Radio free FM
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Ulm

Platzgasse 18, 89073 Ulm, Deutschland

Radio free FM | Livestream & Mediathek

Radio free FM ist das freie, nichtkommerziell arbeitende Community Radio aus Ulm und damit weit mehr als ein klassischer Lokalsender. Der Standort in der Platzgasse 18, die Rechtsform als gemeinnützige GmbH und die klare Ausrichtung auf freie Meinungsäußerung zeigen schon beim ersten Blick, worum es hier geht: um ein Radioprojekt mit regionalem Kern und offenem Zugang. Wer nach Radio free FM sucht, findet den Sender nicht nur auf der UKW-Frequenz 102,6 MHz, sondern ebenso im Livestream, in der Mediathek und über Podcast- und Download-Angebote. Genau diese Verbindung aus live, digital und archiviert macht den Sender für Hörerinnen und Hörer aus Ulm, Neu-Ulm und weit darüber hinaus interessant. Die Historie verweist auf eine lange Entwicklung, die schon 1992 mit den ersten Ideen begann und 1995 zum Sendestart führte. Daraus ist eine Radiokultur entstanden, die Vielfalt, Beteiligung und Eigeninitiative nicht nur behauptet, sondern tatsächlich im Alltag lebt. ([freefm.de](https://freefm.de/kontakt))

Radio free FM live hören: Livestream, UKW und Online-Empfang

Wer Radio free FM live hören möchte, hat mehrere gleichwertige Wege, und genau das ist für eine moderne Radiomarke ein großer Vorteil. Auf der Frequenzen-Seite wird die UKW-Ausstrahlung auf 102,60 MHz bestätigt, während die Website zugleich immer wieder auf den Livestream verweist. So bleibt der Sender nicht auf das lokale Empfangsgebiet begrenzt, sondern ist auch unterwegs, am Arbeitsplatz oder außerhalb der Region erreichbar. Das ist für Suchanfragen wie radio free fm live, radio free fm hören oder radio free fm online besonders wichtig, weil dahinter echte Nutzerabsicht steht: Man will einschalten, ohne Umwege, und man will Inhalte so hören, wie sie gerade verfügbar sind. Die Mediathek ergänzt diesen Zugang sinnvoll, denn Radio free FM stellt eine Auswahl aus dem Programm kostenlos als Streaming, Podcast und Download bereit, ausdrücklich zur privaten Nutzung. Damit ist der Sender nicht nur live, sondern auch zeitversetzt relevant. ([freefm.de](https://www.freefm.de/info))

Für die Praxis bedeutet das: Der Livestream ist die Brücke zwischen dem klassischen UKW-Erlebnis und der digitalen Welt, in der sich Hörerinnen und Hörer an die eigenen Zeiten anpassen wollen. Wer eine Sendung verpasst, kann später in der Mediathek nachhören; wer eine bestimmte Redaktion oder ein bestimmtes Thema sucht, springt direkt in das Archiv; wer spontan einschalten möchte, nutzt einfach den Stream. Auf der Kontaktseite wird außerdem sichtbar, dass der Sender in der Platzgasse 18 mit Büro- und Studiozeiten sowie klar benannten Ansprechpartnern arbeitet. Das zeigt die Nähe zur Hörerschaft und macht aus dem Sender kein anonymes Medienprodukt, sondern eine erreichbare Anlaufstelle. Genau diese Offenheit stützt die Suchbegriffe radio free fm ulm livestream und radio free fm hören, weil sie eben nicht nur auf Technik, sondern auf eine konkrete, zugängliche Radiopraxis verweisen. ([freefm.de](https://freefm.de/kontakt))

