Edwin Scharff Museum - Kunstmuseum und Kindermuseum
(136 Bewertungen)

Petruspl. 4, Neu-Ulm

Petruspl. 4, 89231 Neu-Ulm, Germany

Edwin Scharff Museum | Öffnungszeiten & Tickets

Das Edwin Scharff Museum liegt am Petrusplatz mitten in Neu-Ulm und gehört zu den besonderen Orten in der Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm, weil es nicht nur ein Kunstmuseum ist, sondern zugleich ein Kindermuseum für Familien, Schulklassen und neugierige Einzelbesucher. Wer hierher kommt, erlebt unter einem Dach zwei Welten, die sich gegenseitig ergänzen: die ruhige, kunsthistorische Auseinandersetzung mit Edwin Scharff und Ernst Geitlinger im Kunstmuseum und das spielerische, handlungsorientierte Entdecken im Kindermuseum. Genau diese Kombination macht die Location für unterschiedliche Zielgruppen interessant, von Kunstinteressierten über Eltern mit Kindern bis hin zu Gruppen, die einen Kulturstopp in zentraler Innenstadtlage suchen. Das Haus arbeitet mit permanenten Sammlungen, regelmäßig wechselnden Sonderausstellungen, Medienstationen und Mitmachzonen, sodass der Besuch nie statisch wirkt, sondern immer wieder neue Blickwinkel eröffnet. Für die aktuelle Saison stehen im Kunstmuseum die Doppelausstellung zum künstlerischen Tanz sowie eine Vorschau auf Ernst Barlach im Fokus, während im Kindermuseum eine Mitmach-Ausstellung zur Frage läuft, was man alles können kann. Die Lage ist ebenfalls ein Pluspunkt: Bahnhof, Innenstadt und Petrusplatz sind schnell erreichbar, und das Museum ist klar auf familienfreundliche, barrierearme und gut organisierte Besuche ausgerichtet. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/))

Öffnungszeiten und Tickets für das Edwin Scharff Museum

Für die Suchintention rund um Öffnungszeiten und Tickets liefert das Edwin Scharff Museum sehr konkrete und nutzerfreundliche Informationen. Das Museum ist montags und dienstags geschlossen, mittwochs von 13 bis 17 Uhr, donnerstags und freitags von 13 bis 18 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zusätzlich weist das Haus auf Sonderöffnungszeiten hin, etwa an Feiertagen, und nennt auch Schließtage wie Faschingsmontag, Faschingsdienstag, Karfreitag sowie den 24. und 31. Dezember. Das ist für Besucher wichtig, die ihren Aufenthalt nicht nur nach der Stadtlage, sondern auch nach einem genauen Zeitfenster planen möchten. Besonders attraktiv ist der freie Eintritt am Mittwoch, der das Museum auch für spontane Besuche interessant macht. Preislich bleibt das Haus vergleichsweise moderat: Der reguläre Eintritt kostet 6 Euro, ein Familienticket 11 Euro, ermäßigte Tickets 5 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt, was das Museum für Familien zusätzlich aufwertet. Wer öfter kommt, kann außerdem Jahreskarten erwerben; auch Gutscheine und Saisonkarten sind laut Museum in der Foyerzone während der Öffnungszeiten erhältlich. Damit ist das Ticketmodell sowohl für Gelegenheitsbesucher als auch für wiederkehrende Gäste klar und leicht verständlich. Ein weiterer Pluspunkt: Für registrierte Gruppen, Schulklassen und Kindergärten sind Besuche außerhalb der normalen Öffnungszeiten möglich, was die Flexibilität für Bildungseinrichtungen erhöht. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/visit/))

In der Praxis bedeutet das: Wer das Edwin Scharff Museum für einen Wochenendausflug plant, sollte sich frühzeitig über den passenden Zeitslot und die jeweilige Tageslogik informieren. Mittwochs lohnt sich der Besuch nicht nur wegen des kostenlosen Eintritts, sondern auch, weil das Museum an diesem Tag regulär geöffnet ist und damit besonders gut für einen Kulturtermin in der Woche geeignet ist. Familien, die mehrere Stunden Zeit mitbringen, profitieren von den klaren Preisstufen und den freien Eintritten für Kinder und Jugendliche. Für erwachsene Begleitpersonen mit Kindern ist das Familienticket interessant, weil es die Kosten kalkulierbar macht. Auch wer sich für Kunstpädagogik oder barrierearme Angebote interessiert, findet hier eine transparente Struktur, denn die Kasse dient nicht nur dem Einlass, sondern auch als zentrale Anlaufstelle für Informationen, Medienguide, Shop und weitere Besuchsbausteine. Durch diese Kombination aus übersichtlicher Preisgestaltung, kostenlosen Besuchsmöglichkeiten an Mittwochen und klar definierten Sonderregelungen ist das Museum für Suchende nach Tickets, Preisen und Öffnungszeiten schnell nachvollziehbar. Das stärkt die Auffindbarkeit in Suchmaschinen ebenso wie die tatsächliche Nutzererfahrung vor Ort. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/visit/))

Kindermuseum: Zeitfenster, Mitmach-Ausstellungen und Familienbesuch

Das Kindermuseum ist einer der größten Anziehungspunkte des Hauses und ein zentraler Grund dafür, warum das Edwin Scharff Museum nicht nur für kunstaffine Erwachsene relevant ist. Laut Museum umfasst das Kindermuseum rund 500 Quadratmeter, und die Erlebnis-Ausstellungen wechseln jährlich. Die Themen sind bewusst breit angelegt: frühere und aktuelle Formate befassen sich mit Familie, Tod, Körper, Globalisierung oder anderen gesellschaftlich und kulturell relevanten Fragestellungen. Entscheidend ist dabei der Ansatz des spielerischen Forschens. Kinder und Erwachsene sollen nicht einfach nur ansehen, sondern suchen, entdecken, bauen, ausprobieren und mit allen Sinnen erleben. Genau das macht das Kindermuseum zu einem Ort, der über klassisches Ausstellen hinausgeht und einen aktiven Lernraum schafft. Das Haus formuliert den Besuch selbstbewusst als Mitmach-Ausstellung und weist darauf hin, dass Hands-on ausdrücklich erwünscht ist. Diese Haltung wird durch die sogenannten Mitmachzonen und Medienstationen unterstützt, die auch die Brücke zum Kunstmuseum schlagen. So entsteht ein Museumserlebnis, das Wissensvermittlung und Bewegung, Wahrnehmung und Kreativität zusammenführt. Für Familien ist außerdem wichtig, dass der Besuch nicht beliebig, sondern sinnvoll organisiert ist: An Wochenenden, an Feiertagen, mittwochs und in den Schulferien muss ein verbindliches Zeitfenster reserviert werden. Die Buchung sollte möglichst zwei Tage vor dem Wunschtermin erfolgen. Wochentags am Dienstag, Donnerstag und Freitag ist eine Reservierung nicht verpflichtend, kann aber bei längerer Anreise hilfreich sein. Das Museum arbeitet mit festen Slot-Zeiten und bittet darum, den gebuchten Zeitraum einzuhalten. Wer zu spät kommt, riskiert sogar, dass die Reservierung zugunsten anderer Gäste storniert wird. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/))

