
Petruspl. 2, Neu-Ulm
Petruspl. 2, 89231 Neu-Ulm, Germany
Petruskirche Neu-Ulm | Gottesdienst & Kunststation
Die Petruskirche in Neu-Ulm ist ein Ort, an dem sich Stadtgeschichte, Gemeindeleben, Kunst und Liturgie auf bemerkenswerte Weise begegnen. Wer die Kirche am Petrusplatz besucht, erlebt keinen statischen Sakralbau, sondern einen lebendigen Mittelpunkt der evangelisch-lutherischen Pfarrei Neu-Ulm. Die Petruskirche ist täglich geöffnet, wird für Gottesdienste und Veranstaltungen genutzt und ist zugleich als Kunststation der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern bekannt. Genau diese Mischung aus spirituellem Raum, kultureller Offenheit und historischer Tiefe macht sie für Besucherinnen und Besucher ebenso interessant wie für Menschen, die gezielt nach einem Gottesdienst, nach einem ruhigen Ort oder nach Informationen zu Architektur, Parken und Zugang suchen. Die Kirche steht mitten in Neu-Ulm und ist dennoch ein Raum zum Innehalten, zum Nachdenken und zum Erleben von Musik, Bildern und Gemeinschaft. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/))
Gottesdienste, Termine und kirchliches Leben in der Petruskirche Neu-Ulm
Wer nach „Petruskirche Neu-Ulm Gottesdienst“ sucht, findet schnell eine Kirche mit klar erkennbarer liturgischer Struktur und zugleich großer Vielfalt. Auf der offiziellen Gottesdienst-Seite der Pfarrei wird ein regelmäßiges Muster beschrieben: Am ersten Sonntag findet ein Jugendgottesdienst statt, am zweiten Sonntag ein liturgischer Gottesdienst, am dritten Sonntag ein Familiengottesdienst und am vierten Sonntag ein Gottesdienst mit Abendmahl. Diese klare Ordnung zeigt, dass die Petruskirche nicht nur sonntags geöffnet ist, sondern das Gemeindeleben in mehreren Alters- und Interessengruppen abbildet. Hinzu kommen besondere Gottesdienste, musikalische Formate, Live-Übertragungen und außergewöhnliche Gemeindemomente wie das Kindermusical, das Jahr für Jahr mit viel Engagement vorbereitet wird. Auch Formate wie „Einfach Heiraten“ gehören zu den Angeboten, die die Petruskirche als offene und einladende Kirche in der Stadt sichtbar machen. Wer aktuelle Termine sucht, findet sie zentral in den evangelischen Terminen der Pfarrei. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/gottesdienste))
Für Besucherinnen und Besucher ist außerdem wichtig, dass die Petruskirche nicht nur zu den Gottesdienstzeiten zugänglich ist. Die offizielle Startseite informiert, dass der Kirchenraum täglich von 9 bis 16 Uhr zum Stillwerden, Nachdenken, Beten oder zum Entzünden einer Kerze offensteht. Damit erfüllt die Kirche eine doppelte Funktion: Sie ist am Sonntag liturgischer Mittelpunkt und an Werktagen ein offener geistlicher Ort mitten in der Stadt. Gerade für Menschen, die gezielt nach einem ruhigen Platz im Zentrum von Neu-Ulm suchen, ist das ein starkes Argument. Die Pfarrei verweist außerdem auf ihre Terminkommunikation über die Churchpool-App und die evangelischen Terminseiten, sodass Gottesdienste, Chöre, Konzerte und Sonderveranstaltungen leicht gefunden werden können. Wer den Begriff „Petruskirche Neu-Ulm Pfarrer“ oder „Petruskirche Neu-Ulm Kirchengemeinde“ eingibt, landet damit nicht bei einer anonymen Veranstaltungsfläche, sondern bei einer aktiven Gemeinde mit klaren Ansprechstrukturen, pfarramtlicher Erreichbarkeit und vielfältigen Angeboten über das ganze Kirchenjahr hinweg. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/))
Geschichte der Petruskirche: von der Grundsteinlegung bis zur Umbenennung
Die historische Tiefe der Petruskirche beginnt im 19. Jahrhundert. Laut offizieller Chronik erfolgte am 15. Oktober 1863 die Grundsteinlegung für die evangelische Stadtpfarrkirche in Neu-Ulm. Der Entwurf für den Backsteinbau im neugotischen Stil stammt vom königlichen Kreisbaumeister Georg Freiherr von Stengel, der auch die katholische Stadtpfarrkirche St. Johann Baptist in unmittelbarer Nachbarschaft entworfen hat. Nach einer Bauunterbrechung wegen des Krieges konnte die Kirche am 25. August 1867 eingeweiht werden. Schon dieser Ursprung erklärt vieles von dem, was den Bau heute ausmacht: die klare neugotische Formensprache, der historische Bezug zur Stadterweiterung und die enge Verbindung zur evangelischen Stadtentwicklung Neu-Ulms. Die Petruskirche ist damit nicht einfach ein später hinzugefügtes Gemeindehäuschen, sondern ein prägendes Bauwerk aus der Zeit, in der sich die evangelische Gemeinde im Stadtbild sichtbar verankerte. Für Menschen, die nach „Petruskirche Neu-Ulm Geschichte“ suchen, sind diese Jahreszahlen der wichtigste Einstieg. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche))
Die weitere Entwicklung zeigt, wie lebendig dieser Bau über Generationen hinweg geblieben ist. 1927 wurde die Kirche nach Plänen des Architekten Albert Unseld renoviert, 1951 folgte eine Innenraumsanierung mit neuem Taufstein, überarbeiteter Farbgestaltung und Instandsetzung der Orgel. 1956 entstanden die Apostelfenster, 1960 kamen die Chorfenster hinzu, und 1962 wurde Theodor Steinhauser mit einer umfassenden Sanierung und Umgestaltung beauftragt. 1963 erhielt die evangelische Stadtpfarrkirche den Namen Petruskirche, weil mit der Erlöserkirche in Offenhausen eine weitere evangelische Kirche in Neu-Ulm existierte. Später kamen weitere tiefgreifende Maßnahmen hinzu: 1970 begann der Umbau mit Gemeinderäumen unter der Kirche, 1972 wurde das Untergeschoss eingeweiht, 1989/90 wurde der Petrussaal renoviert, 1990 bis 1992 erfolgte die Umgestaltung des Kirchplatzes mit Bau der Tiefgarage, und 2015/16 gab es eine weitere denkmalgerechte Generalsanierung von Kirchenraum und Gemeinderäumen. Diese Abfolge zeigt, dass die Petruskirche immer wieder an neue Anforderungen angepasst wurde, ohne ihren historischen Charakter aufzugeben. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche))
Kunststation, Fenster und Orgeln: besondere Highlights der Petruskirche