Programm von Radio free FM: Musik, Wort und tägliche Sendungen

Das Programm von Radio free FM ist auf Vielfalt statt Einheitsklang angelegt, und das sieht man bereits in der täglichen Struktur. Auf der Programmseite finden sich feste Formate wie High Noon, Ulmer Freiheit, radio.mikrowelle, Projektplatz und Russkij Express, dazu weitere Sendeplätze, die von Redaktionen, Teams und Projekten getragen werden. Die Mischung reicht von Musiksendungen über Magazinformate bis zu Inhalten mit starkem Lokalbezug. Gerade die Ulmer Freiheit wird ausdrücklich als Alternative zu leicht verdaulichen Nachmittagsshows beschrieben und präsentiert progressive, innovative Musik, die noch nicht bei anderen Sendern gespielt wird. radio.mikrowelle arbeitet sogar mit dem Anspruch von Kindern für Kinder, während der Projektplatz Sonderprojekten und Ausbildungsübungen Raum gibt. So entsteht ein Tagesprogramm, das nicht nur gefüllt, sondern kuratiert ist. Es spiegelt die Stadt, ihre Musikszene und ihre Themen in einem offenen Radioformat wider. ([freefm.de](https://www.freefm.de/programm))

Auch die Musiklogik folgt einer klaren Haltung. Auf der Rotationsseite erklärt Radio free FM, dass die Aufnahme eines Songs in die Rotation eher einer Auszeichnung gleicht als der üblichen Dauerbeschallung, die man von Formatradios kennt. Das Auswahlkriterium ist nicht Formatzwang, sondern die Suche nach guter Musik, und die präsentierten Titel laufen täglich zwischen 6 Uhr und 17 Uhr im Programm. Diese Haltung ist wichtig für das Keyword radio free fm playlist, weil es hier nicht um eine beliebige Titelliste geht, sondern um eine redaktionell begründete Auswahl. Zusätzlich zeigen Projekte wie Sperrstunde, wie der Sender lokale Bands live auf die UKW-Frequenz 102,6 MHz und gleichzeitig in den Stream bringt. So verbindet Radio free FM Tagesprogramm, Musikförderung und lokale Szenen auf eine Weise, die im freien Radio fast schon programmatisch ist. ([freefm.de](https://freefm.de/musik/rotation))

Mediathek, Podcast und Sendungen nachhören

Die Mediathek ist einer der stärksten digitalen Anker von Radio free FM, weil sie den linearen Hörmoment in ein dauerhaft nutzbares Archiv verwandelt. Auf der Mediathek-Seite werden Podcasts zahlreicher Sendungen gesammelt, und die Seite zeigt bereits auf den ersten Blick, wie breit das Angebot ist. Dazu kommen die offiziellen Nutzungsbedingungen im Impressum, nach denen Radio free FM eine Auswahl aus dem Programm kostenlos als Streaming, Podcast und Download zur privaten Nutzung bereitstellt. Für Hörerinnen und Hörer ist das praktisch, weil sie Sendungen nicht an einen festen Zeitpunkt binden müssen. Wer eine Reportage, ein Interview oder eine Musiksendung verpasst, kann später einfach zurückspringen. Wer gezielt nach Inhalten sucht, kann Sendungsseiten und Archivfunktionen nutzen. Genau deshalb funktionieren Suchanfragen wie radio free fm mediathek und radio free fm podcast so gut: Sie treffen einen realen Bedarf nach nachhörbaren, sortierbaren Inhalten. ([freefm.de](https://www.freefm.de/mediathek))

Besonders deutlich wird der Mehrwert bei Formaten mit engem Bezug zur Redaktion oder zu aktuellen Themen. Die Plattform-Sendung wird live ausgestrahlt und am nächsten Tag zum Nachhören und Herunterladen bereitgestellt. Auch Ulmer Freiheit, Wissensstrahlung oder Get up! arbeiten mit Sendungsblogs, Audio-Playern und Archivansichten, sodass eine Sendung nicht mit dem Sendetermin endet. Stattdessen bleibt sie auffindbar, teilbar und inhaltlich nachvollziehbar. Das ist vor allem für längere Gespräche, lokale Kulturbeiträge und Themen mit gesellschaftlichem Bezug wichtig. Der Sender macht damit aus dem Stichwort radio free fm online eine echte Hörpraxis: online heißt nicht nur Stream, sondern auch Archiv, Podcast und Wiederauffindbarkeit. Für ein freies Radio passt das gut, weil Transparenz und Zugänglichkeit hier nicht bloß Schlagworte sind, sondern Teil des Publikationsmodells. ([freefm.de](https://www.freefm.de/mitmachen/plattform))

