BEGE Galerien | Galerie am Saumarkt, Ulm
(20 Bewertungen)

Ulm

Fischergasse 34, 89073 Ulm, Deutschland

BEGE Galerien | Galerie am Saumarkt, Ulm | Kunst & Ausstellungen

Die BEGE Galerien | Galerie am Saumarkt, Ulm liegen mitten in der Ulmer Altstadt und verbinden einen historischen Ort mit zeitgenössischer Kunst. Die Galerie wurde 1984 als Fischerplatz Galerie Ulm von Bernd Geserick gegründet und ist heute als BEGE Galerien Kunst GmbH bekannt. Wer hierher kommt, findet keine beliebige Ausstellungsfläche, sondern eine seit Jahrzehnten gewachsene Kunstadresse direkt am Saumarkt, in unmittelbarer Nähe des Fischerplatzes. Das Profil ist klar: wechselnde Präsentationen, kuratierte Kunst und ein Standort, der für Ulm kulturell eine feste Größe ist. Genau diese Mischung aus Tradition, Gegenwart und professioneller Ausstellungsarbeit macht den Ort interessant für Kunstsammlerinnen und Kunstsammler ebenso wie für Besucherinnen und Besucher, die zeitgenössische Positionen in ruhiger, konzentrierter Umgebung erleben möchten. Die offizielle Stadtbeschreibung und die Galerie selbst machen zudem deutlich, dass es sich um einen festen Bestandteil der Ulmer Kunstlandschaft handelt, nicht um einen kurzfristigen Pop-up-Ort. Die Lage, die Geschichte und die inhaltliche Kontinuität greifen hier sichtbar ineinander und erklären, warum die BEGE Galerien in Suchanfragen so häufig gemeinsam mit Begriffen wie Galerie am Saumarkt, Ulm, Ausstellung, Parken und Öffnungszeiten auftauchen. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Aktuelle Ausstellungen und Programm in der Galerie am Saumarkt

Auf der Startseite der BEGE Galerien wird bereits deutlich, wie kontinuierlich das Programm gepflegt wird: Für 2026 sind unter anderem Sparfels Intermezzo von Marc Sparfel, Lineare Strukturen von Armin Göhringer, 100 Jahre Marilyn Monroe, WeBlingBling sowie 40 Jahre Bananensprayer angekündigt. Das zeigt eine inhaltliche Bandbreite von Skulptur und Zeichnung über Pop- und Ikonenbezüge bis hin zu konzeptuell und gesellschaftlich aufgeladenen Formaten. Die Galerie arbeitet nicht mit einem starren Jahresthema, sondern mit wechselnden Einzelpräsentationen, die jeweils eine eigene Perspektive eröffnen. Besucherinnen und Besucher erleben dadurch keine monotone Wiederholung, sondern einen fortlaufenden Dialog verschiedener künstlerischer Handschriften. Gerade im Kontext der Ulmer Altstadt ist das ein wichtiger Vorteil, weil die Galerie dadurch immer wieder einen neuen Grund für einen erneuten Besuch liefert. Die aktuelle Programmstruktur ist zudem so angelegt, dass sich die Themen gut über das Jahr verteilen und die Galerie als lebendiger Ausstellungsort wahrnehmbar bleibt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/startseite/))

Die eigene Website beschreibt außerdem, dass die BEGE Galerien jährlich mindestens sechs Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zeigen. Das ist für eine Stadtgalerie ein beachtlicher Takt und spricht für ein dauerhaft aktives Ausstellungsprofil. Einzelne Seiten auf der Website betonen außerdem die lichtdurchfluteten, über zwei Etagen verteilten Ausstellungsräume der architekturpreisgekrönten Galerie am Saumarkt. Gerade dieser räumliche Rahmen ist für die Wirkung der Werke wichtig, weil Skulptur, Fotografie, Papierarbeit oder Installation hier nicht nur gezeigt, sondern im Raum erfahrbar werden. Wer sich für Kunst interessiert, bekommt deshalb nicht bloß eine Schau an der Wand, sondern eine Inszenierung von Material, Licht und Distanz. Das passt auch zu Formaten wie in between oder den Präsentationen von Esther Hagenmaier und Gisela Hoffmann, die sich stark mit Wahrnehmung, Raum und Zwischenzonen befassen. Die Galerie zeigt damit nicht nur einzelne Werke, sondern kuratierte Erfahrungsräume, in denen sich die Wahrnehmung der Besucherinnen und Besucher bewusst verschiebt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Dass die BEGE Galerien ihre Programmatik konsequent weiterentwickeln, zeigt auch ein Blick auf die jüngeren Ausstellungen. In between stellte die Fragen nach dem Dazwischen, also nach der Schwelle zwischen Fläche und Raum, zwischen Zwei- und Dreidimensionalität sowie zwischen Licht und Schatten. Genau solche Themen eignen sich für die Galerie am Saumarkt besonders gut, weil die räumliche Struktur des Hauses selbst mitarbeitet. Gleichzeitig beweisen andere Ausstellungen wie Reduction and Space mit Kurt Grimm, dass hier skulpturale und zeichnerische Positionen eine wichtige Rolle spielen. Auf diese Weise entsteht ein Programm, das nicht auf einen einzigen Stil reduziert ist, sondern verschiedene künstlerische Logiken zulässt. Pop Art, konkrete Kunst, Fotografie, Installation, Materialkunst und skulpturale Formsprachen können in diesem Haus nebeneinander bestehen. Das macht die Galerie für ein Publikum interessant, das nicht nur bekannte Namen sucht, sondern auch die aktuelle Entwicklung zeitgenössischer Kunst verfolgen möchte. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/954-2025-hagenmeier-et-hoffmann/))

