
Jungviehweide 1, Illertissen
Jungviehweide 1, 89257 Illertissen, Germany
Museum der Gartenkultur | Tickets & Café
Das Museum der Gartenkultur in Illertissen ist ein Ort, an dem Ausstellung, Museumsgärten, Gartenbibliothek, Aromawerkstatt, Gewächshaus und Museumscafé zu einem einzigen Erlebnisraum zusammenfinden. Die Stiftung Gartenkultur versteht den Standort auf der Jungviehweide als Netzwerk für Menschen, denen Natur, Nachhaltigkeit und lebendige Gartenkultur am Herzen liegen. Seit Mitte 2025 zeigt das Haus eine längerfristig angelegte Ausstellung zur Geschichte und Zukunft der Gartenkultur, während die Gärten ganzjährig geöffnet sind und damit auch außerhalb klassischer Museumsbesuche ihren Reiz entfalten. Wer nach einem grünen Ausflugsziel sucht, findet hier Fachwissen, Genuss, Mitmachangebote und ruhige Wege in einer Anlage, die historische Perspektiven und aktuelle Gartenfragen sehr anschaulich verbindet. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/))
Tickets, Preise und Öffnungszeiten im Museum der Gartenkultur
Für die Planung eines Besuchs sind die aktuellen Öffnungszeiten besonders wichtig, denn sie bündeln den Tag klar und familienfreundlich. Seit dem 3. März 2026 hat das Museum dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet, sonntags von 11 bis 17 Uhr. Das Museumscafé folgt seit dem 2. März 2026 demselben Muster. An Feiertagen bleiben Museum und Café geschlossen, während die Museumsgärten ganzjährig zugänglich sind. Wer also spontan vorbeischauen möchte, kann auch einen reinen Spaziergang durch das Gelände einplanen und muss nicht zwingend den Ausstellungsteil besuchen. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/))
Beim Eintritt setzt das Museum auf ein bewusst niedriges Preismodell: Der Eintritt ins Museum kostet 3 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nichts, und der Zugang zum Außengelände ist kostenfrei. Gerade für Gartenfans, Familien und Ausflugsgruppen ist das ein fairer Einstieg in einen Ort, der sich nicht nur über klassische Sammlungskultur definiert, sondern über ein ganzes Gefüge aus Wissen, Pflanzen und Erlebnisräumen. Wer tiefer eintauchen möchte, kann Führungen buchen. Diese dauern auf Anfrage etwa 60 bis 90 Minuten, sind für bis zu 20 Personen pauschal 120 Euro und kosten bei Gruppen mit mehr als 20 Personen 6 Euro pro Person. So bleibt der Besuch sowohl individuell als auch als Gruppenprogramm gut planbar. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/preise))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Das Museum der Gartenkultur liegt verkehrsgünstig nahe der A7 Ulm-Kempten an der Ausfahrt 124 Illertissen und damit rund 25 Kilometer von Ulm sowie etwa 28 Kilometer von Memmingen entfernt. Wer aus Norden oder Süden anreist, folgt ab der Autobahnausfahrt den Hinweisen Richtung Illertissen und anschließend der Beschilderung zur Jungviehweide beziehungsweise zur Staudengärtnerei. Die Fahrstrecke bis zum Parkplatz beträgt ungefähr 2 Kilometer. Diese Lage macht den Ort besonders attraktiv für Tagesgäste, die das Museum mit einem Ausflug ins Umland verbinden möchten. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/adresse-und-anfahrt))
Vor Ort stehen genügend kostenlose Parkplätze zur Verfügung, was den Besuch komfortabel macht. Für Busgruppen ist allerdings eine vorherige Anmeldung nötig, weil der Platz für Busse begrenzt ist. Auch in Sachen Barrierefreiheit ist das Museum gut vorbereitet: Ein Behindertenparkplatz ist ausgewiesen, das Museum ist stufenlos zugänglich und ein unbefestigter, aber rollstuhltauglicher Weg von etwa 100 Metern führt vom Parkplatz zum Eingang. Zusätzlich gibt es eine behindertengerechte Toilette. Wichtig für die Planung ist auch der aktuelle Hinweis, dass das Museum derzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbar ist. Für viele Besucher bleibt deshalb die Anreise mit dem Auto oder per Gruppe die praktischste Lösung. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/adresse-und-anfahrt))
Museumscafé, Gartenbibliothek und Fotos
Das Museumscafé gehört zu den angenehmen Überraschungen des Hauses, weil es den Museumsbesuch mit einer echten Genusskomponente verbindet. Besucher können dort Kuchen, Torten sowie eine kleine Auswahl an warmen und kalten Gerichten bekommen. Die Küche setzt auf frische Kräuter, regionale Zutaten und einen unkomplizierten Rahmen für Pausen zwischen Ausstellung und Gartenspaziergang. Für Gruppen empfiehlt die Stiftung Gartenkultur eine Voranmeldung, und auch Tischreservierungen werden telefonisch oder per E-Mail entgegengenommen. Wer das Café mit einem längeren Ausflug kombiniert, kann dort sehr gut einen entspannten Zwischenstopp einbauen. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/museumscaf%C3%A9))