Frequenz, Empfang und technische Daten in Ulm

Radio free FM ist in Ulm über UKW auf 102,60 MHz zu empfangen, und die offizielle Frequenzen-Seite nennt darüber hinaus Kabelwege mit 97,70 MHz und 93,45 MHz. Als Senderstandort wird der Fernmeldeturm Ulm-Ermingen angegeben, die Sendeleistung liegt bei 1 kW und die Ausrichtung geht nach Südosten. Außerdem listet die Seite das Sendegebiet für Ulm, Neu-Ulm und mehrere umliegende Orte wie Senden, Vöhringen, Weißenhorn oder Illertissen. Für Suchende ist das enorm hilfreich, weil radio free fm frequenz nicht nur eine technische Kennzahl ist, sondern eine Frage nach Verfügbarkeit im Alltag. Wer in der Stadt oder im Umland wohnt, kann klassisch über das Radio einschalten; wer weiter weg ist oder unterwegs hört, greift zum Livestream. Die Frequenzseite macht diese Kombination aus lokalem Empfang und digitalem Zugang sehr transparent. ([freefm.de](https://www.freefm.de/info))

Die heutige Frequenz hat auch eine spannende Vergangenheit. In der Historie schreibt Radio free FM selbst, dass der Sender 1995 zunächst mit 100,8 MHz on air ging und später die alte AFN-Frequenz 102,6 MHz erhielt. Seit dem 1. Januar 2004 sendet Radio free FM mit einer 24-Stunden- und 365-Tage-Voll-Lizenzierung; seit dem 1. Januar 2015 gilt die vierte Lizenzperiode für die 102,6 MHz in Ulm. Diese Daten zeigen, wie eng Technik, Regulierung und lokale Identität miteinander verbunden sind. Für Hörerinnen und Hörer heißt das: Die Frequenz ist nicht nur ein Kanal, sondern Teil der Geschichte des Senders. Genau deshalb bleibt auch die Kombination aus freiem Radio, regionalem Empfang und Internetstream für die Marke Radio free FM so wichtig. ([freefm.de](https://www.freefm.de/info/historie))

Plattform, Mitmachen und redaktionelle Beteiligung

Mit der Plattform bietet Radio free FM engagierten Menschen ein echtes Forum, um ein Thema, einen Verein, eine Initiative oder ein Projekt einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen. Die Sendung läuft montags bis donnerstags von 16 bis 17 Uhr live auf Radio free FM und ist ausdrücklich für Menschen gedacht, die nicht nur konsumieren, sondern etwas beisteuern wollen. Auf der Plattform-Seite wird beschrieben, dass man sich telefonisch oder per E-Mail melden kann, dass das Thema im Vorfeld mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besprochen wird und dass die Technik während der Live-Sendung begleitet wird. Besonders wichtig ist dabei: Die Beiträge werden am Folgetag auf der Homepage zum Nachhören und Herunterladen angeboten. Das macht die Plattform zu einem Programm, das Beteiligung, Reichweite und Archivfunktion miteinander verbindet. Für Suchanfragen wie radio free fm plattform ist das der zentrale Mehrwert. ([freefm.de](https://www.freefm.de/mitmachen/plattform))

Auch organisatorisch ist der Sender klar auf Mitmachen ausgelegt. Die gGmbH trägt die Lizenz und die Technik, zwei gemeinnützige Vereine stehen hinter dem Projekt, und im Redaktionsverein sind die aktiven Redakteurinnen und Redakteure organisiert. Der Programmrat G7 entscheidet über Richtlinien, Sendeplätze und programmliche Struktur, während der Jour fixe organisatorische Fragen bündelt. Auf der Ziele-Seite beschreibt Radio free FM außerdem Workshops, Ausbildung und die Weitergabe von Know-how als feste Bestandteile des Projekts. Das ist wichtig, weil freies Radio hier nicht nur eine Haltung, sondern auch eine Lernstruktur ist. Wer sendet, lernt Technik, Redaktion und Verantwortung; wer neu dazukommt, bekommt einen Weg ins Medium. Genau dadurch wird aus dem Keyword radio free fm online oder radio free fm hören im Hintergrund ein offener Raum für echte Beteiligung. ([freefm.de](https://www.freefm.de/info/orga))