Ein wesentliches Profil der Petruskirche ist ihre Rolle als Kunstort. Die offizielle Startseite beschreibt sie als Kunststation der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Bayern, die mit Kultur- und Kunstgottesdiensten sowie Ausstellungen weit über den klassischen Gemeindekontext hinaus wahrgenommen wird. Auch die Webseite zur Kunst in Petrus betont diese Funktion. Für die Suche nach „Petruskirche Neu-Ulm Fotos“ ist das besonders relevant, denn die Kirche bietet nicht nur einen liturgischen Innenraum, sondern auch zahlreiche bildstarke Details: neugotische Architektur, historische Portale, Lichtführung, Fensterkunst und Ausstellungsprojekte. Gerade in einer Kirche, die täglich offen ist und zugleich für Kunstprojekte genutzt wird, entsteht eine ungewöhnlich zugängliche Verbindung von Glauben und Gestaltung. Die Petruskirche ist damit nicht nur ein Ort, an dem Gottesdienste gefeiert werden, sondern auch ein Raum, in dem visuelle Wahrnehmung eine zentrale Rolle spielt. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/))
Besonders eindrucksvoll sind die Fenster und Portale. Die Apostelfenster wurden 1956 gestiftet und zeigen die zwölf Apostel; gestaltet wurden sie vom Ulmer Glaskünstler Wilhelm Geyer. Beim Kirchenumbau 1970/71 wurden sie in den neuen Vorraum versetzt und befinden sich heute über den Eingangstüren der Vorhalle. Die beiden Chorfenster wurden 1960 gestiftet, zeigen Taufe und Abendmahl und wurden später beim Umbau des Kirchenraumes versetzt. Sie sind nicht nur Kunstwerke, sondern zugleich theologisch lesbare Zeichen für die Mitte des christlichen Glaubens. Ebenso prägnant sind die Relief-Eingangstüren mit Szenen aus dem Leben des Petrus, die 1972 geweiht wurden und die Botschaft der Kirche bereits am Eingang sichtbar machen. Die offiziellen Texte der Gemeinde erläutern diese Symbolik sehr ausführlich und zeigen damit, wie bewusst der Kirchenraum als erzählender Raum gestaltet ist. Wer die Kirche besucht, sieht also nicht nur schöne Glasfenster, sondern eine fein komponierte Bildsprache, die biblische Motive, Gemeindeidentität und künstlerische Qualität miteinander verbindet. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-petruskirche/die-fenster-der-petruskirche))
Auch musikalisch besitzt die Petruskirche eine ausgeprägte Identität. Früher stand auf der Empore ein sehr großes Instrument; die Steinmeyer-Orgel war bereits 1899 auf Basis einer Provisoriums-Orgel ausgebaut worden. Im Zuge des Umbaus der Kirche 1971 erhielt die Petruskirche dann eine neue Schleifladen-Orgel von Ekkehard Simon aus Landshut. 1986 wurde dieses Instrument auf drei Manuale erweitert. Die Gemeinde beschreibt außerdem, dass später Registertraktur und Elektrik modernisiert werden mussten. Zusätzlich gibt es eine Chororgel, die ab 2002 durch zahlreiche Aktionen finanziert wurde und seit 2005 vielfältige Möglichkeiten in Gottesdiensten, Andachten und Konzerten bietet. Die aktuellen Seiten zur Orgelsanierung zeigen, dass das Thema Orgel nicht nur historisch, sondern auch gegenwärtig eine große Rolle spielt. Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Wer die Petruskirche betritt, erlebt nicht einfach nur einen Kirchenraum, sondern einen Ort mit gewachsener Klangkultur, in dem Orgelmusik und Gemeindemusik fest verankert sind. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-petruskirche/die-orgeln))
Petrussaal, Gemeinderäume und Veranstaltungen unter der Kirche
Die Petruskirche ist nicht nur oben der liturgische Raum, sondern auch unten ein gut genutzter Veranstaltungsort. Die offizielle Seite „Unsere Kirchen“ sagt ausdrücklich, dass die Petruskirche als Dekanatskirche und die Gemeinderäume der Petruskirche vielfältige Möglichkeiten für Veranstaltungen und Gottesdienste bieten. Das ist für Suchanfragen wie „Petruskirche Neu-Ulm Veranstaltungen“, „Petruskirche Neu-Ulm Raum“ oder „Petruskirche Neu-Ulm Petrussaal“ entscheidend. Der Unterbau der Kirche wurde 1970 begonnen und 1971/72 in Betrieb genommen; dabei entstanden unter anderem zwei Gruppenräume, eine Küche, ein Foyer, ein trennbarer großer Gemeindesaal und WCs. Die spätere Renovierung 2015/16 führte zu einer neuen Raumorganisation und -erweiterung des Tiefparterres mit neuem Foyer, zuschaltbarer Küche sowie neu geschaffenen Jugend- und Sozialräumen. Damit ist die Petruskirche für eine evangelische Innenstadtgemeinde außergewöhnlich flexibel nutzbar. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen))
Der Petrussaal ist dabei besonders wichtig. Bereits 1989/90 wurde er renoviert, und auf der Webseite zur Musik heißt es, dass Chorproben im Petrussaal unter der Petruskirche stattfinden. Auch die Veranstaltungshinweise der Pfarrei zeigen, dass hier Konzerte, Proben, Gemeindetage und gemeinsame Feiern organisiert werden. Die Räume dienen also nicht nur als Ergänzung zur Kirche, sondern als wesentlicher Teil des Gemeindelebens. Das erklärt auch, warum die Gemeinde in ihrem Auftreten immer wieder Musik, Kultur und Gemeinschaft zusammendenkt. Wer nach einem Ort sucht, an dem nicht nur Gottesdienste, sondern auch Chorarbeit, Vorträge, Festtage oder geistliche Gemeinschaft möglich sind, findet in der Petruskirche einen entsprechend ausgebauten Ort. Gerade die Verbindung von Kirchenraum, Foyer, Küche und Saal macht den Standort für innergemeindliche Formate und für kulturelle Veranstaltungen attraktiv. Die Beschreibung der Gemeinde ist hier sehr klar: Die Petruskirche ist nicht nur ein historischer Bau, sondern ein multifunktionales Zentrum mit liturgischer, sozialer und kultureller Ausrichtung. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche))
