalterisch und funktional interessant. Die Ludwigstraße verbindet laut Stadtentwicklung die wichtige Nord-Süd-Achse der Innenstadt mit dem Bereich Bahnhof, ZUP und Glacis-Galerie auf der einen Seite und dem alten Kern mit Augsburger Straße, Rathausplatz und Petrusplatz auf der anderen Seite. Damit werden Wege kurz gehalten, und Veranstaltungen können sich entlang dieser Achse entfalten. Gerade bei Großereignissen entsteht so ein fließender Raum, in dem Besucher nicht nur auf einen Platz beschränkt sind, sondern sich zwischen Bühnen, Essensständen, Aktionsflächen und Treffpunkten bewegen können. Auch der Johannesplatz profitiert davon, dass er mit dem Rathausplatz gemeinsam wahrgenommen wird: Der eine Platz gibt dem urbanen Zentrum eine repräsentative Kulisse, der andere ergänzt es als weitere offene Fläche für Programm und Besucherlenkung. Zusammen erzeugen beide Plätze eine Innenstadtatmosphäre, die für Neu-Ulm prägend ist und den Suchanfragen nach Veranstaltung, Bilder und heutiges Programm einen klaren räumlichen Rahmen gibt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/stadt-politik/stadtentwicklung/stadtplanung/ludwigstrasse?utm_source=openai))

Für Besucher ist diese Mehrplatz-Struktur auch deshalb angenehm, weil sie Vielfalt schafft. Auf dem Rathausplatz selbst finden sich häufig der offizielle Auftakt, Musik und größere Publikumsströme, während andere Bereiche der Innenstadt unterschiedliche Schwerpunkte übernehmen. Beim Stadtfest sind das zum Beispiel der frühe Fassanstich, die Blasmusik am Mittag und das spätere Partyprogramm am Abend. Beim Spieleaktionstag werden die Flächen stärker familienorientiert genutzt, beim Töpfermarkt mit Tanz und kulinarischem Angebot eher kultur- und genussorientiert. Das bedeutet: Der Rathausplatz ist kein starres Bild, sondern ein Raum mit verschiedenen Rollen innerhalb derselben Innenstadtlogik. Wer Neu-Ulm verstehen will, sollte den Rathausplatz deshalb immer gemeinsam mit dem Johannesplatz lesen. Erst im Zusammenspiel wird deutlich, warum diese Achse so häufig in Suchanfragen erscheint: Sie steht für kurze Wege, viele Optionen und ein Innenstadtleben, das sich nicht nur auf eine Fläche beschränkt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/veranstaltungen/feste-maerkte/stadtfest))

Parken und Anfahrt zum Rathausplatz Neu-Ulm

Bei einem zentralen Platz wie dem Rathausplatz ist die Frage nach Parken und Anfahrt besonders wichtig, und die offiziellen Seiten liefern dafür klare Hinweise. Das Rathaus ist laut Stadt bequem per Bahn oder Bus erreichbar. Wer mit dem Zug anreist, steigt am Neu-Ulmer Bahnhof aus und folgt der Ludwigstraße vorbei am Heiner-Metzger-Platz und der Kasernstraße; das Rathaus befindet sich am Ende der Ludwigstraße auf der rechten Seite. Für den ÖPNV nennt die Stadt unter anderem die Haltestellen „Rathaus Neu-Ulm“ und „Petrusplatz“. Zusätzlich führt die Anfahrtseite verschiedene Buslinien auf, die zur Stadtverwaltung gelangen. Damit ist der Standort für Besucher, die ohne Auto kommen möchten, sehr gut erschlossen. Gerade für Veranstaltungen im Zentrum ist das ein großer Vorteil, weil Besucher direkt im urbanen Kern ankommen und nicht erst längere Wege zurücklegen müssen. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/stadt-politik/rathaus))

Wer mit dem Auto anreist, findet ebenfalls offizielle Informationen. Die Stadt nennt den Parkplatz am Rathaus beziehungsweise den Rathaus-Innenplatz als gebührenpflichtige Parkmöglichkeit; die Zufahrt erfolgt über die Ludwigstraße. Außerdem wird die Tiefgarage Petrusplatz genannt. Für den Bereich rund um den Wochenmarkt verweist die Stadt zusätzlich auf die Tiefgarage Petrusplatz direkt beim Markt, Zufahrt über die Hermann-Köhl-Straße. Das ist vor allem dann praktisch, wenn mehrere Innenstadtorte gleichzeitig besucht werden sollen, etwa Rathausplatz, Petrusplatz oder Johannesplatz. Für manche Besucher ist auch interessant, dass es im Umfeld der Innenstadt zeitweise weitere Regelungen geben kann, etwa bei Großveranstaltungen oder beim Festbetrieb. Der Platz selbst ist laut der historischen Platzbeschreibung mittlerweile vor allem für Veranstaltungen gedacht; dauerhaftes Parken steht dort nicht im Vordergrund. Wer also stressfrei ankommen will, sollte gezielt die offiziellen Parkangebote nutzen und nicht auf spontane Stellplätze direkt am Platz setzen. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/stadt-politik/rathaus))