Für die Familienlogik im Kindermuseum gelten klare und faire Regeln. Im Haus werden Socken getragen, die Schuhe bleiben draußen, und wer möchte, kann eigene Hausschuhe mitbringen. Kinder bis 14 Jahre dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen ins Kindermuseum; Jugendliche ab 14 Jahren dürfen allein besuchen, dürfen aber keine jüngeren Kinder beaufsichtigen. Die Aufsichtspflicht liegt grundsätzlich bei Eltern oder Erziehungsberechtigten. Außerdem behält sich das Museum vor, an stark frequentierten Tagen den Einlass zu begrenzen, damit der Besuch angenehm bleibt. Die Idee dahinter ist nachvollziehbar: Das Kindermuseum soll nicht überfüllt wirken, sondern Raum für konzentriertes, freies Erforschen lassen. Ergänzend bietet das Museum ein breites Vermittlungsprogramm an, von Workshops und Ferienangeboten über Sonntagsgeschichten bis hin zu Kindergeburtstagen. Solche Angebote müssen rechtzeitig gebucht werden, idealerweise mindestens zwei Wochen im Voraus, und gelten erst nach einer Bestätigung per E-Mail als verbindlich. Damit positioniert sich das Kindermuseum nicht nur als Ausstellungsort, sondern als Bildungs- und Erlebnisplattform für Familien, Kindergärten, Schulen und alle, die ein interaktives Museumserlebnis suchen. Gerade für SEO-Suchanfragen wie Kindermuseum, Familienmuseum, Mitmach-Ausstellung oder Kinderprogramm liefert das Haus also eine inhaltlich starke, alltagsnahe und sehr konkrete Antwort. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/childrens-museum/))

Anfahrt und Parken am Petrusplatz in Neu-Ulm

Die Lage des Edwin Scharff Museums gehört zu seinen größten praktischen Stärken, weil sie zentrale Innenstadtlage und gute Erreichbarkeit miteinander verbindet. Das Museum liegt am Petrusplatz 4 in 89231 Neu-Ulm und befindet sich damit direkt im Stadtzentrum, nahe der Neu-Ulmer Bahnstation und nur wenige Gehminuten von der Ulmer Innenstadt entfernt. Zu Fuß benötigen Besucher vom Bahnhof Neu-Ulm etwa fünf bis acht Minuten, vom Münsterplatz in Ulm etwa zwölf Minuten und vom Ulmer Hauptbahnhof etwa zwanzig Minuten. Für viele Gäste aus der Region ist das ideal, weil sich der Museumsbesuch problemlos in einen Stadtbummel, einen Marktbesuch oder ein Kulturwochenende integrieren lässt. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr anreist, erreicht das Museum über die Linie 5 bis Petrusplatz oder die Linie 7 bis Schützenstraße. Diese Anbindung ist für ein Museum, das sowohl Familien als auch ältere Besucher und Gruppen anspricht, besonders wertvoll, weil sie eine Anreise ohne Auto erleichtert. Für Autofahrer führt die offizielle Beschilderung über Museen am Petrusplatz zur Tiefgarage Petrusplatz mit Zufahrt über die Hermann-Köhl-Straße. Darüber hinaus steht am Bahnhof Neu-Ulm ein Park & Ride-Parkplatz mit 150 Stellplätzen zur Verfügung. Das schafft zusätzliche Flexibilität für Gäste, die außerhalb der Innenstadt parken und dann bequem umsteigen wollen. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/visit/))

Gerade bei Fragen rund um Parken ist das Museum transparent und praxisorientiert. Es verweist auf barrierefreie Stellplätze in der Tiefgarage am Petrusplatz und auf weitere kostenfreie Parkmöglichkeiten an der Kirche St. Johann Baptist beziehungsweise am Johannesplatz in Neu-Ulm. Damit ist das Haus auch für mobilitätseingeschränkte Besucher interessant, die einen möglichst kurzen und planbaren Weg zum Eingang benötigen. Die Stadt Neu-Ulm ergänzt die Parklandschaft mit weiteren Innenstadtinformationen, sodass Besucher ihre Anreise über offizielle kommunale Strukturen vorbereiten können. Wer zur richtigen Tageszeit kommt, kann den Museumsbesuch auch mit einem kurzen Bummel über den Petrusplatz verbinden, der mitten im städtischen Leben liegt. Gerade für Familien oder Gruppen mit mehreren Personen zahlt sich diese zentrale Lage aus, weil Ankunft, Eingang, Tickets und späterer Stadtspaziergang räumlich nah beieinander liegen. Für Suchanfragen wie Anfahrt Neu-Ulm, Parken am Petrusplatz oder Museum mit Tiefgarage bietet das Edwin Scharff Museum damit eine sehr klare, leicht verständliche Lösung. Das ist nicht nur komfortabel, sondern auch ein starkes lokales SEO-Signal, weil die wichtigsten Besucherfragen direkt und ohne Umwege beantwortet werden. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/visit/))