Hinzu kommt die Rolle der Kirche im regionalen Kulturleben. Die Gemeinde betont ihre Beteiligung an kulturellen Angeboten in der Region, etwa im Rahmen der Ulmer Kulturnacht oder bei Orgelreihen. Außerdem ist die Petruskirche ausdrücklich als Ort geöffnet, an dem Kunstprojekte der vergangenen Jahre präsentiert und neue Ausstellungen realisiert werden. Dadurch erhält der Begriff „Veranstaltungsort“ hier eine sehr konkrete Bedeutung: Es geht nicht nur um private Vermietung, sondern um ein kirchlich-kulturelles Konzept, das Gottesdienst, Bildung, Musik und Kunst zusammenführt. Das macht die Petruskirche auch für Menschen interessant, die nicht aus religiöser Motivation kommen, sondern sich für Architektur, Kulturtermine oder die Nutzung historischer Räume interessieren. Die Kombination aus Gemeindesaal, Kunststation und Kirchenraum ist in Neu-Ulm ein Alleinstellungsmerkmal, das über die klassische Nutzung einer Kirche hinausgeht. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang zur Petruskirche
Die Petruskirche liegt am Petrusplatz 2 in 89231 Neu-Ulm und damit sehr zentral im Stadtgebiet. Für Besucherinnen und Besucher ist vor allem die Anbindung an den Petrusplatz wichtig, weil hier nicht nur die Kirche selbst, sondern auch das städtische Parksystem auf kurze Wege ausgelegt ist. Die Stadt Neu-Ulm nennt die Tiefgarage Petrusplatz mit 118 Kurzzeit-Stellplätzen, einer Zufahrt über die Hermann-Köhl-Straße, einer maximalen Einfahrtshöhe von 2,0 Metern und durchgehender Öffnung. Zusätzlich weist die Stadt auf einen Kulturtarif am Abend hin, was den Standort für Veranstaltungen, Konzerte und Abendgottesdienste besonders praktisch macht. Wer mit dem Auto anreist, findet also direkt in Kirchennähe eine gut beschriebene und offiziell ausgewiesene Parkmöglichkeit. Für eine Location mit innerstädtischer Lage ist das ein wichtiger Vorteil, weil Anfahrt und Parkplatzsuche häufig zu den wichtigsten Suchanfragen gehören. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/))
Ebenso wichtig ist der barrierefreie Zugang. Die offizielle Chronik der Petruskirche nennt, dass seit 2004 ein Aufzug den barrierefreien Zugang in die Kirche ermöglicht. Die Pfarrei informiert außerdem in ihren aktuellen Materialien, dass Gottesdienste und Veranstaltungen in der Petruskirche barrierefrei zugänglich sind. Das macht den Standort nicht nur für ältere Menschen oder Personen mit Mobilitätseinschränkungen relevant, sondern auch für Familien mit Kinderwagen oder Gruppen, die eine unkomplizierte Nutzung bevorzugen. Zusammen mit den geöffneten Zeiten des Kirchenraums von 9 bis 16 Uhr entsteht so ein sehr nutzerfreundliches Profil: zentrale Lage, klar beschriebene Wege, offizielle Parkplätze in unmittelbarer Nähe und ein Zugang, der nicht nur bei Sonderterminen, sondern dauerhaft gedacht ist. In einer Innenstadtlage ist das ein wesentlicher Vorteil und ein klarer Pluspunkt für alle, die die Petruskirche als Ort für Gottesdienst, Andacht, Kunstbesuch oder Veranstaltung aufsuchen möchten. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche))
Quellen:
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Startseite
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Die Petruskirche
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Gottesdienste
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Die Fenster der Petruskirche
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Die Orgeln
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Kunst in Petrus
- Stadt Neu-Ulm - Parken in der Innenstadt
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Petruskirche Neu-Ulm | Gottesdienst & Kunststation
Die Petruskirche in Neu-Ulm ist ein Ort, an dem sich Stadtgeschichte, Gemeindeleben, Kunst und Liturgie auf bemerkenswerte Weise begegnen. Wer die Kirche am Petrusplatz besucht, erlebt keinen statischen Sakralbau, sondern einen lebendigen Mittelpunkt der evangelisch-lutherischen Pfarrei Neu-Ulm. Die Petruskirche ist täglich geöffnet, wird für Gottesdienste und Veranstaltungen genutzt und ist zugleich als Kunststation der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern bekannt. Genau diese Mischung aus spirituellem Raum, kultureller Offenheit und historischer Tiefe macht sie für Besucherinnen und Besucher ebenso interessant wie für Menschen, die gezielt nach einem Gottesdienst, nach einem ruhigen Ort oder nach Informationen zu Architektur, Parken und Zugang suchen. Die Kirche steht mitten in Neu-Ulm und ist dennoch ein Raum zum Innehalten, zum Nachdenken und zum Erleben von Musik, Bildern und Gemeinschaft. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/))
Gottesdienste, Termine und kirchliches Leben in der Petruskirche Neu-Ulm
Wer nach „Petruskirche Neu-Ulm Gottesdienst“ sucht, findet schnell eine Kirche mit klar erkennbarer liturgischer Struktur und zugleich großer Vielfalt. Auf der offiziellen Gottesdienst-Seite der Pfarrei wird ein regelmäßiges Muster beschrieben: Am ersten Sonntag findet ein Jugendgottesdienst statt, am zweiten Sonntag ein liturgischer Gottesdienst, am dritten Sonntag ein Familiengottesdienst und am vierten Sonntag ein Gottesdienst mit Abendmahl. Diese klare Ordnung zeigt, dass die Petruskirche nicht nur sonntags geöffnet ist, sondern das Gemeindeleben in mehreren Alters- und Interessengruppen abbildet. Hinzu kommen besondere Gottesdienste, musikalische Formate, Live-Übertragungen und außergewöhnliche Gemeindemomente wie das Kindermusical, das Jahr für Jahr mit viel Engagement vorbereitet wird. Auch Formate wie „Einfach Heiraten“ gehören zu den Angeboten, die die Petruskirche als offene und einladende Kirche in der Stadt sichtbar machen. Wer aktuelle Termine sucht, findet sie zentral in den evangelischen Terminen der Pfarrei. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/gottesdienste))
