Mariä Himmelfahrt Söflingen
(24 Bewertungen)

Ulm

Klosterhof 20, 89077 Ulm, Deutschland

Mariä Himmelfahrt Söflingen | Gottesdienst & Öffnungszeiten

Mariä Himmelfahrt Söflingen ist mehr als nur eine Kirche im Ulmer Westen: Der Ort verbindet die Geschichte eines ehemaligen Klarissenklosters mit dem lebendigen Alltag einer katholischen Kirchengemeinde, die heute fest in Söflingen verwurzelt ist. Die Kirche liegt im Klosterhof, also in jenem historischen Ensemble, das bis heute den Charakter des Stadtteils prägt, und sie ist laut offizieller Gemeindewebsite gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wer die Adresse sucht, findet die Kirche am Klosterhof 22, während das Pfarrbüro am Klosterhof 20 angesiedelt ist. Die Gemeinde gehört zur Seelsorgeeinheit Ulmer Westen zusammen mit St. Elisabeth und Heilig Geist, was die Bedeutung des Standorts für das kirchliche Leben im Westen von Ulm unterstreicht. Gleichzeitig macht die barocke Architektur die Kirche zu einem Ort, an dem sich Geschichte, Kunst und gelebte Spiritualität unmittelbar begegnen. Das helle Erscheinungsbild, die lange Bau- und Nutzungsgeschichte und die weiterhin aktive Gemeindearbeit sorgen dafür, dass Mariä Himmelfahrt Söflingen sowohl für Gläubige als auch für kulturinteressierte Besucherinnen und Besucher ein spannendes Ziel ist. Besonders hilfreich für die Planung sind die klar veröffentlichten Öffnungszeiten, die laufend gepflegten Gottesdiensttermine und die Informationen zum Pfarrbüro, die der Gemeindealltag transparent und gut zugänglich machen. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/))

Gottesdienste und Termine in Mariä Himmelfahrt Söflingen

Wer nach dem Gottesdienst Mariä Himmelfahrt Söflingen sucht, findet die aktuellen Termine nicht als statische Momentaufnahme, sondern als regelmäßig gepflegte Terminübersicht auf den offiziellen Seiten der Gemeinde und der katholischen Kirche Ulm. Auf der Gemeindewebsite wird direkt auf die Übersicht „Gottesdienste und Termine“ verwiesen, und die diözesane Seite zeigt, dass dort verschiedene Formen des Gemeindelebens eingetragen werden: Eucharistiefeiern, Trauungen und weitere Gottesdienste erscheinen in der laufenden Kalenderansicht. Das ist für Suchende wichtig, weil sich der Begriff Gottesdienst in Söflingen nicht nur auf die sonntägliche Messe beschränkt, sondern das gesamte liturgische Leben der Gemeinde umfasst. Dazu gehören die Eucharistiefeiern der Hauptgemeinde ebenso wie Feiern der portugiesischen Gemeinde, die die Kirche ebenfalls nutzt. Damit wird deutlich, dass Mariä Himmelfahrt Söflingen nicht nur ein denkmalgeschützter Sakralraum ist, sondern ein aktiver Ort mit mehreren liturgischen Profilen. Hinzu kommt, dass die Gemeinde über PDF-Übersichten und Kalenderansichten arbeitet, sodass Besucherinnen und Besucher je nach Planungsbedarf sowohl die Monatsübersicht als auch die einzelne Terminseite nutzen können. Für die Suchintentionen rund um „gottesdienst Mariä Himmelfahrt Söflingen“, „mariä himmelfahrt ulm söflingen“ oder „kirche mariä himmelfahrt söflingen“ ist genau das relevant: Die Gemeinde macht Termine, Zeiten und Sonderformen der Gottesdienstfeier sichtbar, anstatt sie nur nebenbei zu erwähnen. Ergänzt wird das liturgische Leben durch zusätzliche geistliche und kulturelle Angebote, etwa den Chor der Gemeinde, der auf der diözesanen Seite mit einem regelmäßigen Termin im Pfarrheim Söflingen angekündigt wird. So entsteht ein Bild einer Kirche, die nicht nur an Sonn- und Feiertagen lebt, sondern während der Woche als spiritueller und sozialer Treffpunkt sichtbar bleibt. Für Besucherinnen und Besucher, die einen ruhigen Gottesdienstort mit historischer Tiefe suchen, ist genau diese Mischung aus Transparenz, Liturgie und Gemeindeleben ein wesentlicher Pluspunkt. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/))

