Donauufer Friedrichsau Ulm
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Ulm

89073 Ulm, Deutschland

Donauufer Friedrichsau Ulm | Anfahrt & Parken

Das Donauufer in der Friedrichsau gehört zu den Orten in Ulm, an denen sich Stadtleben, Natur und Freizeit ganz selbstverständlich treffen. Wer hierher kommt, erlebt keine klassische Sehenswürdigkeit mit Einlass und Kassenbereich, sondern eine offene, weitläufige Grünlandschaft direkt an der Donau. Die Friedrichsau ist ein Platz zum Durchatmen, Spazieren, Treffen, Essen, Sporttreiben und für große Feste, die jedes Jahr Tausende Menschen anziehen. Gerade diese Mischung macht das Donauufer Friedrichsau für Einheimische ebenso interessant wie für Gäste, die Ulm über die bekannten Wege hinaus entdecken möchten. Zwischen alten Bäumen, kleinen Seen, Spiel- und Sportflächen, Tiergarten und Veranstaltungsarealen entfaltet sich eine Landschaft, die im Alltag ruhig wirkt und bei Festen sehr lebendig werden kann. Das Gebiet ist frei zugänglich und wird von vielen Menschen als grünes Pendant zur Innenstadt genutzt. Gleichzeitig ist es durch die Straßenbahnlinie 1, die Wege entlang der Donau und die Parkmöglichkeiten an der Donauhalle gut erreichbar.

Besonders auffällig ist, dass die Friedrichsau nicht nur Freizeitfläche, sondern auch ein Stück Ulmer Stadtgeschichte ist. Die heutigen Wiesen und Uferbereiche waren einst Teil einer Auenlandschaft, die unter dem Namen Steinhäule als beliebtes Ausflugsziel am östlichen Donauufer bekannt war. Aus dieser Entwicklung ist die Friedrichsau gewachsen, die seit dem 19. Jahrhundert als öffentlicher Park gestaltet wurde und sich bis heute als bedeutendes Naherholungsgebiet im Osten der Stadt hält. Wer das Donauufer Friedrichsau besucht, bekommt deshalb nicht nur Natur, sondern auch einen Eindruck davon, wie sich Ulm über Generationen als Stadt an und mit der Donau entwickelt hat. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/freizeit-und-sport/ausfl%C3%BCge-und-natur/garten-und-parks/die-friedrichsau?utm_source=openai))

Geschichte und Lage am Donauufer

Die Geschichte der Friedrichsau ist eng mit der Donau und mit der politischen Entwicklung Ulms verbunden. Noch bevor der Park in seiner heutigen Form entstand, war das Gelände als Steinhäule am östlichen Donauufer ein beliebtes Ziel für Ausflüge. Als Napoleon 1810 Ulm dem Königreich Württemberg zuschlug, änderte sich die Situation für die Stadt nachhaltig, denn die Donau wurde nun zur Grenze zu Bayern. Dadurch war der Weg zum früher geschätzten Ausflugsort deutlich erschwert. Aus dieser Ausgangslage heraus wurde die Friedrichsau als Park für die Ulmerinnen und Ulmer im Osten der Stadt entwickelt. Die offizielle Stadtgeschichte verweist damit auf eine lange Tradition von Erholung, Bewegung und öffentlicher Nutzung, die weit vor den modernen Freizeitangeboten beginnt. Für heutige Besucher ist das interessant, weil man im Park nicht nur Gras und Wege sieht, sondern eine gewachsene städtische Kulturlandschaft, die ihre Funktion seit über zwei Jahrhunderten behalten hat. Die Friedrichsau ist daher kein zufällig verbliebenes Stück Grün, sondern ein bewusst geprägter Ort mit historischer Tiefe. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/freizeit-und-sport/ausfl%C3%BCge-und-natur/garten-und-parks/die-friedrichsau?utm_source=openai))