Für Besucherinnen und Besucher ist außerdem wichtig, dass die Petruskirche nicht nur zu den Gottesdienstzeiten zugänglich ist. Die offizielle Startseite informiert, dass der Kirchenraum täglich von 9 bis 16 Uhr zum Stillwerden, Nachdenken, Beten oder zum Entzünden einer Kerze offensteht. Damit erfüllt die Kirche eine doppelte Funktion: Sie ist am Sonntag liturgischer Mittelpunkt und an Werktagen ein offener geistlicher Ort mitten in der Stadt. Gerade für Menschen, die gezielt nach einem ruhigen Platz im Zentrum von Neu-Ulm suchen, ist das ein starkes Argument. Die Pfarrei verweist außerdem auf ihre Terminkommunikation über die Churchpool-App und die evangelischen Terminseiten, sodass Gottesdienste, Chöre, Konzerte und Sonderveranstaltungen leicht gefunden werden können. Wer den Begriff „Petruskirche Neu-Ulm Pfarrer“ oder „Petruskirche Neu-Ulm Kirchengemeinde“ eingibt, landet damit nicht bei einer anonymen Veranstaltungsfläche, sondern bei einer aktiven Gemeinde mit klaren Ansprechstrukturen, pfarramtlicher Erreichbarkeit und vielfältigen Angeboten über das ganze Kirchenjahr hinweg. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/))
Geschichte der Petruskirche: von der Grundsteinlegung bis zur Umbenennung
Die historische Tiefe der Petruskirche beginnt im 19. Jahrhundert. Laut offizieller Chronik erfolgte am 15. Oktober 1863 die Grundsteinlegung für die evangelische Stadtpfarrkirche in Neu-Ulm. Der Entwurf für den Backsteinbau im neugotischen Stil stammt vom königlichen Kreisbaumeister Georg Freiherr von Stengel, der auch die katholische Stadtpfarrkirche St. Johann Baptist in unmittelbarer Nachbarschaft entworfen hat. Nach einer Bauunterbrechung wegen des Krieges konnte die Kirche am 25. August 1867 eingeweiht werden. Schon dieser Ursprung erklärt vieles von dem, was den Bau heute ausmacht: die klare neugotische Formensprache, der historische Bezug zur Stadterweiterung und die enge Verbindung zur evangelischen Stadtentwicklung Neu-Ulms. Die Petruskirche ist damit nicht einfach ein später hinzugefügtes Gemeindehäuschen, sondern ein prägendes Bauwerk aus der Zeit, in der sich die evangelische Gemeinde im Stadtbild sichtbar verankerte. Für Menschen, die nach „Petruskirche Neu-Ulm Geschichte“ suchen, sind diese Jahreszahlen der wichtigste Einstieg. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche))
Die weitere Entwicklung zeigt, wie lebendig dieser Bau über Generationen hinweg geblieben ist. 1927 wurde die Kirche nach Plänen des Architekten Albert Unseld renoviert, 1951 folgte eine Innenraumsanierung mit neuem Taufstein, überarbeiteter Farbgestaltung und Instandsetzung der Orgel. 1956 entstanden die Apostelfenster, 1960 kamen die Chorfenster hinzu, und 1962 wurde Theodor Steinhauser mit einer umfassenden Sanierung und Umgestaltung beauftragt. 1963 erhielt die evangelische Stadtpfarrkirche den Namen Petruskirche, weil mit der Erlöserkirche in Offenhausen eine weitere evangelische Kirche in Neu-Ulm existierte. Später kamen weitere tiefgreifende Maßnahmen hinzu: 1970 begann der Umbau mit Gemeinderäumen unter der Kirche, 1972 wurde das Untergeschoss eingeweiht, 1989/90 wurde der Petrussaal renoviert, 1990 bis 1992 erfolgte die Umgestaltung des Kirchplatzes mit Bau der Tiefgarage, und 2015/16 gab es eine weitere denkmalgerechte Generalsanierung von Kirchenraum und Gemeinderäumen. Diese Abfolge zeigt, dass die Petruskirche immer wieder an neue Anforderungen angepasst wurde, ohne ihren historischen Charakter aufzugeben. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche))
Kunststation, Fenster und Orgeln: besondere Highlights der Petruskirche
Ein wesentliches Profil der Petruskirche ist ihre Rolle als Kunstort. Die offizielle Startseite beschreibt sie als Kunststation der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Bayern, die mit Kultur- und Kunstgottesdiensten sowie Ausstellungen weit über den klassischen Gemeindekontext hinaus wahrgenommen wird. Auch die Webseite zur Kunst in Petrus betont diese Funktion. Für die Suche nach „Petruskirche Neu-Ulm Fotos“ ist das besonders relevant, denn die Kirche bietet nicht nur einen liturgischen Innenraum, sondern auch zahlreiche bildstarke Details: neugotische Architektur, historische Portale, Lichtführung, Fensterkunst und Ausstellungsprojekte. Gerade in einer Kirche, die täglich offen ist und zugleich für Kunstprojekte genutzt wird, entsteht eine ungewöhnlich zugängliche Verbindung von Glauben und Gestaltung. Die Petruskirche ist damit nicht nur ein Ort, an dem Gottesdienste gefeiert werden, sondern auch ein Raum, in dem visuelle Wahrnehmung eine zentrale Rolle spielt. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/))
Besonders eindrucksvoll sind die Fenster und Portale. Die Apostelfenster wurden 1956 gestiftet und zeigen die zwölf Apostel; gestaltet wurden sie vom Ulmer Glaskünstler Wilhelm Geyer. Beim Kirchenumbau 1970/71 wurden sie in den neuen Vorraum versetzt und befinden sich heute über den Eingangstüren der Vorhalle. Die beiden Chorfenster wurden 1960 gestiftet, zeigen Taufe und Abendmahl und wurden später beim Umbau des Kirchenraumes versetzt. Sie sind nicht nur Kunstwerke, sondern zugleich theologisch lesbare Zeichen für die Mitte des christlichen Glaubens. Ebenso prägnant sind die Relief-Eingangstüren mit Szenen aus dem Leben des Petrus, die 1972 geweiht wurden und die Botschaft der Kirche bereits am Eingang sichtbar machen. Die offiziellen Texte der Gemeinde erläutern diese Symbolik sehr ausführlich und zeigen damit, wie bewusst der Kirchenraum als erzählender Raum gestaltet ist. Wer die Kirche besucht, sieht also nicht nur schöne Glasfenster, sondern eine fein komponierte Bildsprache, die biblische Motive, Gemeindeidentität und künstlerische Qualität miteinander verbindet. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-petruskirche/die-fenster-der-petruskirche))