Öffnungszeiten, Kontakt und Besuch ohne Stress

Für die Planung eines Besuchs sind die Öffnungszeiten der Galerie am Saumarkt klar und angenehm überschaubar. Montags und dienstags ist ein Besuch nach Vereinbarung möglich; von Mittwoch bis Freitag ist die Galerie von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, samstags von 10.00 bis 12.00 Uhr. Dazu kommen die Kontaktdaten der Galerie in der Fischergasse 34 in 89073 Ulm, eine Telefonnummer sowie eine Mobilnummer und die E-Mail-Adresse info@bege-galerien.de. Wer also gezielt eine Ausstellung sehen, ein Werk besprechen oder einen Termin abstimmen möchte, kann den Besuch gut vorplanen. Die Kombination aus regulären Zeiten und Terminvereinbarung ist für eine Galerie sinnvoll, weil sie Raum für konzentrierte Gespräche über Kunst, Editionen oder einzelne Positionen lässt. Gerade in einem Haus mit professionellem Ausstellungsbetrieb ist das ein Vorteil: Der Besuch wirkt dadurch persönlicher, aber nicht unstrukturiert. Auch für Menschen, die nur kurz in Ulm sind, ist das hilfreich, weil sich ein Kunstbesuch eindeutig in den Tagesablauf einbauen lässt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/startseite/))

Auch aus inhaltlicher Sicht passt diese Struktur zur Galerie. Die BEGE Galerien präsentieren nicht nur Ausstellungen, sondern auch Grafiken und Skulpturen, organisieren und vermitteln Projekte im In- und Ausland und verstehen sich damit als aktiver Teil des Kunstbetriebs. Das bedeutet: Ein Besuch kann nicht nur auf das reine Schauen hinauslaufen, sondern auf ein Gespräch über Editionen, Serien, Bildräume oder künstlerische Entwicklung. Wer einen Termin an einem Montag oder Dienstag vereinbart, erlebt daher oft eine besonders ruhige Form des Galeriebesuchs, die für Beratung und Austausch geeignet ist. Von Mittwoch bis Samstag wiederum stehen die klassischen Besuchszeiten offen, sodass auch spontane Besucherinnen und Besucher eine gute Chance haben. Diese Mischung aus Verlässlichkeit und Flexibilität ist ein starkes Argument für die Galerie im Wettbewerbsumfeld der Ulmer Innenstadt, weil sie sowohl für planende Sammler als auch für neugierige Kulturgäste attraktiv bleibt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Anfahrt und Parken in der Ulmer Altstadt

Die wichtigste praktische Information vorweg: Direkt am Haus gibt es laut offiziellen Angaben keinen eigenen Parkplatz. Für die Galerie in der Fischergasse sind die nächstgelegenen kostenpflichtigen Parkhäuser in Ulm die Tiefgarage Salzstadel und das Parkhaus Deutschhaus. Zusätzlich nennt eine Ausstellungsseite der Galerie Parkmöglichkeiten in der Nähe im Parkhaus Neue Mitte. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto in die Altstadt fahren, ist das hilfreich, weil sich damit die Wege kurz halten lassen. Gleichzeitig zeigt es, dass die Lage mitten im innerstädtischen Bereich liegt und nicht mit einem Standort am Stadtrand vergleichbar ist. Wer besonders bequem ankommen möchte, sollte das Parken also vorab einplanen und nicht auf einen Parkplatz direkt vor der Tür hoffen. Gerade bei einem Ort in der Altstadt ist diese Vorbereitung Teil eines entspannten Besuchs. Das gilt besonders dann, wenn der Galeriebesuch mit einem Termin, einer Vernissage oder einer Kombination aus Kunst und Stadtbummel verbunden wird. ([english.ulm.de](https://english.ulm.de/global/datapool/organisationseinheiten/stadt-ulm/b%C3%BCrgerdienste/sicherheit%2C-ordnung-und-gewerbe?utm_source=openai))

Die Tourist Information Ulm/Neu-Ulm weist für die Innenstadt darauf hin, dass dort neun Parkhäuser zur Verfügung stehen. Für Anreise und Umstieg empfiehlt sie außerdem Park-&-Ride-Angebote: Science Park II mit der Linie 2 in 16 Minuten zum Hauptbahnhof, Donauhalle mit der Linie 1 in 9 Minuten und samstags Kuhberg Schulzentrum mit der Linie 2 in 11 Minuten. Das ist besonders interessant, wenn man einen Besuch der Galerie mit einem Stadtaufenthalt verbinden möchte oder die Altstadt nicht im direkten Autoverkehr ansteuern will. Im städtischen Parksystem werden außerdem weitere zentrale Parkhäuser wie Fischerviertel, Kornhaus und Frauenstraße genannt. Insgesamt ist die Anfahrt nach Ulm zwar einfach, aber gerade im Altstadtbereich lohnt sich eine bewusst gewählte Parkstrategie, damit der Kunstbesuch entspannt bleibt. Für Besucherinnen und Besucher, die nicht mit dem Auto kommen, ist das ebenfalls hilfreich, weil der städtische Verkehr damit in eine gute Mischung aus Fußweg, öffentlichem Verkehr und zentralen Parklösungen übersetzt wird. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/planning/travel-planning/arrival-and-publictransport/parking/))