Geschichte, Ziele und Public Value

Die Geschichte von Radio free FM beginnt mit einer ungewöhnlich frühen Idee: 1992 traf sich in der KöWi ein Kreis von Musikfanatikern und diskutierte, wie ein freies Radio in Ulm aussehen könnte. 1994 folgten Informationsveranstaltungen, 1995 schließlich der Sendestart am 17. Juni. Die Historie erinnert an die Aufbautage, an die ersten Studiosituationen, an die Lizenzverhandlungen und an die späteren Schritte zur heutigen Frequenz. Dazu gehören auch Jubiläen wie die 30-Stunden-Livesendung im Juni 2025, mit der 30 Jahre Radio free FM gefeiert wurden. Die Geschichte ist nicht nur textlich, sondern auch visuell dokumentiert: In Galerien tauchen etwa Jubiläumsfeiern oder Projektreihen wie RR Reihe Radiostücke auf. Wer nach radio free fm fotos sucht, findet also Bildmaterial, das den Sender als kulturelles Projekt und nicht nur als Audiomarke zeigt. ([freefm.de](https://www.freefm.de/info/historie))

Die inhaltliche Selbstbeschreibung des Senders ist ebenso klar. Radio free FM will freien Zugang zur Meinungsäußerung ermöglichen, kulturelle und soziale Entwicklungen aufgreifen, neue Hörfunkformen ausprobieren und Ausbildung fördern. Auf der Ziele-Seite heißt das konkret: junge und unbekannte Musikstile präsentieren, eine Plattform für kulturelle und soziale Themen bieten, experimentelle Formate entwickeln und Know-how weitergeben. Dazu passt auch der Status als Public Value-Angebot, den der unabhängige Lokalsender aus Ulm seit dem 1. Juni 2022 trägt. Dieser Status unterstreicht den journalistischen und gesellschaftlichen Wert des Programms für Meinungs- und Angebotsvielfalt. Gleichzeitig bleibt Radio free FM auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen. Genau diese Mischung aus öffentlichem Nutzen, bürgerschaftlicher Beteiligung und unabhängiger Finanzierung macht den Sender zu einer besonderen Stimme in Ulm. ([freefm.de](https://www.freefm.de/info/ziele))

Quellen:

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Radio free FM | Livestream & Mediathek

Radio free FM ist das freie, nichtkommerziell arbeitende Community Radio aus Ulm und damit weit mehr als ein klassischer Lokalsender. Der Standort in der Platzgasse 18, die Rechtsform als gemeinnützige GmbH und die klare Ausrichtung auf freie Meinungsäußerung zeigen schon beim ersten Blick, worum es hier geht: um ein Radioprojekt mit regionalem Kern und offenem Zugang. Wer nach Radio free FM sucht, findet den Sender nicht nur auf der UKW-Frequenz 102,6 MHz, sondern ebenso im Livestream, in der Mediathek und über Podcast- und Download-Angebote. Genau diese Verbindung aus live, digital und archiviert macht den Sender für Hörerinnen und Hörer aus Ulm, Neu-Ulm und weit darüber hinaus interessant. Die Historie verweist auf eine lange Entwicklung, die schon 1992 mit den ersten Ideen begann und 1995 zum Sendestart führte. Daraus ist eine Radiokultur entstanden, die Vielfalt, Beteiligung und Eigeninitiative nicht nur behauptet, sondern tatsächlich im Alltag lebt. ([freefm.de](https://freefm.de/kontakt))

Radio free FM live hören: Livestream, UKW und Online-Empfang

Wer Radio free FM live hören möchte, hat mehrere gleichwertige Wege, und genau das ist für eine moderne Radiomarke ein großer Vorteil. Auf der Frequenzen-Seite wird die UKW-Ausstrahlung auf 102,60 MHz bestätigt, während die Website zugleich immer wieder auf den Livestream verweist. So bleibt der Sender nicht auf das lokale Empfangsgebiet begrenzt, sondern ist auch unterwegs, am Arbeitsplatz oder außerhalb der Region erreichbar. Das ist für Suchanfragen wie radio free fm live, radio free fm hören oder radio free fm online besonders wichtig, weil dahinter echte Nutzerabsicht steht: Man will einschalten, ohne Umwege, und man will Inhalte so hören, wie sie gerade verfügbar sind. Die Mediathek ergänzt diesen Zugang sinnvoll, denn Radio free FM stellt eine Auswahl aus dem Programm kostenlos als Streaming, Podcast und Download bereit, ausdrücklich zur privaten Nutzung. Damit ist der Sender nicht nur live, sondern auch zeitversetzt relevant. ([freefm.de](https://www.freefm.de/info))