Auch musikalisch besitzt die Petruskirche eine ausgeprägte Identität. Früher stand auf der Empore ein sehr großes Instrument; die Steinmeyer-Orgel war bereits 1899 auf Basis einer Provisoriums-Orgel ausgebaut worden. Im Zuge des Umbaus der Kirche 1971 erhielt die Petruskirche dann eine neue Schleifladen-Orgel von Ekkehard Simon aus Landshut. 1986 wurde dieses Instrument auf drei Manuale erweitert. Die Gemeinde beschreibt außerdem, dass später Registertraktur und Elektrik modernisiert werden mussten. Zusätzlich gibt es eine Chororgel, die ab 2002 durch zahlreiche Aktionen finanziert wurde und seit 2005 vielfältige Möglichkeiten in Gottesdiensten, Andachten und Konzerten bietet. Die aktuellen Seiten zur Orgelsanierung zeigen, dass das Thema Orgel nicht nur historisch, sondern auch gegenwärtig eine große Rolle spielt. Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Wer die Petruskirche betritt, erlebt nicht einfach nur einen Kirchenraum, sondern einen Ort mit gewachsener Klangkultur, in dem Orgelmusik und Gemeindemusik fest verankert sind. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-petruskirche/die-orgeln))
Petrussaal, Gemeinderäume und Veranstaltungen unter der Kirche
Die Petruskirche ist nicht nur oben der liturgische Raum, sondern auch unten ein gut genutzter Veranstaltungsort. Die offizielle Seite „Unsere Kirchen“ sagt ausdrücklich, dass die Petruskirche als Dekanatskirche und die Gemeinderäume der Petruskirche vielfältige Möglichkeiten für Veranstaltungen und Gottesdienste bieten. Das ist für Suchanfragen wie „Petruskirche Neu-Ulm Veranstaltungen“, „Petruskirche Neu-Ulm Raum“ oder „Petruskirche Neu-Ulm Petrussaal“ entscheidend. Der Unterbau der Kirche wurde 1970 begonnen und 1971/72 in Betrieb genommen; dabei entstanden unter anderem zwei Gruppenräume, eine Küche, ein Foyer, ein trennbarer großer Gemeindesaal und WCs. Die spätere Renovierung 2015/16 führte zu einer neuen Raumorganisation und -erweiterung des Tiefparterres mit neuem Foyer, zuschaltbarer Küche sowie neu geschaffenen Jugend- und Sozialräumen. Damit ist die Petruskirche für eine evangelische Innenstadtgemeinde außergewöhnlich flexibel nutzbar. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen))
Der Petrussaal ist dabei besonders wichtig. Bereits 1989/90 wurde er renoviert, und auf der Webseite zur Musik heißt es, dass Chorproben im Petrussaal unter der Petruskirche stattfinden. Auch die Veranstaltungshinweise der Pfarrei zeigen, dass hier Konzerte, Proben, Gemeindetage und gemeinsame Feiern organisiert werden. Die Räume dienen also nicht nur als Ergänzung zur Kirche, sondern als wesentlicher Teil des Gemeindelebens. Das erklärt auch, warum die Gemeinde in ihrem Auftreten immer wieder Musik, Kultur und Gemeinschaft zusammendenkt. Wer nach einem Ort sucht, an dem nicht nur Gottesdienste, sondern auch Chorarbeit, Vorträge, Festtage oder geistliche Gemeinschaft möglich sind, findet in der Petruskirche einen entsprechend ausgebauten Ort. Gerade die Verbindung von Kirchenraum, Foyer, Küche und Saal macht den Standort für innergemeindliche Formate und für kulturelle Veranstaltungen attraktiv. Die Beschreibung der Gemeinde ist hier sehr klar: Die Petruskirche ist nicht nur ein historischer Bau, sondern ein multifunktionales Zentrum mit liturgischer, sozialer und kultureller Ausrichtung. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche))
Hinzu kommt die Rolle der Kirche im regionalen Kulturleben. Die Gemeinde betont ihre Beteiligung an kulturellen Angeboten in der Region, etwa im Rahmen der Ulmer Kulturnacht oder bei Orgelreihen. Außerdem ist die Petruskirche ausdrücklich als Ort geöffnet, an dem Kunstprojekte der vergangenen Jahre präsentiert und neue Ausstellungen realisiert werden. Dadurch erhält der Begriff „Veranstaltungsort“ hier eine sehr konkrete Bedeutung: Es geht nicht nur um private Vermietung, sondern um ein kirchlich-kulturelles Konzept, das Gottesdienst, Bildung, Musik und Kunst zusammenführt. Das macht die Petruskirche auch für Menschen interessant, die nicht aus religiöser Motivation kommen, sondern sich für Architektur, Kulturtermine oder die Nutzung historischer Räume interessieren. Die Kombination aus Gemeindesaal, Kunststation und Kirchenraum ist in Neu-Ulm ein Alleinstellungsmerkmal, das über die klassische Nutzung einer Kirche hinausgeht. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang zur Petruskirche
Die Petruskirche liegt am Petrusplatz 2 in 89231 Neu-Ulm und damit sehr zentral im Stadtgebiet. Für Besucherinnen und Besucher ist vor allem die Anbindung an den Petrusplatz wichtig, weil hier nicht nur die Kirche selbst, sondern auch das städtische Parksystem auf kurze Wege ausgelegt ist. Die Stadt Neu-Ulm nennt die Tiefgarage Petrusplatz mit 118 Kurzzeit-Stellplätzen, einer Zufahrt über die Hermann-Köhl-Straße, einer maximalen Einfahrtshöhe von 2,0 Metern und durchgehender Öffnung. Zusätzlich weist die Stadt auf einen Kulturtarif am Abend hin, was den Standort für Veranstaltungen, Konzerte und Abendgottesdienste besonders praktisch macht. Wer mit dem Auto anreist, findet also direkt in Kirchennähe eine gut beschriebene und offiziell ausgewiesene Parkmöglichkeit. Für eine Location mit innerstädtischer Lage ist das ein wichtiger Vorteil, weil Anfahrt und Parkplatzsuche häufig zu den wichtigsten Suchanfragen gehören. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/))
Ebenso wichtig ist der barrierefreie Zugang. Die offizielle Chronik der Petruskirche nennt, dass seit 2004 ein Aufzug den barrierefreien Zugang in die Kirche ermöglicht. Die Pfarrei informiert außerdem in ihren aktuellen Materialien, dass Gottesdienste und Veranstaltungen in der Petruskirche barrierefrei zugänglich sind. Das macht den Standort nicht nur für ältere Menschen oder Personen mit Mobilitätseinschränkungen relevant, sondern auch für Familien mit Kinderwagen oder Gruppen, die eine unkomplizierte Nutzung bevorzugen. Zusammen mit den geöffneten Zeiten des Kirchenraums von 9 bis 16 Uhr entsteht so ein sehr nutzerfreundliches Profil: zentrale Lage, klar beschriebene Wege, offizielle Parkplätze in unmittelbarer Nähe und ein Zugang, der nicht nur bei Sonderterminen, sondern dauerhaft gedacht ist. In einer Innenstadtlage ist das ein wesentlicher Vorteil und ein klarer Pluspunkt für alle, die die Petruskirche als Ort für Gottesdienst, Andacht, Kunstbesuch oder Veranstaltung aufsuchen möchten. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche))