Öffnungszeiten, Pfarrbüro und Kontakt

Zu den am häufigsten gesuchten Informationen rund um Mariä Himmelfahrt Söflingen gehören Öffnungszeiten und Pfarrbüro, denn viele Menschen möchten wissen, wann die Kirche geöffnet ist, wann sie sich an die Gemeinde wenden können und welche Wege sich für einen spontanen Besuch eignen. Die offizielle Kirchenunterseite nennt dafür klare Besuchszeiten: dienstags bis freitags von 14:00 bis 17:00 Uhr, samstags von 14:00 bis 19:30 Uhr und sonntags von 9:30 bis 17:00 Uhr. Für eine barocke Pfarrkirche, die nicht nur Gottesdienste, sondern auch stille Besuche und kulturell interessierte Rundgänge ermöglicht, ist diese Transparenz besonders wertvoll. Das Pfarrbüro gehört organisatorisch zur Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt, die Teil der Seelsorgeeinheit Ulmer Westen ist. Die Kontaktdaten sind auf den offiziellen Seiten ebenso klar ausgewiesen: Klosterhof 20, 89077 Ulm-Söflingen, Telefon 0731 / 9386390. Auf der Gemeinde- und Geschichte-Seite werden darüber hinaus die Öffnungszeiten des Pfarrbüros genannt, nämlich dienstags, mittwochs und freitags von 9:00 bis 11:00 Uhr sowie donnerstags zusätzlich von 9:00 bis 11:00 Uhr und von 15:00 bis 17:00 Uhr. Wer also eine Tauffeier, eine Trauung, eine Anfrage zur Gemeindearbeit oder einfach eine organisatorische Frage hat, findet hier einen realen, erreichbaren Ansprechpartner. Gerade bei Suchanfragen wie „pfarrbüro Mariä Himmelfahrt Söflingen“ oder „öffnungszeiten kirche söflingen“ ist das wichtig, denn es zeigt, dass die Gemeinde nicht nur ein historisches Denkmal verwaltet, sondern ihre Kommunikation auf praktische Erreichbarkeit ausrichtet. Auch die Tatsache, dass die Kirche im Klosterhof liegt und die offizielle Seite ausdrücklich auf die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinweist, gehört zu den praktischen Informationen, die Besucherinnen und Besucher bei einer Planung brauchen. Der Kontaktpunkt ist also nicht abstrakt, sondern konkret und alltagstauglich: Adresse, Telefon, Öffnungszeiten und digitale Terminübersicht greifen hier sinnvoll ineinander. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/kirchen-und-kapellen/))

Geschichte vom Klarissenkloster zur Pfarrkirche

Die Geschichte von Mariä Himmelfahrt Söflingen beginnt nicht erst mit der heutigen Pfarrkirche, sondern mit einem mittelalterlichen Klarissenkloster, dessen Wurzeln bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts zurückreichen. Die offizielle Geschichtsdarstellung der Gemeinde nennt den 13. Januar 1258 als Datum einer Schenkungsurkunde, die als offizieller Beginn des Klosters gilt, betont aber zugleich, dass die tatsächlichen Anfänge noch weiter zurückreichen und mit Ulm verbunden sind. 1258 wurde das Kloster nach Söflingen verlegt, und in den folgenden Jahrhunderten entwickelte es sich zu einem bedeutenden geistlichen und wirtschaftlichen Zentrum. Die heutige Kirche geht auf einen barocken Neubau zurück: Bereits 1687 wurde der Grundstein für die neue Klosterkirche gelegt, nachdem die ältere Kirche abgebrochen worden war, und 1693 erfolgte die Weihe. Die Baugeschichte der Website erklärt außerdem, dass die Pläne vom erst 18 Jahre alten Caspar Feichtmayer d. J. stammten. Die spätere Entwicklung verlief nicht geradlinig, sondern spiegelte die politischen und kirchlichen Umbrüche der Zeit: Mit der Säkularisation von 1803 setzte das Ende des Klosters ein, 1818 wurden die Klostergebäude abgebrochen, und 1820/21 wurde die Kirche durch den Kreisbaumeister Johann Gottfried Klinsky umgebaut. Seit 1815 war sie bereits Pfarrkirche. Besonders markant ist auch das Hochaltarblatt von Konrad Huber aus dem Jahr 1822, das den Übergang vom klösterlichen zum pfarrlichen Charakter sichtbar macht. Die kleine Klostergeschichte auf der Website nennt außerdem wichtige Eckdaten wie 1773 die Reichsunmittelbarkeit des Klosters, 1905 die Eingemeindung Söflingens nach Ulm und die Sicherungen und Restaurierungen von 1948/49 sowie 1958/60. Das alles zeigt: Mariä Himmelfahrt Söflingen ist nicht nur eine hübsche Barockkirche, sondern das sichtbare Ergebnis von Jahrhunderten klösterlicher, städtischer und kirchlicher Geschichte. Auch das Umfeld erzählt diese Vergangenheit weiter, etwa durch das Söflinger Heimatmuseum im Klosterhof, in dem ein Modell der historischen Klosteranlage zu sehen ist. Wer also nach „geschichte mariä himmelfahrt söflingen“ oder „klosterkirche mariä himmelfahrt“ sucht, bekommt hier keine einfache Gründungslegende, sondern eine vielschichtige Entwicklung mit nachweisbaren Jahreszahlen, Umbrüchen und Neuanfängen. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/geschichte/))