Für eine SEO-orientierte Betrachtung sind diese praktischen Informationen besonders wertvoll, weil Suchanfragen nach Galerie Ulm, Parken Saumarkt, Anfahrt BEGE Galerien oder Parkhaus in der Nähe meist eine klare Absicht haben: Die Menschen wollen schnell wissen, wie sie ohne Umwege ankommen. Genau das liefern die offiziellen Quellen. Der Standort liegt in der Altstadt, die Parkinfrastruktur ist vorhanden, und die Stadt empfiehlt bei Bedarf auch Park-&-Ride statt einer direkten Anfahrt ins Zentrum. Wer die Galerie also als Ziel eines Kulturtermins wählt, sollte mit einem Innenstadtbesuch rechnen, nicht mit einer reinen Vorfahrtsituation. Das ist kein Nachteil, sondern Teil des Charakters des Ortes. Die Kombination aus historischer Umgebung und innerstädtischer Erreichbarkeit macht den Standort für Besucherinnen und Besucher besonders interessant, die bewusst in die Stadt hineingehen möchten. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/planning/travel-planning/arrival-and-publictransport/parking/))

Geschichte der BEGE Galerien und ihr Profil für zeitgenössische Kunst

Die geschichtliche Linie der Galerie ist für das Verständnis ihres heutigen Rufs zentral. Offiziell heißt es, dass die BEGE Galerien Kunst GmbH ursprünglich 1984 als Fischerplatz Galerie Ulm von Bernd Geserick gegründet wurde. Heute sitzt das Unternehmen in Ulm, zeigt sich am historischen Saumarkt und ist Mitglied im BVDG. Diese Herkunft erklärt, warum der Name bis heute sowohl die Herkunft aus der Ulmer Altstadt als auch die gewachsene professionelle Ausrichtung trägt. Es handelt sich nicht um einen kurzfristigen Pop-up-Ort, sondern um eine Institution, die über viele Jahre ein klares Profil entwickelt hat. Genau darin liegt ihr kulturhistorischer Wert: Die Galerie steht für Kontinuität, Markenbildung und die Fähigkeit, zeitgenössische Kunst langfristig sichtbar zu machen. Wer nach BEGE Galerien, Galerie am Saumarkt oder BEGE Galerie sucht, sucht in der Regel einen Ort mit Struktur, Wiedererkennbarkeit und einem spürbaren Kunstanspruch. Genau dieses Profil ist über die offizielle Website und die städtischen Verzeichnisse sehr gut nachvollziehbar. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Das Programm unterstreicht diesen Anspruch mit einer Mischung aus internationaler Sichtbarkeit und lokaler Verankerung. Die Galerie präsentiert sich laut eigener Darstellung auf internationalen Kunstmessen, editiert Grafiken und Skulpturen und organisiert oder vermittelt Ausstellungen der vertretenen Künstlerinnen und Künstler im In- und Ausland. Auf der Website und in Kulturverzeichnissen werden dafür viele Namen genannt, die ein breites Spektrum moderner und zeitgenössischer Kunst abdecken, darunter etwa Jeff Koons, Niki de Saint Phalle, Günther Uecker und Stephan Balkenhol. Auch die aktuellen und jüngeren Ausstellungen mit Marc Sparfel, Armin Göhringer, Esther Hagenmaier, Gisela Hoffmann, Kurt Grimm, Thitz, Thomas Baumgärtel oder einem Programmtitel wie 100 Jahre Marilyn Monroe zeigen: Hier geht es um starke künstlerische Handschriften, hohe Wiedererkennbarkeit und Ausstellungen, die bewusst unterschiedliche Formsprachen nebeneinanderstellen. Die Galerie beweist damit, dass sie sowohl mit etablierten Positionen als auch mit prägnanten aktuellen Ausstellungen arbeiten kann. Für Besucherinnen und Besucher entsteht daraus ein glaubwürdiges Profil, das zwischen Markt, Vermittlung und Ausstellungskultur vermittelt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Besonders spannend ist dabei die Art, wie die BEGE Galerien ihre Künstlerauswahl sichtbar machen. Die Seiten der Galerie zeigen nicht nur einzelne Werke, sondern häufig auch thematisch gerahmte Serien, Werkgruppen und Editionen. Das ist wichtig, weil es den Blick auf die künstlerische Entwicklung öffnet und nicht nur auf ein einzelnes Bild oder Objekt. Ein Beispiel dafür ist die Ausstellung BAG STAGE von Thitz, in der seine Bag Art als eigenständige Bildsprache vorgestellt wird. Ein anderes Beispiel ist die Präsentation Reduction and Space von Kurt Grimm, in der Stahl, Leichtigkeit und Raumbezug miteinander in Spannung treten. Dazu kommt die Ausstellung in between mit fotografischen und installativen Arbeiten, die die Frage nach Wahrnehmung, Raum und Grenzbereichen in den Mittelpunkt stellt. Solche Formate zeigen, dass die BEGE Galerien nicht auf reines Dekorationsinteresse setzen, sondern auf inhaltlich dichtes Ausstellen. Genau das macht die Galerie für kunstaffine Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur bekannte Namen sehen möchten, sondern die Sprache der Werke verstehen wollen. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/951-2025-thitz-engl/?utm_source=openai))