Quellen:
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Startseite
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Die Petruskirche
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Gottesdienste
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Die Fenster der Petruskirche
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Die Orgeln
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Kunst in Petrus
- Stadt Neu-Ulm - Parken in der Innenstadt
Petruskirche Neu-Ulm | Gottesdienst & Kunststation
Die Petruskirche in Neu-Ulm ist ein Ort, an dem sich Stadtgeschichte, Gemeindeleben, Kunst und Liturgie auf bemerkenswerte Weise begegnen. Wer die Kirche am Petrusplatz besucht, erlebt keinen statischen Sakralbau, sondern einen lebendigen Mittelpunkt der evangelisch-lutherischen Pfarrei Neu-Ulm. Die Petruskirche ist täglich geöffnet, wird für Gottesdienste und Veranstaltungen genutzt und ist zugleich als Kunststation der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern bekannt. Genau diese Mischung aus spirituellem Raum, kultureller Offenheit und historischer Tiefe macht sie für Besucherinnen und Besucher ebenso interessant wie für Menschen, die gezielt nach einem Gottesdienst, nach einem ruhigen Ort oder nach Informationen zu Architektur, Parken und Zugang suchen. Die Kirche steht mitten in Neu-Ulm und ist dennoch ein Raum zum Innehalten, zum Nachdenken und zum Erleben von Musik, Bildern und Gemeinschaft. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/))
Gottesdienste, Termine und kirchliches Leben in der Petruskirche Neu-Ulm
Wer nach „Petruskirche Neu-Ulm Gottesdienst“ sucht, findet schnell eine Kirche mit klar erkennbarer liturgischer Struktur und zugleich großer Vielfalt. Auf der offiziellen Gottesdienst-Seite der Pfarrei wird ein regelmäßiges Muster beschrieben: Am ersten Sonntag findet ein Jugendgottesdienst statt, am zweiten Sonntag ein liturgischer Gottesdienst, am dritten Sonntag ein Familiengottesdienst und am vierten Sonntag ein Gottesdienst mit Abendmahl. Diese klare Ordnung zeigt, dass die Petruskirche nicht nur sonntags geöffnet ist, sondern das Gemeindeleben in mehreren Alters- und Interessengruppen abbildet. Hinzu kommen besondere Gottesdienste, musikalische Formate, Live-Übertragungen und außergewöhnliche Gemeindemomente wie das Kindermusical, das Jahr für Jahr mit viel Engagement vorbereitet wird. Auch Formate wie „Einfach Heiraten“ gehören zu den Angeboten, die die Petruskirche als offene und einladende Kirche in der Stadt sichtbar machen. Wer aktuelle Termine sucht, findet sie zentral in den evangelischen Terminen der Pfarrei. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/gottesdienste))
Für Besucherinnen und Besucher ist außerdem wichtig, dass die Petruskirche nicht nur zu den Gottesdienstzeiten zugänglich ist. Die offizielle Startseite informiert, dass der Kirchenraum täglich von 9 bis 16 Uhr zum Stillwerden, Nachdenken, Beten oder zum Entzünden einer Kerze offensteht. Damit erfüllt die Kirche eine doppelte Funktion: Sie ist am Sonntag liturgischer Mittelpunkt und an Werktagen ein offener geistlicher Ort mitten in der Stadt. Gerade für Menschen, die gezielt nach einem ruhigen Platz im Zentrum von Neu-Ulm suchen, ist das ein starkes Argument. Die Pfarrei verweist außerdem auf ihre Terminkommunikation über die Churchpool-App und die evangelischen Terminseiten, sodass Gottesdienste, Chöre, Konzerte und Sonderveranstaltungen leicht gefunden werden können. Wer den Begriff „Petruskirche Neu-Ulm Pfarrer“ oder „Petruskirche Neu-Ulm Kirchengemeinde“ eingibt, landet damit nicht bei einer anonymen Veranstaltungsfläche, sondern bei einer aktiven Gemeinde mit klaren Ansprechstrukturen, pfarramtlicher Erreichbarkeit und vielfältigen Angeboten über das ganze Kirchenjahr hinweg. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/))
Geschichte der Petruskirche: von der Grundsteinlegung bis zur Umbenennung
Die historische Tiefe der Petruskirche beginnt im 19. Jahrhundert. Laut offizieller Chronik erfolgte am 15. Oktober 1863 die Grundsteinlegung für die evangelische Stadtpfarrkirche in Neu-Ulm. Der Entwurf für den Backsteinbau im neugotischen Stil stammt vom königlichen Kreisbaumeister Georg Freiherr von Stengel, der auch die katholische Stadtpfarrkirche St. Johann Baptist in unmittelbarer Nachbarschaft entworfen hat. Nach einer Bauunterbrechung wegen des Krieges konnte die Kirche am 25. August 1867 eingeweiht werden. Schon dieser Ursprung erklärt vieles von dem, was den Bau heute ausmacht: die klare neugotische Formensprache, der historische Bezug zur Stadterweiterung und die enge Verbindung zur evangelischen Stadtentwicklung Neu-Ulms. Die Petruskirche ist damit nicht einfach ein später hinzugefügtes Gemeindehäuschen, sondern ein prägendes Bauwerk aus der Zeit, in der sich die evangelische Gemeinde im Stadtbild sichtbar verankerte. Für Menschen, die nach „Petruskirche Neu-Ulm Geschichte“ suchen, sind diese Jahreszahlen der wichtigste Einstieg. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche))
Die weitere Entwicklung zeigt, wie lebendig dieser Bau über Generationen hinweg geblieben ist. 1927 wurde die Kirche nach Plänen des Architekten Albert Unseld renoviert, 1951 folgte eine Innenraumsanierung mit neuem Taufstein, überarbeiteter Farbgestaltung und Instandsetzung der Orgel. 1956 entstanden die Apostelfenster, 1960 kamen die Chorfenster hinzu, und 1962 wurde Theodor Steinhauser mit einer umfassenden Sanierung und Umgestaltung beauftragt. 1963 erhielt die evangelische Stadtpfarrkirche den Namen Petruskirche, weil mit der Erlöserkirche in Offenhausen eine weitere evangelische Kirche in Neu-Ulm existierte. Später kamen weitere tiefgreifende Maßnahmen hinzu: 1970 begann der Umbau mit Gemeinderäumen unter der Kirche, 1972 wurde das Untergeschoss eingeweiht, 1989/90 wurde der Petrussaal renoviert, 1990 bis 1992 erfolgte die Umgestaltung des Kirchplatzes mit Bau der Tiefgarage, und 2015/16 gab es eine weitere denkmalgerechte Generalsanierung von Kirchenraum und Gemeinderäumen. Diese Abfolge zeigt, dass die Petruskirche immer wieder an neue Anforderungen angepasst wurde, ohne ihren historischen Charakter aufzugeben. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche))