Barocke Architektur, Kunstwerke und besondere Details

Architektonisch zählt Mariä Himmelfahrt Söflingen zu den eindrucksvollsten Sakralbauten des Ulmer Westens, auch wenn sie bewusst nicht monumental wirkt. Die Gemeinde beschreibt die Pfarrkirche als schlicht-barocken Kirchenbau von bestechender Schönheit. Besonders auffällig ist die gelbe Fassade, die dem gedrungenen Bau ein fast mediterranes Lebensgefühl verleiht, während das Innere durch räumliche Weite und gestalterische Schönheit überzeugt. Diese Kombination aus äußerer Zurückhaltung und innerer Großzügigkeit ist typisch für eine barocke Kirche, die nicht auf Überladung, sondern auf Harmonie, Licht und Blickführung setzt. Als Baumeister wird Caspar Feichtmayer d. J. genannt, und das Gemälde über dem Hauptaltar stammt von Konrad Huber. Das Denkmalsportal ergänzt diese Angaben um weitere Kunstwerke und weist darauf hin, dass die Kirche 2026 ihr 333-jähriges Weihejubiläum feiert. Dort wird die Kirche als Klosterkirche Mariä Himmelfahrt geführt und darauf hingewiesen, dass sie nach der Säkularisation als Gemeindekirche eingerichtet wurde. Besonders interessant sind die Altäre und Bildwerke: Das Hauptbild des Hochaltars von Konrad Huber zeigt Mariä Himmelfahrt und entstand 1822. Die Seitenaltäre tragen ältere Altarbilder, links die Unterweisung Mariens durch ihre Mutter Anna und rechts die Vision des heiligen Antonius, beide von H. J. Knappich aus dem 17. Jahrhundert. Dazu kommt ein Glasfenster des Ulmer Künstlers Hermann Geyer, das aus dem ehemaligen Söflinger Krankenhaus stammt und die Heilsgeschichte vom Kreuzweg Jesu über die Auferstehung bis zum Pfingstereignis darstellt. Auch die 15 Kreuzwegstationen von Johann Baptist Enderle gehören zu diesem reichen Bestand. Sie werden in der Denkmalsbeschreibung ausdrücklich genannt und verbinden barocke Bildsprache mit regionaler Kunstgeschichte. Gerade diese Werke machen den Besuch für Menschen interessant, die nach „fotos mariä himmelfahrt söflingen“ oder nach besonderen Details der Kirche suchen: Die Fassade, die Lichtwirkung im Inneren, der Hochaltar, die Seitenaltäre, das Fenster und die Kreuzwegstationen bilden ein vielschichtiges Ensemble. Für den Blick durch die Kamera oder für einen ruhigen Besuch ist das entscheidend, weil die Kirche nicht nur als Raum, sondern als kunsthistorisch lesbares Ganzes erfahrbar wird. Wer sich für barocke Kirchenkunst im süddeutschen Raum interessiert, findet hier eine selten gut erhaltene Verbindung aus Klostertradition, pfarrlicher Nutzung und qualitätvoller Ausstattung. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/kirchen-und-kapellen/))

Lage im Klosterhof und Anfahrt nach Söflingen

Die Lage von Mariä Himmelfahrt Söflingen ist ein wesentlicher Teil ihrer Anziehungskraft. Die offizielle Gemeinde betont, dass die Kirche im Klosterhof im Ulmer Stadtteil Söflingen liegt und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Der Klosterhof ist dabei nicht nur eine Straßenbezeichnung, sondern das historische Herz des Ortes: Die Tourist-Information Ulm/Neu-Ulm beschreibt ihn als Herzstück Söflingens und verweist darauf, dass sich der Vorort im Westen von Ulm bis heute eine eigenständige Prägung bewahrt hat. Genau in diesem Ensemble ist die Kirche eingebettet, sodass der Weg dorthin nicht einfach ein funktionaler Besuch ist, sondern ein Gang durch ein gewachsenes historisches Umfeld. Die Kirche selbst ist unter Klosterhof 22 verzeichnet, das Pfarrbüro unter Klosterhof 20, und die Nähe beider Adressen macht die Orientierung einfach. Für Besucherinnen und Besucher ist außerdem interessant, dass im Klosterhof noch weitere Zeugnisse der alten Klosterwelt erhalten sind: Das alte Pfarrhaus und das ehemalige Beichthaus existieren weiterhin, und die alte Klostermühle beherbergt heute ein Museum zur Entwicklungsgeschichte Söflingens und des Klosterhofes. Dort kann auch ein Modell des Klosters bestaunt werden. Diese Umgebung ist für die Suche nach „ulm söflingen kirche“ oder „klosterhof söflingen“ besonders wertvoll, weil sie zeigt, dass Mariä Himmelfahrt nicht isoliert steht, sondern Teil eines historischen Quartiers ist. Wer anreist, profitiert von der kompakten Struktur des Ortes: Kirche, Pfarrbüro, Museum und weitere Spuren der Klostergeschichte liegen nah beieinander. Gerade der Hinweis auf die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist praktisch, weil offizielle Informationen hier mehr Gewicht haben als bloße Kartenansichten. Die Lage unterstützt außerdem die ruhige Atmosphäre des Ortes, denn Söflingen wirkt trotz seiner Einbindung in die Stadt wie ein eigener, charaktervoller Stadtteil mit starkem Ortskern. Für einen Besuch eignet sich daher nicht nur die eigentliche Kirchenzeit, sondern auch ein kleiner Rundgang durch den Klosterhof, bei dem sich Vergangenheit und Gegenwart auf engem Raum begegnen. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/))

