BEGE Galerien | Galerie am Saumarkt, Ulm
(20 Bewertungen)

Ulm

Fischergasse 34, 89073 Ulm, Deutschland

BEGE Galerien | Ausstellungen & Öffnungszeiten

Die BEGE Galerien in Ulm sind eine feste Adresse für zeitgenössische Kunst in der Ulmer Altstadt und verbinden seit Jahrzehnten Galeriearbeit, Ausstellungsbetrieb und kunstvermittelnde Praxis an einem Standort, der stark vom historischen Umfeld des Fischer- und Gerberviertels geprägt ist. Laut offizieller Selbstdarstellung wurde die Institution 1984 von Bernd Geserick als Fischerplatz Galerie Ulm gegründet und befindet sich heute direkt am historischen Ulmer Saumarkt in der Nähe des Fischerplatzes. Die Galerie zeigt jährlich mindestens sechs Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, ist auf internationalen Kunstmessen präsent und editiert sowie vermittelt Grafiken und Skulpturen. Damit ist sie nicht nur ein Ort für den schnellen Kunstkauf, sondern auch ein kontinuierlicher Ausstellungsraum mit klarer fachlicher Ausrichtung. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders interessant, dass die BEGE Galerien keine anonyme White-Cube-Adresse am Stadtrand sind, sondern in eine gewachsene Altstadtsituation eingebettet sind, die den Weg in die Ausstellung bereits zu einem kleinen Kulturspaziergang macht. Wer nach BEGE Galerien Ulm, Galerie am Saumarkt Ulm oder nach Ausstellungen in Ulm sucht, landet also bei einer Institution, die sowohl lokal verankert als auch überregional im Kunstbetrieb sichtbar ist. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Ausstellungen 2026 und aktuelles Programm in der Galerie am Saumarkt

Ein zentrales Suchinteresse rund um die BEGE Galerien ist das aktuelle Programm. Genau hier liefert die offizielle Website klare Orientierung: Auf der Startseite werden mehrere Ausstellungen und Termine für 2026 genannt, darunter Géraldine Wilcke mit Shadow Architectures vom 24. April bis 30. Mai 2026, der Internationale Museumstag am 17. Mai 2026, Mustafah Abdulaziz vom 12. bis 27. Juni 2026, Armin Göhringer mit Lineare Strukturen vom 3. bis 31. Juli 2026, 100 Jahre Marilyn Monroe vom 7. August bis 4. September 2026, Wendoly Monteiro da Costa und Joséphine Sagna mit WeBlingBling vom 18. September bis 17. Oktober 2026 sowie Thomas Baumgärtel vom 6. November bis 5. Dezember 2026. Diese Liste zeigt schon auf den ersten Blick, dass die Galerie nicht auf ein einziges Stilfeld festgelegt ist, sondern unterschiedliche Positionen und Themen zusammenführt. Besonders auffällig ist die Verbindung aus Einzelausstellungen, thematischen Formaten und kulturbezogenen Aktionstagen. Die Stadt Ulm bestätigt außerdem die aktuelle Ausstellung Shadow Architectures und beschreibt sie als Zusammenspiel von Skulptur, Lichtkunst und Fotografie, in dem Licht selbst zum formgebenden Element wird. Für Suchende nach Programm 2026, Kunst Ulm oder aktuelle Ausstellung Galerie am Saumarkt ist das ein starker SEO- und Nutzermehrwert, weil die Inhalte nicht nur abstrakt bleiben, sondern mit konkreten Daten, Namen und Terminen arbeiten. So wird aus dem Suchbegriff eine reale Besuchsoption mit Datum, Ort und inhaltlicher Einordnung. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/startseite/?utm_source=openai))

Auch die Berichterstattung in der Südwest Presse macht deutlich, dass die BEGE Galerien kuratorisch auf starke Namen und klar profilierte Themen setzen. In einem Beitrag vom 30. September 2025 wird die Ausstellung Contemporaries beschrieben, in der Arbeiten von James Francis Gill und Andy Warhol gegenübergestellt werden. Diese Gegenüberstellung zweier Pop-Art-Pioniere zeigt, dass die Galerie nicht nur klassische Galeriekunst zeigt, sondern auch kunsthistorisch relevante Positionen und Vergleiche in den Raum stellt. Für Besucherinnen und Besucher entsteht dadurch ein Programm, das sowohl Sammlerinnen und Sammler als auch allgemein Kunstinteressierte anspricht, weil es bekannte Namen, visuelle Wiedererkennbarkeit und inhaltliche Reibung miteinander verbindet. In Kombination mit dem offiziellen Jahresprogramm und den aktuellen Eventseiten wird sichtbar, dass die Galerie am Saumarkt ein Ort ist, an dem Ausstellungen nicht einfach aneinandergereiht werden, sondern als präzise gesetzte kulturelle Momente erscheinen. Wer also nach Ausstellungen Ulm, Kunstausstellung Ulm oder Galerie am Saumarkt Programm sucht, findet hier eine verlässliche Mischung aus Kontinuität und Wechsel. Diese Mischung macht einen großen Teil der Anziehungskraft der BEGE Galerien aus, weil sie Planungssicherheit und Neugier zugleich bedienen kann. ([swp.de](https://www.swp.de/kultur/galerie-am-saumarkt-in-ulm-wege-des-ruhms-78348364.html))