Zur besonderen Atmosphäre trägt auch die Gartenbibliothek bei. Sie umfasst neben dem großen Ausstellungsraum und den Museumsgärten eine wissenschaftliche Sammlung mit rund 5.000 Büchern und zahlreichen Zeitschriftenjahrgängen. Thematische Schwerpunkte sind unter anderem Stauden, Gartengestaltung, historische Kinderbücher, Nutzpflanzen, Heilpflanzen, Bauerngärten und Gärten der Welt. Die Bücher und Zeitschriften sind nur während der Öffnungszeiten vor Ort im Lesesaal nutzbar, was den wissenschaftlichen Charakter des Angebots unterstreicht. Zusätzlich bietet das Museum eine digitale Erweiterung über die fabulApp. Wer Fotos plant, sollte die Regeln kennen: Gewerbliche Innen- und Außenaufnahmen sowie private Hochzeitsshootings sind nur nach vorheriger Anmeldung und kostenpflichtiger Fotogenehmigung möglich. Das schützt die Anlage und sorgt zugleich für einen respektvollen Umgang mit dem Ort. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/gartenbibliothek))
Museumsgärten, Ausstellung und Geschichte der Gartenkultur
Die Museumsgärten sind einer der stärksten Gründe für einen Besuch, weil sie das Thema Gartenkultur nicht nur erklären, sondern unmittelbar erlebbar machen. Mehr als 25 Pflanzenkabinette sind innerhalb der Gärten geometrisch angeordnet und widmen sich jeweils einem eigenen Schwerpunkt. Dazu gehören Formobst, Gemüse, Beerensträucher, Haselnüsse, Rosen, Stauden, Sommerblumen, Kletterpflanzen, Seerosen und Bindeweiden. Das Gelände ist damit nicht bloß Zierfläche, sondern ein lebendiges Sortenarsenal. Die Stiftung Gartenkultur arbeitet mit Kultivierung, Saatgutvermehrung und anderen Maßnahmen daran, alte und selten gewordene Nutz- und Zierpflanzen zu erhalten und weiterzugeben. So wird Biodiversität nicht nur als Schlagwort verwendet, sondern ganz konkret als Kulturgut gepflegt. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/gaerten))
Auch historisch besitzt das Museum eine klare Linie. Die Stiftung Gartenkultur wurde 2010 von den drei leidenschaftlichen Sammlern Dieter Gaißmayer, Wolfgang E. Hundbiss und Dr. Reinhard Hemmer gegründet, nachdem aus dem ursprünglichen Plan, ein altes Gewächshaus als Museum aufzubauen, ein ambitionierter Neubau geworden war. Das Herzstück der Stiftung bildet heute das Museum für historische Gartengeräte, ergänzt um die Bibliothek historischer Gartenliteratur und die umgebenden Gartenanlagen. Die neue, seit Mitte 2025 angelegte Museumsgestaltung führt Besucherinnen und Besucher durch regionale und europäische Gartengeschichte, von mittelalterlichen Klostergärten über Renaissancegärten bis zu privaten Paradiesen und heutigen, klimabewussten Gartenideen. Damit verbindet das Haus Erinnerung und Zukunft auf eine sehr zugängliche Art. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/stiftung))
Illertisser Saatguttag, Führungen und Veranstaltungen 2026
Das Jahresprogramm 2026 zeigt, wie stark das Museum der Gartenkultur als Veranstaltungsort funktioniert. Einmal im Monat gibt es mit den Gartenentdecker:innen ein offenes Mitmachprogramm für Kinder, das in der Regel zwei Stunden dauert und spielerisch an Gartenthemen heranführt. Hinzu kommt das Angebot Sehnsucht Garten mit Kaffee, bei dem ein geführter Besuch der Ausstellung mit anschließender Kaffee- und Kuchenzeit kombiniert wird. In den aktuellen Ankündigungen tauchen außerdem die Ausstellung In Schwaben verwurzelt zum 150-jährigen Jubiläum des Schwäbischen Bezirksverbands für Gartenbau und Landespflege sowie weitere saisonale Themen auf. Der Veranstaltungskalender macht damit deutlich, dass das Museum kein reines Schlechtwetterziel ist, sondern ein Ort für wiederkehrende Erlebnisse über das ganze Jahr hinweg. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/))