Fotos, Besuchserlebnis und Gemeindeleben

Wer nach Fotos von Mariä Himmelfahrt Söflingen sucht, findet vor allem eines: eine Kirche, die aufgrund ihrer klaren Form, ihrer gelben Fassade und ihres gewachsenen Umfelds sehr gut lesbar und atmosphärisch wirkt. Gerade weil die Gemeindeöffnungszeiten veröffentlicht sind, lässt sich der Besuch entspannt planen, und die Kirche kann nicht nur als Gottesdienstort, sondern auch als stiller Kulturraum erlebt werden. Die offizielle Beschreibung der Pfarrkirche als schlicht-barocker Bau mit räumlicher Weite macht verständlich, warum das Innere und die Außenansicht für Fotografien interessant sind. Gleichzeitig sollte man beim Besuch den liturgischen Alltag respektieren, denn Mariä Himmelfahrt ist keine reine Sehenswürdigkeit, sondern eine aktiv genutzte Pfarrkirche. Das zeigt sich auch in der Gemeindestruktur: Die Kirche gehört zur Seelsorgeeinheit Ulmer Westen, wird von portugiesischen Katholiken für Eucharistiefeiern genutzt und ist in ein breites Netz von Gemeindeaktivitäten eingebunden. Auf der diözesanen Website wird außerdem ein Chor der Gemeinde angekündigt, der sich regelmäßig im Pfarrheim trifft. Das macht Mariä Himmelfahrt Söflingen zu einem Ort, an dem Klang, Gebet und Gemeinschaft weiterhin sichtbar zusammenkommen. Hinzu kommt die Nähe zur St. Leonhard-Kapelle und zur St. Antonius-Kapelle, die ebenfalls zur Gemeinde gehören und das historische wie spirituelle Umfeld erweitern. Wer also nach „st mariä himmelfahrt söflingen“, „mariä himmelfahrt ulm söflingen fotos“ oder „gottesdienst mariä himmelfahrt söflingen“ sucht, bekommt nicht nur eine Adresse, sondern ein komplettes Besuchserlebnis: historische Substanz, lebendige Liturgie, gepflegte Öffnungszeiten und ein Umfeld, das Kirchenkunst, Gemeindeleben und Ortsgeschichte zusammenführt. Gerade diese Mischung aus Andacht, Kultur und Nachbarschaft macht den Reiz des Ortes aus. Für einen ruhigen Spaziergang durch Söflingen, einen bewussten Gottesdienstbesuch oder eine architektonische Entdeckung ist die Kirche deshalb ein besonders lohnender Punkt im Ulmer Westen. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/kirchen-und-kapellen/))

Quellen:

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Mariä Himmelfahrt Söflingen | Gottesdienst & Öffnungszeiten

Mariä Himmelfahrt Söflingen ist mehr als nur eine Kirche im Ulmer Westen: Der Ort verbindet die Geschichte eines ehemaligen Klarissenklosters mit dem lebendigen Alltag einer katholischen Kirchengemeinde, die heute fest in Söflingen verwurzelt ist. Die Kirche liegt im Klosterhof, also in jenem historischen Ensemble, das bis heute den Charakter des Stadtteils prägt, und sie ist laut offizieller Gemeindewebsite gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wer die Adresse sucht, findet die Kirche am Klosterhof 22, während das Pfarrbüro am Klosterhof 20 angesiedelt ist. Die Gemeinde gehört zur Seelsorgeeinheit Ulmer Westen zusammen mit St. Elisabeth und Heilig Geist, was die Bedeutung des Standorts für das kirchliche Leben im Westen von Ulm unterstreicht. Gleichzeitig macht die barocke Architektur die Kirche zu einem Ort, an dem sich Geschichte, Kunst und gelebte Spiritualität unmittelbar begegnen. Das helle Erscheinungsbild, die lange Bau- und Nutzungsgeschichte und die weiterhin aktive Gemeindearbeit sorgen dafür, dass Mariä Himmelfahrt Söflingen sowohl für Gläubige als auch für kulturinteressierte Besucherinnen und Besucher ein spannendes Ziel ist. Besonders hilfreich für die Planung sind die klar veröffentlichten Öffnungszeiten, die laufend gepflegten Gottesdiensttermine und die Informationen zum Pfarrbüro, die der Gemeindealltag transparent und gut zugänglich machen. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/))