Öffnungszeiten und Besuchsinfos für die BEGE Galerien

Für die praktische Planung eines Besuchs sind die Öffnungszeiten der BEGE Galerien besonders wichtig, denn hier unterscheidet sich der Betrieb deutlich von vielen standardisierten Öffnungszeiten anderer Kulturorte. Laut offizieller Website ist die Galerie montags und dienstags nach Vereinbarung geöffnet, mittwochs bis freitags von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr sowie samstags von 10.00 bis 12.00 Uhr. Diese Struktur zeigt, dass die Galerie sowohl feste Publikumszeiten als auch flexible Besuchsmöglichkeiten anbietet. Wer unter der Woche spontan in Ulm unterwegs ist, kann die Galerie also in klar definierten Zeitfenstern besuchen, während für den Wochenanfang ein individueller Termin sinnvoll ist. Die Besucherinfos der Stadt Ulm verorten die Galerie am Saumarkt im historischen Stadtkern, was den Besuch zusätzlich attraktiv macht, weil sich Kunst, Altstadt und Spaziergang miteinander verbinden lassen. Auch die Kontaktangaben sind leicht zugänglich: Die offizielle Seite nennt die Telefonnummer +49 731 63349, die Mobilnummer +49 179 4834188 und die E-Mail-Adresse info@bege-galerien.de. Für die lokale Suche ist das wichtig, weil viele Nutzerinnen und Nutzer ganz konkret nach Öffnungszeiten Galerie am Saumarkt, Telefon BEGE Galerien oder Kontakt BEGE Galerien Ulm suchen. Diese Informationen erfüllen genau diese Suchintention und helfen, den Besuch ohne Umwege zu planen. Gerade bei einer Galerie mit wechselnden Ausstellungen ist eine präzise Zeitplanung wichtig, damit Anreise, Ausstellungsbesuch und eventuell ein Rundgang durch das Fischerviertel gut zusammenpassen. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Der Standort selbst trägt viel zur Besuchserfahrung bei. Die BEGE Galerien befinden sich in der Fischergasse 34 in 89073 Ulm, also mitten in einer der atmosphärisch markantesten Gegenden der Stadt. Die offizielle Seite beschreibt den Ort als Ulmer Altstadt nahe Fischerplatz und direkt am historischen Saumarkt. Diese Verortung ist nicht nur geographisch, sondern auch kulturell relevant, denn Besucherinnen und Besucher bewegen sich hier in einem Umfeld, das stark mit der Geschichte des Viertels verbunden ist. Das Fischerviertel ist vom Hauptbahnhof in rund zehn Minuten zu Fuß erreichbar und vom Ulmer Münster nur wenige Gehminuten entfernt; die nächstgelegene Haltestelle ist Steinerne Brücke, die unter anderem von der Buslinie 5 angefahren wird. Damit ist der Weg zur Galerie auch ohne Auto gut machbar. Für Nutzerinnen und Nutzer, die nach Besuchsinfos Ulm, Galerie Saumarkt Öffnungszeiten oder BEGE Galerien Telefon suchen, ist diese Bündelung aus Adresse, Zeitfenster und Verkehrsanbindung entscheidend. Sie zeigt, dass die Galerie nicht nur ein Ort für planvolle Sammlertermine ist, sondern auch für spontane Kunstbesuche, wenn man sich in der Innenstadt aufhält. Gerade die Verbindung von verlässlichen Öffnungszeiten und gut erreichbarer Innenstadtlage ist ein wichtiger Pluspunkt für die Sichtbarkeit und die tatsächliche Nutzbarkeit des Ortes. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Anfahrt und Parken im Fischerviertel

Die Suche nach Anfahrt und Parken gehört zu den meistgenutzten lokalen Suchanfragen rund um kulturelle Orte, und bei den BEGE Galerien ist das besonders nachvollziehbar, weil der Standort mitten in der Altstadt liegt. Die Stadt Ulm weist für das Fischerviertel ausdrücklich auf das Parkhaus Fischerviertel hin, das in der Schwilmengasse 1 liegt und 24 Stunden geöffnet hat. Das ist für Besucherinnen und Besucher ein wichtiger praktischer Hinweis, denn gerade in historisch gewachsenen Quartieren sind Parkmöglichkeiten oft begrenzt oder schwer zu überblicken. Die offizielle Tourismusseite der Stadt ergänzt, dass das Fischerviertel vom Hauptbahnhof in rund zehn Minuten zu Fuß erreichbar ist, dass das Ulmer Münster nur wenige Gehminuten entfernt liegt und dass die nächstgelegene Haltestelle Steinerne Brücke heißt. Damit ist die Galerie sowohl für Menschen mit Auto als auch für ÖPNV-Nutzerinnen und -Nutzer gut erreichbar. Für die lokale SEO ist das Thema parken Galerie am Saumarkt ebenso wichtig wie anfahrt Ulm Altstadt, weil viele Menschen ihren Besuch von der Verkehrssituation abhängig machen. Wer mit dem Auto anreist, sollte deshalb das Parkhaus Fischerviertel als erste Option einplanen und anschließend den kurzen Fußweg durch das Viertel nutzen. Gerade dieser kurze Wechsel vom Parkhaus in die Altstadt kann den Besuch angenehmer machen, weil man die letzten Meter bewusst zu Fuß zurücklegt und so direkt in die Atmosphäre des Fischer- und Gerberviertels eintaucht. ([ulm.de](https://www.ulm.de/global/datenpool/orte-und-einrichtungen/p%2Cq%2Cr/parken/parkhaus-fischerviertel))