Kunststation, Fenster und Orgeln: besondere Highlights der Petruskirche
Ein wesentliches Profil der Petruskirche ist ihre Rolle als Kunstort. Die offizielle Startseite beschreibt sie als Kunststation der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Bayern, die mit Kultur- und Kunstgottesdiensten sowie Ausstellungen weit über den klassischen Gemeindekontext hinaus wahrgenommen wird. Auch die Webseite zur Kunst in Petrus betont diese Funktion. Für die Suche nach „Petruskirche Neu-Ulm Fotos“ ist das besonders relevant, denn die Kirche bietet nicht nur einen liturgischen Innenraum, sondern auch zahlreiche bildstarke Details: neugotische Architektur, historische Portale, Lichtführung, Fensterkunst und Ausstellungsprojekte. Gerade in einer Kirche, die täglich offen ist und zugleich für Kunstprojekte genutzt wird, entsteht eine ungewöhnlich zugängliche Verbindung von Glauben und Gestaltung. Die Petruskirche ist damit nicht nur ein Ort, an dem Gottesdienste gefeiert werden, sondern auch ein Raum, in dem visuelle Wahrnehmung eine zentrale Rolle spielt. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/))
Besonders eindrucksvoll sind die Fenster und Portale. Die Apostelfenster wurden 1956 gestiftet und zeigen die zwölf Apostel; gestaltet wurden sie vom Ulmer Glaskünstler Wilhelm Geyer. Beim Kirchenumbau 1970/71 wurden sie in den neuen Vorraum versetzt und befinden sich heute über den Eingangstüren der Vorhalle. Die beiden Chorfenster wurden 1960 gestiftet, zeigen Taufe und Abendmahl und wurden später beim Umbau des Kirchenraumes versetzt. Sie sind nicht nur Kunstwerke, sondern zugleich theologisch lesbare Zeichen für die Mitte des christlichen Glaubens. Ebenso prägnant sind die Relief-Eingangstüren mit Szenen aus dem Leben des Petrus, die 1972 geweiht wurden und die Botschaft der Kirche bereits am Eingang sichtbar machen. Die offiziellen Texte der Gemeinde erläutern diese Symbolik sehr ausführlich und zeigen damit, wie bewusst der Kirchenraum als erzählender Raum gestaltet ist. Wer die Kirche besucht, sieht also nicht nur schöne Glasfenster, sondern eine fein komponierte Bildsprache, die biblische Motive, Gemeindeidentität und künstlerische Qualität miteinander verbindet. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-petruskirche/die-fenster-der-petruskirche))
Auch musikalisch besitzt die Petruskirche eine ausgeprägte Identität. Früher stand auf der Empore ein sehr großes Instrument; die Steinmeyer-Orgel war bereits 1899 auf Basis einer Provisoriums-Orgel ausgebaut worden. Im Zuge des Umbaus der Kirche 1971 erhielt die Petruskirche dann eine neue Schleifladen-Orgel von Ekkehard Simon aus Landshut. 1986 wurde dieses Instrument auf drei Manuale erweitert. Die Gemeinde beschreibt außerdem, dass später Registertraktur und Elektrik modernisiert werden mussten. Zusätzlich gibt es eine Chororgel, die ab 2002 durch zahlreiche Aktionen finanziert wurde und seit 2005 vielfältige Möglichkeiten in Gottesdiensten, Andachten und Konzerten bietet. Die aktuellen Seiten zur Orgelsanierung zeigen, dass das Thema Orgel nicht nur historisch, sondern auch gegenwärtig eine große Rolle spielt. Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Wer die Petruskirche betritt, erlebt nicht einfach nur einen Kirchenraum, sondern einen Ort mit gewachsener Klangkultur, in dem Orgelmusik und Gemeindemusik fest verankert sind. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-petruskirche/die-orgeln))
Petrussaal, Gemeinderäume und Veranstaltungen unter der Kirche
Die Petruskirche ist nicht nur oben der liturgische Raum, sondern auch unten ein gut genutzter Veranstaltungsort. Die offizielle Seite „Unsere Kirchen“ sagt ausdrücklich, dass die Petruskirche als Dekanatskirche und die Gemeinderäume der Petruskirche vielfältige Möglichkeiten für Veranstaltungen und Gottesdienste bieten. Das ist für Suchanfragen wie „Petruskirche Neu-Ulm Veranstaltungen“, „Petruskirche Neu-Ulm Raum“ oder „Petruskirche Neu-Ulm Petrussaal“ entscheidend. Der Unterbau der Kirche wurde 1970 begonnen und 1971/72 in Betrieb genommen; dabei entstanden unter anderem zwei Gruppenräume, eine Küche, ein Foyer, ein trennbarer großer Gemeindesaal und WCs. Die spätere Renovierung 2015/16 führte zu einer neuen Raumorganisation und -erweiterung des Tiefparterres mit neuem Foyer, zuschaltbarer Küche sowie neu geschaffenen Jugend- und Sozialräumen. Damit ist die Petruskirche für eine evangelische Innenstadtgemeinde außergewöhnlich flexibel nutzbar. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen))
Der Petrussaal ist dabei besonders wichtig. Bereits 1989/90 wurde er renoviert, und auf der Webseite zur Musik heißt es, dass Chorproben im Petrussaal unter der Petruskirche stattfinden. Auch die Veranstaltungshinweise der Pfarrei zeigen, dass hier Konzerte, Proben, Gemeindetage und gemeinsame Feiern organisiert werden. Die Räume dienen also nicht nur als Ergänzung zur Kirche, sondern als wesentlicher Teil des Gemeindelebens. Das erklärt auch, warum die Gemeinde in ihrem Auftreten immer wieder Musik, Kultur und Gemeinschaft zusammendenkt. Wer nach einem Ort sucht, an dem nicht nur Gottesdienste, sondern auch Chorarbeit, Vorträge, Festtage oder geistliche Gemeinschaft möglich sind, findet in der Petruskirche einen entsprechend ausgebauten Ort. Gerade die Verbindung von Kirchenraum, Foyer, Küche und Saal macht den Standort für innergemeindliche Formate und für kulturelle Veranstaltungen attraktiv. Die Beschreibung der Gemeinde ist hier sehr klar: Die Petruskirche ist nicht nur ein historischer Bau, sondern ein multifunktionales Zentrum mit liturgischer, sozialer und kultureller Ausrichtung. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche))