Besonders relevant für Suchanfragen rund um Saatgutmarkt und Saatguttag ist der Illertisser Saatguttag. Er wird auf der offiziellen Seite als Veranstaltung mit Vorträgen, Ausstellern und Aktionen rund um die Saatgutvielfalt der Kultur- und Wildpflanzen beschrieben. Im aktuellen Kalender findet er am Samstag, 14. März 2026, von 10 bis 16 Uhr statt. Ergänzt wird das Angebot durch Führungen, Markttage, Workshops und thematische Aktionen auf dem Gelände der Jungviehweide. Für Busgruppen bleibt wichtig, dass eine vorherige Abstimmung notwendig ist, weil die Kapazitäten begrenzt sind. Wer einen Gruppenbesuch plant, sollte deshalb nicht nur das Datum, sondern auch Anmeldung, Anfahrt und Rahmenprogramm frühzeitig organisieren. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/veranstaltungen?utm_source=openai))
Rezensionen, Bildmotive und Tipps für den Besuch
Wer nach Fotos oder Rezensionen sucht, stößt beim Museum der Gartenkultur schnell auf ein Bild einer kleinen grünen Oase. Genau diese Wirkung passt zum Charakter des Ortes: ruhige Wege, vielfältige Pflanzenräume, ein Café zum Verweilen und eine Atmosphäre, die Natur und Wissen eng miteinander verbindet. Die Besucherimpressionen im bereitgestellten Material beschreiben den Ort als Platz zum Entspannen, Spazieren und Krafttanken; gleichzeitig wird das Angebot an Pflanzen, Kräutern und Gartenideen hervorgehoben. Für Bildmotive sind besonders die geometrischen Gartenräume, die Blumen- und Kräuterflächen, die Gartenbibliothek und das Café interessant, weil sie die Mischung aus Fachlichkeit und Genuss sichtbar machen. Die digitale fabulApp ergänzt diesen Eindruck um zusätzliche Informationen und macht das Gelände auch unterwegs noch greifbarer. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/fabulapp?utm_source=openai))
Für den praktischen Besuch lohnt sich ein wenig Planung. Weil die Anfahrt mit dem Auto am bequemsten ist und öffentliche Verkehrsmittel derzeit nicht direkt zum Museum führen, sollte man die Route vorab prüfen und genug Zeit einplanen. Ein bequemer Schuh ist sinnvoll, da der Weg vom Parkplatz zum Museum zwar rollstuhltauglich, aber unbefestigt und gekiest ist. Wer Café, Ausstellung und Museumsgärten in Ruhe erleben möchte, sollte nicht zu knapp kalkulieren, denn das Gelände lädt zum längeren Verweilen ein. Besonders schön ist der Besuch, wenn man die aktuellen Öffnungszeiten, das Tagesprogramm und eventuelle Führungen vorab abstimmt. So wird aus einem spontanen Ausflug ein runder Tag mit Gartenkultur, Kaffee, Wissen und vielen kleinen Entdeckungen. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/adresse-und-anfahrt))
Quellen:
Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Museum der Gartenkultur | Tickets & Café
Das Museum der Gartenkultur in Illertissen ist ein Ort, an dem Ausstellung, Museumsgärten, Gartenbibliothek, Aromawerkstatt, Gewächshaus und Museumscafé zu einem einzigen Erlebnisraum zusammenfinden. Die Stiftung Gartenkultur versteht den Standort auf der Jungviehweide als Netzwerk für Menschen, denen Natur, Nachhaltigkeit und lebendige Gartenkultur am Herzen liegen. Seit Mitte 2025 zeigt das Haus eine längerfristig angelegte Ausstellung zur Geschichte und Zukunft der Gartenkultur, während die Gärten ganzjährig geöffnet sind und damit auch außerhalb klassischer Museumsbesuche ihren Reiz entfalten. Wer nach einem grünen Ausflugsziel sucht, findet hier Fachwissen, Genuss, Mitmachangebote und ruhige Wege in einer Anlage, die historische Perspektiven und aktuelle Gartenfragen sehr anschaulich verbindet. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/))
Tickets, Preise und Öffnungszeiten im Museum der Gartenkultur
Für die Planung eines Besuchs sind die aktuellen Öffnungszeiten besonders wichtig, denn sie bündeln den Tag klar und familienfreundlich. Seit dem 3. März 2026 hat das Museum dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet, sonntags von 11 bis 17 Uhr. Das Museumscafé folgt seit dem 2. März 2026 demselben Muster. An Feiertagen bleiben Museum und Café geschlossen, während die Museumsgärten ganzjährig zugänglich sind. Wer also spontan vorbeischauen möchte, kann auch einen reinen Spaziergang durch das Gelände einplanen und muss nicht zwingend den Ausstellungsteil besuchen. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/))