Nach Angaben des Tourismus von Ulm und Neu-Ulm besteht die Friedrichsau als großer Stadtpark seit 1811 und ist heute die größte Grünfläche im Raum Ulm und Neu-Ulm. Über eine Länge von rund zwei Kilometern bietet das Areal alte Baumbestände, kleinere Seen und viel Platz für Erholung. Gerade die Kombination aus Uferlage, Weitläufigkeit und gepflegter Parkstruktur erklärt, warum die Friedrichsau für Spaziergänge und Tagesausflüge so beliebt ist. Wer am Donauufer unterwegs ist, trifft nicht auf ein streng komponiertes Monument, sondern auf eine Landschaft, die offen wirkt und trotzdem vielfältige Nutzungen erlaubt. Man kann entlang der Wege gehen, an den Rändern der Wiesen sitzen, auf Spiel- und Sportflächen verweilen oder einfach die Blickachsen zur Donau und zu den benachbarten Bereichen der Stadt genießen. Hinzu kommt, dass die Parkanlage über Generationen weiterentwickelt wurde, ohne ihren Charakter als ruhiger, großzügiger Raum zu verlieren. Genau darin liegt ihre Stärke: Sie ist urban, aber nicht hektisch, groß, aber nicht anonym, und direkt an der Donau, ohne wie eine reine Promenade zu wirken. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/discover/ulm-and-neu-ulm/sports-and-leisure/gardens-parks/friedrichsau?utm_source=openai))

Anfahrt, Straßenbahn und Parken an der Friedrichsau

Für die Anfahrt zur Friedrichsau ist die Straßenbahnlinie 1 der wichtigste Orientierungspunkt. Die Stadt Ulm nennt als Haltestellen Donauhalle, Wohnpark Friedrichsau und Donaustadion. Damit ist das Donauufer bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar, ohne dass man weite Wege aus der Innenstadt in Kauf nehmen muss. Wer von der Innenstadt oder von anderen Stadtteilen kommt, kann die Friedrichsau also sehr einfach in einen Spaziergang oder in einen Familienausflug einbauen. Auch für Radfahrende und Fußgänger ist die Lage attraktiv, weil die Donau als natürlicher Wegweiser dient und die Wege am Ufer den Zugang erleichtern. Der Tiergarten Ulm empfiehlt für Fußwege ausdrücklich den Spaziergang entlang der Donau von der Innenstadt in Richtung Süden beziehungsweise Donauabwärts durch die Friedrichsau. Das unterstreicht, dass die Friedrichsau nicht nur Ziel, sondern auch verbindendes Element im städtischen Bewegungsraum ist. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/freizeit-und-sport/ausfl%C3%BCge-und-natur/garten-und-parks/die-friedrichsau?utm_source=openai))

Beim Parken ist vor allem die Nähe zur Donauhalle wichtig. An der Friedrichsau liegen der Parkplatz der Ulm-Messe an der Donauhalle sowie der Wohnmobil-Parkplatz am Donaustadion. Die Stadt Ulm weist darauf hin, dass der Parkplatz an der Donauhalle an Veranstaltungstagen von der Ulm Messe GmbH bewirtschaftet wird. Das ist besonders relevant, wenn große Veranstaltungen, Zoo-Besuche oder Festtage im Kalender stehen, denn dann kann die Auslastung deutlich steigen. Wer den Tiergarten besucht, findet zusätzlich den Hinweis auf öffentliche Parkplätze vor der Donauhalle. Praktisch ist außerdem, dass die gesamte Zone gut ausgeschildert ist und sich die Wege zwischen Parkplatz, Haltestelle und den wichtigsten Zielen in der Friedrichsau kurz halten. Genau deshalb ist die Location für Tagesgäste, Familien und Eventbesucher gleichermaßen interessant: Man kann mit der Bahn kommen, mit dem Auto anreisen oder sich zu Fuß und per Rad am Donauufer bewegen. Für die Planung lohnt es sich, an Veranstaltungstagen etwas mehr Zeit einzuplanen und die Anfahrt nicht erst knapp vor Beginn zu organisieren. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/freizeit-und-sport/ausfl%C3%BCge-und-natur/garten-und-parks/die-friedrichsau?utm_source=openai))