Kunstmuseum, Edwin Scharff, Ernst Geitlinger und wechselnde Sonderausstellungen

Im Kunstmuseum zeigt das Edwin Scharff Museum seine museale Kernkompetenz: die Verbindung von Sammlung, Forschung und wechselnder Ausstellungskultur. Die ständigen Ausstellungen sind Edwin Scharff gewidmet, dem in Neu-Ulm geborenen Maler, Grafiker und Bildhauer, nach dem das Museum benannt ist, sowie Ernst Geitlinger, der als Vorreiter der geometrischen abstrakten Kunst in Deutschland gilt. Das Museum betont, dass Scharff zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zählt und in seinen Berliner Jahren zwischen 1923 und 1932 besonders erfolgreich war. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf der Kunst der klassischen Moderne, also auf der Zeit vom späten 19. Jahrhundert bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, wobei die Plastik und Bildhauerei einen besonderen Stellenwert haben. Die Sammlung stellt Scharff in Beziehung zu zeitgenössischen und befreundeten Künstlern wie Käthe Kollwitz, Ernst Barlach und Georg Kolbe. Ergänzt wird das Profil durch die Geitlinger-Sammlung, die den Übergang von gegenständlicher zu abstrakter Kunst sichtbar macht. Das macht das Haus nicht nur für Kunstkenner spannend, sondern auch für alle, die den Wandel der modernen Kunst über konkrete Positionen nachvollziehen möchten. Die museale Erzählung ist dabei klar aufgebaut: eine starke lokale Herkunft, ein bedeutender Künstlername, eine zweite Sammlung als Dialogpartner und regelmäßig neue Sonderausstellungen, die den Blick erweitern. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/art-museum/))

Besonders interessant für aktuelle Besucher ist die wechselnde Ausstellungssituation. Auf der Website wird derzeit die Sonderausstellung „Tanze dein Leben – Tanze Dich selbst“ gezeigt, die unter dem Übertitel „Tanz wird Kunst“ die Facetten des künstlerischen Tanzes beleuchtet. Der Fokus liegt auf den Höhepunkten des Ausdruckstanzes in den 1920er-Jahren; die Ausstellung arbeitet mit Skulpturen, Grafiken, Fotografien, Kostümen und weiteren Medien und macht den Dialog zwischen Tanz und zeitgenössischer Kunst sichtbar. Für die Besucher ist das deshalb spannend, weil das Museum nicht nur historische Objekte zeigt, sondern inhaltliche Verbindungen zwischen Bewegung, Körper, Bild und Bühne herstellt. Zusätzlich kündigt das Haus eine Vorschau auf die Sonderausstellung „Ernst Barlach. Facetten der Liebe“ an, die ab dem 23. Mai 2026 laufen soll. Damit bleibt das Kunstmuseum auch in den kommenden Monaten relevant und abwechslungsreich. Hinzu kommt ein atmosphärischer Bonus: Im Innenhof des Museums stehen zwei bedeutende Skulpturen Scharffs, und im Sommer kann man dort Kaffee oder eine Limonade genießen. Das ist ein schöner Beweis dafür, dass die Location nicht nur fachlich, sondern auch räumlich und atmosphärisch überzeugt. Wer sich für Fotos, Ausstellungen und das besondere Profil des Hauses interessiert, findet hier also nicht nur ein Museum mit Sammlung, sondern einen Ort mit klarer kuratorischer Handschrift und echtem Wiederbesuchs-Charakter. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/))

Barrierefreiheit, Medienguide und Führungen

Ein weiterer wichtiger Such- und Entscheidungspunkt ist die Barrierefreiheit, und auch hier bietet das Edwin Scharff Museum solide, gut dokumentierte Lösungen. Das Museum ist stufenlos über den Haupteingang zugänglich, alle Räume und Etagen sind per Aufzug erreichbar, und an der Kasse gibt es eine taktile Orientierungskarte, die den Aufbau des Hauses veranschaulicht. Für Besucher mit eingeschränkter Mobilität stehen im Foyer ein Rollstuhl und ein Gehwagen bereit, zusätzlich gibt es einen barrierefreien Sanitärbereich. Auch das Besucherleitsystem ist klar beschrieben: Das Museum weist offen darauf hin, dass es kein Bodensystem für blinde Menschen gibt, empfiehlt aber bei Bedarf den Besuch mit Begleitperson. Diese Ehrlichkeit ist wichtig, weil sie realistische Erwartungen schafft und dennoch zeigt, dass das Haus unterschiedliche Bedürfnisse ernst nimmt. Ergänzend informiert das Museum auf seiner Website auch in Leichter Sprache, was den Zugang zu Informationen weiter verbessert. Für Menschen mit Hör- oder Sehbeeinträchtigungen ist außerdem der Medienguide ein starkes Angebot: Er ist kostenlos an der Kasse erhältlich und beinhaltet Touren auf Deutsch und Englisch. Zusätzlich gibt es Audiotracks in deutscher Sprache, englischer Sprache, Leichter Sprache und für Familien mit Kindern. Für Menschen mit Sehbeeinträchtigung stehen gesprochene Inhalte, für gehörlose Besucher Videos in Deutscher Gebärdensprache zur Verfügung. Das ist ein bemerkenswert breites Spektrum für ein kommunales Museum und zeigt, dass Inklusion hier nicht nur ein Schlagwort ist, sondern praktisch umgesetzt wird. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/about-the-museum/participation/))

Auch bei Führungen und Vermittlungsformaten ist das Haus gut aufgestellt. Auf ausgewählten Terminen werden öffentliche Führungen in den Kunstmuseen von einer Schriftdolmetscherin begleitet, sodass Hörgeschädigte den gesprochenen Inhalt gleichzeitig mitlesen können. Laut Museum fallen dafür außer dem Eintritt keine weiteren Gebühren an. Darüber hinaus sind die Medienstationen in der Dauerausstellung zu Edwin Scharff und seinen Zeitgenossen so angelegt, dass Informationen über Texte, Audio und Video vermittelt werden; sie sind sogar von Rollstuhlfahrern nutzbar, auch wenn nicht alle Inhalte vollständig barrierefrei sind. Zwei tastbare Broschüren ergänzen die Vermittlung für blinde und sehbehinderte Besucher. Hinzu kommt, dass die Ausstellung im Kindermuseum auf dem Prinzip des Perspektivwechsels basiert und unterschiedliche Sinneszugänge bewusst einbezieht. Für die SEO-Relevanz ist das besonders wertvoll, weil Suchanfragen wie barrierefrei, Führung, Medienguide oder Leichte Sprache hier eine echte, faktenbasierte Antwort finden. Das Museum ist damit nicht nur architektonisch zugänglich, sondern auch kommunikativ, didaktisch und digital auf verschiedene Zielgruppen eingestellt. Wer also ein Museum mit inklusivem Anspruch sucht, findet am Petrusplatz ein Angebot, das deutlich über den Standard hinausgeht. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/about-the-museum/participation/))