Auch für die Orientierung in der Innenstadt liefert die Stadt Ulm klare Hinweise: Das nächste Parkhaus für das Fischerviertel ist eben dieses Parkhaus Fischerviertel, und die Adresse Schwilmengasse 1 ist eindeutig zugeordnet. Für einen Besuch der BEGE Galerien bedeutet das, dass sich die Anfahrt gut mit anderen Innenstadtzielen verbinden lässt. Wer etwa vor oder nach dem Galeriebesuch noch zum Münster, in die Altstadt oder durch das historische Viertel spazieren möchte, hat kurze Wege und muss keine komplizierte Stadtrandlogistik einplanen. Diese Kombination aus zentralem Standort und überschaubarer Parklösung ist ein echter Vorteil für eine Galerie, die sich an ein regionales wie überregionales Publikum richtet. Wichtig ist außerdem, dass die Galerie in offiziellen städtischen Verzeichnissen mit der gleichen Adresse geführt wird, was die Suchintention nach Adresse, Wegbeschreibung und Parkhaus zusätzlich stützt. Suchende nach Fischergasse 34 Ulm, Parkhaus Fischerviertel oder Galerie am Saumarkt Anfahrt finden damit nicht nur eine künstlerische Adresse, sondern auch eine konkrete, alltagstaugliche Besuchslogik. Die BEGE Galerien sind damit ein gutes Beispiel dafür, wie sich Kultur in einer Altstadtlage ohne große Hürden besuchen lässt, wenn die Wegführung, das Parkhaus und die öffentlichen Verbindungen sauber kommuniziert werden. ([ulm.de](https://www.ulm.de/global/datenpool/orte-und-einrichtungen/a%2Cb%2Cc/bege-galerien))

Geschichte der BEGE Galerien seit 1984

Die Geschichte der BEGE Galerien ist eng mit einer langfristigen lokalen Kunstpraxis verbunden. Nach Angaben der offiziellen Website wurde die heutige BEGE Galerien Kunst GmbH ursprünglich 1984 als Fischerplatz Galerie Ulm von Bernd Geserick gegründet. Dieser historische Ursprung ist wichtig, weil er zeigt, dass die Galerie keine kurzfristig entstandene Projektfläche ist, sondern aus einer kontinuierlichen Entwicklung heraus gewachsen ist. Die spätere Verortung an der Fischergasse 34 und am historischen Saumarkt macht deutlich, wie stark die Galerie mit dem Ulmer Stadtraum verwoben ist. Die offizielle Selbstdarstellung betont außerdem, dass die BEGE Galerien mindestens sechs Ausstellungen pro Jahr zeigen, auf internationalen Kunstmessen präsent sind und Künstlerinnen und Künstler im In- und Ausland vertreten beziehungsweise Ausstellungen vermitteln oder organisieren. Das ist ein Hinweis auf ein Geschäfts- und Kulturmodell, das über reine Ausstellungsräume hinausgeht und auch den Markt, die Vermittlung und die internationale Vernetzung umfasst. Für Suchende nach Geschichte BEGE Galerien, Bernd Geserick Ulm oder Fischerplatz Galerie ist diese Entwicklung zentral, weil sie erklärt, warum der Name noch heute mit Kontinuität und regionaler Sichtbarkeit verbunden ist. Außerdem sind die BEGE Galerien Mitglied im BVDG, was ihre Einbindung in den professionellen Galeriebereich unterstreicht. In Summe entsteht das Bild einer Kunstinstitution, die lokal verwurzelt ist und zugleich professionell über den Stadtraum hinaus arbeitet. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Diese historische Kontinuität ist auch deshalb bemerkenswert, weil sie sich in der heutigen Programmarbeit widerspiegelt. Eine Galerie, die seit 1984 aktiv ist, kann auf langfristige Kontakte zu Künstlerinnen und Künstlern, Sammlerinnen und Sammlern sowie Kulturinstitutionen bauen. Genau diese Erfahrung zeigt sich in der Mischung aus Einzelausstellungen, thematischen Formaten und der Präsenz auf Kunstmessen. Die offizielle Website nennt nicht nur aktuelle Ausstellungen, sondern auch frühere Präsentationen im Archiv, was für eine dokumentierte und nachvollziehbare Ausstellungshistorie spricht. Für die Besucherperspektive bedeutet das, dass die Galerie nicht nur kurzfristig auf Trends reagiert, sondern sich in einer längeren Kunsttradition bewegt. Gerade in Ulm, wo historische Stadträume und zeitgenössische Kultur eng nebeneinander existieren, passt eine solche Galerieform sehr gut in das Umfeld. Wer nach einer institutionell verankerten Galerie mit Geschichte, nach einer seriösen Adresse für zeitgenössische Kunst oder nach einem Ort mit gewachsener Sammlerbindung sucht, findet in den BEGE Galerien genau das passende Profil. Die Verbindung von Gründung 1984, Fischerplatz-Geschichte, heutiger Altstadtlage und professioneller Ausstellungstätigkeit macht die Institution zu einem der markanten Kulturorte der Stadt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Lage in der Ulmer Altstadt und künstlerisches Profil