Für die Praxis bedeutet das: Der Livestream ist die Brücke zwischen dem klassischen UKW-Erlebnis und der digitalen Welt, in der sich Hörerinnen und Hörer an die eigenen Zeiten anpassen wollen. Wer eine Sendung verpasst, kann später in der Mediathek nachhören; wer eine bestimmte Redaktion oder ein bestimmtes Thema sucht, springt direkt in das Archiv; wer spontan einschalten möchte, nutzt einfach den Stream. Auf der Kontaktseite wird außerdem sichtbar, dass der Sender in der Platzgasse 18 mit Büro- und Studiozeiten sowie klar benannten Ansprechpartnern arbeitet. Das zeigt die Nähe zur Hörerschaft und macht aus dem Sender kein anonymes Medienprodukt, sondern eine erreichbare Anlaufstelle. Genau diese Offenheit stützt die Suchbegriffe radio free fm ulm livestream und radio free fm hören, weil sie eben nicht nur auf Technik, sondern auf eine konkrete, zugängliche Radiopraxis verweisen. ([freefm.de](https://freefm.de/kontakt))

Programm von Radio free FM: Musik, Wort und tägliche Sendungen

Das Programm von Radio free FM ist auf Vielfalt statt Einheitsklang angelegt, und das sieht man bereits in der täglichen Struktur. Auf der Programmseite finden sich feste Formate wie High Noon, Ulmer Freiheit, radio.mikrowelle, Projektplatz und Russkij Express, dazu weitere Sendeplätze, die von Redaktionen, Teams und Projekten getragen werden. Die Mischung reicht von Musiksendungen über Magazinformate bis zu Inhalten mit starkem Lokalbezug. Gerade die Ulmer Freiheit wird ausdrücklich als Alternative zu leicht verdaulichen Nachmittagsshows beschrieben und präsentiert progressive, innovative Musik, die noch nicht bei anderen Sendern gespielt wird. radio.mikrowelle arbeitet sogar mit dem Anspruch von Kindern für Kinder, während der Projektplatz Sonderprojekten und Ausbildungsübungen Raum gibt. So entsteht ein Tagesprogramm, das nicht nur gefüllt, sondern kuratiert ist. Es spiegelt die Stadt, ihre Musikszene und ihre Themen in einem offenen Radioformat wider. ([freefm.de](https://www.freefm.de/programm))

Auch die Musiklogik folgt einer klaren Haltung. Auf der Rotationsseite erklärt Radio free FM, dass die Aufnahme eines Songs in die Rotation eher einer Auszeichnung gleicht als der üblichen Dauerbeschallung, die man von Formatradios kennt. Das Auswahlkriterium ist nicht Formatzwang, sondern die Suche nach guter Musik, und die präsentierten Titel laufen täglich zwischen 6 Uhr und 17 Uhr im Programm. Diese Haltung ist wichtig für das Keyword radio free fm playlist, weil es hier nicht um eine beliebige Titelliste geht, sondern um eine redaktionell begründete Auswahl. Zusätzlich zeigen Projekte wie Sperrstunde, wie der Sender lokale Bands live auf die UKW-Frequenz 102,6 MHz und gleichzeitig in den Stream bringt. So verbindet Radio free FM Tagesprogramm, Musikförderung und lokale Szenen auf eine Weise, die im freien Radio fast schon programmatisch ist. ([freefm.de](https://freefm.de/musik/rotation))