Beim Eintritt setzt das Museum auf ein bewusst niedriges Preismodell: Der Eintritt ins Museum kostet 3 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nichts, und der Zugang zum Außengelände ist kostenfrei. Gerade für Gartenfans, Familien und Ausflugsgruppen ist das ein fairer Einstieg in einen Ort, der sich nicht nur über klassische Sammlungskultur definiert, sondern über ein ganzes Gefüge aus Wissen, Pflanzen und Erlebnisräumen. Wer tiefer eintauchen möchte, kann Führungen buchen. Diese dauern auf Anfrage etwa 60 bis 90 Minuten, sind für bis zu 20 Personen pauschal 120 Euro und kosten bei Gruppen mit mehr als 20 Personen 6 Euro pro Person. So bleibt der Besuch sowohl individuell als auch als Gruppenprogramm gut planbar. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/preise))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Das Museum der Gartenkultur liegt verkehrsgünstig nahe der A7 Ulm-Kempten an der Ausfahrt 124 Illertissen und damit rund 25 Kilometer von Ulm sowie etwa 28 Kilometer von Memmingen entfernt. Wer aus Norden oder Süden anreist, folgt ab der Autobahnausfahrt den Hinweisen Richtung Illertissen und anschließend der Beschilderung zur Jungviehweide beziehungsweise zur Staudengärtnerei. Die Fahrstrecke bis zum Parkplatz beträgt ungefähr 2 Kilometer. Diese Lage macht den Ort besonders attraktiv für Tagesgäste, die das Museum mit einem Ausflug ins Umland verbinden möchten. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/adresse-und-anfahrt))
Vor Ort stehen genügend kostenlose Parkplätze zur Verfügung, was den Besuch komfortabel macht. Für Busgruppen ist allerdings eine vorherige Anmeldung nötig, weil der Platz für Busse begrenzt ist. Auch in Sachen Barrierefreiheit ist das Museum gut vorbereitet: Ein Behindertenparkplatz ist ausgewiesen, das Museum ist stufenlos zugänglich und ein unbefestigter, aber rollstuhltauglicher Weg von etwa 100 Metern führt vom Parkplatz zum Eingang. Zusätzlich gibt es eine behindertengerechte Toilette. Wichtig für die Planung ist auch der aktuelle Hinweis, dass das Museum derzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbar ist. Für viele Besucher bleibt deshalb die Anreise mit dem Auto oder per Gruppe die praktischste Lösung. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/adresse-und-anfahrt))
Museumscafé, Gartenbibliothek und Fotos
Das Museumscafé gehört zu den angenehmen Überraschungen des Hauses, weil es den Museumsbesuch mit einer echten Genusskomponente verbindet. Besucher können dort Kuchen, Torten sowie eine kleine Auswahl an warmen und kalten Gerichten bekommen. Die Küche setzt auf frische Kräuter, regionale Zutaten und einen unkomplizierten Rahmen für Pausen zwischen Ausstellung und Gartenspaziergang. Für Gruppen empfiehlt die Stiftung Gartenkultur eine Voranmeldung, und auch Tischreservierungen werden telefonisch oder per E-Mail entgegengenommen. Wer das Café mit einem längeren Ausflug kombiniert, kann dort sehr gut einen entspannten Zwischenstopp einbauen. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/museumscaf%C3%A9))
Zur besonderen Atmosphäre trägt auch die Gartenbibliothek bei. Sie umfasst neben dem großen Ausstellungsraum und den Museumsgärten eine wissenschaftliche Sammlung mit rund 5.000 Büchern und zahlreichen Zeitschriftenjahrgängen. Thematische Schwerpunkte sind unter anderem Stauden, Gartengestaltung, historische Kinderbücher, Nutzpflanzen, Heilpflanzen, Bauerngärten und Gärten der Welt. Die Bücher und Zeitschriften sind nur während der Öffnungszeiten vor Ort im Lesesaal nutzbar, was den wissenschaftlichen Charakter des Angebots unterstreicht. Zusätzlich bietet das Museum eine digitale Erweiterung über die fabulApp. Wer Fotos plant, sollte die Regeln kennen: Gewerbliche Innen- und Außenaufnahmen sowie private Hochzeitsshootings sind nur nach vorheriger Anmeldung und kostenpflichtiger Fotogenehmigung möglich. Das schützt die Anlage und sorgt zugleich für einen respektvollen Umgang mit dem Ort. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/gartenbibliothek))
Museumsgärten, Ausstellung und Geschichte der Gartenkultur
Die Museumsgärten sind einer der stärksten Gründe für einen Besuch, weil sie das Thema Gartenkultur nicht nur erklären, sondern unmittelbar erlebbar machen. Mehr als 25 Pflanzenkabinette sind innerhalb der Gärten geometrisch angeordnet und widmen sich jeweils einem eigenen Schwerpunkt. Dazu gehören Formobst, Gemüse, Beerensträucher, Haselnüsse, Rosen, Stauden, Sommerblumen, Kletterpflanzen, Seerosen und Bindeweiden. Das Gelände ist damit nicht bloß Zierfläche, sondern ein lebendiges Sortenarsenal. Die Stiftung Gartenkultur arbeitet mit Kultivierung, Saatgutvermehrung und anderen Maßnahmen daran, alte und selten gewordene Nutz- und Zierpflanzen zu erhalten und weiterzugeben. So wird Biodiversität nicht nur als Schlagwort verwendet, sondern ganz konkret als Kulturgut gepflegt. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/gaerten))