Café, Shop und praktische Tipps für den Besuch

Für einen entspannten Museumsbesuch spielen die kleinen, praktischen Details oft eine große Rolle, und auch hier ist das Edwin Scharff Museum gut vorbereitet. Im Foyer können Besucher während der Öffnungszeiten die Eintrittsgebühr zahlen, Saisonkarten und Gutscheine kaufen und sich im Shop umsehen. Dazu kommt ein Café, das laut Museumshof im Sommer besonders angenehm genutzt werden kann; im Innenhof lassen sich dann Kaffee oder Limonade genießen. Toiletten, Garderobe und Schließfächer befinden sich im Untergeschoss und sind per Treppe oder Aufzug erreichbar. Das klingt unspektakulär, ist in der Praxis aber genau das, was den Aufenthalt angenehm macht: klare Wege, kurze Distanzen und eine Struktur, die auch mit Kinderwagen, Gruppen oder älteren Personen gut funktioniert. Für Familien ist außerdem wichtig, dass die Kinder im Kindermuseum Socken tragen sollen. Das ist nicht nur eine hygienische, sondern auch eine organisatorische Regel, die den Mitmachcharakter des Hauses unterstützt. Wer mit kleinen Kindern kommt, sollte zudem den Hinweis zur Reservierung ernst nehmen, denn an stark gefragten Tagen will das Museum einen reibungslosen und planbaren Ablauf sichern. Für Gruppen, Schulklassen und Kindergärten gibt es sogar Angebote außerhalb der regulären Öffnungszeiten, was das Haus für Bildung und außerschulisches Lernen interessant macht. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/visit/))

Ein weiterer praktischer Vorteil ist die klare Kombination aus freiem Eintritt mittwochs und den regulären Öffnungszeiten am Nachmittag. Wer flexibel ist, kann so einen kulturell dichten, aber kostengünstigen Besuch planen. Auch die Lage direkt am Petrusplatz und nahe der Innenstadt macht das Museum zu einem guten Ziel für einen halben oder ganzen Tag in Neu-Ulm. Besucher, die nur wenig Zeit haben, können gezielt die Sammlung, eine Sonderausstellung oder den Innenhof mit Café einplanen. Wer mehr Zeit mitbringt, kann den Museumsbesuch mit einem Bummel über den Platz, einem Stadtspaziergang oder einem Abstecher nach Ulm verbinden. Der Shop bietet dabei den klassischen Mehrwert eines Museumsbesuchs: Bücher, Karten, Poster und kleine Erinnerungsstücke sind mögliche Mitnahmen, die den Besuch verlängern und vertiefen. Insgesamt entsteht der Eindruck einer Location, die nicht nur Inhalte zeigt, sondern einen gut organisierten Rahmen für den Aufenthalt bietet. Genau das ist für die Suchintentionen rund um Besuch planen, Tickets kaufen, Kindermuseum reservieren oder praktischer Museumsbesuch entscheidend. Das Edwin Scharff Museum liefert hier eine klare, moderne und besucherorientierte Lösung. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/visit/))

Museumsfest und besondere Veranstaltungen

Neben der regulären Ausstellungssituation lohnt sich auch der Blick auf besondere Veranstaltungen, weil sie das Profil des Museums als lebendigen Kulturort schärfen. Ein konkretes Beispiel ist das Museumsfest, das auf der Website aktuell für Samstag, den 2. Mai 2026, von 10 bis 18 Uhr als Sonderveranstaltung für das gesamte Museum angekündigt ist. Ein weiterer Termin ist für Sonntag, den 3. Mai 2026, um 11 Uhr genannt. Der Eintritt ist frei, und das Fest läuft parallel zum Markt für Kunsthandwerk auf dem Petrusplatz. Solche Formate sind für Suchanfragen nach Museumsfest, Event oder Familienveranstaltung besonders relevant, weil sie zeigen, dass das Haus nicht nur ein stiller Ausstellungsort ist, sondern Teil des städtischen Veranstaltungskalenders. Gerade die Verbindung von Museum und Petrusplatz ist dabei typisch: Das kulturelle Erlebnis wird mit dem öffentlichen Raum der Stadt verknüpft, was die Reichweite der Veranstaltung erhöht und neue Besuchergruppen anzieht. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/event/museumsfest/))

Für Besucher ist das wichtig, weil Sonderveranstaltungen oft eine andere Atmosphäre bieten als der normale Museumsalltag. Beim Museumsfest wird der gesamte Ort zum Treffpunkt für Erwachsene, Familien, Gruppen, Jugendliche und Kinder, also genau für jene Zielgruppen, die auch das permanente Angebot des Hauses anspricht. Wer also nach aktuellen Terminen sucht, sollte nicht nur die Ausstellungen im Blick behalten, sondern auch die Eventseite des Museums. Dort können sich zeitweise zusätzliche Formate, Führungen oder Sonderaktionen finden, und die Angaben ändern sich naturgemäß im Jahresverlauf. Für die SEO-Perspektive ist das ideal, weil es nicht nur um klassische Museumsinhalte geht, sondern auch um lokale Events, Familienfeste und wiederkehrende Sondertermine. Das Museum zeigt damit, dass es als Kulturort sowohl programmatisch als auch organisatorisch flexibel aufgestellt ist. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/event/museumsfest/))

Quellen:

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Edwin Scharff Museum | Öffnungszeiten & Tickets

Das Edwin Scharff Museum liegt am Petrusplatz mitten in Neu-Ulm und gehört zu den besonderen Orten in der Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm, weil es nicht nur ein Kunstmuseum ist, sondern zugleich ein Kindermuseum für Familien, Schulklassen und neugierige Einzelbesucher. Wer hierher kommt, erlebt unter einem Dach zwei Welten, die sich gegenseitig ergänzen: die ruhige, kunsthistorische Auseinandersetzung mit Edwin Scharff und Ernst Geitlinger im Kunstmuseum und das spielerische, handlungsorientierte Entdecken im Kindermuseum. Genau diese Kombination macht die Location für unterschiedliche Zielgruppen interessant, von Kunstinteressierten über Eltern mit Kindern bis hin zu Gruppen, die einen Kulturstopp in zentraler Innenstadtlage suchen. Das Haus arbeitet mit permanenten Sammlungen, regelmäßig wechselnden Sonderausstellungen, Medienstationen und Mitmachzonen, sodass der Besuch nie statisch wirkt, sondern immer wieder neue Blickwinkel eröffnet. Für die aktuelle Saison stehen im Kunstmuseum die Doppelausstellung zum künstlerischen Tanz sowie eine Vorschau auf Ernst Barlach im Fokus, während im Kindermuseum eine Mitmach-Ausstellung zur Frage läuft, was man alles können kann. Die Lage ist ebenfalls ein Pluspunkt: Bahnhof, Innenstadt und Petrusplatz sind schnell erreichbar, und das Museum ist klar auf familienfreundliche, barrierearme und gut organisierte Besuche ausgerichtet. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/))