Saumarkt, Fischerplatz und das Umfeld der Galerie

Die Lage der BEGE Galerien ist nicht nur praktisch, sondern auch kulturhistorisch interessant. Die offizielle Stadtbeschreibung führt die Einrichtung als Fischerplatz Galerie, Galerie am Saumarkt und verweist damit direkt auf die beiden prägenden Orte im Stadtbild. Die Galerie befindet sich in der Ulmer Altstadt, in der Nähe des Ulmer Fischerplatzes und direkt am historischen Ulmer Saumarkt. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das eine sehr klare Orientierung: Wer die Altstadt kennt, erkennt sofort, dass die Galerie in einem gewachsenen, fußläufigen Umfeld liegt und in das kulturelle Zentrum der Stadt eingebettet ist. Die Adresse in der Fischergasse gehört damit zu den Orten, an denen Kunst nicht isoliert wirkt, sondern in eine urbane Struktur aus Geschichte, Wegen und Blickachsen eingebunden ist. Die Lage unterstützt außerdem die Wahrnehmung der Galerie als feste Adresse und nicht als temporären Ort. Wer also nach einem Standort sucht, an dem Ausstellungen mit einer echten Ortsbindung stattfinden, findet hier genau das richtige Umfeld. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Gerade diese Einbettung macht den Besuch interessant. Die Galerie ist kein abgeschlossener Showroom außerhalb der Stadt, sondern Teil eines Altstadtgefüges, das sich für einen kompakten Kulturtermin anbietet. Weil der Ort historisch, zentral und zugleich ruhig genug für konzentrierte Kunstbetrachtung ist, entsteht ein Besuchsgefühl, das zwischen Stadt und Ausstellung vermittelt. Aus den verfügbaren Quellen lässt sich daher eine klare Empfehlung ableiten: Wer die BEGE Galerien besucht, sollte sich genügend Zeit nehmen, um nicht nur einzelne Werke, sondern auch die Wirkung des Ortes wahrzunehmen. Die Galerie arbeitet mit dieser Spannung ganz bewusst: Sie stellt zeitgenössische Kunst in einen alten städtischen Rahmen und macht genau diesen Kontrast zu einem Teil des Erlebnisses. Das ist kein Zufallsprodukt, sondern ein konsequent genutzter Standortvorteil. Die Kombination aus Altstadt, Saumarkt, Fischergasse und professioneller Ausstellungsarchitektur erzeugt eine Atmosphäre, die man in Suchbegriffen wie Galerie Ulm, Kunstgalerie Altstadt oder Galerie am Saumarkt sehr gut wiederfindet. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Auch für die digitale Auffindbarkeit ist dieses Umfeld wichtig. Viele Menschen suchen heute nicht nur nach dem Namen einer Galerie, sondern nach einer Verbindung aus Ort, Ausstellung und praktischer Erreichbarkeit. Genau deshalb lohnt es sich, die BEGE Galerien immer mit dem geografischen Kontext mitzudenken: Ulmer Altstadt, Saumarkt, Fischerplatz, Fischergasse und Innenstadt. Diese Begriffe beschreiben nicht nur die Lage, sondern auch das Besuchsgefühl. Die Galerie ist zentral, aber nicht laut; historisch, aber klar zeitgenössisch; städtisch, aber auf Kunst konzentriert. Aus Sicht eines Content-Konzepts ist das ein starker Mix, weil Suchende sowohl nach Kunst als auch nach Orientierung fragen. Die BEGE Galerien liefern für beides eine sehr gute Grundlage. Wer also eine Ausstellung in Ulm plant, bekommt hier eine präzise Adresse, eine gewachsene Geschichte und ein inhaltlich profiliertes Kunsthaus, das sich sichtbar auf Qualität und Kontinuität stützt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Quellen:

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BEGE Galerien | Galerie am Saumarkt, Ulm | Kunst & Ausstellungen