Auch historisch besitzt das Museum eine klare Linie. Die Stiftung Gartenkultur wurde 2010 von den drei leidenschaftlichen Sammlern Dieter Gaißmayer, Wolfgang E. Hundbiss und Dr. Reinhard Hemmer gegründet, nachdem aus dem ursprünglichen Plan, ein altes Gewächshaus als Museum aufzubauen, ein ambitionierter Neubau geworden war. Das Herzstück der Stiftung bildet heute das Museum für historische Gartengeräte, ergänzt um die Bibliothek historischer Gartenliteratur und die umgebenden Gartenanlagen. Die neue, seit Mitte 2025 angelegte Museumsgestaltung führt Besucherinnen und Besucher durch regionale und europäische Gartengeschichte, von mittelalterlichen Klostergärten über Renaissancegärten bis zu privaten Paradiesen und heutigen, klimabewussten Gartenideen. Damit verbindet das Haus Erinnerung und Zukunft auf eine sehr zugängliche Art. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/stiftung))
Illertisser Saatguttag, Führungen und Veranstaltungen 2026
Das Jahresprogramm 2026 zeigt, wie stark das Museum der Gartenkultur als Veranstaltungsort funktioniert. Einmal im Monat gibt es mit den Gartenentdecker:innen ein offenes Mitmachprogramm für Kinder, das in der Regel zwei Stunden dauert und spielerisch an Gartenthemen heranführt. Hinzu kommt das Angebot Sehnsucht Garten mit Kaffee, bei dem ein geführter Besuch der Ausstellung mit anschließender Kaffee- und Kuchenzeit kombiniert wird. In den aktuellen Ankündigungen tauchen außerdem die Ausstellung In Schwaben verwurzelt zum 150-jährigen Jubiläum des Schwäbischen Bezirksverbands für Gartenbau und Landespflege sowie weitere saisonale Themen auf. Der Veranstaltungskalender macht damit deutlich, dass das Museum kein reines Schlechtwetterziel ist, sondern ein Ort für wiederkehrende Erlebnisse über das ganze Jahr hinweg. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/))
Besonders relevant für Suchanfragen rund um Saatgutmarkt und Saatguttag ist der Illertisser Saatguttag. Er wird auf der offiziellen Seite als Veranstaltung mit Vorträgen, Ausstellern und Aktionen rund um die Saatgutvielfalt der Kultur- und Wildpflanzen beschrieben. Im aktuellen Kalender findet er am Samstag, 14. März 2026, von 10 bis 16 Uhr statt. Ergänzt wird das Angebot durch Führungen, Markttage, Workshops und thematische Aktionen auf dem Gelände der Jungviehweide. Für Busgruppen bleibt wichtig, dass eine vorherige Abstimmung notwendig ist, weil die Kapazitäten begrenzt sind. Wer einen Gruppenbesuch plant, sollte deshalb nicht nur das Datum, sondern auch Anmeldung, Anfahrt und Rahmenprogramm frühzeitig organisieren. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/veranstaltungen?utm_source=openai))
Rezensionen, Bildmotive und Tipps für den Besuch
Wer nach Fotos oder Rezensionen sucht, stößt beim Museum der Gartenkultur schnell auf ein Bild einer kleinen grünen Oase. Genau diese Wirkung passt zum Charakter des Ortes: ruhige Wege, vielfältige Pflanzenräume, ein Café zum Verweilen und eine Atmosphäre, die Natur und Wissen eng miteinander verbindet. Die Besucherimpressionen im bereitgestellten Material beschreiben den Ort als Platz zum Entspannen, Spazieren und Krafttanken; gleichzeitig wird das Angebot an Pflanzen, Kräutern und Gartenideen hervorgehoben. Für Bildmotive sind besonders die geometrischen Gartenräume, die Blumen- und Kräuterflächen, die Gartenbibliothek und das Café interessant, weil sie die Mischung aus Fachlichkeit und Genuss sichtbar machen. Die digitale fabulApp ergänzt diesen Eindruck um zusätzliche Informationen und macht das Gelände auch unterwegs noch greifbarer. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/fabulapp?utm_source=openai))
Für den praktischen Besuch lohnt sich ein wenig Planung. Weil die Anfahrt mit dem Auto am bequemsten ist und öffentliche Verkehrsmittel derzeit nicht direkt zum Museum führen, sollte man die Route vorab prüfen und genug Zeit einplanen. Ein bequemer Schuh ist sinnvoll, da der Weg vom Parkplatz zum Museum zwar rollstuhltauglich, aber unbefestigt und gekiest ist. Wer Café, Ausstellung und Museumsgärten in Ruhe erleben möchte, sollte nicht zu knapp kalkulieren, denn das Gelände lädt zum längeren Verweilen ein. Besonders schön ist der Besuch, wenn man die aktuellen Öffnungszeiten, das Tagesprogramm und eventuelle Führungen vorab abstimmt. So wird aus einem spontanen Ausflug ein runder Tag mit Gartenkultur, Kaffee, Wissen und vielen kleinen Entdeckungen. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/adresse-und-anfahrt))
