
Ulm
Seelengraben 30, 89073 Ulm, Deutschland
Griesbadgalerie | Veranstaltungen & Siebdruckwerkstatt
Die Griesbadgalerie in Ulm ist ein besonderer Kulturort, weil sie Geschichte und Gegenwart in sehr konzentrierter Form miteinander verbindet. Wer den Raum betritt, erlebt keinen anonymen Eventsaal, sondern einen kleinen, bewusst kuratierten Ort für zeitgenössische Kunst, Projekte und Druckkultur. Die Griesbadgalerie sitzt im historischen Seelhaus im Ulmer Altstadtviertel Auf dem Kreuz und wird vom Förderverein für junge Künstler e. V. getragen. Damit steht nicht ein kommerzielles Großkonzept im Mittelpunkt, sondern ein Ort, an dem künstlerische Prozesse, Ausstellungen und Werkstattarbeit ineinandergreifen. Genau diese Kombination macht die Griesbadgalerie für Besucherinnen und Besucher, für Künstlerinnen und Künstler und auch für Menschen aus der Stadt so interessant. Sie ist kein Ort für Masse, sondern für Nähe, Austausch und präzise Formate. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Ausrichtung, dass der Raum lebendig bleibt: Ausstellungen, Termine, Archivbeiträge und Werkstattangebote werden auf der Website sichtbar gebündelt, sodass die Griesbadgalerie sowohl als Galerie als auch als Produktionsort wahrgenommen wird. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Für die SEO-Betrachtung stehen bei dieser Location vor allem vier Themen im Vordergrund: Veranstaltungen und Termine, Siebdruckwerkstatt, Geschichte sowie praktische Besucherinfos. Genau diese Themen spiegeln sich auch in den Suchanfragen rund um Griesbadgalerie Ulm, Griesbad, Griesbadbrunnen, Galerie im Griesbad und Seelengraben 30 wider. Aus diesen Suchsignalen lässt sich ein klares Interesse an lokaler Orientierung, kulturellem Programm und der besonderen Identität des Ortes ableiten. Die Griesbadgalerie ist dabei kein Ort mit riesiger Kapazität, sondern ein kleiner, sehr spezialisierter Raum für Kunst und Produktion. Die Stadt Ulm führt den Veranstaltungsort mit rund 25 Quadratmetern und 10 bis 15 Personen, was gut zum Charakter eines intimen Projektraums passt. Für Inhalte bedeutet das: Besucher suchen hier weniger nach Mainstream-Entertainment, sondern nach einem authentischen Ort mit Substanz, Kreativität und einer starken Handschrift. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Veranstaltungen, Ausstellungen und Termine in der Griesbadgalerie
Die Griesbadgalerie denkt Programm nicht als starres Jahresraster, sondern als Folge von Ausstellungen, Werkstattterminen und projektbezogenen Formaten. Auf der Startseite der offiziellen Website werden wechselnde Ausstellungen und Termine sichtbar gemacht, darunter auch die offene Siebdruckwerkstatt sowie Workshop-Angebote. Das passt sehr gut zum Selbstverständnis der Galerie, denn laut Historie entwickelte sich der Ort von einer klassischen Ausstellungspraxis hin zu einem dynamischen Projektraum für junge zeitgenössische Kunst. In dieser Logik ist ein Termin hier nicht einfach nur ein Termin, sondern oft ein Teil eines größeren künstlerischen Zusammenhangs. Besucherinnen und Besucher finden deshalb auf der Website nicht nur einzelne Veranstaltungen, sondern auch Archivbeiträge, die den Werdegang der Galerie dokumentieren und das aktuelle Programm in eine längere Entwicklung einordnen. So bleibt die Griesbadgalerie auch für wiederkehrende Gäste spannend, weil sich das Gesicht des Hauses sichtbar verändert, ohne seine Identität zu verlieren. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/))
Besonders auffällig ist der Fokus auf Druck, Bild, Form und prozessorientierte Kunst. In der aktuellen Neuausrichtung, die 2024 mit der Integration der Siebdruckwerkstatt sichtbar wurde, wird das Programm noch stärker als Schnittstelle zwischen Ausstellung, Produktion und Vermittlung verstanden. Ein Artikel der Augsburger Allgemeinen beschreibt den Ort als Kunstort, der sich immer wieder neu erfindet, und ordnet die neue Leitung durch Adela Knajzl und Patrick Nicolas als Neupositionierung rund um Druckkunst ein. Gleichzeitig macht die offizielle Website deutlich, dass die Galerie auch für internationale Künstlerinnen und Künstler offen ist, die vor Ort produzieren und ausstellen. Das ist wichtig für das Programmverständnis: Hier geht es nicht nur darum, fertige Werke zu zeigen, sondern auch um das Entstehen von Werken im Raum selbst. Für Suchende bedeutet das, dass Begriffe wie Veranstaltungen, Ausstellungen, Termine oder Programm in der Griesbadgalerie eng miteinander verbunden sind und immer auch einen Werkstatt- und Prozesscharakter mitdenken. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Auch das Archiv auf der Website zeigt, wie vielschichtig das Haus arbeitet. Dort finden sich Titel wie Lesung und Ausstellung, Kurzfilmtag, Gastspiel und thematische Beiträge, die klar machen, dass die Griesbadgalerie nicht auf ein einziges Genre beschränkt ist. Die Veranstaltungsebene ist vielmehr offen für kontextbezogene Kunst, Performance, Lesung, Grafik, Illustration und andere Formen, die inhaltlich zum jeweiligen Programm passen. Genau darin liegt die Stärke der Location: Das Haus ist klein genug, um persönlich zu wirken, aber offen genug, um unterschiedliche künstlerische Formate zu tragen. Für Besucherinnen und Besucher ergibt sich daraus ein Programm, das eher kuratiert als beliebig wirkt. Wer eine kulturelle Adresse in Ulm sucht, die nicht nur Ausstellung, sondern auch Begegnung und Gespräch ermöglicht, findet in der Griesbadgalerie einen Ort mit klarer Haltung. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/))
Siebdruckwerkstatt, Workshops und Teamevents
Die Siebdruckwerkstatt ist heute eines der wichtigsten Alleinstellungsmerkmale der Griesbadgalerie. Laut offizieller Website ist sie jeden Freitag von 14 bis 18 Uhr für Mitglieder und Gäste geöffnet. Diese Öffnungszeiten sind nicht zufällig gewählt, sondern markieren einen regelmäßigen, verlässlichen Ankerpunkt im Wochenrhythmus der Galerie. Die offene Werkstatt richtet sich in erster Linie an fortgeschrittene Mitglieder, die bereits grundlegende Erfahrung im Siebdruck mitbringen und eigenständig arbeiten können. Gleichzeitig sind Neulinge ausdrücklich willkommen, um zuzuschauen, Fragen zu stellen und erste Einblicke in Technik und Werkstattalltag zu bekommen. Während der Öffnungszeiten ist immer jemand vor Ort, der Beratung, Austausch und technische Hilfe bietet. Genau diese Mischung aus Offenheit und Anleitung macht die Werkstatt so attraktiv: Sie ist kein abgeschlossener Profi-Raum, sondern ein lernbarer Ort, an dem man in die Technik hineinwachsen kann. Für alle, die den Siebdruck wirklich von Grund auf lernen wollen, empfiehlt die Galerie die Workshops als strukturierten Einstieg. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/siebdruckwerkstatt/))
Auch die Ausstattung ist bemerkenswert und zeigt, dass die Griesbadgalerie nicht nur einen schönen Rahmen, sondern echte Produktionsbedingungen bietet. Genannt werden ein Belichtungstisch mit 120 x 200 cm, drei Vakuum-Siebdrucktische, eine Waschanlage, Siebe in Formaten von A4 bis A1+, ein Siebdruck-Karussell und eine HDT1000 Siebdruckmaschine beziehungsweise ein Handdrucktisch. Das ist für eine vergleichsweise kleine Location eine sehr konkrete und handwerklich ernst zu nehmende Ausrüstung. Hinzu kommt, dass das Angebot über die offene Werkstatt hinausgeht: Auf der Website werden auch Workshops, Teambuildings und Druckevents für Geburtstage oder Junggesell*innen-Abschiede genannt. Außerdem gibt es den Hinweis, dass Mitglieder Siebe vorbestellen können. Daraus wird klar, dass die Griesbadgalerie nicht nur als Kunstort funktioniert, sondern auch als praktische Produktionsstätte, in der man eigene Projekte realisieren kann. Für SEO und Nutzerintentionen sind genau diese Begriffe besonders stark, weil sie sowohl das Thema Siebdruck als auch den Erlebnischarakter des Ortes bedienen. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/siebdruckwerkstatt/))