Spazieren, Sport und Erholung im grünen Donaupark

Die Friedrichsau ist vor allem ein Ort für Menschen, die draußen etwas unternehmen möchten, ohne gleich eine klassische Eventkulisse zu suchen. Der Park bietet nach Angaben des Tourismus zahlreiche Möglichkeiten für Bewegung und Freizeit: Beachvolleyball, Basketball und Fußball, außerdem Outdoor-Schach, Minigolf und viele Spielplätze. Gerade diese Vielfalt macht den Ort so familienfreundlich und alltagstauglich. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann den Besuch leicht an das Alter und die Energie der Gruppe anpassen. Während die einen auf dem Spielplatz beschäftigt sind, können andere spazieren, sitzen oder die Wege entlang der Donau erkunden. Für sportlich aktive Besucher bietet sich die Friedrichsau ebenfalls an, weil offene Flächen und feste Anlagen nebeneinander bestehen. So entsteht ein Park, der nicht nur Kulisse ist, sondern wirklich genutzt wird. Das ist auch ein Grund, weshalb die Friedrichsau in Ulm so beliebt ist: Sie funktioniert als Erholungsraum, Bewegungsraum und Treffpunkt zugleich. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/discover/ulm-and-neu-ulm/sports-and-leisure/gardens-parks/friedrichsau?utm_source=openai))

Zum besonderen Charakter des Donauufers gehört auch die Verbindung von Natur und Aufenthaltsqualität. Die alten Bäume, kleinen Seen und offenen Wiesen schaffen eine ruhige Atmosphäre, die im Sommer genauso trägt wie an kühleren Tagen. Mehrere Biergärten und Restaurants im Park sind ganzjährig geöffnet und machen die Friedrichsau zu einem Ort, an dem man den Ausflug leicht mit einer Pause verbinden kann. Wer einfach nur die Aussicht und die Bewegung am Wasser genießen möchte, kann das genauso tun wie Menschen, die bewusst einen längeren Aufenthalt planen. Der Tourismus weist außerdem darauf hin, dass man von der Friedrichsau aus eine Rundfahrt auf der Donau unternehmen kann und Ulm sowie Neu-Ulm dabei aus einer anderen Perspektive erlebt. Auch das passt zur Lage des Donauufers: Hier geht es nicht nur um das Verweilen am Rand, sondern um unterschiedliche Arten, die Donau als Stadtraum zu erleben. Die Kombination aus Grün, Wasser, Gastronomie und Freizeitangeboten ist in dieser Form für Besucher besonders attraktiv, weil sie sehr viele Anlässe abdeckt, ohne ihre Offenheit zu verlieren. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/discover/ulm-and-neu-ulm/sports-and-leisure/gardens-parks/friedrichsau?utm_source=openai))

Ulmer Zelt und Ulmer Volksfest als große Publikumsmagneten

Wenn die Friedrichsau in Ulm in den überregionalen Fokus rückt, dann meist wegen ihrer großen Veranstaltungen. Besonders bekannt ist das Ulmer Zelt, das laut Tourismus jedes Jahr im Frühsommer in der Friedrichsau stattfindet und zu den längsten Zeltfestivals in Deutschland zählt. Für 2026 lag der Termin zwischen dem 20. Mai und dem 4. Juli. Das Konzept verbindet internationale Stars, Nachwuchskünstler, Kabarett, Akrobatik und unterschiedliche Musikrichtungen mit einer ungewöhnlich nahbaren Atmosphäre. Die Besucher erleben die Veranstaltung nicht in einer riesigen Messehalle, sondern in und um ein Zeltdorf mit Biergarten und Lounge-Bereich. Der runde Hauptzeltbereich bietet laut Tourismus Platz für maximal 1.000 Besucher. Außerdem organisiert ein Team aus wenigen Festangestellten gemeinsam mit rund 100 Ehrenamtlichen das Programm, das im Schnitt etwa 90.000 Gäste anzieht. Gerade diese Mischung aus Nähe, Vielfalt und sommerlichem Freiluftgefühl macht das Ulmer Zelt zu einem Kulturereignis, das sehr gut zu der offenen Landschaft der Friedrichsau passt. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/discover/events/ongoing-events/ulmerzelt?utm_source=openai))