Quellen:
Museum der Gartenkultur | Tickets & Café
Das Museum der Gartenkultur in Illertissen ist ein Ort, an dem Ausstellung, Museumsgärten, Gartenbibliothek, Aromawerkstatt, Gewächshaus und Museumscafé zu einem einzigen Erlebnisraum zusammenfinden. Die Stiftung Gartenkultur versteht den Standort auf der Jungviehweide als Netzwerk für Menschen, denen Natur, Nachhaltigkeit und lebendige Gartenkultur am Herzen liegen. Seit Mitte 2025 zeigt das Haus eine längerfristig angelegte Ausstellung zur Geschichte und Zukunft der Gartenkultur, während die Gärten ganzjährig geöffnet sind und damit auch außerhalb klassischer Museumsbesuche ihren Reiz entfalten. Wer nach einem grünen Ausflugsziel sucht, findet hier Fachwissen, Genuss, Mitmachangebote und ruhige Wege in einer Anlage, die historische Perspektiven und aktuelle Gartenfragen sehr anschaulich verbindet. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/))
Tickets, Preise und Öffnungszeiten im Museum der Gartenkultur
Für die Planung eines Besuchs sind die aktuellen Öffnungszeiten besonders wichtig, denn sie bündeln den Tag klar und familienfreundlich. Seit dem 3. März 2026 hat das Museum dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet, sonntags von 11 bis 17 Uhr. Das Museumscafé folgt seit dem 2. März 2026 demselben Muster. An Feiertagen bleiben Museum und Café geschlossen, während die Museumsgärten ganzjährig zugänglich sind. Wer also spontan vorbeischauen möchte, kann auch einen reinen Spaziergang durch das Gelände einplanen und muss nicht zwingend den Ausstellungsteil besuchen. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/))
Beim Eintritt setzt das Museum auf ein bewusst niedriges Preismodell: Der Eintritt ins Museum kostet 3 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nichts, und der Zugang zum Außengelände ist kostenfrei. Gerade für Gartenfans, Familien und Ausflugsgruppen ist das ein fairer Einstieg in einen Ort, der sich nicht nur über klassische Sammlungskultur definiert, sondern über ein ganzes Gefüge aus Wissen, Pflanzen und Erlebnisräumen. Wer tiefer eintauchen möchte, kann Führungen buchen. Diese dauern auf Anfrage etwa 60 bis 90 Minuten, sind für bis zu 20 Personen pauschal 120 Euro und kosten bei Gruppen mit mehr als 20 Personen 6 Euro pro Person. So bleibt der Besuch sowohl individuell als auch als Gruppenprogramm gut planbar. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/preise))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Das Museum der Gartenkultur liegt verkehrsgünstig nahe der A7 Ulm-Kempten an der Ausfahrt 124 Illertissen und damit rund 25 Kilometer von Ulm sowie etwa 28 Kilometer von Memmingen entfernt. Wer aus Norden oder Süden anreist, folgt ab der Autobahnausfahrt den Hinweisen Richtung Illertissen und anschließend der Beschilderung zur Jungviehweide beziehungsweise zur Staudengärtnerei. Die Fahrstrecke bis zum Parkplatz beträgt ungefähr 2 Kilometer. Diese Lage macht den Ort besonders attraktiv für Tagesgäste, die das Museum mit einem Ausflug ins Umland verbinden möchten. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/adresse-und-anfahrt))
Vor Ort stehen genügend kostenlose Parkplätze zur Verfügung, was den Besuch komfortabel macht. Für Busgruppen ist allerdings eine vorherige Anmeldung nötig, weil der Platz für Busse begrenzt ist. Auch in Sachen Barrierefreiheit ist das Museum gut vorbereitet: Ein Behindertenparkplatz ist ausgewiesen, das Museum ist stufenlos zugänglich und ein unbefestigter, aber rollstuhltauglicher Weg von etwa 100 Metern führt vom Parkplatz zum Eingang. Zusätzlich gibt es eine behindertengerechte Toilette. Wichtig für die Planung ist auch der aktuelle Hinweis, dass das Museum derzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbar ist. Für viele Besucher bleibt deshalb die Anreise mit dem Auto oder per Gruppe die praktischste Lösung. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/adresse-und-anfahrt))
Museumscafé, Gartenbibliothek und Fotos