Mediathek, Podcast und Sendungen nachhören

Die Mediathek ist einer der stärksten digitalen Anker von Radio free FM, weil sie den linearen Hörmoment in ein dauerhaft nutzbares Archiv verwandelt. Auf der Mediathek-Seite werden Podcasts zahlreicher Sendungen gesammelt, und die Seite zeigt bereits auf den ersten Blick, wie breit das Angebot ist. Dazu kommen die offiziellen Nutzungsbedingungen im Impressum, nach denen Radio free FM eine Auswahl aus dem Programm kostenlos als Streaming, Podcast und Download zur privaten Nutzung bereitstellt. Für Hörerinnen und Hörer ist das praktisch, weil sie Sendungen nicht an einen festen Zeitpunkt binden müssen. Wer eine Reportage, ein Interview oder eine Musiksendung verpasst, kann später einfach zurückspringen. Wer gezielt nach Inhalten sucht, kann Sendungsseiten und Archivfunktionen nutzen. Genau deshalb funktionieren Suchanfragen wie radio free fm mediathek und radio free fm podcast so gut: Sie treffen einen realen Bedarf nach nachhörbaren, sortierbaren Inhalten. ([freefm.de](https://www.freefm.de/mediathek))

Besonders deutlich wird der Mehrwert bei Formaten mit engem Bezug zur Redaktion oder zu aktuellen Themen. Die Plattform-Sendung wird live ausgestrahlt und am nächsten Tag zum Nachhören und Herunterladen bereitgestellt. Auch Ulmer Freiheit, Wissensstrahlung oder Get up! arbeiten mit Sendungsblogs, Audio-Playern und Archivansichten, sodass eine Sendung nicht mit dem Sendetermin endet. Stattdessen bleibt sie auffindbar, teilbar und inhaltlich nachvollziehbar. Das ist vor allem für längere Gespräche, lokale Kulturbeiträge und Themen mit gesellschaftlichem Bezug wichtig. Der Sender macht damit aus dem Stichwort radio free fm online eine echte Hörpraxis: online heißt nicht nur Stream, sondern auch Archiv, Podcast und Wiederauffindbarkeit. Für ein freies Radio passt das gut, weil Transparenz und Zugänglichkeit hier nicht bloß Schlagworte sind, sondern Teil des Publikationsmodells. ([freefm.de](https://www.freefm.de/mitmachen/plattform))

Frequenz, Empfang und technische Daten in Ulm

Radio free FM ist in Ulm über UKW auf 102,60 MHz zu empfangen, und die offizielle Frequenzen-Seite nennt darüber hinaus Kabelwege mit 97,70 MHz und 93,45 MHz. Als Senderstandort wird der Fernmeldeturm Ulm-Ermingen angegeben, die Sendeleistung liegt bei 1 kW und die Ausrichtung geht nach Südosten. Außerdem listet die Seite das Sendegebiet für Ulm, Neu-Ulm und mehrere umliegende Orte wie Senden, Vöhringen, Weißenhorn oder Illertissen. Für Suchende ist das enorm hilfreich, weil radio free fm frequenz nicht nur eine technische Kennzahl ist, sondern eine Frage nach Verfügbarkeit im Alltag. Wer in der Stadt oder im Umland wohnt, kann klassisch über das Radio einschalten; wer weiter weg ist oder unterwegs hört, greift zum Livestream. Die Frequenzseite macht diese Kombination aus lokalem Empfang und digitalem Zugang sehr transparent. ([freefm.de](https://www.freefm.de/info))

Die heutige Frequenz hat auch eine spannende Vergangenheit. In der Historie schreibt Radio free FM selbst, dass der Sender 1995 zunächst mit 100,8 MHz on air ging und später die alte AFN-Frequenz 102,6 MHz erhielt. Seit dem 1. Januar 2004 sendet Radio free FM mit einer 24-Stunden- und 365-Tage-Voll-Lizenzierung; seit dem 1. Januar 2015 gilt die vierte Lizenzperiode für die 102,6 MHz in Ulm. Diese Daten zeigen, wie eng Technik, Regulierung und lokale Identität miteinander verbunden sind. Für Hörerinnen und Hörer heißt das: Die Frequenz ist nicht nur ein Kanal, sondern Teil der Geschichte des Senders. Genau deshalb bleibt auch die Kombination aus freiem Radio, regionalem Empfang und Internetstream für die Marke Radio free FM so wichtig. ([freefm.de](https://www.freefm.de/info/historie))