Noch stärker auf Masse und Jahrmarktsstimmung setzt das Ulmer Volksfest, das im Juli auf dem Festplatz an der Donau stattfindet und eng mit der Friedrichsau verbunden ist. Die Tourismusseite bezeichnet es als eines der ältesten 30 Volksfeste Deutschlands; seine Wurzeln reichen bis ins Jahr 1429 zurück, als Kaiser Sigismund den Ulmern die Abhaltung eines Jahrmarkts erlaubte. Heute ist es das größte Volksfest im Umkreis von 75 Kilometern um Ulm. Für 2026 ist der Zeitraum vom 10. bis zum 26. Juli angegeben. Die Stadt Ulm spricht zudem von einem Festplatz mit 12.000 Quadratmetern Fläche, auf dem das Volksfest jeden Juli stattfindet. Mehr als 80 Schaustellerbetriebe sorgen für Attraktionen, und über 400.000 Besucher machen das Fest zu einer der größten traditionellen Veranstaltungen der Stadt. Damit ist die Friedrichsau nicht nur ein schöner Park, sondern auch einer der wichtigsten Festivalorte der Region. Für die Suchintentionen rund um Ulmer Zelt, Ulmer Volksfest und Friedrichsau ist das entscheidend: Wer nach Programm, Anfahrt oder Atmosphäre sucht, meint oft genau diese Verbindung von Naturraum und Großveranstaltung. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/discover/events/event-highlights/ulmervolksfest?utm_source=openai))

Tiergarten Ulm, Familienausflug und praktische Tipps

Ein weiterer wichtiger Anziehungspunkt in der Friedrichsau ist der Tiergarten Ulm. Die Stadt beschreibt ihn als echten Zoo, der in die Parkanlage eingebettet ist und damit besonders gut zur offenen, grünen Umgebung des Donauufers passt. Nach Angaben des Tiergartens leben dort über 2.000 Tiere, und die Anlage ist täglich geöffnet, mit längeren Öffnungszeiten im Sommer und kürzeren im Winter. Die Tourismusseite hebt den gläsernen Tunnel im Donau-Aquarium hervor, in dem man Fische aus der Donau trockenen Fußes beobachten kann. Dieser Bereich gilt als in Deutschland einzigartig und macht den Tiergarten zu einem Ausflugsziel, das weit über einen kurzen Zoobesuch hinausgeht. Hinzu kommen Innenbereiche mit Meeresfischen, Reptilien, Amphibien und weiteren Tieren sowie Außenanlagen mit Kängurus und Laufvögeln. Das Gesamtbild ist klar familienorientiert: Die Friedrichsau verbindet Spielplätze, Natur, Tiere und Wege so, dass ein ganzer Tagesausflug möglich ist, ohne die Location zu wechseln. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/freizeit-und-sport/ausfl%C3%BCge-und-natur/tiergarten?utm_source=openai))

Für die praktische Planung lohnt es sich, den Tiergarten und das Donauufer zusammen zu denken. Wer mit Kindern anreist, kann den Zoobesuch mit einem Spaziergang am Wasser oder mit einer Pause in einem der Biergärten verbinden. Weil die Friedrichsau kostenlos zugänglich ist, bietet sie sich auch für kürzere Aufenthalte an, etwa wenn man nur eine Stunde Zeit hat oder zwischen zwei Terminen eine ruhige Umgebung sucht. An sonnigen Tagen sind die Wege durch den Park besonders beliebt, an Veranstaltungstagen dagegen sollte man etwas mehr Zeit und Geduld mitbringen. Trotzdem bleibt die Friedrichsau ein vergleichsweise unkomplizierter Ort, weil die Anreise mit der Straßenbahn klar beschrieben ist, die Wege zum Tiergarten kurz sind und die Parkflächen an der Donauhalle eine direkte Orientierung bieten. Wer die Friedrichsau zum ersten Mal besucht, sollte sich deshalb nicht nur auf einen einzigen Zweck festlegen. Die Stärke des Ortes liegt gerade darin, dass man ihn flexibel nutzen kann: als grünes Ziel für Spaziergänge, als Familienstandort mit Zoo, als Eventfläche bei Ulmer Zelt oder Volksfest und als ruhigen Donauabschnitt, an dem man einfach die Stadt einmal langsamer erlebt. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/freizeit-und-sport/ausfl%C3%BCge-und-natur/garten-und-parks/die-friedrichsau?utm_source=openai))