Ein zusätzlicher Komfortfaktor ist das freie WLAN der Stadt Neu-Ulm. Laut offizieller Seite ist das kostenfreie Netz seit 2017 auf dem Rathausplatz verfügbar, ohne Registrierung, für bis zu drei Stunden am Tag und mit einer Tagesobergrenze von 200 Megabyte. Gerade für Besucher, die Fotos machen, Termine checken, eine Adresse suchen oder spontan eine Veranstaltung recherchieren möchten, ist das sehr praktisch. Das WLAN ergänzt die gute Erreichbarkeit und macht den Platz auch digital attraktiv. Wer also nach Rathausplatz Neu-Ulm parken sucht, denkt oft auch an Aufenthaltsqualität vor Ort: an kurze Wege, gute Orientierung, einfache Verbindung zum Bahnhof und die Möglichkeit, mitten in der Innenstadt vernetzt zu bleiben. Diese Kombination erklärt, warum der Platz nicht nur als Eventfläche, sondern auch als alltäglicher Orientierungspunkt funktioniert. Zwischen Rathaus, Bussen, Tiefgarage und freiem WLAN entsteht ein urbaner Standort, der Besucher freundlich empfängt und die Suche nach Anfahrt und Parken sehr direkt beantwortet. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/buerger-service/buergerservice/anliegen-a-z/w/wlan/))

Geschichte, Architektur und Besonderheiten des Rathausplatzes

Die Geschichte des Rathausplatzes beginnt mit einem Umbruch. Laut der städtischen Tourismusseite wurde nach der Zerstörung des Gebäudekomplexes aus Rathaus und Schule das neue Rathaus 1953/54 durch den Ulmer Architekten Josef Joraschky mit einem großzügigen Platz als Mittelpunkt der neuen Stadt gestaltet. Damit war der Platz von Beginn an mehr als ein Vorbereich: Er war als urbanes Zentrum gedacht, das Verwaltung, Öffentlichkeit und städtebauliche Ordnung miteinander verbindet. 1969 kam die Bronzeskulptur „Drei Männer im Boot“ von Edwin Scharff auf einer Brunnenstele hinzu, wodurch der Platz zusätzlich ein markantes Kunstobjekt erhielt. In dieser frühen Phase war der Platz allerdings noch stark vom Parken geprägt. Die Stadt beschreibt, dass er zunächst vorrangig als Parkplatz genutzt wurde und später mit Blumenkästen und Sitzgelegenheiten aufgewertet wurde. Schon hier zeigt sich also ein typischer Neu-Ulmer Weg: Der Raum wurde nicht nur gebaut, sondern Schritt für Schritt zu einem öffentlichen Ort mit Aufenthaltsqualität weiterentwickelt. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

Eine weitere prägende Phase folgte 2001. Der renommierte Architekt Gottfried Böhm entwarf die Umgestaltung des Rathausplatzes zu einem Platz, der vor allem für Veranstaltungen genutzt werden sollte. Die Stadt betont, dass dort nur noch kurzzeitig und mit Ausnahmegenehmigung geparkt werden darf. Gleichzeitig erhielt der Platz zusammen mit dem Johannesplatz einen interessanten Belag in Anlehnung an die Fassade der katholischen Kirche St. Johann Baptist. Damit wurde der Platz nicht nur funktional verändert, sondern auch ästhetisch stärker mit dem Stadtbild verknüpft. Eine Bühne wurde an den Südflügel gebaut, und das überspannende Segel schützt bei Hochzeiten und Open-Air-Veranstaltungen vor Regen. Diese Details sind wichtig, weil sie den Rathausplatz als bewusst gestalteten Veranstaltungsort zeigen. Er ist nicht zufällig offen, sondern bewusst offen gehalten. Die Architektur unterstützt also die Nutzung, statt sie zu behindern. Gerade deshalb wirkt der Platz bei Events großzügig, klar gegliedert und trotzdem einladend. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