Öffnungszeiten und Tickets für das Edwin Scharff Museum

Für die Suchintention rund um Öffnungszeiten und Tickets liefert das Edwin Scharff Museum sehr konkrete und nutzerfreundliche Informationen. Das Museum ist montags und dienstags geschlossen, mittwochs von 13 bis 17 Uhr, donnerstags und freitags von 13 bis 18 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zusätzlich weist das Haus auf Sonderöffnungszeiten hin, etwa an Feiertagen, und nennt auch Schließtage wie Faschingsmontag, Faschingsdienstag, Karfreitag sowie den 24. und 31. Dezember. Das ist für Besucher wichtig, die ihren Aufenthalt nicht nur nach der Stadtlage, sondern auch nach einem genauen Zeitfenster planen möchten. Besonders attraktiv ist der freie Eintritt am Mittwoch, der das Museum auch für spontane Besuche interessant macht. Preislich bleibt das Haus vergleichsweise moderat: Der reguläre Eintritt kostet 6 Euro, ein Familienticket 11 Euro, ermäßigte Tickets 5 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt, was das Museum für Familien zusätzlich aufwertet. Wer öfter kommt, kann außerdem Jahreskarten erwerben; auch Gutscheine und Saisonkarten sind laut Museum in der Foyerzone während der Öffnungszeiten erhältlich. Damit ist das Ticketmodell sowohl für Gelegenheitsbesucher als auch für wiederkehrende Gäste klar und leicht verständlich. Ein weiterer Pluspunkt: Für registrierte Gruppen, Schulklassen und Kindergärten sind Besuche außerhalb der normalen Öffnungszeiten möglich, was die Flexibilität für Bildungseinrichtungen erhöht. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/visit/))

In der Praxis bedeutet das: Wer das Edwin Scharff Museum für einen Wochenendausflug plant, sollte sich frühzeitig über den passenden Zeitslot und die jeweilige Tageslogik informieren. Mittwochs lohnt sich der Besuch nicht nur wegen des kostenlosen Eintritts, sondern auch, weil das Museum an diesem Tag regulär geöffnet ist und damit besonders gut für einen Kulturtermin in der Woche geeignet ist. Familien, die mehrere Stunden Zeit mitbringen, profitieren von den klaren Preisstufen und den freien Eintritten für Kinder und Jugendliche. Für erwachsene Begleitpersonen mit Kindern ist das Familienticket interessant, weil es die Kosten kalkulierbar macht. Auch wer sich für Kunstpädagogik oder barrierearme Angebote interessiert, findet hier eine transparente Struktur, denn die Kasse dient nicht nur dem Einlass, sondern auch als zentrale Anlaufstelle für Informationen, Medienguide, Shop und weitere Besuchsbausteine. Durch diese Kombination aus übersichtlicher Preisgestaltung, kostenlosen Besuchsmöglichkeiten an Mittwochen und klar definierten Sonderregelungen ist das Museum für Suchende nach Tickets, Preisen und Öffnungszeiten schnell nachvollziehbar. Das stärkt die Auffindbarkeit in Suchmaschinen ebenso wie die tatsächliche Nutzererfahrung vor Ort. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/visit/))

Kindermuseum: Zeitfenster, Mitmach-Ausstellungen und Familienbesuch

Das Kindermuseum ist einer der größten Anziehungspunkte des Hauses und ein zentraler Grund dafür, warum das Edwin Scharff Museum nicht nur für kunstaffine Erwachsene relevant ist. Laut Museum umfasst das Kindermuseum rund 500 Quadratmeter, und die Erlebnis-Ausstellungen wechseln jährlich. Die Themen sind bewusst breit angelegt: frühere und aktuelle Formate befassen sich mit Familie, Tod, Körper, Globalisierung oder anderen gesellschaftlich und kulturell relevanten Fragestellungen. Entscheidend ist dabei der Ansatz des spielerischen Forschens. Kinder und Erwachsene sollen nicht einfach nur ansehen, sondern suchen, entdecken, bauen, ausprobieren und mit allen Sinnen erleben. Genau das macht das Kindermuseum zu einem Ort, der über klassisches Ausstellen hinausgeht und einen aktiven Lernraum schafft. Das Haus formuliert den Besuch selbstbewusst als Mitmach-Ausstellung und weist darauf hin, dass Hands-on ausdrücklich erwünscht ist. Diese Haltung wird durch die sogenannten Mitmachzonen und Medienstationen unterstützt, die auch die Brücke zum Kunstmuseum schlagen. So entsteht ein Museumserlebnis, das Wissensvermittlung und Bewegung, Wahrnehmung und Kreativität zusammenführt. Für Familien ist außerdem wichtig, dass der Besuch nicht beliebig, sondern sinnvoll organisiert ist: An Wochenenden, an Feiertagen, mittwochs und in den Schulferien muss ein verbindliches Zeitfenster reserviert werden. Die Buchung sollte möglichst zwei Tage vor dem Wunschtermin erfolgen. Wochentags am Dienstag, Donnerstag und Freitag ist eine Reservierung nicht verpflichtend, kann aber bei längerer Anreise hilfreich sein. Das Museum arbeitet mit festen Slot-Zeiten und bittet darum, den gebuchten Zeitraum einzuhalten. Wer zu spät kommt, riskiert sogar, dass die Reservierung zugunsten anderer Gäste storniert wird. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/))