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Donauufer Friedrichsau Ulm | Anfahrt & Parken

Das Donauufer in der Friedrichsau gehört zu den Orten in Ulm, an denen sich Stadtleben, Natur und Freizeit ganz selbstverständlich treffen. Wer hierher kommt, erlebt keine klassische Sehenswürdigkeit mit Einlass und Kassenbereich, sondern eine offene, weitläufige Grünlandschaft direkt an der Donau. Die Friedrichsau ist ein Platz zum Durchatmen, Spazieren, Treffen, Essen, Sporttreiben und für große Feste, die jedes Jahr Tausende Menschen anziehen. Gerade diese Mischung macht das Donauufer Friedrichsau für Einheimische ebenso interessant wie für Gäste, die Ulm über die bekannten Wege hinaus entdecken möchten. Zwischen alten Bäumen, kleinen Seen, Spiel- und Sportflächen, Tiergarten und Veranstaltungsarealen entfaltet sich eine Landschaft, die im Alltag ruhig wirkt und bei Festen sehr lebendig werden kann. Das Gebiet ist frei zugänglich und wird von vielen Menschen als grünes Pendant zur Innenstadt genutzt. Gleichzeitig ist es durch die Straßenbahnlinie 1, die Wege entlang der Donau und die Parkmöglichkeiten an der Donauhalle gut erreichbar.

Besonders auffällig ist, dass die Friedrichsau nicht nur Freizeitfläche, sondern auch ein Stück Ulmer Stadtgeschichte ist. Die heutigen Wiesen und Uferbereiche waren einst Teil einer Auenlandschaft, die unter dem Namen Steinhäule als beliebtes Ausflugsziel am östlichen Donauufer bekannt war. Aus dieser Entwicklung ist die Friedrichsau gewachsen, die seit dem 19. Jahrhundert als öffentlicher Park gestaltet wurde und sich bis heute als bedeutendes Naherholungsgebiet im Osten der Stadt hält. Wer das Donauufer Friedrichsau besucht, bekommt deshalb nicht nur Natur, sondern auch einen Eindruck davon, wie sich Ulm über Generationen als Stadt an und mit der Donau entwickelt hat. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/freizeit-und-sport/ausfl%C3%BCge-und-natur/garten-und-parks/die-friedrichsau?utm_source=openai))

Geschichte und Lage am Donauufer

Die Geschichte der Friedrichsau ist eng mit der Donau und mit der politischen Entwicklung Ulms verbunden. Noch bevor der Park in seiner heutigen Form entstand, war das Gelände als Steinhäule am östlichen Donauufer ein beliebtes Ziel für Ausflüge. Als Napoleon 1810 Ulm dem Königreich Württemberg zuschlug, änderte sich die Situation für die Stadt nachhaltig, denn die Donau wurde nun zur Grenze zu Bayern. Dadurch war der Weg zum früher geschätzten Ausflugsort deutlich erschwert. Aus dieser Ausgangslage heraus wurde die Friedrichsau als Park für die Ulmerinnen und Ulmer im Osten der Stadt entwickelt. Die offizielle Stadtgeschichte verweist damit auf eine lange Tradition von Erholung, Bewegung und öffentlicher Nutzung, die weit vor den modernen Freizeitangeboten beginnt. Für heutige Besucher ist das interessant, weil man im Park nicht nur Gras und Wege sieht, sondern eine gewachsene städtische Kulturlandschaft, die ihre Funktion seit über zwei Jahrhunderten behalten hat. Die Friedrichsau ist daher kein zufällig verbliebenes Stück Grün, sondern ein bewusst geprägter Ort mit historischer Tiefe. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/freizeit-und-sport/ausfl%C3%BCge-und-natur/garten-und-parks/die-friedrichsau?utm_source=openai))