Die BEGE Galerien | Galerie am Saumarkt, Ulm liegen mitten in der Ulmer Altstadt und verbinden einen historischen Ort mit zeitgenössischer Kunst. Die Galerie wurde 1984 als Fischerplatz Galerie Ulm von Bernd Geserick gegründet und ist heute als BEGE Galerien Kunst GmbH bekannt. Wer hierher kommt, findet keine beliebige Ausstellungsfläche, sondern eine seit Jahrzehnten gewachsene Kunstadresse direkt am Saumarkt, in unmittelbarer Nähe des Fischerplatzes. Das Profil ist klar: wechselnde Präsentationen, kuratierte Kunst und ein Standort, der für Ulm kulturell eine feste Größe ist. Genau diese Mischung aus Tradition, Gegenwart und professioneller Ausstellungsarbeit macht den Ort interessant für Kunstsammlerinnen und Kunstsammler ebenso wie für Besucherinnen und Besucher, die zeitgenössische Positionen in ruhiger, konzentrierter Umgebung erleben möchten. Die offizielle Stadtbeschreibung und die Galerie selbst machen zudem deutlich, dass es sich um einen festen Bestandteil der Ulmer Kunstlandschaft handelt, nicht um einen kurzfristigen Pop-up-Ort. Die Lage, die Geschichte und die inhaltliche Kontinuität greifen hier sichtbar ineinander und erklären, warum die BEGE Galerien in Suchanfragen so häufig gemeinsam mit Begriffen wie Galerie am Saumarkt, Ulm, Ausstellung, Parken und Öffnungszeiten auftauchen. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Aktuelle Ausstellungen und Programm in der Galerie am Saumarkt

Auf der Startseite der BEGE Galerien wird bereits deutlich, wie kontinuierlich das Programm gepflegt wird: Für 2026 sind unter anderem Sparfels Intermezzo von Marc Sparfel, Lineare Strukturen von Armin Göhringer, 100 Jahre Marilyn Monroe, WeBlingBling sowie 40 Jahre Bananensprayer angekündigt. Das zeigt eine inhaltliche Bandbreite von Skulptur und Zeichnung über Pop- und Ikonenbezüge bis hin zu konzeptuell und gesellschaftlich aufgeladenen Formaten. Die Galerie arbeitet nicht mit einem starren Jahresthema, sondern mit wechselnden Einzelpräsentationen, die jeweils eine eigene Perspektive eröffnen. Besucherinnen und Besucher erleben dadurch keine monotone Wiederholung, sondern einen fortlaufenden Dialog verschiedener künstlerischer Handschriften. Gerade im Kontext der Ulmer Altstadt ist das ein wichtiger Vorteil, weil die Galerie dadurch immer wieder einen neuen Grund für einen erneuten Besuch liefert. Die aktuelle Programmstruktur ist zudem so angelegt, dass sich die Themen gut über das Jahr verteilen und die Galerie als lebendiger Ausstellungsort wahrnehmbar bleibt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/startseite/))

Die eigene Website beschreibt außerdem, dass die BEGE Galerien jährlich mindestens sechs Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zeigen. Das ist für eine Stadtgalerie ein beachtlicher Takt und spricht für ein dauerhaft aktives Ausstellungsprofil. Einzelne Seiten auf der Website betonen außerdem die lichtdurchfluteten, über zwei Etagen verteilten Ausstellungsräume der architekturpreisgekrönten Galerie am Saumarkt. Gerade dieser räumliche Rahmen ist für die Wirkung der Werke wichtig, weil Skulptur, Fotografie, Papierarbeit oder Installation hier nicht nur gezeigt, sondern im Raum erfahrbar werden. Wer sich für Kunst interessiert, bekommt deshalb nicht bloß eine Schau an der Wand, sondern eine Inszenierung von Material, Licht und Distanz. Das passt auch zu Formaten wie in between oder den Präsentationen von Esther Hagenmaier und Gisela Hoffmann, die sich stark mit Wahrnehmung, Raum und Zwischenzonen befassen. Die Galerie zeigt damit nicht nur einzelne Werke, sondern kuratierte Erfahrungsräume, in denen sich die Wahrnehmung der Besucherinnen und Besucher bewusst verschiebt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Dass die BEGE Galerien ihre Programmatik konsequent weiterentwickeln, zeigt auch ein Blick auf die jüngeren Ausstellungen. In between stellte die Fragen nach dem Dazwischen, also nach der Schwelle zwischen Fläche und Raum, zwischen Zwei- und Dreidimensionalität sowie zwischen Licht und Schatten. Genau solche Themen eignen sich für die Galerie am Saumarkt besonders gut, weil die räumliche Struktur des Hauses selbst mitarbeitet. Gleichzeitig beweisen andere Ausstellungen wie Reduction and Space mit Kurt Grimm, dass hier skulpturale und zeichnerische Positionen eine wichtige Rolle spielen. Auf diese Weise entsteht ein Programm, das nicht auf einen einzigen Stil reduziert ist, sondern verschiedene künstlerische Logiken zulässt. Pop Art, konkrete Kunst, Fotografie, Installation, Materialkunst und skulpturale Formsprachen können in diesem Haus nebeneinander bestehen. Das macht die Galerie für ein Publikum interessant, das nicht nur bekannte Namen sucht, sondern auch die aktuelle Entwicklung zeitgenössischer Kunst verfolgen möchte. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/954-2025-hagenmeier-et-hoffmann/))