Das Museumscafé gehört zu den angenehmen Überraschungen des Hauses, weil es den Museumsbesuch mit einer echten Genusskomponente verbindet. Besucher können dort Kuchen, Torten sowie eine kleine Auswahl an warmen und kalten Gerichten bekommen. Die Küche setzt auf frische Kräuter, regionale Zutaten und einen unkomplizierten Rahmen für Pausen zwischen Ausstellung und Gartenspaziergang. Für Gruppen empfiehlt die Stiftung Gartenkultur eine Voranmeldung, und auch Tischreservierungen werden telefonisch oder per E-Mail entgegengenommen. Wer das Café mit einem längeren Ausflug kombiniert, kann dort sehr gut einen entspannten Zwischenstopp einbauen. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/museumscaf%C3%A9))
Zur besonderen Atmosphäre trägt auch die Gartenbibliothek bei. Sie umfasst neben dem großen Ausstellungsraum und den Museumsgärten eine wissenschaftliche Sammlung mit rund 5.000 Büchern und zahlreichen Zeitschriftenjahrgängen. Thematische Schwerpunkte sind unter anderem Stauden, Gartengestaltung, historische Kinderbücher, Nutzpflanzen, Heilpflanzen, Bauerngärten und Gärten der Welt. Die Bücher und Zeitschriften sind nur während der Öffnungszeiten vor Ort im Lesesaal nutzbar, was den wissenschaftlichen Charakter des Angebots unterstreicht. Zusätzlich bietet das Museum eine digitale Erweiterung über die fabulApp. Wer Fotos plant, sollte die Regeln kennen: Gewerbliche Innen- und Außenaufnahmen sowie private Hochzeitsshootings sind nur nach vorheriger Anmeldung und kostenpflichtiger Fotogenehmigung möglich. Das schützt die Anlage und sorgt zugleich für einen respektvollen Umgang mit dem Ort. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/gartenbibliothek))
Museumsgärten, Ausstellung und Geschichte der Gartenkultur
Die Museumsgärten sind einer der stärksten Gründe für einen Besuch, weil sie das Thema Gartenkultur nicht nur erklären, sondern unmittelbar erlebbar machen. Mehr als 25 Pflanzenkabinette sind innerhalb der Gärten geometrisch angeordnet und widmen sich jeweils einem eigenen Schwerpunkt. Dazu gehören Formobst, Gemüse, Beerensträucher, Haselnüsse, Rosen, Stauden, Sommerblumen, Kletterpflanzen, Seerosen und Bindeweiden. Das Gelände ist damit nicht bloß Zierfläche, sondern ein lebendiges Sortenarsenal. Die Stiftung Gartenkultur arbeitet mit Kultivierung, Saatgutvermehrung und anderen Maßnahmen daran, alte und selten gewordene Nutz- und Zierpflanzen zu erhalten und weiterzugeben. So wird Biodiversität nicht nur als Schlagwort verwendet, sondern ganz konkret als Kulturgut gepflegt. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/gaerten))
Auch historisch besitzt das Museum eine klare Linie. Die Stiftung Gartenkultur wurde 2010 von den drei leidenschaftlichen Sammlern Dieter Gaißmayer, Wolfgang E. Hundbiss und Dr. Reinhard Hemmer gegründet, nachdem aus dem ursprünglichen Plan, ein altes Gewächshaus als Museum aufzubauen, ein ambitionierter Neubau geworden war. Das Herzstück der Stiftung bildet heute das Museum für historische Gartengeräte, ergänzt um die Bibliothek historischer Gartenliteratur und die umgebenden Gartenanlagen. Die neue, seit Mitte 2025 angelegte Museumsgestaltung führt Besucherinnen und Besucher durch regionale und europäische Gartengeschichte, von mittelalterlichen Klostergärten über Renaissancegärten bis zu privaten Paradiesen und heutigen, klimabewussten Gartenideen. Damit verbindet das Haus Erinnerung und Zukunft auf eine sehr zugängliche Art. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/stiftung))
Illertisser Saatguttag, Führungen und Veranstaltungen 2026
Das Jahresprogramm 2026 zeigt, wie stark das Museum der Gartenkultur als Veranstaltungsort funktioniert. Einmal im Monat gibt es mit den Gartenentdecker:innen ein offenes Mitmachprogramm für Kinder, das in der Regel zwei Stunden dauert und spielerisch an Gartenthemen heranführt. Hinzu kommt das Angebot Sehnsucht Garten mit Kaffee, bei dem ein geführter Besuch der Ausstellung mit anschließender Kaffee- und Kuchenzeit kombiniert wird. In den aktuellen Ankündigungen tauchen außerdem die Ausstellung In Schwaben verwurzelt zum 150-jährigen Jubiläum des Schwäbischen Bezirksverbands für Gartenbau und Landespflege sowie weitere saisonale Themen auf. Der Veranstaltungskalender macht damit deutlich, dass das Museum kein reines Schlechtwetterziel ist, sondern ein Ort für wiederkehrende Erlebnisse über das ganze Jahr hinweg. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/))