Nach Angaben des Tourismus von Ulm und Neu-Ulm besteht die Friedrichsau als großer Stadtpark seit 1811 und ist heute die größte Grünfläche im Raum Ulm und Neu-Ulm. Über eine Länge von rund zwei Kilometern bietet das Areal alte Baumbestände, kleinere Seen und viel Platz für Erholung. Gerade die Kombination aus Uferlage, Weitläufigkeit und gepflegter Parkstruktur erklärt, warum die Friedrichsau für Spaziergänge und Tagesausflüge so beliebt ist. Wer am Donauufer unterwegs ist, trifft nicht auf ein streng komponiertes Monument, sondern auf eine Landschaft, die offen wirkt und trotzdem vielfältige Nutzungen erlaubt. Man kann entlang der Wege gehen, an den Rändern der Wiesen sitzen, auf Spiel- und Sportflächen verweilen oder einfach die Blickachsen zur Donau und zu den benachbarten Bereichen der Stadt genießen. Hinzu kommt, dass die Parkanlage über Generationen weiterentwickelt wurde, ohne ihren Charakter als ruhiger, großzügiger Raum zu verlieren. Genau darin liegt ihre Stärke: Sie ist urban, aber nicht hektisch, groß, aber nicht anonym, und direkt an der Donau, ohne wie eine reine Promenade zu wirken. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/discover/ulm-and-neu-ulm/sports-and-leisure/gardens-parks/friedrichsau?utm_source=openai))

Anfahrt, Straßenbahn und Parken an der Friedrichsau

Für die Anfahrt zur Friedrichsau ist die Straßenbahnlinie 1 der wichtigste Orientierungspunkt. Die Stadt Ulm nennt als Haltestellen Donauhalle, Wohnpark Friedrichsau und Donaustadion. Damit ist das Donauufer bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar, ohne dass man weite Wege aus der Innenstadt in Kauf nehmen muss. Wer von der Innenstadt oder von anderen Stadtteilen kommt, kann die Friedrichsau also sehr einfach in einen Spaziergang oder in einen Familienausflug einbauen. Auch für Radfahrende und Fußgänger ist die Lage attraktiv, weil die Donau als natürlicher Wegweiser dient und die Wege am Ufer den Zugang erleichtern. Der Tiergarten Ulm empfiehlt für Fußwege ausdrücklich den Spaziergang entlang der Donau von der Innenstadt in Richtung Süden beziehungsweise Donauabwärts durch die Friedrichsau. Das unterstreicht, dass die Friedrichsau nicht nur Ziel, sondern auch verbindendes Element im städtischen Bewegungsraum ist. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/freizeit-und-sport/ausfl%C3%BCge-und-natur/garten-und-parks/die-friedrichsau?utm_source=openai))

Beim Parken ist vor allem die Nähe zur Donauhalle wichtig. An der Friedrichsau liegen der Parkplatz der Ulm-Messe an der Donauhalle sowie der Wohnmobil-Parkplatz am Donaustadion. Die Stadt Ulm weist darauf hin, dass der Parkplatz an der Donauhalle an Veranstaltungstagen von der Ulm Messe GmbH bewirtschaftet wird. Das ist besonders relevant, wenn große Veranstaltungen, Zoo-Besuche oder Festtage im Kalender stehen, denn dann kann die Auslastung deutlich steigen. Wer den Tiergarten besucht, findet zusätzlich den Hinweis auf öffentliche Parkplätze vor der Donauhalle. Praktisch ist außerdem, dass die gesamte Zone gut ausgeschildert ist und sich die Wege zwischen Parkplatz, Haltestelle und den wichtigsten Zielen in der Friedrichsau kurz halten. Genau deshalb ist die Location für Tagesgäste, Familien und Eventbesucher gleichermaßen interessant: Man kann mit der Bahn kommen, mit dem Auto anreisen oder sich zu Fuß und per Rad am Donauufer bewegen. Für die Planung lohnt es sich, an Veranstaltungstagen etwas mehr Zeit einzuplanen und die Anfahrt nicht erst knapp vor Beginn zu organisieren. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/freizeit-und-sport/ausfl%C3%BCge-und-natur/garten-und-parks/die-friedrichsau?utm_source=openai))