Hinzu kommt die Rolle der Kirche im regionalen Kulturleben. Die Gemeinde betont ihre Beteiligung an kulturellen Angeboten in der Region, etwa im Rahmen der Ulmer Kulturnacht oder bei Orgelreihen. Außerdem ist die Petruskirche ausdrücklich als Ort geöffnet, an dem Kunstprojekte der vergangenen Jahre präsentiert und neue Ausstellungen realisiert werden. Dadurch erhält der Begriff „Veranstaltungsort“ hier eine sehr konkrete Bedeutung: Es geht nicht nur um private Vermietung, sondern um ein kirchlich-kulturelles Konzept, das Gottesdienst, Bildung, Musik und Kunst zusammenführt. Das macht die Petruskirche auch für Menschen interessant, die nicht aus religiöser Motivation kommen, sondern sich für Architektur, Kulturtermine oder die Nutzung historischer Räume interessieren. Die Kombination aus Gemeindesaal, Kunststation und Kirchenraum ist in Neu-Ulm ein Alleinstellungsmerkmal, das über die klassische Nutzung einer Kirche hinausgeht. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang zur Petruskirche
Die Petruskirche liegt am Petrusplatz 2 in 89231 Neu-Ulm und damit sehr zentral im Stadtgebiet. Für Besucherinnen und Besucher ist vor allem die Anbindung an den Petrusplatz wichtig, weil hier nicht nur die Kirche selbst, sondern auch das städtische Parksystem auf kurze Wege ausgelegt ist. Die Stadt Neu-Ulm nennt die Tiefgarage Petrusplatz mit 118 Kurzzeit-Stellplätzen, einer Zufahrt über die Hermann-Köhl-Straße, einer maximalen Einfahrtshöhe von 2,0 Metern und durchgehender Öffnung. Zusätzlich weist die Stadt auf einen Kulturtarif am Abend hin, was den Standort für Veranstaltungen, Konzerte und Abendgottesdienste besonders praktisch macht. Wer mit dem Auto anreist, findet also direkt in Kirchennähe eine gut beschriebene und offiziell ausgewiesene Parkmöglichkeit. Für eine Location mit innerstädtischer Lage ist das ein wichtiger Vorteil, weil Anfahrt und Parkplatzsuche häufig zu den wichtigsten Suchanfragen gehören. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/))
Ebenso wichtig ist der barrierefreie Zugang. Die offizielle Chronik der Petruskirche nennt, dass seit 2004 ein Aufzug den barrierefreien Zugang in die Kirche ermöglicht. Die Pfarrei informiert außerdem in ihren aktuellen Materialien, dass Gottesdienste und Veranstaltungen in der Petruskirche barrierefrei zugänglich sind. Das macht den Standort nicht nur für ältere Menschen oder Personen mit Mobilitätseinschränkungen relevant, sondern auch für Familien mit Kinderwagen oder Gruppen, die eine unkomplizierte Nutzung bevorzugen. Zusammen mit den geöffneten Zeiten des Kirchenraums von 9 bis 16 Uhr entsteht so ein sehr nutzerfreundliches Profil: zentrale Lage, klar beschriebene Wege, offizielle Parkplätze in unmittelbarer Nähe und ein Zugang, der nicht nur bei Sonderterminen, sondern dauerhaft gedacht ist. In einer Innenstadtlage ist das ein wesentlicher Vorteil und ein klarer Pluspunkt für alle, die die Petruskirche als Ort für Gottesdienst, Andacht, Kunstbesuch oder Veranstaltung aufsuchen möchten. ([evangelisch-neu-ulm.de](https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche))
Quellen:
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Startseite
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Die Petruskirche
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Gottesdienste
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Die Fenster der Petruskirche
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Die Orgeln
- Evangelisch-Lutherische Pfarrei Neu-Ulm - Kunst in Petrus
- Stadt Neu-Ulm - Parken in der Innenstadt
Bevorstehende Veranstaltungen
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Haider Sabri
3. Oktober 2022
Schöner Ort
Johnny F.
11. April 2024
Die Kirche stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde im neugotischen Stil erbaut. Ich persönlich mag Gebäude mit Sichtziegeln, finde es aber für Kirchen eher unpassend. Trotzdem ist es einen Besuch wert, und der umliegende Petrusplatz bietet eine gute Auswahl an Restaurants und Cafés.
Michael Senewald
31. Dezember 2024
Eine schöne Kirche. Allerdings wirkt sie überladen und uneinladend. Zu kommerziell und gewinnorientiert. Selbst das hübsche Lächeln von Frau T.S. kann das nicht ändern. Mehr Herz, mehr Gemeinschaftsgeist wäre schön. E-Mail-Kommunikation bleibt unbeantwortet... MichiS
Peter Rudl
2. September 2024
Die St. Peter Kirche ist ein markantes Gebäude im Zentrum von Neu-Ulm. Im 19. Jahrhundert erbaut, hebt sie sich mit ihrer neugotischen Backsteinarchitektur hervor, die man eher weiter nördlich als in Schwaben erwarten würde. Die Kirche fällt durch ihre schlichte, aber beeindruckende Fassade ins Auge und bietet viele interessante Sichtachsen auf den schönen Petrusplatz. Das Innere ist hell und geräumig. Die hohe Decke und die großen Fenster lassen viel Licht herein. Kurz gesagt, eine schöne, offene Kirche (leider ist das weit entfernt von der Norm, besonders bei protestantischen Kirchen), die einen Besuch wert ist. Ein Verbesserungsvorschlag wäre, die frühe Schließzeit um 16:00 Uhr zu verlängern. Ich bin auch auf eine fantastische Horst Ostertag Ausstellung über Felsmalerei im Edwin Scharff Museum gestoßen 👉🏻siehe angehängte Bilder. Kirchen, wie dieses positive Beispiel zeigt, sollten viel mehr als Kunstorte genutzt werden 🎨🗿. 🙏🏻🍀💫.
B. S.
2. August 2023
Eine moderne evangelische Kirche, in der der Kantor häufig wunderbare Konzerte anbietet. Die Kirche selbst, tagsüber geöffnet, lädt zum Verweilen ein; mit etwas Glück hört man jemanden die Orgel spielen. Eine wunderbare Oase des Friedens im Herzen der Stadt!