Die Lage der BEGE Galerien ist nicht nur praktisch, sondern auch atmosphärisch ein wesentlicher Teil ihres Profils. Die offizielle Beschreibung verortet die Galerie in der Ulmer Altstadt nahe dem Fischerplatz und direkt am historischen Saumarkt. Die Stadt Ulm ordnet die Adresse dem Fischer- und Gerberviertel zu, also einem Stadtraum, der ohnehin stark mit Geschichte, Wasserläufen, schmalen Gassen und charakteristischen Altstadtbildern verbunden ist. Für den Besuch bedeutet das: Der Weg zur Galerie ist zugleich ein Weg durch ein Viertel, das den Kontext der Kunstsichtung erweitert. Man kommt nicht in einen isolierten Funktionsbau, sondern in einen Ort, an dem Stadtgeschichte, Architektur und Gegenwartskunst unmittelbar aufeinandertreffen. Inhaltlich passt dazu, dass die aktuellen und angekündigten Ausstellungen sehr unterschiedliche künstlerische Mittel einsetzen. Die Stadt Ulm beschreibt Shadow Architectures von Géraldine Wilcke als Verbindung von Skulptur, Lichtkunst und Fotografie; die Südwest Presse hebt in einem anderen Beitrag die Gegenüberstellung von James Francis Gill und Andy Warhol hervor. Damit wird deutlich, dass das Profil der Galerie nicht auf ein einzelnes Genre begrenzt ist, sondern von der Spannbreite zeitgenössischer Kunst lebt. Für Suchende nach zeitgenössische Kunst Ulm, Galerie am Saumarkt Künstler oder Kunstgalerie Altstadt Ulm ist genau diese Bandbreite ein wichtiges Signal. Sie zeigt, dass man hier sowohl auf aktuelle Positionen als auch auf bekannte Namen und starke bildnerische Konzepte trifft. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Besonders stark ist an diesem Ort die Kombination aus lokaler Verankerung und professioneller Ausstellungslogik. Die BEGE Galerien agieren nicht als reine Eventfläche, sondern als Galerie mit regelmäßigem Programm, eigenem Profil und einem klaren Fokus auf zeitgenössische Positionen. Dass sie auf internationalen Kunstmessen auftreten und Grafiken sowie Skulpturen edieren, deutet auf ein Netzwerk hin, das Ausstellung, Vermittlung und Markt miteinander verbindet. Für ein Publikum, das nach Galerie Ulm, Kunst kaufen Ulm oder Ausstellungen im Fischerviertel sucht, ist das wichtig, weil es nicht nur um den Besuch eines Raumes geht, sondern um eine ganze künstlerische Infrastruktur. Gleichzeitig bleibt die Adresse überschaubar und persönlich: Fischergasse 34, Ulm, mit klaren Öffnungszeiten und gut erreichbarem Parkhaus in der Nähe. So entsteht ein Ort, der sowohl für einen gezielten Kunsttermin als auch für einen spontanen Altstadtbesuch funktioniert. Die BEGE Galerien sind damit ein gutes Beispiel dafür, wie ein kultureller Standort in einer historischen Innenstadtlage dauerhaft relevant bleiben kann, wenn er inhaltlich flexibel, organisatorisch klar und räumlich gut eingebunden ist. Wer die Galerie besucht, erlebt nicht nur Ausstellungen, sondern auch den spezifischen Charakter des Ulmer Saumarkts und des Fischerviertels als Kulturraum. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Quellen:

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BEGE Galerien | Ausstellungen & Öffnungszeiten