Auch die Verbindung von Geschichte und Gegenwart macht den Platz spannend. Der Rathausplatz trägt die Spuren von Wiederaufbau, Kunst am Bau, städtebaulicher Modernisierung und öffentlicher Nutzung in sich. Wer vor Ort steht, sieht nicht nur eine freie Fläche, sondern ein Stück Stadtentwicklung im Kleinen. Die Skulptur, der Brunnen, die Bühne und die in der Gestaltung erkennbare Haltung zur Innenstadt machen deutlich, dass der Platz immer als Mittelpunkt gedacht war. Genau deshalb eignet er sich so gut für Feiern, politische Anlässe, Märkte und kulturelle Formate. Selbst die offizielle Beschreibung als lebendiger Platz mit Markt- und Veranstaltungsnutzung zeigt: Hier ist die Geschichte nicht abgeschlossen, sondern wird täglich fortgeschrieben. Wer nach Bildern von Rathausplatz Neu-Ulm sucht, bekommt also nicht einfach nur ein hübsches Motiv, sondern ein Stück bewusst kuratierte Stadträumlichkeit, in dem Vergangenheit, Architektur und heutige Nutzung zusammenspielen. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

Rathaus Neu-Ulm: Öffnungszeiten und Service vor Ort

Wer nach den Öffnungszeiten des Rathauses Neu-Ulm sucht, hat meist einen praktischen Anlass: Termin im Standesamt, Behördengang, Beratung oder allgemeine Orientierung. Die Stadt weist auf ihrer offiziellen Seite darauf hin, dass das Rathaus seit Juni 2025 neue Öffnungszeiten hat. Montags ist von 8:00 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 16:00 Uhr geöffnet. Dienstags und mittwochs gelten dieselben Zeiten, wobei der Nachmittag nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich ist. Donnerstags öffnet das Rathaus von 8:00 bis 12:30 Uhr sowie 13:30 bis 18:00 Uhr. Freitags ist von 8:00 bis 12:30 Uhr nur nach vorheriger Terminvereinbarung geöffnet, samstags ist geschlossen. Diese Zeiten sind für alle wichtig, die ihre Innenstadt-Route mit einem Behördentermin kombinieren möchten. Die Adresse ist Augsburger Straße 15 in 89231 Neu-Ulm. Damit liegt das Rathaus in unmittelbarer Nähe zum Platz und ist klar mit dem suchten Standort verbunden. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/buerger-service/buergerservice/anliegen-a-z/w/wlan/))

Besonders interessant ist auch das Standesamt, das sich im ersten Stock des Neu-Ulmer Rathauses befindet. Die offizielle Seite nennt das Gebäude ausdrücklich als Ort für Dienstleistungen rund um Geburten, Urkunden und Trauungen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, im Rathaus zu heiraten; der Trauraum bietet Platz für 30 Personen. Wer es noch besonderer möchte, kann laut Stadt sogar im Wasserturm heiraten, und bei schönem Wetter auf dem Balkon des Wasserturms. Damit bekommt die Frage nach dem Rathausplatz eine zusätzliche, emotionale Dimension: Der Ort ist nicht nur Verwaltung und Verkehrsknoten, sondern auch Teil persönlicher Lebensereignisse. Gerade deshalb taucht er bei Suchanfragen zu Öffnungszeiten so häufig auf. Viele Besucher verbinden mit dem Platz nicht nur einen Termin, sondern ein konkretes Erlebnis im Stadtraum. Die Kombination aus offiziellem Service, repräsentativer Lage und historisch gewachsenem Umfeld macht den Standort weit mehr als eine bloße Amtsadresse. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/buerger-service/buergerservice/standesamt/?utm_source=openai))

Auch inhaltlich passt das Rathaus gut zum Charakter des Platzes. Die Stadt verweist dort auf das Organigramm, öffentliche Auslegungen und weitere Verwaltungsangebote. Gleichzeitig ist der Rathausplatz über seine Rolle im Stadtleben hinaus ein Eingangstor zu weiteren Themen der Stadt Neu-Ulm: Stadtplanung, Bürgerbeteiligung, Veranstaltungen und städtische Informationen sind hier gebündelt. Wer also den Suchbegriff Rathaus Neu-Ulm Öffnungszeiten verwendet, will oft ganz konkret wissen, wann das Gebäude geöffnet ist, wie man hinkommt und ob man einen Termin braucht. Die offizielle Informationslage ist dafür eindeutig und serviceorientiert. In Verbindung mit der nahen Haltestelle, den Parkplätzen und dem zentralen Platz ist das Rathaus damit ein sehr zugänglicher Anlaufpunkt für Bürgerinnen, Bürger und Gäste. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/stadt-politik/rathaus))