Die Integration der Siebdruckwerkstatt im Jahr 2024 hat die inhaltliche Ausrichtung der Galerie deutlich geschärft. In der Historie der Website wird beschrieben, dass unter der Leitung von Patrick Nicolas und Adela Knajzl eine offene Druckwerkstatt in die Griesbadgalerie integriert wurde und die dort entstandenen Arbeiten in den Galerieräumen ausgestellt werden. Gleichzeitig eröffnet diese Neuausrichtung die Möglichkeit, internationale Künstlerinnen und Künstler einzuladen, die vor Ort ihre Werke im Siebdruck verwirklichen und zeigen. Das ist für Besucherinnen und Besucher besonders spannend, weil die Grenze zwischen Studio und Ausstellungsraum hier sichtbar aufgelöst wird. Wer also nach einem Ort sucht, an dem Kunst nicht nur betrachtet, sondern in der Entstehung erlebt werden kann, ist in der Griesbadgalerie richtig. Für Teamevents oder kreative Gruppenformate ist die Kombination aus handwerklicher Tätigkeit, historischer Umgebung und kleinem Rahmen ebenfalls sehr attraktiv, weil sie eine persönliche und konzentrierte Atmosphäre schafft, die in großen Eventlocations oft fehlt. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Geschichte der Griesbadgalerie im historischen Seelhaus
Die Geschichte der Griesbadgalerie beginnt nicht mit einem großen Neubau, sondern mit einem gewachsenen Ort. Laut offizieller Historie befindet sich die Galerie in einem historischen Gebäude, dem einstigen Seelhaus im Ulmer Altstadtviertel Auf dem Kreuz. Anfangs wurde der Raum als Lagerraum genutzt, den Gründer Reiner Bühring kurz nach der Anmietung mit einer ersten Ausstellung bespielte. Aus diesem pragmatischen Anfang entwickelte sich bald die Galerie im Griesbad, die Bühring knapp 30 Jahre lang leitete. Er gründete auch den Förderverein für Junge Künstler e. V., der bis heute den organisatorischen Rahmen bildet. Inhaltlich lag der Schwerpunkt zu Beginn auf Malerei und Skulptur, bevorzugt auf reduzierten und minimalistischen Arbeiten. Diese frühe Phase zeigt, dass der Ort von Anfang an nicht auf beliebige Breite, sondern auf klare künstlerische Positionen gesetzt hat. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
2009 übernahm der Ulmer Konzeptkünstler, Fotograf und Raumgestalter Dietmar H. Herzog die Galerie. Sein Konzept richtete sich vor allem an kunstschaffende Mitglieder und machte die Galerie stärker zu einem Ort des Kunst-Schaffens. In Atelierphasen produzierten Künstlerinnen und Künstler neue Werke, die anschließend in den Räumen gezeigt wurden. 2013 kam es dann zu einem fast vollständigen Wechsel in Vereinsführung und Galerieleitung. Neuer Leiter wurde der Bildhauer Frank Rändchen zusammen mit dem Künstler und Schriftsteller Florian Arnold und einem Team um Martin Leibinger, Tanja Andabak und Benita Vinzelberg. Mit diesem Wechsel wurde der Name von Galerie im Griesbad zu Griesbadgalerie geändert, und das Konzept wurde als Produzentengalerie mit Schwerpunkt auf zeitgenössischen Ansätzen der Bildhauerei neu ausgerichtet. Diese Entwicklung ist für das heutige Profil wichtig, weil sie die Brücke zwischen Tradition und Gegenwart erklärt. Die Galerie ist also nicht zufällig ein Ort der Produktion, sondern hat sich über Jahre bewusst in diese Richtung entwickelt. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
2014 übernahmen Martin Leibinger und Petra Schmitt die Leitung, unterstützt von Tommi Brem, Florian Arnold und Cora Stegmann. In dieser Phase wurde die Galerie zu einer städtisch geförderten Einrichtung und konnte größere Projekte mit internationaler Ausrichtung umsetzen. Die Historie beschreibt anschließend die Entwicklung zu einem dynamischen Projektraum für junge zeitgenössische Kunst, der an Schnittstellen zu Architektur, Design oder Wissenschaft arbeitet und sich auch mit gesellschaftlichen und politischen Diskursen beschäftigt. 2019 übernahm Petra Schmitt die Leitung allein, bevor 2024 unter Patrick Nicolas und Adela Knajzl die Siebdruckwerkstatt integriert wurde. Diese Abfolge zeigt eine seltene Kontinuität im Wandel: Der Raum bleibt seinem kulturellen Auftrag treu, verändert aber die Form, in der dieser Auftrag umgesetzt wird. Wer die Griesbadgalerie heute besucht, erlebt deshalb nicht nur eine aktuelle Ausstellung, sondern auch die Spuren einer langen institutionellen Entwicklung. Genau das verleiht dem Ort Tiefe und Glaubwürdigkeit. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Adresse, Kontakt und Lage in Ulm
Für Besucherinnen und Besucher sind die praktischen Infos schnell auf den Punkt gebracht. Die Griesbadgalerie befindet sich in der Seelengraben 30, 89073 Ulm. Auf der Kontaktseite nennt die Galerie außerdem eine Mobilnummer, eine Festnetznummer, eine E-Mail-Adresse sowie den Hinweis, dass man auch per WhatsApp erreichbar ist. Besonders klar ausgewiesen ist dabei die offene Siebdruckwerkstatt mit ihren Freitagsterminen von 14 bis 18 Uhr. Damit ist die Adresse nicht nur ein geografischer Punkt, sondern auch ein funktionierender Kontakt- und Besuchsort, an dem man Fragen stellen, Projekte besprechen oder Werkstatttermine wahrnehmen kann. Für die Nutzerintention ist das wichtig, weil Suchanfragen nach Griesbadgalerie Ulm, Kontakt oder Seelengraben 30 meist genau diese schnelle Orientierung suchen: Wo ist der Ort, wie erreiche ich ihn und wann ist er zugänglich? ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/kontakt/))
Die Lage im Ulmer Altstadtviertel Auf dem Kreuz macht die Location zusätzlich interessant. Die historische Einbettung sorgt dafür, dass der Besuch nicht in einem beliebigen Umfeld stattfindet, sondern in einem Quartier mit urbaner Geschichte und kleinteiliger Struktur. Die Griesbadgalerie ist dadurch vor allem für Menschen attraktiv, die Kultur nicht isoliert, sondern im Stadtraum erleben möchten. Das gilt auch für die Einordnung durch die Stadt Ulm: In der Veranstaltungsübersicht wird der Ort als kleiner Raum mit etwa 25 Quadratmetern geführt, der sich besonders für Druckgrafik, Kunst, Design, Illustration oder Comic eignet oder für Formate, die zum Konzept der aktuellen Ausstellung passen. Diese Beschreibung ist sehr wertvoll, weil sie den praktischen Nutzwert der Location klar benennt und die künstlerische Ausrichtung bestätigt. Für eine SEO-Beschreibung bedeutet das: Die Griesbadgalerie ist keine Allzwecklocation, sondern eine präzise spezialisierte Adresse im Herzen von Ulm. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Wer die Griesbadgalerie besucht, sollte vor allem den Charakter des Hauses mitdenken: klein, historisch, kreativ und projektorientiert. Genau daraus ergeben sich gute Erwartungen an den Aufenthalt. Es ist ein Ort, an dem man nicht in einer großen Halle verschwindet, sondern mit den Inhalten und Menschen vor Ort in direkten Kontakt kommt. Für Interessierte aus Ulm und Umgebung ist das ideal, wenn sie Kultur mit persönlichem Bezug suchen. Die öffentliche Wahrnehmung wird außerdem dadurch gestärkt, dass die Galerie auf ihrer Website nicht nur Angebote, sondern auch Archiv und Historie transparent macht. Das erleichtert die Orientierung und schafft Vertrauen. Wer also im Internet nach Griesbadgalerie Ulm, Galerie im Griesbad oder Seelengraben 30 sucht, findet hier eine Adresse, die klar definiert ist und durch ihre Geschichte eine besondere lokale Identität mitbringt. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/kontakt/))
Kapazität, Raumgröße und geeignete Formate