Für die Familienlogik im Kindermuseum gelten klare und faire Regeln. Im Haus werden Socken getragen, die Schuhe bleiben draußen, und wer möchte, kann eigene Hausschuhe mitbringen. Kinder bis 14 Jahre dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen ins Kindermuseum; Jugendliche ab 14 Jahren dürfen allein besuchen, dürfen aber keine jüngeren Kinder beaufsichtigen. Die Aufsichtspflicht liegt grundsätzlich bei Eltern oder Erziehungsberechtigten. Außerdem behält sich das Museum vor, an stark frequentierten Tagen den Einlass zu begrenzen, damit der Besuch angenehm bleibt. Die Idee dahinter ist nachvollziehbar: Das Kindermuseum soll nicht überfüllt wirken, sondern Raum für konzentriertes, freies Erforschen lassen. Ergänzend bietet das Museum ein breites Vermittlungsprogramm an, von Workshops und Ferienangeboten über Sonntagsgeschichten bis hin zu Kindergeburtstagen. Solche Angebote müssen rechtzeitig gebucht werden, idealerweise mindestens zwei Wochen im Voraus, und gelten erst nach einer Bestätigung per E-Mail als verbindlich. Damit positioniert sich das Kindermuseum nicht nur als Ausstellungsort, sondern als Bildungs- und Erlebnisplattform für Familien, Kindergärten, Schulen und alle, die ein interaktives Museumserlebnis suchen. Gerade für SEO-Suchanfragen wie Kindermuseum, Familienmuseum, Mitmach-Ausstellung oder Kinderprogramm liefert das Haus also eine inhaltlich starke, alltagsnahe und sehr konkrete Antwort. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/childrens-museum/))

Anfahrt und Parken am Petrusplatz in Neu-Ulm

Die Lage des Edwin Scharff Museums gehört zu seinen größten praktischen Stärken, weil sie zentrale Innenstadtlage und gute Erreichbarkeit miteinander verbindet. Das Museum liegt am Petrusplatz 4 in 89231 Neu-Ulm und befindet sich damit direkt im Stadtzentrum, nahe der Neu-Ulmer Bahnstation und nur wenige Gehminuten von der Ulmer Innenstadt entfernt. Zu Fuß benötigen Besucher vom Bahnhof Neu-Ulm etwa fünf bis acht Minuten, vom Münsterplatz in Ulm etwa zwölf Minuten und vom Ulmer Hauptbahnhof etwa zwanzig Minuten. Für viele Gäste aus der Region ist das ideal, weil sich der Museumsbesuch problemlos in einen Stadtbummel, einen Marktbesuch oder ein Kulturwochenende integrieren lässt. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr anreist, erreicht das Museum über die Linie 5 bis Petrusplatz oder die Linie 7 bis Schützenstraße. Diese Anbindung ist für ein Museum, das sowohl Familien als auch ältere Besucher und Gruppen anspricht, besonders wertvoll, weil sie eine Anreise ohne Auto erleichtert. Für Autofahrer führt die offizielle Beschilderung über Museen am Petrusplatz zur Tiefgarage Petrusplatz mit Zufahrt über die Hermann-Köhl-Straße. Darüber hinaus steht am Bahnhof Neu-Ulm ein Park & Ride-Parkplatz mit 150 Stellplätzen zur Verfügung. Das schafft zusätzliche Flexibilität für Gäste, die außerhalb der Innenstadt parken und dann bequem umsteigen wollen. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/visit/))

Gerade bei Fragen rund um Parken ist das Museum transparent und praxisorientiert. Es verweist auf barrierefreie Stellplätze in der Tiefgarage am Petrusplatz und auf weitere kostenfreie Parkmöglichkeiten an der Kirche St. Johann Baptist beziehungsweise am Johannesplatz in Neu-Ulm. Damit ist das Haus auch für mobilitätseingeschränkte Besucher interessant, die einen möglichst kurzen und planbaren Weg zum Eingang benötigen. Die Stadt Neu-Ulm ergänzt die Parklandschaft mit weiteren Innenstadtinformationen, sodass Besucher ihre Anreise über offizielle kommunale Strukturen vorbereiten können. Wer zur richtigen Tageszeit kommt, kann den Museumsbesuch auch mit einem kurzen Bummel über den Petrusplatz verbinden, der mitten im städtischen Leben liegt. Gerade für Familien oder Gruppen mit mehreren Personen zahlt sich diese zentrale Lage aus, weil Ankunft, Eingang, Tickets und späterer Stadtspaziergang räumlich nah beieinander liegen. Für Suchanfragen wie Anfahrt Neu-Ulm, Parken am Petrusplatz oder Museum mit Tiefgarage bietet das Edwin Scharff Museum damit eine sehr klare, leicht verständliche Lösung. Das ist nicht nur komfortabel, sondern auch ein starkes lokales SEO-Signal, weil die wichtigsten Besucherfragen direkt und ohne Umwege beantwortet werden. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/visit/))

Kunstmuseum, Edwin Scharff, Ernst Geitlinger und wechselnde Sonderausstellungen

Im Kunstmuseum zeigt das Edwin Scharff Museum seine museale Kernkompetenz: die Verbindung von Sammlung, Forschung und wechselnder Ausstellungskultur. Die ständigen Ausstellungen sind Edwin Scharff gewidmet, dem in Neu-Ulm geborenen Maler, Grafiker und Bildhauer, nach dem das Museum benannt ist, sowie Ernst Geitlinger, der als Vorreiter der geometrischen abstrakten Kunst in Deutschland gilt. Das Museum betont, dass Scharff zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zählt und in seinen Berliner Jahren zwischen 1923 und 1932 besonders erfolgreich war. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf der Kunst der klassischen Moderne, also auf der Zeit vom späten 19. Jahrhundert bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, wobei die Plastik und Bildhauerei einen besonderen Stellenwert haben. Die Sammlung stellt Scharff in Beziehung zu zeitgenössischen und befreundeten Künstlern wie Käthe Kollwitz, Ernst Barlach und Georg Kolbe. Ergänzt wird das Profil durch die Geitlinger-Sammlung, die den Übergang von gegenständlicher zu abstrakter Kunst sichtbar macht. Das macht das Haus nicht nur für Kunstkenner spannend, sondern auch für alle, die den Wandel der modernen Kunst über konkrete Positionen nachvollziehen möchten. Die museale Erzählung ist dabei klar aufgebaut: eine starke lokale Herkunft, ein bedeutender Künstlername, eine zweite Sammlung als Dialogpartner und regelmäßig neue Sonderausstellungen, die den Blick erweitern. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/art-museum/))