Fotos, Rezensionen und Atmosphäre am Rathausplatz

Die Suchanfragen nach Bildern und Fotos vom Rathausplatz Neu-Ulm sind leicht nachvollziehbar, denn der Platz liefert sehr klare Motive: das Rathaus als städtebauliche Kante, der Brunnen mit der Skulptur, die offene Fläche, die Bühne und bei Veranstaltungen die dichte Atmosphäre mit Besuchern, Ständen und Licht. Die offizielle Tourismusseite zeigt den Rathausplatz ausdrücklich mit Brunnen und beschreibt ihn als lebendigen Platz. Wer Bilder sucht, findet hier also keine austauschbare Stadtfläche, sondern ein Ensemble mit Wiedererkennungswert. Gerade die Kombination aus Architektur und Nutzung macht den Platz fotogen: Im Alltag wirkt er offen und ruhig, bei Festen dicht, farbig und bewegungsreich. Für Social Media und lokale Berichterstattung ist das ideal, weil sich der Platz sowohl als Anlassmotiv wie auch als Hintergrundkulisse eignet. Gleichzeitig zeigt die Stadtseite mit den Eventbildern, dass der Platz in unterschiedlichen Situationen gut funktioniert. Das macht ihn für Besucher interessant, die nicht nur „ein Foto“, sondern einen Ort mit Atmosphäre suchen. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

In den vorliegenden Rezensionen wird vor allem die gute Organisation bei Veranstaltungen, die strategische Lage und das Gefühl angesprochen, dass der Platz für Programme ausreichend Raum bietet. Das passt sehr gut zu dem, was die offiziellen Seiten vermitteln: Der Rathausplatz ist ein funktionaler und zugleich angenehmer öffentlicher Raum, der sich für Märkte, Feste und Aktionen eignet. Wenn Besucher nach „Rezensionen“ suchen, wollen sie meist wissen, ob sich ein Besuch lohnt, wie voll es wird und ob die Fläche praktisch nutzbar ist. Genau hier liegt die Stärke des Rathausplatzes: Er ist kein isolierter Eventkorridor, sondern ein Ort, an dem Besucher sich gut orientieren können, der über Bus, Bahn und Parken erreichbar ist und der durch die Innenstadtlage kurze Wege bietet. Das Ergebnis ist ein Platz, der im Alltag unspektakulär wirken kann, bei Veranstaltungen aber genau die richtige Größe und Struktur mitbringt. Wer Neu-Ulm erlebt, erlebt am Rathausplatz deshalb immer auch ein Stück Stadtidentität. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/stadt-politik/rathaus))

Besonders schön ist die Mischung aus offiziellen Informationen und tatsächlicher Nutzung. Der Platz dient als Treffpunkt für Familien beim Spieleaktionstag, als Bühne beim Stadtfest, als Rahmen für Tanz und Genuss beim Töpfermarkt und als Ort für behördliche Termine im Rathaus nebenan. Diese Vielseitigkeit erklärt, warum der Rathausplatz online so häufig fotografiert, bewertet und gesucht wird. Er steht für das, was viele Besucher von einer Innenstadt erwarten: gute Erreichbarkeit, echte Nutzung, eine gewisse Großzügigkeit und ein Ort, der nicht nur funktioniert, sondern auch Erinnerungen schafft. Wer also nach Bildern von Rathausplatz Neu-Ulm, nach Erfahrungen oder nach dem Gefühl des Platzes sucht, wird vor allem auf eines stoßen: einen urbanen Raum, der durch wiederkehrende Veranstaltungen und seine zentrale Lage immer wieder neu lebendig wird. Genau darin liegt seine Stärke und sein Charme. ([nu.neu-ulm.de](https://nu.neu-ulm.de/neu-ulm-erleben/tourismus/sehenswert))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

SS

Sandhya Sukumar

29. Juni 2022

Wir waren dieses Jahr beim 'Neu-Ulm spielt' Event und es war gut organisiert. Der Ort war ausreichend für die Programme.

MO

Martins Offor

1. Juni 2019

Wunderbarer Parkplatz und strategisch gelegen mit vielen Büros und Restaurants in der Umgebung.

TA

Thomas Anwander

16. Juli 2019

Schön

ZS

Zoran Stojanovic

5. August 2023

Super

EP

El Pescador

18. Dezember 2023

Ein sehr hübscher kleiner mittelalterlicher Weihnachtsmarkt mit liebevoll dekorierten Hütten. Die Preise sind angemessen. Man findet dort auch ungewöhnliche Glühweinvarianten, die man nicht oft sieht. Sehr empfehlenswert.