Die Griesbadgalerie ist bewusst klein dimensioniert, und gerade das ist Teil ihrer Stärke. Die Stadt Ulm führt den Raum mit etwa 25 Quadratmetern und 10 bis 15 Personen. Diese Zahlen sind wichtig, weil sie sofort zeigen, welche Formate hier gut funktionieren: kleinere Präsentationen, Workshops, Lesungen, Gespräche, Drucksessions oder kuratierte Ausstellungen mit überschaubarer Gruppengröße. In einer Zeit, in der viele Kulturorte auf Größe und Eventcharakter setzen, wirkt die Griesbadgalerie angenehm konzentriert. Besucher erleben dadurch eine Nähe zu den Inhalten, die in größeren Häusern oft verloren geht. Für SEO ist diese geringe Kapazität kein Nachteil, sondern ein klares Profilmerkmal, weil viele Suchende gerade nach intimen, kreativen und gut überschaubaren Orten suchen. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Auch die städtische Beschreibung der inhaltlichen Eignung ist aufschlussreich. Der Veranstaltungsort wird dort ausdrücklich für Veranstaltungen mit Bezug zu Druckgrafik, Kunst, Design, Illustration oder Comic genannt, außerdem für Formate, die zur jeweiligen Ausstellung passen. Das ist eine sehr konkrete und zugleich flexible Definition. Sie zeigt, dass die Griesbadgalerie nicht als allgemeine Eventfläche, sondern als thematisch passgenauer Projektort gedacht ist. Die integrierte Siebdruckwerkstatt verstärkt diesen Eindruck zusätzlich, weil hier tatsächlich produziert und nicht nur präsentiert wird. Wer also einen Ort für ein kleines kreatives Teamformat, eine künstlerische Präsentation oder ein workshopbasiertes Event sucht, findet in der Griesbadgalerie eine stimmige Umgebung. Besonders interessant ist dabei die Verbindung aus historischer Architektur, handwerklicher Ausstattung und zeitgenössischer Ausrichtung, denn genau diese Mischung erzeugt eine Atmosphäre, die für kreative Prozesse förderlich ist. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Für die Content- und Keyword-Planung ergibt sich daraus ein klares Bild: Die wichtigsten Suchanliegen drehen sich nicht nur um den Namen der Location, sondern vor allem um Veranstaltungen, Siebdruck, Workshops, Geschichte und praktische Infos. Die Griesbadgalerie beantwortet diese Bedürfnisse sehr gut, weil sie all diese Ebenen auf ihrer Website sichtbar macht. Für Nutzerinnen und Nutzer ist das hilfreich, weil sie schnell verstehen, ob der Ort zu ihrem Vorhaben passt. Für eine SEO-Beschreibung ist es deshalb sinnvoll, die kleinen Maße nicht als Einschränkung, sondern als Qualität zu erzählen. Genau diese Lesart macht die Griesbadgalerie zu einer Location mit Charakter: bewusst klein, inhaltlich klar, historisch verankert und kreativ sehr aktiv. Das ist ein starkes Profil für Ulm und ein gutes Argument für Menschen, die authentische Kulturorte bevorzugen. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Warum die Griesbadgalerie in Ulm so besonders ist
Die Griesbadgalerie ist nicht deshalb besonders, weil sie groß oder laut wäre, sondern weil sie konsequent ein eigenes Modell von Kultur lebt. Sie ist ein gemeinnütziger Verein, der junge zeitgenössische Kunst fördert, historische Räume respektvoll nutzt und Produktion sichtbar macht. Die offizielle Historie beschreibt einen Weg von der Galerie im Griesbad zur heutigen Griesbadgalerie, von Malerei und Skulptur über Produzentengalerie bis hin zum Projektraum mit interdisziplinären und gesellschaftlich offenen Bezügen. Das heißt: Hier ist eine Institution entstanden, die sich über Jahrzehnte an neue Bedingungen angepasst hat, ohne ihre künstlerische Identität aufzugeben. Solche Orte sind kulturell wertvoll, weil sie nicht nur fertige Ergebnisse zeigen, sondern auch den Weg dorthin. Das schafft Nähe, Glaubwürdigkeit und eine besondere Form von Authentizität, die in der Kommunikation sehr stark wirkt. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Hinzu kommt die sichtbare Verbindung von Raum, Technik und Inhalt. Die Siebdruckwerkstatt ist nicht als Nebenschauplatz gedacht, sondern als integraler Bestandteil der heutigen Griesbadgalerie. Genau das unterscheidet sie von vielen anderen Ausstellungsorten. Wer dort arbeitet oder ausstellt, befindet sich in einem Ort, an dem das Machen selbst Teil der öffentlichen Wahrnehmung wird. Gleichzeitig bleibt das Haus offen für Besucher, Neugierige und Menschen, die einfach einen guten Einblick in zeitgenössische Kultur erhalten wollen. Die Kombination aus offener Werkstatt, wechselnden Ausstellungen, kleinen Veranstaltungsformaten und historischem Umfeld macht die Griesbadgalerie zu einer sehr klar positionierten Adresse in Ulm. Für Inhalte rund um Griesbadgalerie Ulm, Galerie im Griesbad, Seelengraben 30 und Siebdruckwerkstatt ist das die zentrale Botschaft: Dieser Ort ist klein, aber inhaltlich stark. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/siebdruckwerkstatt/))
Wer die Location online entdecken will, sollte deshalb vor allem die aktuellen Termine, die Werkstattangebote und die Historie im Blick behalten. Genau diese drei Ebenen erzählen gemeinsam die ganze Geschichte des Ortes: was er heute ist, wie er gearbeitet wird und warum er in Ulm kulturell relevant ist. Die Griesbadgalerie ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie ein lokaler Kulturraum über viele Jahre Profil aufbauen kann, ohne seine Offenheit zu verlieren. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das ein kompaktes, ehrliches und inspirierendes Erlebnis. Für Suchende bedeutet es eine klare Orientierung. Und für die Stadt Ulm bedeutet es einen Ort, an dem junge Kunst, historisches Ambiente und handwerkliche Produktion auf überzeugende Weise zusammenkommen. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Quellen:
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Griesbadgalerie | Veranstaltungen & Siebdruckwerkstatt
Die Griesbadgalerie in Ulm ist ein besonderer Kulturort, weil sie Geschichte und Gegenwart in sehr konzentrierter Form miteinander verbindet. Wer den Raum betritt, erlebt keinen anonymen Eventsaal, sondern einen kleinen, bewusst kuratierten Ort für zeitgenössische Kunst, Projekte und Druckkultur. Die Griesbadgalerie sitzt im historischen Seelhaus im Ulmer Altstadtviertel Auf dem Kreuz und wird vom Förderverein für junge Künstler e. V. getragen. Damit steht nicht ein kommerzielles Großkonzept im Mittelpunkt, sondern ein Ort, an dem künstlerische Prozesse, Ausstellungen und Werkstattarbeit ineinandergreifen. Genau diese Kombination macht die Griesbadgalerie für Besucherinnen und Besucher, für Künstlerinnen und Künstler und auch für Menschen aus der Stadt so interessant. Sie ist kein Ort für Masse, sondern für Nähe, Austausch und präzise Formate. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Ausrichtung, dass der Raum lebendig bleibt: Ausstellungen, Termine, Archivbeiträge und Werkstattangebote werden auf der Website sichtbar gebündelt, sodass die Griesbadgalerie sowohl als Galerie als auch als Produktionsort wahrgenommen wird. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Für die SEO-Betrachtung stehen bei dieser Location vor allem vier Themen im Vordergrund: Veranstaltungen und Termine, Siebdruckwerkstatt, Geschichte sowie praktische Besucherinfos. Genau diese Themen spiegeln sich auch in den Suchanfragen rund um Griesbadgalerie Ulm, Griesbad, Griesbadbrunnen, Galerie im Griesbad und Seelengraben 30 wider. Aus diesen Suchsignalen lässt sich ein klares Interesse an lokaler Orientierung, kulturellem Programm und der besonderen Identität des Ortes ableiten. Die Griesbadgalerie ist dabei kein Ort mit riesiger Kapazität, sondern ein kleiner, sehr spezialisierter Raum für Kunst und Produktion. Die Stadt Ulm führt den Veranstaltungsort mit rund 25 Quadratmetern und 10 bis 15 Personen, was gut zum Charakter eines intimen Projektraums passt. Für Inhalte bedeutet das: Besucher suchen hier weniger nach Mainstream-Entertainment, sondern nach einem authentischen Ort mit Substanz, Kreativität und einer starken Handschrift. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Veranstaltungen, Ausstellungen und Termine in der Griesbadgalerie