Besonders interessant für aktuelle Besucher ist die wechselnde Ausstellungssituation. Auf der Website wird derzeit die Sonderausstellung „Tanze dein Leben – Tanze Dich selbst“ gezeigt, die unter dem Übertitel „Tanz wird Kunst“ die Facetten des künstlerischen Tanzes beleuchtet. Der Fokus liegt auf den Höhepunkten des Ausdruckstanzes in den 1920er-Jahren; die Ausstellung arbeitet mit Skulpturen, Grafiken, Fotografien, Kostümen und weiteren Medien und macht den Dialog zwischen Tanz und zeitgenössischer Kunst sichtbar. Für die Besucher ist das deshalb spannend, weil das Museum nicht nur historische Objekte zeigt, sondern inhaltliche Verbindungen zwischen Bewegung, Körper, Bild und Bühne herstellt. Zusätzlich kündigt das Haus eine Vorschau auf die Sonderausstellung „Ernst Barlach. Facetten der Liebe“ an, die ab dem 23. Mai 2026 laufen soll. Damit bleibt das Kunstmuseum auch in den kommenden Monaten relevant und abwechslungsreich. Hinzu kommt ein atmosphärischer Bonus: Im Innenhof des Museums stehen zwei bedeutende Skulpturen Scharffs, und im Sommer kann man dort Kaffee oder eine Limonade genießen. Das ist ein schöner Beweis dafür, dass die Location nicht nur fachlich, sondern auch räumlich und atmosphärisch überzeugt. Wer sich für Fotos, Ausstellungen und das besondere Profil des Hauses interessiert, findet hier also nicht nur ein Museum mit Sammlung, sondern einen Ort mit klarer kuratorischer Handschrift und echtem Wiederbesuchs-Charakter. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/))

Barrierefreiheit, Medienguide und Führungen

Ein weiterer wichtiger Such- und Entscheidungspunkt ist die Barrierefreiheit, und auch hier bietet das Edwin Scharff Museum solide, gut dokumentierte Lösungen. Das Museum ist stufenlos über den Haupteingang zugänglich, alle Räume und Etagen sind per Aufzug erreichbar, und an der Kasse gibt es eine taktile Orientierungskarte, die den Aufbau des Hauses veranschaulicht. Für Besucher mit eingeschränkter Mobilität stehen im Foyer ein Rollstuhl und ein Gehwagen bereit, zusätzlich gibt es einen barrierefreien Sanitärbereich. Auch das Besucherleitsystem ist klar beschrieben: Das Museum weist offen darauf hin, dass es kein Bodensystem für blinde Menschen gibt, empfiehlt aber bei Bedarf den Besuch mit Begleitperson. Diese Ehrlichkeit ist wichtig, weil sie realistische Erwartungen schafft und dennoch zeigt, dass das Haus unterschiedliche Bedürfnisse ernst nimmt. Ergänzend informiert das Museum auf seiner Website auch in Leichter Sprache, was den Zugang zu Informationen weiter verbessert. Für Menschen mit Hör- oder Sehbeeinträchtigungen ist außerdem der Medienguide ein starkes Angebot: Er ist kostenlos an der Kasse erhältlich und beinhaltet Touren auf Deutsch und Englisch. Zusätzlich gibt es Audiotracks in deutscher Sprache, englischer Sprache, Leichter Sprache und für Familien mit Kindern. Für Menschen mit Sehbeeinträchtigung stehen gesprochene Inhalte, für gehörlose Besucher Videos in Deutscher Gebärdensprache zur Verfügung. Das ist ein bemerkenswert breites Spektrum für ein kommunales Museum und zeigt, dass Inklusion hier nicht nur ein Schlagwort ist, sondern praktisch umgesetzt wird. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/about-the-museum/participation/))

Auch bei Führungen und Vermittlungsformaten ist das Haus gut aufgestellt. Auf ausgewählten Terminen werden öffentliche Führungen in den Kunstmuseen von einer Schriftdolmetscherin begleitet, sodass Hörgeschädigte den gesprochenen Inhalt gleichzeitig mitlesen können. Laut Museum fallen dafür außer dem Eintritt keine weiteren Gebühren an. Darüber hinaus sind die Medienstationen in der Dauerausstellung zu Edwin Scharff und seinen Zeitgenossen so angelegt, dass Informationen über Texte, Audio und Video vermittelt werden; sie sind sogar von Rollstuhlfahrern nutzbar, auch wenn nicht alle Inhalte vollständig barrierefrei sind. Zwei tastbare Broschüren ergänzen die Vermittlung für blinde und sehbehinderte Besucher. Hinzu kommt, dass die Ausstellung im Kindermuseum auf dem Prinzip des Perspektivwechsels basiert und unterschiedliche Sinneszugänge bewusst einbezieht. Für die SEO-Relevanz ist das besonders wertvoll, weil Suchanfragen wie barrierefrei, Führung, Medienguide oder Leichte Sprache hier eine echte, faktenbasierte Antwort finden. Das Museum ist damit nicht nur architektonisch zugänglich, sondern auch kommunikativ, didaktisch und digital auf verschiedene Zielgruppen eingestellt. Wer also ein Museum mit inklusivem Anspruch sucht, findet am Petrusplatz ein Angebot, das deutlich über den Standard hinausgeht. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/about-the-museum/participation/))

Café, Shop und praktische Tipps für den Besuch

Für einen entspannten Museumsbesuch spielen die kleinen, praktischen Details oft eine große Rolle, und auch hier ist das Edwin Scharff Museum gut vorbereitet. Im Foyer können Besucher während der Öffnungszeiten die Eintrittsgebühr zahlen, Saisonkarten und Gutscheine kaufen und sich im Shop umsehen. Dazu kommt ein Café, das laut Museumshof im Sommer besonders angenehm genutzt werden kann; im Innenhof lassen sich dann Kaffee oder Limonade genießen. Toiletten, Garderobe und Schließfächer befinden sich im Untergeschoss und sind per Treppe oder Aufzug erreichbar. Das klingt unspektakulär, ist in der Praxis aber genau das, was den Aufenthalt angenehm macht: klare Wege, kurze Distanzen und eine Struktur, die auch mit Kinderwagen, Gruppen oder älteren Personen gut funktioniert. Für Familien ist außerdem wichtig, dass die Kinder im Kindermuseum Socken tragen sollen. Das ist nicht nur eine hygienische, sondern auch eine organisatorische Regel, die den Mitmachcharakter des Hauses unterstützt. Wer mit kleinen Kindern kommt, sollte zudem den Hinweis zur Reservierung ernst nehmen, denn an stark gefragten Tagen will das Museum einen reibungslosen und planbaren Ablauf sichern. Für Gruppen, Schulklassen und Kindergärten gibt es sogar Angebote außerhalb der regulären Öffnungszeiten, was das Haus für Bildung und außerschulisches Lernen interessant macht. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/visit/))