Öffnungszeiten, Kontakt und Besuch ohne Stress

Für die Planung eines Besuchs sind die Öffnungszeiten der Galerie am Saumarkt klar und angenehm überschaubar. Montags und dienstags ist ein Besuch nach Vereinbarung möglich; von Mittwoch bis Freitag ist die Galerie von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, samstags von 10.00 bis 12.00 Uhr. Dazu kommen die Kontaktdaten der Galerie in der Fischergasse 34 in 89073 Ulm, eine Telefonnummer sowie eine Mobilnummer und die E-Mail-Adresse info@bege-galerien.de. Wer also gezielt eine Ausstellung sehen, ein Werk besprechen oder einen Termin abstimmen möchte, kann den Besuch gut vorplanen. Die Kombination aus regulären Zeiten und Terminvereinbarung ist für eine Galerie sinnvoll, weil sie Raum für konzentrierte Gespräche über Kunst, Editionen oder einzelne Positionen lässt. Gerade in einem Haus mit professionellem Ausstellungsbetrieb ist das ein Vorteil: Der Besuch wirkt dadurch persönlicher, aber nicht unstrukturiert. Auch für Menschen, die nur kurz in Ulm sind, ist das hilfreich, weil sich ein Kunstbesuch eindeutig in den Tagesablauf einbauen lässt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/startseite/))

Auch aus inhaltlicher Sicht passt diese Struktur zur Galerie. Die BEGE Galerien präsentieren nicht nur Ausstellungen, sondern auch Grafiken und Skulpturen, organisieren und vermitteln Projekte im In- und Ausland und verstehen sich damit als aktiver Teil des Kunstbetriebs. Das bedeutet: Ein Besuch kann nicht nur auf das reine Schauen hinauslaufen, sondern auf ein Gespräch über Editionen, Serien, Bildräume oder künstlerische Entwicklung. Wer einen Termin an einem Montag oder Dienstag vereinbart, erlebt daher oft eine besonders ruhige Form des Galeriebesuchs, die für Beratung und Austausch geeignet ist. Von Mittwoch bis Samstag wiederum stehen die klassischen Besuchszeiten offen, sodass auch spontane Besucherinnen und Besucher eine gute Chance haben. Diese Mischung aus Verlässlichkeit und Flexibilität ist ein starkes Argument für die Galerie im Wettbewerbsumfeld der Ulmer Innenstadt, weil sie sowohl für planende Sammler als auch für neugierige Kulturgäste attraktiv bleibt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Anfahrt und Parken in der Ulmer Altstadt

Die wichtigste praktische Information vorweg: Direkt am Haus gibt es laut offiziellen Angaben keinen eigenen Parkplatz. Für die Galerie in der Fischergasse sind die nächstgelegenen kostenpflichtigen Parkhäuser in Ulm die Tiefgarage Salzstadel und das Parkhaus Deutschhaus. Zusätzlich nennt eine Ausstellungsseite der Galerie Parkmöglichkeiten in der Nähe im Parkhaus Neue Mitte. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto in die Altstadt fahren, ist das hilfreich, weil sich damit die Wege kurz halten lassen. Gleichzeitig zeigt es, dass die Lage mitten im innerstädtischen Bereich liegt und nicht mit einem Standort am Stadtrand vergleichbar ist. Wer besonders bequem ankommen möchte, sollte das Parken also vorab einplanen und nicht auf einen Parkplatz direkt vor der Tür hoffen. Gerade bei einem Ort in der Altstadt ist diese Vorbereitung Teil eines entspannten Besuchs. Das gilt besonders dann, wenn der Galeriebesuch mit einem Termin, einer Vernissage oder einer Kombination aus Kunst und Stadtbummel verbunden wird. ([english.ulm.de](https://english.ulm.de/global/datapool/organisationseinheiten/stadt-ulm/b%C3%BCrgerdienste/sicherheit%2C-ordnung-und-gewerbe?utm_source=openai))

Die Tourist Information Ulm/Neu-Ulm weist für die Innenstadt darauf hin, dass dort neun Parkhäuser zur Verfügung stehen. Für Anreise und Umstieg empfiehlt sie außerdem Park-&-Ride-Angebote: Science Park II mit der Linie 2 in 16 Minuten zum Hauptbahnhof, Donauhalle mit der Linie 1 in 9 Minuten und samstags Kuhberg Schulzentrum mit der Linie 2 in 11 Minuten. Das ist besonders interessant, wenn man einen Besuch der Galerie mit einem Stadtaufenthalt verbinden möchte oder die Altstadt nicht im direkten Autoverkehr ansteuern will. Im städtischen Parksystem werden außerdem weitere zentrale Parkhäuser wie Fischerviertel, Kornhaus und Frauenstraße genannt. Insgesamt ist die Anfahrt nach Ulm zwar einfach, aber gerade im Altstadtbereich lohnt sich eine bewusst gewählte Parkstrategie, damit der Kunstbesuch entspannt bleibt. Für Besucherinnen und Besucher, die nicht mit dem Auto kommen, ist das ebenfalls hilfreich, weil der städtische Verkehr damit in eine gute Mischung aus Fußweg, öffentlichem Verkehr und zentralen Parklösungen übersetzt wird. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/planning/travel-planning/arrival-and-publictransport/parking/))