Die Griesbadgalerie denkt Programm nicht als starres Jahresraster, sondern als Folge von Ausstellungen, Werkstattterminen und projektbezogenen Formaten. Auf der Startseite der offiziellen Website werden wechselnde Ausstellungen und Termine sichtbar gemacht, darunter auch die offene Siebdruckwerkstatt sowie Workshop-Angebote. Das passt sehr gut zum Selbstverständnis der Galerie, denn laut Historie entwickelte sich der Ort von einer klassischen Ausstellungspraxis hin zu einem dynamischen Projektraum für junge zeitgenössische Kunst. In dieser Logik ist ein Termin hier nicht einfach nur ein Termin, sondern oft ein Teil eines größeren künstlerischen Zusammenhangs. Besucherinnen und Besucher finden deshalb auf der Website nicht nur einzelne Veranstaltungen, sondern auch Archivbeiträge, die den Werdegang der Galerie dokumentieren und das aktuelle Programm in eine längere Entwicklung einordnen. So bleibt die Griesbadgalerie auch für wiederkehrende Gäste spannend, weil sich das Gesicht des Hauses sichtbar verändert, ohne seine Identität zu verlieren. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/))
Besonders auffällig ist der Fokus auf Druck, Bild, Form und prozessorientierte Kunst. In der aktuellen Neuausrichtung, die 2024 mit der Integration der Siebdruckwerkstatt sichtbar wurde, wird das Programm noch stärker als Schnittstelle zwischen Ausstellung, Produktion und Vermittlung verstanden. Ein Artikel der Augsburger Allgemeinen beschreibt den Ort als Kunstort, der sich immer wieder neu erfindet, und ordnet die neue Leitung durch Adela Knajzl und Patrick Nicolas als Neupositionierung rund um Druckkunst ein. Gleichzeitig macht die offizielle Website deutlich, dass die Galerie auch für internationale Künstlerinnen und Künstler offen ist, die vor Ort produzieren und ausstellen. Das ist wichtig für das Programmverständnis: Hier geht es nicht nur darum, fertige Werke zu zeigen, sondern auch um das Entstehen von Werken im Raum selbst. Für Suchende bedeutet das, dass Begriffe wie Veranstaltungen, Ausstellungen, Termine oder Programm in der Griesbadgalerie eng miteinander verbunden sind und immer auch einen Werkstatt- und Prozesscharakter mitdenken. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Auch das Archiv auf der Website zeigt, wie vielschichtig das Haus arbeitet. Dort finden sich Titel wie Lesung und Ausstellung, Kurzfilmtag, Gastspiel und thematische Beiträge, die klar machen, dass die Griesbadgalerie nicht auf ein einziges Genre beschränkt ist. Die Veranstaltungsebene ist vielmehr offen für kontextbezogene Kunst, Performance, Lesung, Grafik, Illustration und andere Formen, die inhaltlich zum jeweiligen Programm passen. Genau darin liegt die Stärke der Location: Das Haus ist klein genug, um persönlich zu wirken, aber offen genug, um unterschiedliche künstlerische Formate zu tragen. Für Besucherinnen und Besucher ergibt sich daraus ein Programm, das eher kuratiert als beliebig wirkt. Wer eine kulturelle Adresse in Ulm sucht, die nicht nur Ausstellung, sondern auch Begegnung und Gespräch ermöglicht, findet in der Griesbadgalerie einen Ort mit klarer Haltung. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/))
Siebdruckwerkstatt, Workshops und Teamevents
Die Siebdruckwerkstatt ist heute eines der wichtigsten Alleinstellungsmerkmale der Griesbadgalerie. Laut offizieller Website ist sie jeden Freitag von 14 bis 18 Uhr für Mitglieder und Gäste geöffnet. Diese Öffnungszeiten sind nicht zufällig gewählt, sondern markieren einen regelmäßigen, verlässlichen Ankerpunkt im Wochenrhythmus der Galerie. Die offene Werkstatt richtet sich in erster Linie an fortgeschrittene Mitglieder, die bereits grundlegende Erfahrung im Siebdruck mitbringen und eigenständig arbeiten können. Gleichzeitig sind Neulinge ausdrücklich willkommen, um zuzuschauen, Fragen zu stellen und erste Einblicke in Technik und Werkstattalltag zu bekommen. Während der Öffnungszeiten ist immer jemand vor Ort, der Beratung, Austausch und technische Hilfe bietet. Genau diese Mischung aus Offenheit und Anleitung macht die Werkstatt so attraktiv: Sie ist kein abgeschlossener Profi-Raum, sondern ein lernbarer Ort, an dem man in die Technik hineinwachsen kann. Für alle, die den Siebdruck wirklich von Grund auf lernen wollen, empfiehlt die Galerie die Workshops als strukturierten Einstieg. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/siebdruckwerkstatt/))
Auch die Ausstattung ist bemerkenswert und zeigt, dass die Griesbadgalerie nicht nur einen schönen Rahmen, sondern echte Produktionsbedingungen bietet. Genannt werden ein Belichtungstisch mit 120 x 200 cm, drei Vakuum-Siebdrucktische, eine Waschanlage, Siebe in Formaten von A4 bis A1+, ein Siebdruck-Karussell und eine HDT1000 Siebdruckmaschine beziehungsweise ein Handdrucktisch. Das ist für eine vergleichsweise kleine Location eine sehr konkrete und handwerklich ernst zu nehmende Ausrüstung. Hinzu kommt, dass das Angebot über die offene Werkstatt hinausgeht: Auf der Website werden auch Workshops, Teambuildings und Druckevents für Geburtstage oder Junggesell*innen-Abschiede genannt. Außerdem gibt es den Hinweis, dass Mitglieder Siebe vorbestellen können. Daraus wird klar, dass die Griesbadgalerie nicht nur als Kunstort funktioniert, sondern auch als praktische Produktionsstätte, in der man eigene Projekte realisieren kann. Für SEO und Nutzerintentionen sind genau diese Begriffe besonders stark, weil sie sowohl das Thema Siebdruck als auch den Erlebnischarakter des Ortes bedienen. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/siebdruckwerkstatt/))
Die Integration der Siebdruckwerkstatt im Jahr 2024 hat die inhaltliche Ausrichtung der Galerie deutlich geschärft. In der Historie der Website wird beschrieben, dass unter der Leitung von Patrick Nicolas und Adela Knajzl eine offene Druckwerkstatt in die Griesbadgalerie integriert wurde und die dort entstandenen Arbeiten in den Galerieräumen ausgestellt werden. Gleichzeitig eröffnet diese Neuausrichtung die Möglichkeit, internationale Künstlerinnen und Künstler einzuladen, die vor Ort ihre Werke im Siebdruck verwirklichen und zeigen. Das ist für Besucherinnen und Besucher besonders spannend, weil die Grenze zwischen Studio und Ausstellungsraum hier sichtbar aufgelöst wird. Wer also nach einem Ort sucht, an dem Kunst nicht nur betrachtet, sondern in der Entstehung erlebt werden kann, ist in der Griesbadgalerie richtig. Für Teamevents oder kreative Gruppenformate ist die Kombination aus handwerklicher Tätigkeit, historischer Umgebung und kleinem Rahmen ebenfalls sehr attraktiv, weil sie eine persönliche und konzentrierte Atmosphäre schafft, die in großen Eventlocations oft fehlt. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Geschichte der Griesbadgalerie im historischen Seelhaus
Die Geschichte der Griesbadgalerie beginnt nicht mit einem großen Neubau, sondern mit einem gewachsenen Ort. Laut offizieller Historie befindet sich die Galerie in einem historischen Gebäude, dem einstigen Seelhaus im Ulmer Altstadtviertel Auf dem Kreuz. Anfangs wurde der Raum als Lagerraum genutzt, den Gründer Reiner Bühring kurz nach der Anmietung mit einer ersten Ausstellung bespielte. Aus diesem pragmatischen Anfang entwickelte sich bald die Galerie im Griesbad, die Bühring knapp 30 Jahre lang leitete. Er gründete auch den Förderverein für Junge Künstler e. V., der bis heute den organisatorischen Rahmen bildet. Inhaltlich lag der Schwerpunkt zu Beginn auf Malerei und Skulptur, bevorzugt auf reduzierten und minimalistischen Arbeiten. Diese frühe Phase zeigt, dass der Ort von Anfang an nicht auf beliebige Breite, sondern auf klare künstlerische Positionen gesetzt hat. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