Die BEGE Galerien in Ulm sind eine feste Adresse für zeitgenössische Kunst in der Ulmer Altstadt und verbinden seit Jahrzehnten Galeriearbeit, Ausstellungsbetrieb und kunstvermittelnde Praxis an einem Standort, der stark vom historischen Umfeld des Fischer- und Gerberviertels geprägt ist. Laut offizieller Selbstdarstellung wurde die Institution 1984 von Bernd Geserick als Fischerplatz Galerie Ulm gegründet und befindet sich heute direkt am historischen Ulmer Saumarkt in der Nähe des Fischerplatzes. Die Galerie zeigt jährlich mindestens sechs Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, ist auf internationalen Kunstmessen präsent und editiert sowie vermittelt Grafiken und Skulpturen. Damit ist sie nicht nur ein Ort für den schnellen Kunstkauf, sondern auch ein kontinuierlicher Ausstellungsraum mit klarer fachlicher Ausrichtung. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders interessant, dass die BEGE Galerien keine anonyme White-Cube-Adresse am Stadtrand sind, sondern in eine gewachsene Altstadtsituation eingebettet sind, die den Weg in die Ausstellung bereits zu einem kleinen Kulturspaziergang macht. Wer nach BEGE Galerien Ulm, Galerie am Saumarkt Ulm oder nach Ausstellungen in Ulm sucht, landet also bei einer Institution, die sowohl lokal verankert als auch überregional im Kunstbetrieb sichtbar ist. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Ausstellungen 2026 und aktuelles Programm in der Galerie am Saumarkt

Ein zentrales Suchinteresse rund um die BEGE Galerien ist das aktuelle Programm. Genau hier liefert die offizielle Website klare Orientierung: Auf der Startseite werden mehrere Ausstellungen und Termine für 2026 genannt, darunter Géraldine Wilcke mit Shadow Architectures vom 24. April bis 30. Mai 2026, der Internationale Museumstag am 17. Mai 2026, Mustafah Abdulaziz vom 12. bis 27. Juni 2026, Armin Göhringer mit Lineare Strukturen vom 3. bis 31. Juli 2026, 100 Jahre Marilyn Monroe vom 7. August bis 4. September 2026, Wendoly Monteiro da Costa und Joséphine Sagna mit WeBlingBling vom 18. September bis 17. Oktober 2026 sowie Thomas Baumgärtel vom 6. November bis 5. Dezember 2026. Diese Liste zeigt schon auf den ersten Blick, dass die Galerie nicht auf ein einziges Stilfeld festgelegt ist, sondern unterschiedliche Positionen und Themen zusammenführt. Besonders auffällig ist die Verbindung aus Einzelausstellungen, thematischen Formaten und kulturbezogenen Aktionstagen. Die Stadt Ulm bestätigt außerdem die aktuelle Ausstellung Shadow Architectures und beschreibt sie als Zusammenspiel von Skulptur, Lichtkunst und Fotografie, in dem Licht selbst zum formgebenden Element wird. Für Suchende nach Programm 2026, Kunst Ulm oder aktuelle Ausstellung Galerie am Saumarkt ist das ein starker SEO- und Nutzermehrwert, weil die Inhalte nicht nur abstrakt bleiben, sondern mit konkreten Daten, Namen und Terminen arbeiten. So wird aus dem Suchbegriff eine reale Besuchsoption mit Datum, Ort und inhaltlicher Einordnung. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/startseite/?utm_source=openai))

Auch die Berichterstattung in der Südwest Presse macht deutlich, dass die BEGE Galerien kuratorisch auf starke Namen und klar profilierte Themen setzen. In einem Beitrag vom 30. September 2025 wird die Ausstellung Contemporaries beschrieben, in der Arbeiten von James Francis Gill und Andy Warhol gegenübergestellt werden. Diese Gegenüberstellung zweier Pop-Art-Pioniere zeigt, dass die Galerie nicht nur klassische Galeriekunst zeigt, sondern auch kunsthistorisch relevante Positionen und Vergleiche in den Raum stellt. Für Besucherinnen und Besucher entsteht dadurch ein Programm, das sowohl Sammlerinnen und Sammler als auch allgemein Kunstinteressierte anspricht, weil es bekannte Namen, visuelle Wiedererkennbarkeit und inhaltliche Reibung miteinander verbindet. In Kombination mit dem offiziellen Jahresprogramm und den aktuellen Eventseiten wird sichtbar, dass die Galerie am Saumarkt ein Ort ist, an dem Ausstellungen nicht einfach aneinandergereiht werden, sondern als präzise gesetzte kulturelle Momente erscheinen. Wer also nach Ausstellungen Ulm, Kunstausstellung Ulm oder Galerie am Saumarkt Programm sucht, findet hier eine verlässliche Mischung aus Kontinuität und Wechsel. Diese Mischung macht einen großen Teil der Anziehungskraft der BEGE Galerien aus, weil sie Planungssicherheit und Neugier zugleich bedienen kann. ([swp.de](https://www.swp.de/kultur/galerie-am-saumarkt-in-ulm-wege-des-ruhms-78348364.html))