Gottesdienste und Termine in Mariä Himmelfahrt Söflingen

Wer nach dem Gottesdienst Mariä Himmelfahrt Söflingen sucht, findet die aktuellen Termine nicht als statische Momentaufnahme, sondern als regelmäßig gepflegte Terminübersicht auf den offiziellen Seiten der Gemeinde und der katholischen Kirche Ulm. Auf der Gemeindewebsite wird direkt auf die Übersicht „Gottesdienste und Termine“ verwiesen, und die diözesane Seite zeigt, dass dort verschiedene Formen des Gemeindelebens eingetragen werden: Eucharistiefeiern, Trauungen und weitere Gottesdienste erscheinen in der laufenden Kalenderansicht. Das ist für Suchende wichtig, weil sich der Begriff Gottesdienst in Söflingen nicht nur auf die sonntägliche Messe beschränkt, sondern das gesamte liturgische Leben der Gemeinde umfasst. Dazu gehören die Eucharistiefeiern der Hauptgemeinde ebenso wie Feiern der portugiesischen Gemeinde, die die Kirche ebenfalls nutzt. Damit wird deutlich, dass Mariä Himmelfahrt Söflingen nicht nur ein denkmalgeschützter Sakralraum ist, sondern ein aktiver Ort mit mehreren liturgischen Profilen. Hinzu kommt, dass die Gemeinde über PDF-Übersichten und Kalenderansichten arbeitet, sodass Besucherinnen und Besucher je nach Planungsbedarf sowohl die Monatsübersicht als auch die einzelne Terminseite nutzen können. Für die Suchintentionen rund um „gottesdienst Mariä Himmelfahrt Söflingen“, „mariä himmelfahrt ulm söflingen“ oder „kirche mariä himmelfahrt söflingen“ ist genau das relevant: Die Gemeinde macht Termine, Zeiten und Sonderformen der Gottesdienstfeier sichtbar, anstatt sie nur nebenbei zu erwähnen. Ergänzt wird das liturgische Leben durch zusätzliche geistliche und kulturelle Angebote, etwa den Chor der Gemeinde, der auf der diözesanen Seite mit einem regelmäßigen Termin im Pfarrheim Söflingen angekündigt wird. So entsteht ein Bild einer Kirche, die nicht nur an Sonn- und Feiertagen lebt, sondern während der Woche als spiritueller und sozialer Treffpunkt sichtbar bleibt. Für Besucherinnen und Besucher, die einen ruhigen Gottesdienstort mit historischer Tiefe suchen, ist genau diese Mischung aus Transparenz, Liturgie und Gemeindeleben ein wesentlicher Pluspunkt. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/))

Öffnungszeiten, Pfarrbüro und Kontakt

Zu den am häufigsten gesuchten Informationen rund um Mariä Himmelfahrt Söflingen gehören Öffnungszeiten und Pfarrbüro, denn viele Menschen möchten wissen, wann die Kirche geöffnet ist, wann sie sich an die Gemeinde wenden können und welche Wege sich für einen spontanen Besuch eignen. Die offizielle Kirchenunterseite nennt dafür klare Besuchszeiten: dienstags bis freitags von 14:00 bis 17:00 Uhr, samstags von 14:00 bis 19:30 Uhr und sonntags von 9:30 bis 17:00 Uhr. Für eine barocke Pfarrkirche, die nicht nur Gottesdienste, sondern auch stille Besuche und kulturell interessierte Rundgänge ermöglicht, ist diese Transparenz besonders wertvoll. Das Pfarrbüro gehört organisatorisch zur Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt, die Teil der Seelsorgeeinheit Ulmer Westen ist. Die Kontaktdaten sind auf den offiziellen Seiten ebenso klar ausgewiesen: Klosterhof 20, 89077 Ulm-Söflingen, Telefon 0731 / 9386390. Auf der Gemeinde- und Geschichte-Seite werden darüber hinaus die Öffnungszeiten des Pfarrbüros genannt, nämlich dienstags, mittwochs und freitags von 9:00 bis 11:00 Uhr sowie donnerstags zusätzlich von 9:00 bis 11:00 Uhr und von 15:00 bis 17:00 Uhr. Wer also eine Tauffeier, eine Trauung, eine Anfrage zur Gemeindearbeit oder einfach eine organisatorische Frage hat, findet hier einen realen, erreichbaren Ansprechpartner. Gerade bei Suchanfragen wie „pfarrbüro Mariä Himmelfahrt Söflingen“ oder „öffnungszeiten kirche söflingen“ ist das wichtig, denn es zeigt, dass die Gemeinde nicht nur ein historisches Denkmal verwaltet, sondern ihre Kommunikation auf praktische Erreichbarkeit ausrichtet. Auch die Tatsache, dass die Kirche im Klosterhof liegt und die offizielle Seite ausdrücklich auf die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinweist, gehört zu den praktischen Informationen, die Besucherinnen und Besucher bei einer Planung brauchen. Der Kontaktpunkt ist also nicht abstrakt, sondern konkret und alltagstauglich: Adresse, Telefon, Öffnungszeiten und digitale Terminübersicht greifen hier sinnvoll ineinander. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/kirchen-und-kapellen/))