2009 übernahm der Ulmer Konzeptkünstler, Fotograf und Raumgestalter Dietmar H. Herzog die Galerie. Sein Konzept richtete sich vor allem an kunstschaffende Mitglieder und machte die Galerie stärker zu einem Ort des Kunst-Schaffens. In Atelierphasen produzierten Künstlerinnen und Künstler neue Werke, die anschließend in den Räumen gezeigt wurden. 2013 kam es dann zu einem fast vollständigen Wechsel in Vereinsführung und Galerieleitung. Neuer Leiter wurde der Bildhauer Frank Rändchen zusammen mit dem Künstler und Schriftsteller Florian Arnold und einem Team um Martin Leibinger, Tanja Andabak und Benita Vinzelberg. Mit diesem Wechsel wurde der Name von Galerie im Griesbad zu Griesbadgalerie geändert, und das Konzept wurde als Produzentengalerie mit Schwerpunkt auf zeitgenössischen Ansätzen der Bildhauerei neu ausgerichtet. Diese Entwicklung ist für das heutige Profil wichtig, weil sie die Brücke zwischen Tradition und Gegenwart erklärt. Die Galerie ist also nicht zufällig ein Ort der Produktion, sondern hat sich über Jahre bewusst in diese Richtung entwickelt. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
2014 übernahmen Martin Leibinger und Petra Schmitt die Leitung, unterstützt von Tommi Brem, Florian Arnold und Cora Stegmann. In dieser Phase wurde die Galerie zu einer städtisch geförderten Einrichtung und konnte größere Projekte mit internationaler Ausrichtung umsetzen. Die Historie beschreibt anschließend die Entwicklung zu einem dynamischen Projektraum für junge zeitgenössische Kunst, der an Schnittstellen zu Architektur, Design oder Wissenschaft arbeitet und sich auch mit gesellschaftlichen und politischen Diskursen beschäftigt. 2019 übernahm Petra Schmitt die Leitung allein, bevor 2024 unter Patrick Nicolas und Adela Knajzl die Siebdruckwerkstatt integriert wurde. Diese Abfolge zeigt eine seltene Kontinuität im Wandel: Der Raum bleibt seinem kulturellen Auftrag treu, verändert aber die Form, in der dieser Auftrag umgesetzt wird. Wer die Griesbadgalerie heute besucht, erlebt deshalb nicht nur eine aktuelle Ausstellung, sondern auch die Spuren einer langen institutionellen Entwicklung. Genau das verleiht dem Ort Tiefe und Glaubwürdigkeit. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Adresse, Kontakt und Lage in Ulm
Für Besucherinnen und Besucher sind die praktischen Infos schnell auf den Punkt gebracht. Die Griesbadgalerie befindet sich in der Seelengraben 30, 89073 Ulm. Auf der Kontaktseite nennt die Galerie außerdem eine Mobilnummer, eine Festnetznummer, eine E-Mail-Adresse sowie den Hinweis, dass man auch per WhatsApp erreichbar ist. Besonders klar ausgewiesen ist dabei die offene Siebdruckwerkstatt mit ihren Freitagsterminen von 14 bis 18 Uhr. Damit ist die Adresse nicht nur ein geografischer Punkt, sondern auch ein funktionierender Kontakt- und Besuchsort, an dem man Fragen stellen, Projekte besprechen oder Werkstatttermine wahrnehmen kann. Für die Nutzerintention ist das wichtig, weil Suchanfragen nach Griesbadgalerie Ulm, Kontakt oder Seelengraben 30 meist genau diese schnelle Orientierung suchen: Wo ist der Ort, wie erreiche ich ihn und wann ist er zugänglich? ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/kontakt/))
Die Lage im Ulmer Altstadtviertel Auf dem Kreuz macht die Location zusätzlich interessant. Die historische Einbettung sorgt dafür, dass der Besuch nicht in einem beliebigen Umfeld stattfindet, sondern in einem Quartier mit urbaner Geschichte und kleinteiliger Struktur. Die Griesbadgalerie ist dadurch vor allem für Menschen attraktiv, die Kultur nicht isoliert, sondern im Stadtraum erleben möchten. Das gilt auch für die Einordnung durch die Stadt Ulm: In der Veranstaltungsübersicht wird der Ort als kleiner Raum mit etwa 25 Quadratmetern geführt, der sich besonders für Druckgrafik, Kunst, Design, Illustration oder Comic eignet oder für Formate, die zum Konzept der aktuellen Ausstellung passen. Diese Beschreibung ist sehr wertvoll, weil sie den praktischen Nutzwert der Location klar benennt und die künstlerische Ausrichtung bestätigt. Für eine SEO-Beschreibung bedeutet das: Die Griesbadgalerie ist keine Allzwecklocation, sondern eine präzise spezialisierte Adresse im Herzen von Ulm. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Wer die Griesbadgalerie besucht, sollte vor allem den Charakter des Hauses mitdenken: klein, historisch, kreativ und projektorientiert. Genau daraus ergeben sich gute Erwartungen an den Aufenthalt. Es ist ein Ort, an dem man nicht in einer großen Halle verschwindet, sondern mit den Inhalten und Menschen vor Ort in direkten Kontakt kommt. Für Interessierte aus Ulm und Umgebung ist das ideal, wenn sie Kultur mit persönlichem Bezug suchen. Die öffentliche Wahrnehmung wird außerdem dadurch gestärkt, dass die Galerie auf ihrer Website nicht nur Angebote, sondern auch Archiv und Historie transparent macht. Das erleichtert die Orientierung und schafft Vertrauen. Wer also im Internet nach Griesbadgalerie Ulm, Galerie im Griesbad oder Seelengraben 30 sucht, findet hier eine Adresse, die klar definiert ist und durch ihre Geschichte eine besondere lokale Identität mitbringt. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/kontakt/))
Kapazität, Raumgröße und geeignete Formate
Die Griesbadgalerie ist bewusst klein dimensioniert, und gerade das ist Teil ihrer Stärke. Die Stadt Ulm führt den Raum mit etwa 25 Quadratmetern und 10 bis 15 Personen. Diese Zahlen sind wichtig, weil sie sofort zeigen, welche Formate hier gut funktionieren: kleinere Präsentationen, Workshops, Lesungen, Gespräche, Drucksessions oder kuratierte Ausstellungen mit überschaubarer Gruppengröße. In einer Zeit, in der viele Kulturorte auf Größe und Eventcharakter setzen, wirkt die Griesbadgalerie angenehm konzentriert. Besucher erleben dadurch eine Nähe zu den Inhalten, die in größeren Häusern oft verloren geht. Für SEO ist diese geringe Kapazität kein Nachteil, sondern ein klares Profilmerkmal, weil viele Suchende gerade nach intimen, kreativen und gut überschaubaren Orten suchen. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Auch die städtische Beschreibung der inhaltlichen Eignung ist aufschlussreich. Der Veranstaltungsort wird dort ausdrücklich für Veranstaltungen mit Bezug zu Druckgrafik, Kunst, Design, Illustration oder Comic genannt, außerdem für Formate, die zur jeweiligen Ausstellung passen. Das ist eine sehr konkrete und zugleich flexible Definition. Sie zeigt, dass die Griesbadgalerie nicht als allgemeine Eventfläche, sondern als thematisch passgenauer Projektort gedacht ist. Die integrierte Siebdruckwerkstatt verstärkt diesen Eindruck zusätzlich, weil hier tatsächlich produziert und nicht nur präsentiert wird. Wer also einen Ort für ein kleines kreatives Teamformat, eine künstlerische Präsentation oder ein workshopbasiertes Event sucht, findet in der Griesbadgalerie eine stimmige Umgebung. Besonders interessant ist dabei die Verbindung aus historischer Architektur, handwerklicher Ausstattung und zeitgenössischer Ausrichtung, denn genau diese Mischung erzeugt eine Atmosphäre, die für kreative Prozesse förderlich ist. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Für die Content- und Keyword-Planung ergibt sich daraus ein klares Bild: Die wichtigsten Suchanliegen drehen sich nicht nur um den Namen der Location, sondern vor allem um Veranstaltungen, Siebdruck, Workshops, Geschichte und praktische Infos. Die Griesbadgalerie beantwortet diese Bedürfnisse sehr gut, weil sie all diese Ebenen auf ihrer Website sichtbar macht. Für Nutzerinnen und Nutzer ist das hilfreich, weil sie schnell verstehen, ob der Ort zu ihrem Vorhaben passt. Für eine SEO-Beschreibung ist es deshalb sinnvoll, die kleinen Maße nicht als Einschränkung, sondern als Qualität zu erzählen. Genau diese Lesart macht die Griesbadgalerie zu einer Location mit Charakter: bewusst klein, inhaltlich klar, historisch verankert und kreativ sehr aktiv. Das ist ein starkes Profil für Ulm und ein gutes Argument für Menschen, die authentische Kulturorte bevorzugen. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Warum die Griesbadgalerie in Ulm so besonders ist