Spazieren, Sport und Erholung im grünen Donaupark

Die Friedrichsau ist vor allem ein Ort für Menschen, die draußen etwas unternehmen möchten, ohne gleich eine klassische Eventkulisse zu suchen. Der Park bietet nach Angaben des Tourismus zahlreiche Möglichkeiten für Bewegung und Freizeit: Beachvolleyball, Basketball und Fußball, außerdem Outdoor-Schach, Minigolf und viele Spielplätze. Gerade diese Vielfalt macht den Ort so familienfreundlich und alltagstauglich. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann den Besuch leicht an das Alter und die Energie der Gruppe anpassen. Während die einen auf dem Spielplatz beschäftigt sind, können andere spazieren, sitzen oder die Wege entlang der Donau erkunden. Für sportlich aktive Besucher bietet sich die Friedrichsau ebenfalls an, weil offene Flächen und feste Anlagen nebeneinander bestehen. So entsteht ein Park, der nicht nur Kulisse ist, sondern wirklich genutzt wird. Das ist auch ein Grund, weshalb die Friedrichsau in Ulm so beliebt ist: Sie funktioniert als Erholungsraum, Bewegungsraum und Treffpunkt zugleich. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/discover/ulm-and-neu-ulm/sports-and-leisure/gardens-parks/friedrichsau?utm_source=openai))

Zum besonderen Charakter des Donauufers gehört auch die Verbindung von Natur und Aufenthaltsqualität. Die alten Bäume, kleinen Seen und offenen Wiesen schaffen eine ruhige Atmosphäre, die im Sommer genauso trägt wie an kühleren Tagen. Mehrere Biergärten und Restaurants im Park sind ganzjährig geöffnet und machen die Friedrichsau zu einem Ort, an dem man den Ausflug leicht mit einer Pause verbinden kann. Wer einfach nur die Aussicht und die Bewegung am Wasser genießen möchte, kann das genauso tun wie Menschen, die bewusst einen längeren Aufenthalt planen. Der Tourismus weist außerdem darauf hin, dass man von der Friedrichsau aus eine Rundfahrt auf der Donau unternehmen kann und Ulm sowie Neu-Ulm dabei aus einer anderen Perspektive erlebt. Auch das passt zur Lage des Donauufers: Hier geht es nicht nur um das Verweilen am Rand, sondern um unterschiedliche Arten, die Donau als Stadtraum zu erleben. Die Kombination aus Grün, Wasser, Gastronomie und Freizeitangeboten ist in dieser Form für Besucher besonders attraktiv, weil sie sehr viele Anlässe abdeckt, ohne ihre Offenheit zu verlieren. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/discover/ulm-and-neu-ulm/sports-and-leisure/gardens-parks/friedrichsau?utm_source=openai))

Ulmer Zelt und Ulmer Volksfest als große Publikumsmagneten

Wenn die Friedrichsau in Ulm in den überregionalen Fokus rückt, dann meist wegen ihrer großen Veranstaltungen. Besonders bekannt ist das Ulmer Zelt, das laut Tourismus jedes Jahr im Frühsommer in der Friedrichsau stattfindet und zu den längsten Zeltfestivals in Deutschland zählt. Für 2026 lag der Termin zwischen dem 20. Mai und dem 4. Juli. Das Konzept verbindet internationale Stars, Nachwuchskünstler, Kabarett, Akrobatik und unterschiedliche Musikrichtungen mit einer ungewöhnlich nahbaren Atmosphäre. Die Besucher erleben die Veranstaltung nicht in einer riesigen Messehalle, sondern in und um ein Zeltdorf mit Biergarten und Lounge-Bereich. Der runde Hauptzeltbereich bietet laut Tourismus Platz für maximal 1.000 Besucher. Außerdem organisiert ein Team aus wenigen Festangestellten gemeinsam mit rund 100 Ehrenamtlichen das Programm, das im Schnitt etwa 90.000 Gäste anzieht. Gerade diese Mischung aus Nähe, Vielfalt und sommerlichem Freiluftgefühl macht das Ulmer Zelt zu einem Kulturereignis, das sehr gut zu der offenen Landschaft der Friedrichsau passt. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/discover/events/ongoing-events/ulmerzelt?utm_source=openai))