Öffnungszeiten und Besuchsinfos für die BEGE Galerien

Für die praktische Planung eines Besuchs sind die Öffnungszeiten der BEGE Galerien besonders wichtig, denn hier unterscheidet sich der Betrieb deutlich von vielen standardisierten Öffnungszeiten anderer Kulturorte. Laut offizieller Website ist die Galerie montags und dienstags nach Vereinbarung geöffnet, mittwochs bis freitags von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr sowie samstags von 10.00 bis 12.00 Uhr. Diese Struktur zeigt, dass die Galerie sowohl feste Publikumszeiten als auch flexible Besuchsmöglichkeiten anbietet. Wer unter der Woche spontan in Ulm unterwegs ist, kann die Galerie also in klar definierten Zeitfenstern besuchen, während für den Wochenanfang ein individueller Termin sinnvoll ist. Die Besucherinfos der Stadt Ulm verorten die Galerie am Saumarkt im historischen Stadtkern, was den Besuch zusätzlich attraktiv macht, weil sich Kunst, Altstadt und Spaziergang miteinander verbinden lassen. Auch die Kontaktangaben sind leicht zugänglich: Die offizielle Seite nennt die Telefonnummer +49 731 63349, die Mobilnummer +49 179 4834188 und die E-Mail-Adresse info@bege-galerien.de. Für die lokale Suche ist das wichtig, weil viele Nutzerinnen und Nutzer ganz konkret nach Öffnungszeiten Galerie am Saumarkt, Telefon BEGE Galerien oder Kontakt BEGE Galerien Ulm suchen. Diese Informationen erfüllen genau diese Suchintention und helfen, den Besuch ohne Umwege zu planen. Gerade bei einer Galerie mit wechselnden Ausstellungen ist eine präzise Zeitplanung wichtig, damit Anreise, Ausstellungsbesuch und eventuell ein Rundgang durch das Fischerviertel gut zusammenpassen. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Der Standort selbst trägt viel zur Besuchserfahrung bei. Die BEGE Galerien befinden sich in der Fischergasse 34 in 89073 Ulm, also mitten in einer der atmosphärisch markantesten Gegenden der Stadt. Die offizielle Seite beschreibt den Ort als Ulmer Altstadt nahe Fischerplatz und direkt am historischen Saumarkt. Diese Verortung ist nicht nur geographisch, sondern auch kulturell relevant, denn Besucherinnen und Besucher bewegen sich hier in einem Umfeld, das stark mit der Geschichte des Viertels verbunden ist. Das Fischerviertel ist vom Hauptbahnhof in rund zehn Minuten zu Fuß erreichbar und vom Ulmer Münster nur wenige Gehminuten entfernt; die nächstgelegene Haltestelle ist Steinerne Brücke, die unter anderem von der Buslinie 5 angefahren wird. Damit ist der Weg zur Galerie auch ohne Auto gut machbar. Für Nutzerinnen und Nutzer, die nach Besuchsinfos Ulm, Galerie Saumarkt Öffnungszeiten oder BEGE Galerien Telefon suchen, ist diese Bündelung aus Adresse, Zeitfenster und Verkehrsanbindung entscheidend. Sie zeigt, dass die Galerie nicht nur ein Ort für planvolle Sammlertermine ist, sondern auch für spontane Kunstbesuche, wenn man sich in der Innenstadt aufhält. Gerade die Verbindung von verlässlichen Öffnungszeiten und gut erreichbarer Innenstadtlage ist ein wichtiger Pluspunkt für die Sichtbarkeit und die tatsächliche Nutzbarkeit des Ortes. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Anfahrt und Parken im Fischerviertel

Die Suche nach Anfahrt und Parken gehört zu den meistgenutzten lokalen Suchanfragen rund um kulturelle Orte, und bei den BEGE Galerien ist das besonders nachvollziehbar, weil der Standort mitten in der Altstadt liegt. Die Stadt Ulm weist für das Fischerviertel ausdrücklich auf das Parkhaus Fischerviertel hin, das in der Schwilmengasse 1 liegt und 24 Stunden geöffnet hat. Das ist für Besucherinnen und Besucher ein wichtiger praktischer Hinweis, denn gerade in historisch gewachsenen Quartieren sind Parkmöglichkeiten oft begrenzt oder schwer zu überblicken. Die offizielle Tourismusseite der Stadt ergänzt, dass das Fischerviertel vom Hauptbahnhof in rund zehn Minuten zu Fuß erreichbar ist, dass das Ulmer Münster nur wenige Gehminuten entfernt liegt und dass die nächstgelegene Haltestelle Steinerne Brücke heißt. Damit ist die Galerie sowohl für Menschen mit Auto als auch für ÖPNV-Nutzerinnen und -Nutzer gut erreichbar. Für die lokale SEO ist das Thema parken Galerie am Saumarkt ebenso wichtig wie anfahrt Ulm Altstadt, weil viele Menschen ihren Besuch von der Verkehrssituation abhängig machen. Wer mit dem Auto anreist, sollte deshalb das Parkhaus Fischerviertel als erste Option einplanen und anschließend den kurzen Fußweg durch das Viertel nutzen. Gerade dieser kurze Wechsel vom Parkhaus in die Altstadt kann den Besuch angenehmer machen, weil man die letzten Meter bewusst zu Fuß zurücklegt und so direkt in die Atmosphäre des Fischer- und Gerberviertels eintaucht. ([ulm.de](https://www.ulm.de/global/datenpool/orte-und-einrichtungen/p%2Cq%2Cr/parken/parkhaus-fischerviertel))