Die Griesbadgalerie ist nicht deshalb besonders, weil sie groß oder laut wäre, sondern weil sie konsequent ein eigenes Modell von Kultur lebt. Sie ist ein gemeinnütziger Verein, der junge zeitgenössische Kunst fördert, historische Räume respektvoll nutzt und Produktion sichtbar macht. Die offizielle Historie beschreibt einen Weg von der Galerie im Griesbad zur heutigen Griesbadgalerie, von Malerei und Skulptur über Produzentengalerie bis hin zum Projektraum mit interdisziplinären und gesellschaftlich offenen Bezügen. Das heißt: Hier ist eine Institution entstanden, die sich über Jahrzehnte an neue Bedingungen angepasst hat, ohne ihre künstlerische Identität aufzugeben. Solche Orte sind kulturell wertvoll, weil sie nicht nur fertige Ergebnisse zeigen, sondern auch den Weg dorthin. Das schafft Nähe, Glaubwürdigkeit und eine besondere Form von Authentizität, die in der Kommunikation sehr stark wirkt. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Hinzu kommt die sichtbare Verbindung von Raum, Technik und Inhalt. Die Siebdruckwerkstatt ist nicht als Nebenschauplatz gedacht, sondern als integraler Bestandteil der heutigen Griesbadgalerie. Genau das unterscheidet sie von vielen anderen Ausstellungsorten. Wer dort arbeitet oder ausstellt, befindet sich in einem Ort, an dem das Machen selbst Teil der öffentlichen Wahrnehmung wird. Gleichzeitig bleibt das Haus offen für Besucher, Neugierige und Menschen, die einfach einen guten Einblick in zeitgenössische Kultur erhalten wollen. Die Kombination aus offener Werkstatt, wechselnden Ausstellungen, kleinen Veranstaltungsformaten und historischem Umfeld macht die Griesbadgalerie zu einer sehr klar positionierten Adresse in Ulm. Für Inhalte rund um Griesbadgalerie Ulm, Galerie im Griesbad, Seelengraben 30 und Siebdruckwerkstatt ist das die zentrale Botschaft: Dieser Ort ist klein, aber inhaltlich stark. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/siebdruckwerkstatt/))
Wer die Location online entdecken will, sollte deshalb vor allem die aktuellen Termine, die Werkstattangebote und die Historie im Blick behalten. Genau diese drei Ebenen erzählen gemeinsam die ganze Geschichte des Ortes: was er heute ist, wie er gearbeitet wird und warum er in Ulm kulturell relevant ist. Die Griesbadgalerie ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie ein lokaler Kulturraum über viele Jahre Profil aufbauen kann, ohne seine Offenheit zu verlieren. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das ein kompaktes, ehrliches und inspirierendes Erlebnis. Für Suchende bedeutet es eine klare Orientierung. Und für die Stadt Ulm bedeutet es einen Ort, an dem junge Kunst, historisches Ambiente und handwerkliche Produktion auf überzeugende Weise zusammenkommen. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Quellen:
Griesbadgalerie | Veranstaltungen & Siebdruckwerkstatt
Die Griesbadgalerie in Ulm ist ein besonderer Kulturort, weil sie Geschichte und Gegenwart in sehr konzentrierter Form miteinander verbindet. Wer den Raum betritt, erlebt keinen anonymen Eventsaal, sondern einen kleinen, bewusst kuratierten Ort für zeitgenössische Kunst, Projekte und Druckkultur. Die Griesbadgalerie sitzt im historischen Seelhaus im Ulmer Altstadtviertel Auf dem Kreuz und wird vom Förderverein für junge Künstler e. V. getragen. Damit steht nicht ein kommerzielles Großkonzept im Mittelpunkt, sondern ein Ort, an dem künstlerische Prozesse, Ausstellungen und Werkstattarbeit ineinandergreifen. Genau diese Kombination macht die Griesbadgalerie für Besucherinnen und Besucher, für Künstlerinnen und Künstler und auch für Menschen aus der Stadt so interessant. Sie ist kein Ort für Masse, sondern für Nähe, Austausch und präzise Formate. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Ausrichtung, dass der Raum lebendig bleibt: Ausstellungen, Termine, Archivbeiträge und Werkstattangebote werden auf der Website sichtbar gebündelt, sodass die Griesbadgalerie sowohl als Galerie als auch als Produktionsort wahrgenommen wird. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Für die SEO-Betrachtung stehen bei dieser Location vor allem vier Themen im Vordergrund: Veranstaltungen und Termine, Siebdruckwerkstatt, Geschichte sowie praktische Besucherinfos. Genau diese Themen spiegeln sich auch in den Suchanfragen rund um Griesbadgalerie Ulm, Griesbad, Griesbadbrunnen, Galerie im Griesbad und Seelengraben 30 wider. Aus diesen Suchsignalen lässt sich ein klares Interesse an lokaler Orientierung, kulturellem Programm und der besonderen Identität des Ortes ableiten. Die Griesbadgalerie ist dabei kein Ort mit riesiger Kapazität, sondern ein kleiner, sehr spezialisierter Raum für Kunst und Produktion. Die Stadt Ulm führt den Veranstaltungsort mit rund 25 Quadratmetern und 10 bis 15 Personen, was gut zum Charakter eines intimen Projektraums passt. Für Inhalte bedeutet das: Besucher suchen hier weniger nach Mainstream-Entertainment, sondern nach einem authentischen Ort mit Substanz, Kreativität und einer starken Handschrift. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Veranstaltungen, Ausstellungen und Termine in der Griesbadgalerie
Die Griesbadgalerie denkt Programm nicht als starres Jahresraster, sondern als Folge von Ausstellungen, Werkstattterminen und projektbezogenen Formaten. Auf der Startseite der offiziellen Website werden wechselnde Ausstellungen und Termine sichtbar gemacht, darunter auch die offene Siebdruckwerkstatt sowie Workshop-Angebote. Das passt sehr gut zum Selbstverständnis der Galerie, denn laut Historie entwickelte sich der Ort von einer klassischen Ausstellungspraxis hin zu einem dynamischen Projektraum für junge zeitgenössische Kunst. In dieser Logik ist ein Termin hier nicht einfach nur ein Termin, sondern oft ein Teil eines größeren künstlerischen Zusammenhangs. Besucherinnen und Besucher finden deshalb auf der Website nicht nur einzelne Veranstaltungen, sondern auch Archivbeiträge, die den Werdegang der Galerie dokumentieren und das aktuelle Programm in eine längere Entwicklung einordnen. So bleibt die Griesbadgalerie auch für wiederkehrende Gäste spannend, weil sich das Gesicht des Hauses sichtbar verändert, ohne seine Identität zu verlieren. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/))
Besonders auffällig ist der Fokus auf Druck, Bild, Form und prozessorientierte Kunst. In der aktuellen Neuausrichtung, die 2024 mit der Integration der Siebdruckwerkstatt sichtbar wurde, wird das Programm noch stärker als Schnittstelle zwischen Ausstellung, Produktion und Vermittlung verstanden. Ein Artikel der Augsburger Allgemeinen beschreibt den Ort als Kunstort, der sich immer wieder neu erfindet, und ordnet die neue Leitung durch Adela Knajzl und Patrick Nicolas als Neupositionierung rund um Druckkunst ein. Gleichzeitig macht die offizielle Website deutlich, dass die Galerie auch für internationale Künstlerinnen und Künstler offen ist, die vor Ort produzieren und ausstellen. Das ist wichtig für das Programmverständnis: Hier geht es nicht nur darum, fertige Werke zu zeigen, sondern auch um das Entstehen von Werken im Raum selbst. Für Suchende bedeutet das, dass Begriffe wie Veranstaltungen, Ausstellungen, Termine oder Programm in der Griesbadgalerie eng miteinander verbunden sind und immer auch einen Werkstatt- und Prozesscharakter mitdenken. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Auch das Archiv auf der Website zeigt, wie vielschichtig das Haus arbeitet. Dort finden sich Titel wie Lesung und Ausstellung, Kurzfilmtag, Gastspiel und thematische Beiträge, die klar machen, dass die Griesbadgalerie nicht auf ein einziges Genre beschränkt ist. Die Veranstaltungsebene ist vielmehr offen für kontextbezogene Kunst, Performance, Lesung, Grafik, Illustration und andere Formen, die inhaltlich zum jeweiligen Programm passen. Genau darin liegt die Stärke der Location: Das Haus ist klein genug, um persönlich zu wirken, aber offen genug, um unterschiedliche künstlerische Formate zu tragen. Für Besucherinnen und Besucher ergibt sich daraus ein Programm, das eher kuratiert als beliebig wirkt. Wer eine kulturelle Adresse in Ulm sucht, die nicht nur Ausstellung, sondern auch Begegnung und Gespräch ermöglicht, findet in der Griesbadgalerie einen Ort mit klarer Haltung. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/))