Geschichte vom Klarissenkloster zur Pfarrkirche

Die Geschichte von Mariä Himmelfahrt Söflingen beginnt nicht erst mit der heutigen Pfarrkirche, sondern mit einem mittelalterlichen Klarissenkloster, dessen Wurzeln bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts zurückreichen. Die offizielle Geschichtsdarstellung der Gemeinde nennt den 13. Januar 1258 als Datum einer Schenkungsurkunde, die als offizieller Beginn des Klosters gilt, betont aber zugleich, dass die tatsächlichen Anfänge noch weiter zurückreichen und mit Ulm verbunden sind. 1258 wurde das Kloster nach Söflingen verlegt, und in den folgenden Jahrhunderten entwickelte es sich zu einem bedeutenden geistlichen und wirtschaftlichen Zentrum. Die heutige Kirche geht auf einen barocken Neubau zurück: Bereits 1687 wurde der Grundstein für die neue Klosterkirche gelegt, nachdem die ältere Kirche abgebrochen worden war, und 1693 erfolgte die Weihe. Die Baugeschichte der Website erklärt außerdem, dass die Pläne vom erst 18 Jahre alten Caspar Feichtmayer d. J. stammten. Die spätere Entwicklung verlief nicht geradlinig, sondern spiegelte die politischen und kirchlichen Umbrüche der Zeit: Mit der Säkularisation von 1803 setzte das Ende des Klosters ein, 1818 wurden die Klostergebäude abgebrochen, und 1820/21 wurde die Kirche durch den Kreisbaumeister Johann Gottfried Klinsky umgebaut. Seit 1815 war sie bereits Pfarrkirche. Besonders markant ist auch das Hochaltarblatt von Konrad Huber aus dem Jahr 1822, das den Übergang vom klösterlichen zum pfarrlichen Charakter sichtbar macht. Die kleine Klostergeschichte auf der Website nennt außerdem wichtige Eckdaten wie 1773 die Reichsunmittelbarkeit des Klosters, 1905 die Eingemeindung Söflingens nach Ulm und die Sicherungen und Restaurierungen von 1948/49 sowie 1958/60. Das alles zeigt: Mariä Himmelfahrt Söflingen ist nicht nur eine hübsche Barockkirche, sondern das sichtbare Ergebnis von Jahrhunderten klösterlicher, städtischer und kirchlicher Geschichte. Auch das Umfeld erzählt diese Vergangenheit weiter, etwa durch das Söflinger Heimatmuseum im Klosterhof, in dem ein Modell der historischen Klosteranlage zu sehen ist. Wer also nach „geschichte mariä himmelfahrt söflingen“ oder „klosterkirche mariä himmelfahrt“ sucht, bekommt hier keine einfache Gründungslegende, sondern eine vielschichtige Entwicklung mit nachweisbaren Jahreszahlen, Umbrüchen und Neuanfängen. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/geschichte/))

Barocke Architektur, Kunstwerke und besondere Details

Architektonisch zählt Mariä Himmelfahrt Söflingen zu den eindrucksvollsten Sakralbauten des Ulmer Westens, auch wenn sie bewusst nicht monumental wirkt. Die Gemeinde beschreibt die Pfarrkirche als schlicht-barocken Kirchenbau von bestechender Schönheit. Besonders auffällig ist die gelbe Fassade, die dem gedrungenen Bau ein fast mediterranes Lebensgefühl verleiht, während das Innere durch räumliche Weite und gestalterische Schönheit überzeugt. Diese Kombination aus äußerer Zurückhaltung und innerer Großzügigkeit ist typisch für eine barocke Kirche, die nicht auf Überladung, sondern auf Harmonie, Licht und Blickführung setzt. Als Baumeister wird Caspar Feichtmayer d. J. genannt, und das Gemälde über dem Hauptaltar stammt von Konrad Huber. Das Denkmalsportal ergänzt diese Angaben um weitere Kunstwerke und weist darauf hin, dass die Kirche 2026 ihr 333-jähriges Weihejubiläum feiert. Dort wird die Kirche als Klosterkirche Mariä Himmelfahrt geführt und darauf hingewiesen, dass sie nach der Säkularisation als Gemeindekirche eingerichtet wurde. Besonders interessant sind die Altäre und Bildwerke: Das Hauptbild des Hochaltars von Konrad Huber zeigt Mariä Himmelfahrt und entstand 1822. Die Seitenaltäre tragen ältere Altarbilder, links die Unterweisung Mariens durch ihre Mutter Anna und rechts die Vision des heiligen Antonius, beide von H. J. Knappich aus dem 17. Jahrhundert. Dazu kommt ein Glasfenster des Ulmer Künstlers Hermann Geyer, das aus dem ehemaligen Söflinger Krankenhaus stammt und die Heilsgeschichte vom Kreuzweg Jesu über die Auferstehung bis zum Pfingstereignis darstellt. Auch die 15 Kreuzwegstationen von Johann Baptist Enderle gehören zu diesem reichen Bestand. Sie werden in der Denkmalsbeschreibung ausdrücklich genannt und verbinden barocke Bildsprache mit regionaler Kunstgeschichte. Gerade diese Werke machen den Besuch für Menschen interessant, die nach „fotos mariä himmelfahrt söflingen“ oder nach besonderen Details der Kirche suchen: Die Fassade, die Lichtwirkung im Inneren, der Hochaltar, die Seitenaltäre, das Fenster und die Kreuzwegstationen bilden ein vielschichtiges Ensemble. Für den Blick durch die Kamera oder für einen ruhigen Besuch ist das entscheidend, weil die Kirche nicht nur als Raum, sondern als kunsthistorisch lesbares Ganzes erfahrbar wird. Wer sich für barocke Kirchenkunst im süddeutschen Raum interessiert, findet hier eine selten gut erhaltene Verbindung aus Klostertradition, pfarrlicher Nutzung und qualitätvoller Ausstattung. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/kirchen-und-kapellen/))