Ein weiterer praktischer Vorteil ist die klare Kombination aus freiem Eintritt mittwochs und den regulären Öffnungszeiten am Nachmittag. Wer flexibel ist, kann so einen kulturell dichten, aber kostengünstigen Besuch planen. Auch die Lage direkt am Petrusplatz und nahe der Innenstadt macht das Museum zu einem guten Ziel für einen halben oder ganzen Tag in Neu-Ulm. Besucher, die nur wenig Zeit haben, können gezielt die Sammlung, eine Sonderausstellung oder den Innenhof mit Café einplanen. Wer mehr Zeit mitbringt, kann den Museumsbesuch mit einem Bummel über den Platz, einem Stadtspaziergang oder einem Abstecher nach Ulm verbinden. Der Shop bietet dabei den klassischen Mehrwert eines Museumsbesuchs: Bücher, Karten, Poster und kleine Erinnerungsstücke sind mögliche Mitnahmen, die den Besuch verlängern und vertiefen. Insgesamt entsteht der Eindruck einer Location, die nicht nur Inhalte zeigt, sondern einen gut organisierten Rahmen für den Aufenthalt bietet. Genau das ist für die Suchintentionen rund um Besuch planen, Tickets kaufen, Kindermuseum reservieren oder praktischer Museumsbesuch entscheidend. Das Edwin Scharff Museum liefert hier eine klare, moderne und besucherorientierte Lösung. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/en/visit/))

Museumsfest und besondere Veranstaltungen

Neben der regulären Ausstellungssituation lohnt sich auch der Blick auf besondere Veranstaltungen, weil sie das Profil des Museums als lebendigen Kulturort schärfen. Ein konkretes Beispiel ist das Museumsfest, das auf der Website aktuell für Samstag, den 2. Mai 2026, von 10 bis 18 Uhr als Sonderveranstaltung für das gesamte Museum angekündigt ist. Ein weiterer Termin ist für Sonntag, den 3. Mai 2026, um 11 Uhr genannt. Der Eintritt ist frei, und das Fest läuft parallel zum Markt für Kunsthandwerk auf dem Petrusplatz. Solche Formate sind für Suchanfragen nach Museumsfest, Event oder Familienveranstaltung besonders relevant, weil sie zeigen, dass das Haus nicht nur ein stiller Ausstellungsort ist, sondern Teil des städtischen Veranstaltungskalenders. Gerade die Verbindung von Museum und Petrusplatz ist dabei typisch: Das kulturelle Erlebnis wird mit dem öffentlichen Raum der Stadt verknüpft, was die Reichweite der Veranstaltung erhöht und neue Besuchergruppen anzieht. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/event/museumsfest/))

Für Besucher ist das wichtig, weil Sonderveranstaltungen oft eine andere Atmosphäre bieten als der normale Museumsalltag. Beim Museumsfest wird der gesamte Ort zum Treffpunkt für Erwachsene, Familien, Gruppen, Jugendliche und Kinder, also genau für jene Zielgruppen, die auch das permanente Angebot des Hauses anspricht. Wer also nach aktuellen Terminen sucht, sollte nicht nur die Ausstellungen im Blick behalten, sondern auch die Eventseite des Museums. Dort können sich zeitweise zusätzliche Formate, Führungen oder Sonderaktionen finden, und die Angaben ändern sich naturgemäß im Jahresverlauf. Für die SEO-Perspektive ist das ideal, weil es nicht nur um klassische Museumsinhalte geht, sondern auch um lokale Events, Familienfeste und wiederkehrende Sondertermine. Das Museum zeigt damit, dass es als Kulturort sowohl programmatisch als auch organisatorisch flexibel aufgestellt ist. ([edwinscharffmuseum.de](https://edwinscharffmuseum.de/event/museumsfest/))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

AO

Alice Oehninger

26. Mai 2022

Klein, aber exquisit Das Edwin Scharff Haus Museum hat eine lange Reihe von angesehenen und gut ausgewählten Ausstellungen beherbergt. Von historischer, moderner bis zeitgenössischer Kunst, die hier gesammelten und ausgestellten Werke sind immer einen Besuch wert. Außerdem gibt es ein Café, das Erfrischungen und Delikatessen anbietet, egal ob man sich für Kunst begeistert oder nicht. Zentral und leicht zu finden, ist das Museum barrierefrei zugänglich. Es gibt einen kleinen Laden, der Bücher, Poster und Karten verkauft.

GERSI ÇOÇKA

13. Juli 2025

Was für ein wunderbarer Ort. Ich habe mehrmals mit meiner Tochter und ihren Freunden besucht. Jedes Mal, wenn wir dort sind, genießen sie das Kinder Museum. Es ist sehr kreativ und besonders. Das Personal ist sehr, sehr freundlich, sehr engagiert bei den Erklärungen für die Kinder und im Gespräch mit ihnen. Es ist einer der besten Orte, die ich in ULM besucht habe.

DH

Do Hav

20. November 2022

Das Museum ist fantastisch. Wir haben hier eine kreative, interessante Ausstellung mit vielen Aktivitäten gesehen. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Die Tickets waren sehr günstig.... Es gibt ein Café am Eingang, das vor dem Museum öffnet. Das gesamte Erlebnis war sehr positiv, die Kinder haben es geliebt.

MA

Marc A

25. April 2023

Sehr schöner Ort. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und fröhlich. Sehr zu empfehlen zu besuchen. Die Ausstellung behandelte ein ungewöhnliches Thema: den Tod. Interessanter Ansatz aus anderen Kulturen (z.B. mexikanisch), sogar für Kinder.

AD

A DS

22. April 2018

Schöne Emil Cimiotti Ausstellung! Außerdem ist das interaktive Kinder Museum immer eine Attraktion und es lohnt sich, einen regnerischen Nachmittag dort zu verbringen.