Siebdruckwerkstatt, Workshops und Teamevents
Die Siebdruckwerkstatt ist heute eines der wichtigsten Alleinstellungsmerkmale der Griesbadgalerie. Laut offizieller Website ist sie jeden Freitag von 14 bis 18 Uhr für Mitglieder und Gäste geöffnet. Diese Öffnungszeiten sind nicht zufällig gewählt, sondern markieren einen regelmäßigen, verlässlichen Ankerpunkt im Wochenrhythmus der Galerie. Die offene Werkstatt richtet sich in erster Linie an fortgeschrittene Mitglieder, die bereits grundlegende Erfahrung im Siebdruck mitbringen und eigenständig arbeiten können. Gleichzeitig sind Neulinge ausdrücklich willkommen, um zuzuschauen, Fragen zu stellen und erste Einblicke in Technik und Werkstattalltag zu bekommen. Während der Öffnungszeiten ist immer jemand vor Ort, der Beratung, Austausch und technische Hilfe bietet. Genau diese Mischung aus Offenheit und Anleitung macht die Werkstatt so attraktiv: Sie ist kein abgeschlossener Profi-Raum, sondern ein lernbarer Ort, an dem man in die Technik hineinwachsen kann. Für alle, die den Siebdruck wirklich von Grund auf lernen wollen, empfiehlt die Galerie die Workshops als strukturierten Einstieg. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/siebdruckwerkstatt/))
Auch die Ausstattung ist bemerkenswert und zeigt, dass die Griesbadgalerie nicht nur einen schönen Rahmen, sondern echte Produktionsbedingungen bietet. Genannt werden ein Belichtungstisch mit 120 x 200 cm, drei Vakuum-Siebdrucktische, eine Waschanlage, Siebe in Formaten von A4 bis A1+, ein Siebdruck-Karussell und eine HDT1000 Siebdruckmaschine beziehungsweise ein Handdrucktisch. Das ist für eine vergleichsweise kleine Location eine sehr konkrete und handwerklich ernst zu nehmende Ausrüstung. Hinzu kommt, dass das Angebot über die offene Werkstatt hinausgeht: Auf der Website werden auch Workshops, Teambuildings und Druckevents für Geburtstage oder Junggesell*innen-Abschiede genannt. Außerdem gibt es den Hinweis, dass Mitglieder Siebe vorbestellen können. Daraus wird klar, dass die Griesbadgalerie nicht nur als Kunstort funktioniert, sondern auch als praktische Produktionsstätte, in der man eigene Projekte realisieren kann. Für SEO und Nutzerintentionen sind genau diese Begriffe besonders stark, weil sie sowohl das Thema Siebdruck als auch den Erlebnischarakter des Ortes bedienen. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/siebdruckwerkstatt/))
Die Integration der Siebdruckwerkstatt im Jahr 2024 hat die inhaltliche Ausrichtung der Galerie deutlich geschärft. In der Historie der Website wird beschrieben, dass unter der Leitung von Patrick Nicolas und Adela Knajzl eine offene Druckwerkstatt in die Griesbadgalerie integriert wurde und die dort entstandenen Arbeiten in den Galerieräumen ausgestellt werden. Gleichzeitig eröffnet diese Neuausrichtung die Möglichkeit, internationale Künstlerinnen und Künstler einzuladen, die vor Ort ihre Werke im Siebdruck verwirklichen und zeigen. Das ist für Besucherinnen und Besucher besonders spannend, weil die Grenze zwischen Studio und Ausstellungsraum hier sichtbar aufgelöst wird. Wer also nach einem Ort sucht, an dem Kunst nicht nur betrachtet, sondern in der Entstehung erlebt werden kann, ist in der Griesbadgalerie richtig. Für Teamevents oder kreative Gruppenformate ist die Kombination aus handwerklicher Tätigkeit, historischer Umgebung und kleinem Rahmen ebenfalls sehr attraktiv, weil sie eine persönliche und konzentrierte Atmosphäre schafft, die in großen Eventlocations oft fehlt. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Geschichte der Griesbadgalerie im historischen Seelhaus
Die Geschichte der Griesbadgalerie beginnt nicht mit einem großen Neubau, sondern mit einem gewachsenen Ort. Laut offizieller Historie befindet sich die Galerie in einem historischen Gebäude, dem einstigen Seelhaus im Ulmer Altstadtviertel Auf dem Kreuz. Anfangs wurde der Raum als Lagerraum genutzt, den Gründer Reiner Bühring kurz nach der Anmietung mit einer ersten Ausstellung bespielte. Aus diesem pragmatischen Anfang entwickelte sich bald die Galerie im Griesbad, die Bühring knapp 30 Jahre lang leitete. Er gründete auch den Förderverein für Junge Künstler e. V., der bis heute den organisatorischen Rahmen bildet. Inhaltlich lag der Schwerpunkt zu Beginn auf Malerei und Skulptur, bevorzugt auf reduzierten und minimalistischen Arbeiten. Diese frühe Phase zeigt, dass der Ort von Anfang an nicht auf beliebige Breite, sondern auf klare künstlerische Positionen gesetzt hat. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
2009 übernahm der Ulmer Konzeptkünstler, Fotograf und Raumgestalter Dietmar H. Herzog die Galerie. Sein Konzept richtete sich vor allem an kunstschaffende Mitglieder und machte die Galerie stärker zu einem Ort des Kunst-Schaffens. In Atelierphasen produzierten Künstlerinnen und Künstler neue Werke, die anschließend in den Räumen gezeigt wurden. 2013 kam es dann zu einem fast vollständigen Wechsel in Vereinsführung und Galerieleitung. Neuer Leiter wurde der Bildhauer Frank Rändchen zusammen mit dem Künstler und Schriftsteller Florian Arnold und einem Team um Martin Leibinger, Tanja Andabak und Benita Vinzelberg. Mit diesem Wechsel wurde der Name von Galerie im Griesbad zu Griesbadgalerie geändert, und das Konzept wurde als Produzentengalerie mit Schwerpunkt auf zeitgenössischen Ansätzen der Bildhauerei neu ausgerichtet. Diese Entwicklung ist für das heutige Profil wichtig, weil sie die Brücke zwischen Tradition und Gegenwart erklärt. Die Galerie ist also nicht zufällig ein Ort der Produktion, sondern hat sich über Jahre bewusst in diese Richtung entwickelt. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
2014 übernahmen Martin Leibinger und Petra Schmitt die Leitung, unterstützt von Tommi Brem, Florian Arnold und Cora Stegmann. In dieser Phase wurde die Galerie zu einer städtisch geförderten Einrichtung und konnte größere Projekte mit internationaler Ausrichtung umsetzen. Die Historie beschreibt anschließend die Entwicklung zu einem dynamischen Projektraum für junge zeitgenössische Kunst, der an Schnittstellen zu Architektur, Design oder Wissenschaft arbeitet und sich auch mit gesellschaftlichen und politischen Diskursen beschäftigt. 2019 übernahm Petra Schmitt die Leitung allein, bevor 2024 unter Patrick Nicolas und Adela Knajzl die Siebdruckwerkstatt integriert wurde. Diese Abfolge zeigt eine seltene Kontinuität im Wandel: Der Raum bleibt seinem kulturellen Auftrag treu, verändert aber die Form, in der dieser Auftrag umgesetzt wird. Wer die Griesbadgalerie heute besucht, erlebt deshalb nicht nur eine aktuelle Ausstellung, sondern auch die Spuren einer langen institutionellen Entwicklung. Genau das verleiht dem Ort Tiefe und Glaubwürdigkeit. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Adresse, Kontakt und Lage in Ulm
Für Besucherinnen und Besucher sind die praktischen Infos schnell auf den Punkt gebracht. Die Griesbadgalerie befindet sich in der Seelengraben 30, 89073 Ulm. Auf der Kontaktseite nennt die Galerie außerdem eine Mobilnummer, eine Festnetznummer, eine E-Mail-Adresse sowie den Hinweis, dass man auch per WhatsApp erreichbar ist. Besonders klar ausgewiesen ist dabei die offene Siebdruckwerkstatt mit ihren Freitagsterminen von 14 bis 18 Uhr. Damit ist die Adresse nicht nur ein geografischer Punkt, sondern auch ein funktionierender Kontakt- und Besuchsort, an dem man Fragen stellen, Projekte besprechen oder Werkstatttermine wahrnehmen kann. Für die Nutzerintention ist das wichtig, weil Suchanfragen nach Griesbadgalerie Ulm, Kontakt oder Seelengraben 30 meist genau diese schnelle Orientierung suchen: Wo ist der Ort, wie erreiche ich ihn und wann ist er zugänglich? ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/kontakt/))