Noch stärker auf Masse und Jahrmarktsstimmung setzt das Ulmer Volksfest, das im Juli auf dem Festplatz an der Donau stattfindet und eng mit der Friedrichsau verbunden ist. Die Tourismusseite bezeichnet es als eines der ältesten 30 Volksfeste Deutschlands; seine Wurzeln reichen bis ins Jahr 1429 zurück, als Kaiser Sigismund den Ulmern die Abhaltung eines Jahrmarkts erlaubte. Heute ist es das größte Volksfest im Umkreis von 75 Kilometern um Ulm. Für 2026 ist der Zeitraum vom 10. bis zum 26. Juli angegeben. Die Stadt Ulm spricht zudem von einem Festplatz mit 12.000 Quadratmetern Fläche, auf dem das Volksfest jeden Juli stattfindet. Mehr als 80 Schaustellerbetriebe sorgen für Attraktionen, und über 400.000 Besucher machen das Fest zu einer der größten traditionellen Veranstaltungen der Stadt. Damit ist die Friedrichsau nicht nur ein schöner Park, sondern auch einer der wichtigsten Festivalorte der Region. Für die Suchintentionen rund um Ulmer Zelt, Ulmer Volksfest und Friedrichsau ist das entscheidend: Wer nach Programm, Anfahrt oder Atmosphäre sucht, meint oft genau diese Verbindung von Naturraum und Großveranstaltung. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/discover/events/event-highlights/ulmervolksfest?utm_source=openai))

Tiergarten Ulm, Familienausflug und praktische Tipps

Ein weiterer wichtiger Anziehungspunkt in der Friedrichsau ist der Tiergarten Ulm. Die Stadt beschreibt ihn als echten Zoo, der in die Parkanlage eingebettet ist und damit besonders gut zur offenen, grünen Umgebung des Donauufers passt. Nach Angaben des Tiergartens leben dort über 2.000 Tiere, und die Anlage ist täglich geöffnet, mit längeren Öffnungszeiten im Sommer und kürzeren im Winter. Die Tourismusseite hebt den gläsernen Tunnel im Donau-Aquarium hervor, in dem man Fische aus der Donau trockenen Fußes beobachten kann. Dieser Bereich gilt als in Deutschland einzigartig und macht den Tiergarten zu einem Ausflugsziel, das weit über einen kurzen Zoobesuch hinausgeht. Hinzu kommen Innenbereiche mit Meeresfischen, Reptilien, Amphibien und weiteren Tieren sowie Außenanlagen mit Kängurus und Laufvögeln. Das Gesamtbild ist klar familienorientiert: Die Friedrichsau verbindet Spielplätze, Natur, Tiere und Wege so, dass ein ganzer Tagesausflug möglich ist, ohne die Location zu wechseln. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/freizeit-und-sport/ausfl%C3%BCge-und-natur/tiergarten?utm_source=openai))

Für die praktische Planung lohnt es sich, den Tiergarten und das Donauufer zusammen zu denken. Wer mit Kindern anreist, kann den Zoobesuch mit einem Spaziergang am Wasser oder mit einer Pause in einem der Biergärten verbinden. Weil die Friedrichsau kostenlos zugänglich ist, bietet sie sich auch für kürzere Aufenthalte an, etwa wenn man nur eine Stunde Zeit hat oder zwischen zwei Terminen eine ruhige Umgebung sucht. An sonnigen Tagen sind die Wege durch den Park besonders beliebt, an Veranstaltungstagen dagegen sollte man etwas mehr Zeit und Geduld mitbringen. Trotzdem bleibt die Friedrichsau ein vergleichsweise unkomplizierter Ort, weil die Anreise mit der Straßenbahn klar beschrieben ist, die Wege zum Tiergarten kurz sind und die Parkflächen an der Donauhalle eine direkte Orientierung bieten. Wer die Friedrichsau zum ersten Mal besucht, sollte sich deshalb nicht nur auf einen einzigen Zweck festlegen. Die Stärke des Ortes liegt gerade darin, dass man ihn flexibel nutzen kann: als grünes Ziel für Spaziergänge, als Familienstandort mit Zoo, als Eventfläche bei Ulmer Zelt oder Volksfest und als ruhigen Donauabschnitt, an dem man einfach die Stadt einmal langsamer erlebt. ([ulm.de](https://www.ulm.de/leben-in-ulm/freizeit-und-sport/ausfl%C3%BCge-und-natur/garten-und-parks/die-friedrichsau?utm_source=openai))

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