Für eine SEO-orientierte Betrachtung sind diese praktischen Informationen besonders wertvoll, weil Suchanfragen nach Galerie Ulm, Parken Saumarkt, Anfahrt BEGE Galerien oder Parkhaus in der Nähe meist eine klare Absicht haben: Die Menschen wollen schnell wissen, wie sie ohne Umwege ankommen. Genau das liefern die offiziellen Quellen. Der Standort liegt in der Altstadt, die Parkinfrastruktur ist vorhanden, und die Stadt empfiehlt bei Bedarf auch Park-&-Ride statt einer direkten Anfahrt ins Zentrum. Wer die Galerie also als Ziel eines Kulturtermins wählt, sollte mit einem Innenstadtbesuch rechnen, nicht mit einer reinen Vorfahrtsituation. Das ist kein Nachteil, sondern Teil des Charakters des Ortes. Die Kombination aus historischer Umgebung und innerstädtischer Erreichbarkeit macht den Standort für Besucherinnen und Besucher besonders interessant, die bewusst in die Stadt hineingehen möchten. ([tourismus.ulm.de](https://tourismus.ulm.de/en/planning/travel-planning/arrival-and-publictransport/parking/))

Geschichte der BEGE Galerien und ihr Profil für zeitgenössische Kunst

Die geschichtliche Linie der Galerie ist für das Verständnis ihres heutigen Rufs zentral. Offiziell heißt es, dass die BEGE Galerien Kunst GmbH ursprünglich 1984 als Fischerplatz Galerie Ulm von Bernd Geserick gegründet wurde. Heute sitzt das Unternehmen in Ulm, zeigt sich am historischen Saumarkt und ist Mitglied im BVDG. Diese Herkunft erklärt, warum der Name bis heute sowohl die Herkunft aus der Ulmer Altstadt als auch die gewachsene professionelle Ausrichtung trägt. Es handelt sich nicht um einen kurzfristigen Pop-up-Ort, sondern um eine Institution, die über viele Jahre ein klares Profil entwickelt hat. Genau darin liegt ihr kulturhistorischer Wert: Die Galerie steht für Kontinuität, Markenbildung und die Fähigkeit, zeitgenössische Kunst langfristig sichtbar zu machen. Wer nach BEGE Galerien, Galerie am Saumarkt oder BEGE Galerie sucht, sucht in der Regel einen Ort mit Struktur, Wiedererkennbarkeit und einem spürbaren Kunstanspruch. Genau dieses Profil ist über die offizielle Website und die städtischen Verzeichnisse sehr gut nachvollziehbar. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Das Programm unterstreicht diesen Anspruch mit einer Mischung aus internationaler Sichtbarkeit und lokaler Verankerung. Die Galerie präsentiert sich laut eigener Darstellung auf internationalen Kunstmessen, editiert Grafiken und Skulpturen und organisiert oder vermittelt Ausstellungen der vertretenen Künstlerinnen und Künstler im In- und Ausland. Auf der Website und in Kulturverzeichnissen werden dafür viele Namen genannt, die ein breites Spektrum moderner und zeitgenössischer Kunst abdecken, darunter etwa Jeff Koons, Niki de Saint Phalle, Günther Uecker und Stephan Balkenhol. Auch die aktuellen und jüngeren Ausstellungen mit Marc Sparfel, Armin Göhringer, Esther Hagenmaier, Gisela Hoffmann, Kurt Grimm, Thitz, Thomas Baumgärtel oder einem Programmtitel wie 100 Jahre Marilyn Monroe zeigen: Hier geht es um starke künstlerische Handschriften, hohe Wiedererkennbarkeit und Ausstellungen, die bewusst unterschiedliche Formsprachen nebeneinanderstellen. Die Galerie beweist damit, dass sie sowohl mit etablierten Positionen als auch mit prägnanten aktuellen Ausstellungen arbeiten kann. Für Besucherinnen und Besucher entsteht daraus ein glaubwürdiges Profil, das zwischen Markt, Vermittlung und Ausstellungskultur vermittelt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Besonders spannend ist dabei die Art, wie die BEGE Galerien ihre Künstlerauswahl sichtbar machen. Die Seiten der Galerie zeigen nicht nur einzelne Werke, sondern häufig auch thematisch gerahmte Serien, Werkgruppen und Editionen. Das ist wichtig, weil es den Blick auf die künstlerische Entwicklung öffnet und nicht nur auf ein einzelnes Bild oder Objekt. Ein Beispiel dafür ist die Ausstellung BAG STAGE von Thitz, in der seine Bag Art als eigenständige Bildsprache vorgestellt wird. Ein anderes Beispiel ist die Präsentation Reduction and Space von Kurt Grimm, in der Stahl, Leichtigkeit und Raumbezug miteinander in Spannung treten. Dazu kommt die Ausstellung in between mit fotografischen und installativen Arbeiten, die die Frage nach Wahrnehmung, Raum und Grenzbereichen in den Mittelpunkt stellt. Solche Formate zeigen, dass die BEGE Galerien nicht auf reines Dekorationsinteresse setzen, sondern auf inhaltlich dichtes Ausstellen. Genau das macht die Galerie für kunstaffine Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur bekannte Namen sehen möchten, sondern die Sprache der Werke verstehen wollen. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/951-2025-thitz-engl/?utm_source=openai))