Lage im Klosterhof und Anfahrt nach Söflingen

Die Lage von Mariä Himmelfahrt Söflingen ist ein wesentlicher Teil ihrer Anziehungskraft. Die offizielle Gemeinde betont, dass die Kirche im Klosterhof im Ulmer Stadtteil Söflingen liegt und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Der Klosterhof ist dabei nicht nur eine Straßenbezeichnung, sondern das historische Herz des Ortes: Die Tourist-Information Ulm/Neu-Ulm beschreibt ihn als Herzstück Söflingens und verweist darauf, dass sich der Vorort im Westen von Ulm bis heute eine eigenständige Prägung bewahrt hat. Genau in diesem Ensemble ist die Kirche eingebettet, sodass der Weg dorthin nicht einfach ein funktionaler Besuch ist, sondern ein Gang durch ein gewachsenes historisches Umfeld. Die Kirche selbst ist unter Klosterhof 22 verzeichnet, das Pfarrbüro unter Klosterhof 20, und die Nähe beider Adressen macht die Orientierung einfach. Für Besucherinnen und Besucher ist außerdem interessant, dass im Klosterhof noch weitere Zeugnisse der alten Klosterwelt erhalten sind: Das alte Pfarrhaus und das ehemalige Beichthaus existieren weiterhin, und die alte Klostermühle beherbergt heute ein Museum zur Entwicklungsgeschichte Söflingens und des Klosterhofes. Dort kann auch ein Modell des Klosters bestaunt werden. Diese Umgebung ist für die Suche nach „ulm söflingen kirche“ oder „klosterhof söflingen“ besonders wertvoll, weil sie zeigt, dass Mariä Himmelfahrt nicht isoliert steht, sondern Teil eines historischen Quartiers ist. Wer anreist, profitiert von der kompakten Struktur des Ortes: Kirche, Pfarrbüro, Museum und weitere Spuren der Klostergeschichte liegen nah beieinander. Gerade der Hinweis auf die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist praktisch, weil offizielle Informationen hier mehr Gewicht haben als bloße Kartenansichten. Die Lage unterstützt außerdem die ruhige Atmosphäre des Ortes, denn Söflingen wirkt trotz seiner Einbindung in die Stadt wie ein eigener, charaktervoller Stadtteil mit starkem Ortskern. Für einen Besuch eignet sich daher nicht nur die eigentliche Kirchenzeit, sondern auch ein kleiner Rundgang durch den Klosterhof, bei dem sich Vergangenheit und Gegenwart auf engem Raum begegnen. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/))