Auch für die Orientierung in der Innenstadt liefert die Stadt Ulm klare Hinweise: Das nächste Parkhaus für das Fischerviertel ist eben dieses Parkhaus Fischerviertel, und die Adresse Schwilmengasse 1 ist eindeutig zugeordnet. Für einen Besuch der BEGE Galerien bedeutet das, dass sich die Anfahrt gut mit anderen Innenstadtzielen verbinden lässt. Wer etwa vor oder nach dem Galeriebesuch noch zum Münster, in die Altstadt oder durch das historische Viertel spazieren möchte, hat kurze Wege und muss keine komplizierte Stadtrandlogistik einplanen. Diese Kombination aus zentralem Standort und überschaubarer Parklösung ist ein echter Vorteil für eine Galerie, die sich an ein regionales wie überregionales Publikum richtet. Wichtig ist außerdem, dass die Galerie in offiziellen städtischen Verzeichnissen mit der gleichen Adresse geführt wird, was die Suchintention nach Adresse, Wegbeschreibung und Parkhaus zusätzlich stützt. Suchende nach Fischergasse 34 Ulm, Parkhaus Fischerviertel oder Galerie am Saumarkt Anfahrt finden damit nicht nur eine künstlerische Adresse, sondern auch eine konkrete, alltagstaugliche Besuchslogik. Die BEGE Galerien sind damit ein gutes Beispiel dafür, wie sich Kultur in einer Altstadtlage ohne große Hürden besuchen lässt, wenn die Wegführung, das Parkhaus und die öffentlichen Verbindungen sauber kommuniziert werden. ([ulm.de](https://www.ulm.de/global/datenpool/orte-und-einrichtungen/a%2Cb%2Cc/bege-galerien))

Geschichte der BEGE Galerien seit 1984

Die Geschichte der BEGE Galerien ist eng mit einer langfristigen lokalen Kunstpraxis verbunden. Nach Angaben der offiziellen Website wurde die heutige BEGE Galerien Kunst GmbH ursprünglich 1984 als Fischerplatz Galerie Ulm von Bernd Geserick gegründet. Dieser historische Ursprung ist wichtig, weil er zeigt, dass die Galerie keine kurzfristig entstandene Projektfläche ist, sondern aus einer kontinuierlichen Entwicklung heraus gewachsen ist. Die spätere Verortung an der Fischergasse 34 und am historischen Saumarkt macht deutlich, wie stark die Galerie mit dem Ulmer Stadtraum verwoben ist. Die offizielle Selbstdarstellung betont außerdem, dass die BEGE Galerien mindestens sechs Ausstellungen pro Jahr zeigen, auf internationalen Kunstmessen präsent sind und Künstlerinnen und Künstler im In- und Ausland vertreten beziehungsweise Ausstellungen vermitteln oder organisieren. Das ist ein Hinweis auf ein Geschäfts- und Kulturmodell, das über reine Ausstellungsräume hinausgeht und auch den Markt, die Vermittlung und die internationale Vernetzung umfasst. Für Suchende nach Geschichte BEGE Galerien, Bernd Geserick Ulm oder Fischerplatz Galerie ist diese Entwicklung zentral, weil sie erklärt, warum der Name noch heute mit Kontinuität und regionaler Sichtbarkeit verbunden ist. Außerdem sind die BEGE Galerien Mitglied im BVDG, was ihre Einbindung in den professionellen Galeriebereich unterstreicht. In Summe entsteht das Bild einer Kunstinstitution, die lokal verwurzelt ist und zugleich professionell über den Stadtraum hinaus arbeitet. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Diese historische Kontinuität ist auch deshalb bemerkenswert, weil sie sich in der heutigen Programmarbeit widerspiegelt. Eine Galerie, die seit 1984 aktiv ist, kann auf langfristige Kontakte zu Künstlerinnen und Künstlern, Sammlerinnen und Sammlern sowie Kulturinstitutionen bauen. Genau diese Erfahrung zeigt sich in der Mischung aus Einzelausstellungen, thematischen Formaten und der Präsenz auf Kunstmessen. Die offizielle Website nennt nicht nur aktuelle Ausstellungen, sondern auch frühere Präsentationen im Archiv, was für eine dokumentierte und nachvollziehbare Ausstellungshistorie spricht. Für die Besucherperspektive bedeutet das, dass die Galerie nicht nur kurzfristig auf Trends reagiert, sondern sich in einer längeren Kunsttradition bewegt. Gerade in Ulm, wo historische Stadträume und zeitgenössische Kultur eng nebeneinander existieren, passt eine solche Galerieform sehr gut in das Umfeld. Wer nach einer institutionell verankerten Galerie mit Geschichte, nach einer seriösen Adresse für zeitgenössische Kunst oder nach einem Ort mit gewachsener Sammlerbindung sucht, findet in den BEGE Galerien genau das passende Profil. Die Verbindung von Gründung 1984, Fischerplatz-Geschichte, heutiger Altstadtlage und professioneller Ausstellungstätigkeit macht die Institution zu einem der markanten Kulturorte der Stadt. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Lage in der Ulmer Altstadt und künstlerisches Profil