Plattform, Mitmachen und redaktionelle Beteiligung

Mit der Plattform bietet Radio free FM engagierten Menschen ein echtes Forum, um ein Thema, einen Verein, eine Initiative oder ein Projekt einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen. Die Sendung läuft montags bis donnerstags von 16 bis 17 Uhr live auf Radio free FM und ist ausdrücklich für Menschen gedacht, die nicht nur konsumieren, sondern etwas beisteuern wollen. Auf der Plattform-Seite wird beschrieben, dass man sich telefonisch oder per E-Mail melden kann, dass das Thema im Vorfeld mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besprochen wird und dass die Technik während der Live-Sendung begleitet wird. Besonders wichtig ist dabei: Die Beiträge werden am Folgetag auf der Homepage zum Nachhören und Herunterladen angeboten. Das macht die Plattform zu einem Programm, das Beteiligung, Reichweite und Archivfunktion miteinander verbindet. Für Suchanfragen wie radio free fm plattform ist das der zentrale Mehrwert. ([freefm.de](https://www.freefm.de/mitmachen/plattform))

Auch organisatorisch ist der Sender klar auf Mitmachen ausgelegt. Die gGmbH trägt die Lizenz und die Technik, zwei gemeinnützige Vereine stehen hinter dem Projekt, und im Redaktionsverein sind die aktiven Redakteurinnen und Redakteure organisiert. Der Programmrat G7 entscheidet über Richtlinien, Sendeplätze und programmliche Struktur, während der Jour fixe organisatorische Fragen bündelt. Auf der Ziele-Seite beschreibt Radio free FM außerdem Workshops, Ausbildung und die Weitergabe von Know-how als feste Bestandteile des Projekts. Das ist wichtig, weil freies Radio hier nicht nur eine Haltung, sondern auch eine Lernstruktur ist. Wer sendet, lernt Technik, Redaktion und Verantwortung; wer neu dazukommt, bekommt einen Weg ins Medium. Genau dadurch wird aus dem Keyword radio free fm online oder radio free fm hören im Hintergrund ein offener Raum für echte Beteiligung. ([freefm.de](https://www.freefm.de/info/orga))

Geschichte, Ziele und Public Value

Die Geschichte von Radio free FM beginnt mit einer ungewöhnlich frühen Idee: 1992 traf sich in der KöWi ein Kreis von Musikfanatikern und diskutierte, wie ein freies Radio in Ulm aussehen könnte. 1994 folgten Informationsveranstaltungen, 1995 schließlich der Sendestart am 17. Juni. Die Historie erinnert an die Aufbautage, an die ersten Studiosituationen, an die Lizenzverhandlungen und an die späteren Schritte zur heutigen Frequenz. Dazu gehören auch Jubiläen wie die 30-Stunden-Livesendung im Juni 2025, mit der 30 Jahre Radio free FM gefeiert wurden. Die Geschichte ist nicht nur textlich, sondern auch visuell dokumentiert: In Galerien tauchen etwa Jubiläumsfeiern oder Projektreihen wie RR Reihe Radiostücke auf. Wer nach radio free fm fotos sucht, findet also Bildmaterial, das den Sender als kulturelles Projekt und nicht nur als Audiomarke zeigt. ([freefm.de](https://www.freefm.de/info/historie))

Die inhaltliche Selbstbeschreibung des Senders ist ebenso klar. Radio free FM will freien Zugang zur Meinungsäußerung ermöglichen, kulturelle und soziale Entwicklungen aufgreifen, neue Hörfunkformen ausprobieren und Ausbildung fördern. Auf der Ziele-Seite heißt das konkret: junge und unbekannte Musikstile präsentieren, eine Plattform für kulturelle und soziale Themen bieten, experimentelle Formate entwickeln und Know-how weitergeben. Dazu passt auch der Status als Public Value-Angebot, den der unabhängige Lokalsender aus Ulm seit dem 1. Juni 2022 trägt. Dieser Status unterstreicht den journalistischen und gesellschaftlichen Wert des Programms für Meinungs- und Angebotsvielfalt. Gleichzeitig bleibt Radio free FM auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen. Genau diese Mischung aus öffentlichem Nutzen, bürgerschaftlicher Beteiligung und unabhängiger Finanzierung macht den Sender zu einer besonderen Stimme in Ulm. ([freefm.de](https://www.freefm.de/info/ziele))

Quellen:

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