Fotos, Besuchserlebnis und Gemeindeleben

Wer nach Fotos von Mariä Himmelfahrt Söflingen sucht, findet vor allem eines: eine Kirche, die aufgrund ihrer klaren Form, ihrer gelben Fassade und ihres gewachsenen Umfelds sehr gut lesbar und atmosphärisch wirkt. Gerade weil die Gemeindeöffnungszeiten veröffentlicht sind, lässt sich der Besuch entspannt planen, und die Kirche kann nicht nur als Gottesdienstort, sondern auch als stiller Kulturraum erlebt werden. Die offizielle Beschreibung der Pfarrkirche als schlicht-barocker Bau mit räumlicher Weite macht verständlich, warum das Innere und die Außenansicht für Fotografien interessant sind. Gleichzeitig sollte man beim Besuch den liturgischen Alltag respektieren, denn Mariä Himmelfahrt ist keine reine Sehenswürdigkeit, sondern eine aktiv genutzte Pfarrkirche. Das zeigt sich auch in der Gemeindestruktur: Die Kirche gehört zur Seelsorgeeinheit Ulmer Westen, wird von portugiesischen Katholiken für Eucharistiefeiern genutzt und ist in ein breites Netz von Gemeindeaktivitäten eingebunden. Auf der diözesanen Website wird außerdem ein Chor der Gemeinde angekündigt, der sich regelmäßig im Pfarrheim trifft. Das macht Mariä Himmelfahrt Söflingen zu einem Ort, an dem Klang, Gebet und Gemeinschaft weiterhin sichtbar zusammenkommen. Hinzu kommt die Nähe zur St. Leonhard-Kapelle und zur St. Antonius-Kapelle, die ebenfalls zur Gemeinde gehören und das historische wie spirituelle Umfeld erweitern. Wer also nach „st mariä himmelfahrt söflingen“, „mariä himmelfahrt ulm söflingen fotos“ oder „gottesdienst mariä himmelfahrt söflingen“ sucht, bekommt nicht nur eine Adresse, sondern ein komplettes Besuchserlebnis: historische Substanz, lebendige Liturgie, gepflegte Öffnungszeiten und ein Umfeld, das Kirchenkunst, Gemeindeleben und Ortsgeschichte zusammenführt. Gerade diese Mischung aus Andacht, Kultur und Nachbarschaft macht den Reiz des Ortes aus. Für einen ruhigen Spaziergang durch Söflingen, einen bewussten Gottesdienstbesuch oder eine architektonische Entdeckung ist die Kirche deshalb ein besonders lohnender Punkt im Ulmer Westen. ([mh-soeflingen.de](https://mh-soeflingen.de/kirchen-und-kapellen/))

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

FW

franz wolfinger

12. Juni 2026

Die 1686 neu errichtete und 1693 geweihte Klosterkirche des Clarissenordens wurde nach der Säkularisation von 1803 in den Jahren 1820/21 zur Pfarrkirche umgebaut. Mehr Aufschluß gibt ein Faltblatt, welches am Schriftenstand ausliegt. Entsprechend der franziskanischen Ausrichtung des Ordens ist das Kircheninnere weitgehend schmucklos und auch an den Altären fehlt der im Barock übliche (Stuck-) Marmor. Sie sind allerdings ansonsten überaus prachtvoll verziert, wodurch der damalige, außerordentliche Reichtum des Klosters doch wohl etwas zum Ausdruck kommen sollte... Das Gotteshaus strahlt viel Ruhe aus und ist daher für einige Minuten der inneren Einkehr bestens geeignet. Wochentags erst ab 14 Uhr geöffnet!

AP

Andreas P

20. Oktober 2025

Schöne Kirche im Ulmer Stadtteil Söflingen. Historisch ein unabhängiges katholisches Städtchen wurde es 1905 in das protestantische Ulm eingemeindet. Durch den Klosterhof und den Söflinger Ortskern hat dieser Ulmer Stadtteil seinen eigenen Charme.

BT

Brigitte Tina

17. Juni 2018

Tolles Konzert - hervorragendes Ensemble; neue Erfahrung, den "Messias" auf englisch, stark gekürzt und mit einem tollen Chor von nur ca. 25 Personen zu erleben - aber die Bänke in der Kirche sind auch für diese gekürzte Fassung eine einzige Katastrophe - für Menschen mit Rückenproblemen eine Zumutung - daher kein Wunder, dass manche zwischendurch zeitweilig oder auch ganz gegangen sind, ich habe dann zwischendurch auch eine Weile stehend verbracht ... schade, ein anderer Aufführungsort wäre besser gewesen!

BD

Birgit Dollensky

17. Dezember 2020

Jede Kirche hat ihren Charme, ganz besonders auch, wenn man die Menschen sieht im Hintergrund die zur Ehre Gottes ihr Herz geben.... Mehrere Mesner teilen sich den Dienst in dieser Kirche. Ein jeder gutmütig und interessiert diesen Ort in seiner Weise mit Engagement zu unterstützen. Viele kleine aber auch große Dienste werden von verschiedenen Leuten ausgeführt, die tatsächlich im Hintergrund eine Kirche zum Leben erwecken.... Ganz besonders möchte ich den Organisten Hermann Peterle welcher kürzlich verstorben ist nach 65 Jahren Orgeldienst an der selben Kirche erwähnen. Er verstand es an der Orgel alle Register zu ziehen. Kein Register blieb ihm verborgen. Stets war er bemüht seine Stücke lebendig zu bringen. Mit vielen, von ihm angeschafften Instrumenten-kamen viele Lieder noch viel mehr zur Geltung. Vielleicht hören sie ja einmal den Zimbelstern.....An seinem letzten Orgeltag spielte er noch, lasst uns froh und munter sein....Und dann ging seine Aära zu Ende. EWIG DANKBAR-

MA

Martin Altenbeck

1. Dezember 2025

Sehr schöne Kirche mit toller Orgel.