Die Lage der BEGE Galerien ist nicht nur praktisch, sondern auch atmosphärisch ein wesentlicher Teil ihres Profils. Die offizielle Beschreibung verortet die Galerie in der Ulmer Altstadt nahe dem Fischerplatz und direkt am historischen Saumarkt. Die Stadt Ulm ordnet die Adresse dem Fischer- und Gerberviertel zu, also einem Stadtraum, der ohnehin stark mit Geschichte, Wasserläufen, schmalen Gassen und charakteristischen Altstadtbildern verbunden ist. Für den Besuch bedeutet das: Der Weg zur Galerie ist zugleich ein Weg durch ein Viertel, das den Kontext der Kunstsichtung erweitert. Man kommt nicht in einen isolierten Funktionsbau, sondern in einen Ort, an dem Stadtgeschichte, Architektur und Gegenwartskunst unmittelbar aufeinandertreffen. Inhaltlich passt dazu, dass die aktuellen und angekündigten Ausstellungen sehr unterschiedliche künstlerische Mittel einsetzen. Die Stadt Ulm beschreibt Shadow Architectures von Géraldine Wilcke als Verbindung von Skulptur, Lichtkunst und Fotografie; die Südwest Presse hebt in einem anderen Beitrag die Gegenüberstellung von James Francis Gill und Andy Warhol hervor. Damit wird deutlich, dass das Profil der Galerie nicht auf ein einzelnes Genre begrenzt ist, sondern von der Spannbreite zeitgenössischer Kunst lebt. Für Suchende nach zeitgenössische Kunst Ulm, Galerie am Saumarkt Künstler oder Kunstgalerie Altstadt Ulm ist genau diese Bandbreite ein wichtiges Signal. Sie zeigt, dass man hier sowohl auf aktuelle Positionen als auch auf bekannte Namen und starke bildnerische Konzepte trifft. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Besonders stark ist an diesem Ort die Kombination aus lokaler Verankerung und professioneller Ausstellungslogik. Die BEGE Galerien agieren nicht als reine Eventfläche, sondern als Galerie mit regelmäßigem Programm, eigenem Profil und einem klaren Fokus auf zeitgenössische Positionen. Dass sie auf internationalen Kunstmessen auftreten und Grafiken sowie Skulpturen edieren, deutet auf ein Netzwerk hin, das Ausstellung, Vermittlung und Markt miteinander verbindet. Für ein Publikum, das nach Galerie Ulm, Kunst kaufen Ulm oder Ausstellungen im Fischerviertel sucht, ist das wichtig, weil es nicht nur um den Besuch eines Raumes geht, sondern um eine ganze künstlerische Infrastruktur. Gleichzeitig bleibt die Adresse überschaubar und persönlich: Fischergasse 34, Ulm, mit klaren Öffnungszeiten und gut erreichbarem Parkhaus in der Nähe. So entsteht ein Ort, der sowohl für einen gezielten Kunsttermin als auch für einen spontanen Altstadtbesuch funktioniert. Die BEGE Galerien sind damit ein gutes Beispiel dafür, wie ein kultureller Standort in einer historischen Innenstadtlage dauerhaft relevant bleiben kann, wenn er inhaltlich flexibel, organisatorisch klar und räumlich gut eingebunden ist. Wer die Galerie besucht, erlebt nicht nur Ausstellungen, sondern auch den spezifischen Charakter des Ulmer Saumarkts und des Fischerviertels als Kulturraum. ([bege-galerien.de](https://www.bege-galerien.de/))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

KH

Karen Olivia Hill

25. Juli 2024

Wunderschöne Galerie, die von einem so netten Besitzer namens Bernd geführt wird! Die aktuelle Ausstellung von Saxa ist so genial und kreativ, erfordert viel Planung und Hingabe - ich bin wirklich froh, dass sie in der Nachbarschaft ist!

KD

Karlo Daycer

28. September 2019

Super

JS

Jerome Sinkler

19. März 2024

Außerordentlich freundlicher und interessanter Kontakt mit dem Inhaber. Wir haben mehrere Werke verschiedener Künstler und Künstlerinnen erworben. Es lohnt sich auch, den Messestand von Bege Galerien auf der Art Karlsruhe, immer im Februar, zu besuchen.

EN

Erik Thomas Nothhelfer

19. August 2020

Sehr schöne Ausstellungsräume präsentieren namhafte, ausgefallene und renommierte internationale Künstler. Bernd Geserick überzeugt durch exzellentes Wissen, gute Kontakte zu den Künstlern und hervorragende Beratung. Ich freue mich auf die nächste Vernissage und kann die Galerie von Bernd Geserick bestens empfehlen.

MP

Marco Pescatore

3. Januar 2024

Hervorragende Adresse für zeitgenössische Kunst. Gute Beratung und abwechslungsreiche Künstlerpräsentationen. Ich bin immer gern dort und freue mich aktuell auf zwei neue Werke.