Die Lage im Ulmer Altstadtviertel Auf dem Kreuz macht die Location zusätzlich interessant. Die historische Einbettung sorgt dafür, dass der Besuch nicht in einem beliebigen Umfeld stattfindet, sondern in einem Quartier mit urbaner Geschichte und kleinteiliger Struktur. Die Griesbadgalerie ist dadurch vor allem für Menschen attraktiv, die Kultur nicht isoliert, sondern im Stadtraum erleben möchten. Das gilt auch für die Einordnung durch die Stadt Ulm: In der Veranstaltungsübersicht wird der Ort als kleiner Raum mit etwa 25 Quadratmetern geführt, der sich besonders für Druckgrafik, Kunst, Design, Illustration oder Comic eignet oder für Formate, die zum Konzept der aktuellen Ausstellung passen. Diese Beschreibung ist sehr wertvoll, weil sie den praktischen Nutzwert der Location klar benennt und die künstlerische Ausrichtung bestätigt. Für eine SEO-Beschreibung bedeutet das: Die Griesbadgalerie ist keine Allzwecklocation, sondern eine präzise spezialisierte Adresse im Herzen von Ulm. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Wer die Griesbadgalerie besucht, sollte vor allem den Charakter des Hauses mitdenken: klein, historisch, kreativ und projektorientiert. Genau daraus ergeben sich gute Erwartungen an den Aufenthalt. Es ist ein Ort, an dem man nicht in einer großen Halle verschwindet, sondern mit den Inhalten und Menschen vor Ort in direkten Kontakt kommt. Für Interessierte aus Ulm und Umgebung ist das ideal, wenn sie Kultur mit persönlichem Bezug suchen. Die öffentliche Wahrnehmung wird außerdem dadurch gestärkt, dass die Galerie auf ihrer Website nicht nur Angebote, sondern auch Archiv und Historie transparent macht. Das erleichtert die Orientierung und schafft Vertrauen. Wer also im Internet nach Griesbadgalerie Ulm, Galerie im Griesbad oder Seelengraben 30 sucht, findet hier eine Adresse, die klar definiert ist und durch ihre Geschichte eine besondere lokale Identität mitbringt. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/kontakt/))
Kapazität, Raumgröße und geeignete Formate
Die Griesbadgalerie ist bewusst klein dimensioniert, und gerade das ist Teil ihrer Stärke. Die Stadt Ulm führt den Raum mit etwa 25 Quadratmetern und 10 bis 15 Personen. Diese Zahlen sind wichtig, weil sie sofort zeigen, welche Formate hier gut funktionieren: kleinere Präsentationen, Workshops, Lesungen, Gespräche, Drucksessions oder kuratierte Ausstellungen mit überschaubarer Gruppengröße. In einer Zeit, in der viele Kulturorte auf Größe und Eventcharakter setzen, wirkt die Griesbadgalerie angenehm konzentriert. Besucher erleben dadurch eine Nähe zu den Inhalten, die in größeren Häusern oft verloren geht. Für SEO ist diese geringe Kapazität kein Nachteil, sondern ein klares Profilmerkmal, weil viele Suchende gerade nach intimen, kreativen und gut überschaubaren Orten suchen. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Auch die städtische Beschreibung der inhaltlichen Eignung ist aufschlussreich. Der Veranstaltungsort wird dort ausdrücklich für Veranstaltungen mit Bezug zu Druckgrafik, Kunst, Design, Illustration oder Comic genannt, außerdem für Formate, die zur jeweiligen Ausstellung passen. Das ist eine sehr konkrete und zugleich flexible Definition. Sie zeigt, dass die Griesbadgalerie nicht als allgemeine Eventfläche, sondern als thematisch passgenauer Projektort gedacht ist. Die integrierte Siebdruckwerkstatt verstärkt diesen Eindruck zusätzlich, weil hier tatsächlich produziert und nicht nur präsentiert wird. Wer also einen Ort für ein kleines kreatives Teamformat, eine künstlerische Präsentation oder ein workshopbasiertes Event sucht, findet in der Griesbadgalerie eine stimmige Umgebung. Besonders interessant ist dabei die Verbindung aus historischer Architektur, handwerklicher Ausstattung und zeitgenössischer Ausrichtung, denn genau diese Mischung erzeugt eine Atmosphäre, die für kreative Prozesse förderlich ist. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Für die Content- und Keyword-Planung ergibt sich daraus ein klares Bild: Die wichtigsten Suchanliegen drehen sich nicht nur um den Namen der Location, sondern vor allem um Veranstaltungen, Siebdruck, Workshops, Geschichte und praktische Infos. Die Griesbadgalerie beantwortet diese Bedürfnisse sehr gut, weil sie all diese Ebenen auf ihrer Website sichtbar macht. Für Nutzerinnen und Nutzer ist das hilfreich, weil sie schnell verstehen, ob der Ort zu ihrem Vorhaben passt. Für eine SEO-Beschreibung ist es deshalb sinnvoll, die kleinen Maße nicht als Einschränkung, sondern als Qualität zu erzählen. Genau diese Lesart macht die Griesbadgalerie zu einer Location mit Charakter: bewusst klein, inhaltlich klar, historisch verankert und kreativ sehr aktiv. Das ist ein starkes Profil für Ulm und ein gutes Argument für Menschen, die authentische Kulturorte bevorzugen. ([ulm.de](https://www.ulm.de/-/media/ulm/ka/downloads/kreativbleibe/raumsuchende-uebersicht-veranstaltungsorte-stand-21072025.pdf?rev=0eb1d213797a44eeb0b385a99f04b843))
Warum die Griesbadgalerie in Ulm so besonders ist
Die Griesbadgalerie ist nicht deshalb besonders, weil sie groß oder laut wäre, sondern weil sie konsequent ein eigenes Modell von Kultur lebt. Sie ist ein gemeinnütziger Verein, der junge zeitgenössische Kunst fördert, historische Räume respektvoll nutzt und Produktion sichtbar macht. Die offizielle Historie beschreibt einen Weg von der Galerie im Griesbad zur heutigen Griesbadgalerie, von Malerei und Skulptur über Produzentengalerie bis hin zum Projektraum mit interdisziplinären und gesellschaftlich offenen Bezügen. Das heißt: Hier ist eine Institution entstanden, die sich über Jahrzehnte an neue Bedingungen angepasst hat, ohne ihre künstlerische Identität aufzugeben. Solche Orte sind kulturell wertvoll, weil sie nicht nur fertige Ergebnisse zeigen, sondern auch den Weg dorthin. Das schafft Nähe, Glaubwürdigkeit und eine besondere Form von Authentizität, die in der Kommunikation sehr stark wirkt. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Hinzu kommt die sichtbare Verbindung von Raum, Technik und Inhalt. Die Siebdruckwerkstatt ist nicht als Nebenschauplatz gedacht, sondern als integraler Bestandteil der heutigen Griesbadgalerie. Genau das unterscheidet sie von vielen anderen Ausstellungsorten. Wer dort arbeitet oder ausstellt, befindet sich in einem Ort, an dem das Machen selbst Teil der öffentlichen Wahrnehmung wird. Gleichzeitig bleibt das Haus offen für Besucher, Neugierige und Menschen, die einfach einen guten Einblick in zeitgenössische Kultur erhalten wollen. Die Kombination aus offener Werkstatt, wechselnden Ausstellungen, kleinen Veranstaltungsformaten und historischem Umfeld macht die Griesbadgalerie zu einer sehr klar positionierten Adresse in Ulm. Für Inhalte rund um Griesbadgalerie Ulm, Galerie im Griesbad, Seelengraben 30 und Siebdruckwerkstatt ist das die zentrale Botschaft: Dieser Ort ist klein, aber inhaltlich stark. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/siebdruckwerkstatt/))
Wer die Location online entdecken will, sollte deshalb vor allem die aktuellen Termine, die Werkstattangebote und die Historie im Blick behalten. Genau diese drei Ebenen erzählen gemeinsam die ganze Geschichte des Ortes: was er heute ist, wie er gearbeitet wird und warum er in Ulm kulturell relevant ist. Die Griesbadgalerie ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie ein lokaler Kulturraum über viele Jahre Profil aufbauen kann, ohne seine Offenheit zu verlieren. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das ein kompaktes, ehrliches und inspirierendes Erlebnis. Für Suchende bedeutet es eine klare Orientierung. Und für die Stadt Ulm bedeutet es einen Ort, an dem junge Kunst, historisches Ambiente und handwerkliche Produktion auf überzeugende Weise zusammenkommen. ([griesbadgalerie.de](https://www.griesbadgalerie.de/griesbadgalerie/historie/))
Quellen:
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