Besonders relevant für Suchanfragen rund um Saatgutmarkt und Saatguttag ist der Illertisser Saatguttag. Er wird auf der offiziellen Seite als Veranstaltung mit Vorträgen, Ausstellern und Aktionen rund um die Saatgutvielfalt der Kultur- und Wildpflanzen beschrieben. Im aktuellen Kalender findet er am Samstag, 14. März 2026, von 10 bis 16 Uhr statt. Ergänzt wird das Angebot durch Führungen, Markttage, Workshops und thematische Aktionen auf dem Gelände der Jungviehweide. Für Busgruppen bleibt wichtig, dass eine vorherige Abstimmung notwendig ist, weil die Kapazitäten begrenzt sind. Wer einen Gruppenbesuch plant, sollte deshalb nicht nur das Datum, sondern auch Anmeldung, Anfahrt und Rahmenprogramm frühzeitig organisieren. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/veranstaltungen?utm_source=openai))
Rezensionen, Bildmotive und Tipps für den Besuch
Wer nach Fotos oder Rezensionen sucht, stößt beim Museum der Gartenkultur schnell auf ein Bild einer kleinen grünen Oase. Genau diese Wirkung passt zum Charakter des Ortes: ruhige Wege, vielfältige Pflanzenräume, ein Café zum Verweilen und eine Atmosphäre, die Natur und Wissen eng miteinander verbindet. Die Besucherimpressionen im bereitgestellten Material beschreiben den Ort als Platz zum Entspannen, Spazieren und Krafttanken; gleichzeitig wird das Angebot an Pflanzen, Kräutern und Gartenideen hervorgehoben. Für Bildmotive sind besonders die geometrischen Gartenräume, die Blumen- und Kräuterflächen, die Gartenbibliothek und das Café interessant, weil sie die Mischung aus Fachlichkeit und Genuss sichtbar machen. Die digitale fabulApp ergänzt diesen Eindruck um zusätzliche Informationen und macht das Gelände auch unterwegs noch greifbarer. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/fabulapp?utm_source=openai))
Für den praktischen Besuch lohnt sich ein wenig Planung. Weil die Anfahrt mit dem Auto am bequemsten ist und öffentliche Verkehrsmittel derzeit nicht direkt zum Museum führen, sollte man die Route vorab prüfen und genug Zeit einplanen. Ein bequemer Schuh ist sinnvoll, da der Weg vom Parkplatz zum Museum zwar rollstuhltauglich, aber unbefestigt und gekiest ist. Wer Café, Ausstellung und Museumsgärten in Ruhe erleben möchte, sollte nicht zu knapp kalkulieren, denn das Gelände lädt zum längeren Verweilen ein. Besonders schön ist der Besuch, wenn man die aktuellen Öffnungszeiten, das Tagesprogramm und eventuelle Führungen vorab abstimmt. So wird aus einem spontanen Ausflug ein runder Tag mit Gartenkultur, Kaffee, Wissen und vielen kleinen Entdeckungen. ([museum-der-gartenkultur.de](https://www.museum-der-gartenkultur.de/adresse-und-anfahrt))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen
Keine Veranstaltungen gefunden
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
PR
5. März 2019
Sonntags geschlossen und samstags nur halbtags geöffnet, das ist die einzige Zeit, die für die meisten Leute verfügbar ist. Wie man auf solche Öffnungszeiten kommt, ist schwer zu verstehen.
Ralf Kuemm
25. April 2019
Cool
Julia Krauberger
17. August 2025
Ein großartiger Ort, eine kleine Oase zum Entspannen, um neue Energie zu tanken, spazieren zu gehen oder sogar etwas für den eigenen Garten zu kaufen, sei es Blumen, Bäume oder Kräuter - alles ist da.
Ingrid K.
29. April 2023
Ein wunderbares Café im Museum für Gartenkultur oder im Außenbereich. Es ist auch geöffnet, wenn das Museum geschlossen ist. Sie bieten gute, leichte Mahlzeiten und köstliche Kuchen an. Der Service ist sehr freundlich. Definitiv einen Besuch wert. Ein fantastischer Ausflug für Familien, Senioren oder Besucher der Gaißmaier-Staudenbaumschule. Der Garten ist außergewöhnlich schön gestaltet. Verpassen Sie es nicht! Tickets sind für das Café oder die Baumschule nicht erforderlich.
Carl Carter
2. Juli 2025
Dieses kleine, aber ausgezeichnete Museum ist definitiv einen Besuch wert. Die aktuelle Ausstellung zur regionalen Entwicklung der Gartenkultur in Bayern und Baden-Württemberg ist brandneu. Es ist bunt, sehr kreativ, multimedial und liebevoll detailliert. Für Kinder gibt es Gartenbilder zum Ausmalen und viele interessante Dinge zu sehen und zu hören. Ein Mikroskop ermöglicht es, verschiedene Samen genauer zu betrachten. Die großen Infotafeln an den Wänden sind zweisprachig – auf Deutsch und Englisch. Hier ist für jeden Gartenliebhaber etwas dabei! Von Texten über Gießkanne und Kleingärten bis hin zu Artikeln über teure Tulpen und Regenwürmer! Danach kann man im Café entspannen oder durch Gartenbücher stöbern oder nebenan Samen kaufen.