Saumarkt, Fischerplatz und das Umfeld der Galerie

Die Lage der BEGE Galerien ist nicht nur praktisch, sondern auch kulturhistorisch interessant. Die offizielle Stadtbeschreibung führt die Einrichtung als Fischerplatz Galerie, Galerie am Saumarkt und verweist damit direkt auf die beiden prägenden Orte im Stadtbild. Die Galerie befindet sich in der Ulmer Altstadt, in der Nähe des Ulmer Fischerplatzes und direkt am historischen Ulmer Saumarkt. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das eine sehr klare Orientierung: Wer die Altstadt kennt, erkennt sofort, dass die Galerie in einem gewachsenen, fußläufigen Umfeld liegt und in das kulturelle Zentrum der Stadt eingebettet ist. Die Adresse in der Fischergasse gehört damit zu den Orten, an denen Kunst nicht isoliert wirkt, sondern in eine urbane Struktur aus Geschichte, Wegen und Blickachsen eingebunden ist. Die Lage unterstützt außerdem die Wahrnehmung der Galerie als feste Adresse und nicht als temporären Ort. Wer also nach einem Standort sucht, an dem Ausstellungen mit einer echten Ortsbindung stattfinden, findet hier genau das richtige Umfeld. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Gerade diese Einbettung macht den Besuch interessant. Die Galerie ist kein abgeschlossener Showroom außerhalb der Stadt, sondern Teil eines Altstadtgefüges, das sich für einen kompakten Kulturtermin anbietet. Weil der Ort historisch, zentral und zugleich ruhig genug für konzentrierte Kunstbetrachtung ist, entsteht ein Besuchsgefühl, das zwischen Stadt und Ausstellung vermittelt. Aus den verfügbaren Quellen lässt sich daher eine klare Empfehlung ableiten: Wer die BEGE Galerien besucht, sollte sich genügend Zeit nehmen, um nicht nur einzelne Werke, sondern auch die Wirkung des Ortes wahrzunehmen. Die Galerie arbeitet mit dieser Spannung ganz bewusst: Sie stellt zeitgenössische Kunst in einen alten städtischen Rahmen und macht genau diesen Kontrast zu einem Teil des Erlebnisses. Das ist kein Zufallsprodukt, sondern ein konsequent genutzter Standortvorteil. Die Kombination aus Altstadt, Saumarkt, Fischergasse und professioneller Ausstellungsarchitektur erzeugt eine Atmosphäre, die man in Suchbegriffen wie Galerie Ulm, Kunstgalerie Altstadt oder Galerie am Saumarkt sehr gut wiederfindet. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Auch für die digitale Auffindbarkeit ist dieses Umfeld wichtig. Viele Menschen suchen heute nicht nur nach dem Namen einer Galerie, sondern nach einer Verbindung aus Ort, Ausstellung und praktischer Erreichbarkeit. Genau deshalb lohnt es sich, die BEGE Galerien immer mit dem geografischen Kontext mitzudenken: Ulmer Altstadt, Saumarkt, Fischerplatz, Fischergasse und Innenstadt. Diese Begriffe beschreiben nicht nur die Lage, sondern auch das Besuchsgefühl. Die Galerie ist zentral, aber nicht laut; historisch, aber klar zeitgenössisch; städtisch, aber auf Kunst konzentriert. Aus Sicht eines Content-Konzepts ist das ein starker Mix, weil Suchende sowohl nach Kunst als auch nach Orientierung fragen. Die BEGE Galerien liefern für beides eine sehr gute Grundlage. Wer also eine Ausstellung in Ulm plant, bekommt hier eine präzise Adresse, eine gewachsene Geschichte und ein inhaltlich profiliertes Kunsthaus, das sich sichtbar auf Qualität und Kontinuität stützt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

KH

Karen Olivia Hill

25. Juli 2024

Wunderschöne Galerie, die von einem so netten Besitzer namens Bernd geführt wird! Die aktuelle Ausstellung von Saxa ist so genial und kreativ, erfordert viel Planung und Hingabe - ich bin wirklich glücklich, dass sie in der Nachbarschaft ist!

KD

Karlo Daycer

28. September 2019

Super

JS

Jerome Sinkler

19. März 2024

Außerordentlich freundlicher und interessanter Kontakt mit dem Inhaber. Wir haben mehrere Werke verschiedener Künstler und Künstlerinnen erworben. Es lohnt sich auch, den Messestand von Bege Galerien auf der Art Karlsruhe immer im Februar zu besuchen.

EN

Erik Thomas Nothhelfer

19. August 2020

Sehr schöne Ausstellungsräume präsentieren namhafte, ausgefallene und renommierte internationale Künstler. Bernd Geserick überzeugt durch exzellentes Wissen, gute Kontakte zu den Künstlern und hervorragende Beratung. Ich freue mich auf die nächste Vernissage und kann die Galerie von Bernd Geserick bestens empfehlen.

MP

Marco Pescatore

3. Januar 2024

Hervorragende Adresse für zeitgenössische Kunst. Gute Beratung und abwechslungsreiche Künstlerpräsentationen. Ich bin immer gern dort und freue mich aktuell auf zwei neue Werke.